Aberrus
WeltIn Aberrus formte Neltharion die Dracthyr und erforschte Schattenflamme, Leere und erzwungenen Gehorsam. Sarkareth suchte dort ein Erbe und fand nur den Beweis seiner Verlassenheit.
Eintrag lesenFiguren, Orte, Völker, Mächte und Gegenstände, die über mehrere Zeitalter hinweg Bedeutung tragen. Das Glossar erklärt Begriffe knapp genug zum Nachschlagen, aber mit genug Zusammenhang, damit Namen nicht nur wie Etiketten wirken.
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In Aberrus formte Neltharion die Dracthyr und erforschte Schattenflamme, Leere und erzwungenen Gehorsam. Sarkareth suchte dort ein Erbe und fand nur den Beweis seiner Verlassenheit.
Eintrag lesenAbrichter Thogar leitete das Schienennetz der Eisernen Horde in der Schwarzfelsgießerei. Züge brachten Truppen, Geschütze und Material direkt an seine Plattform. Seine Macht bestand nicht in einem einzelnen Zauber, sondern in der Logistik einer Armee, die niemals stillstehen sollte.
Eintrag lesenAbu'gar ist ein Dschungeltroll-Todesritter, der einst zu Arthas' Streitkräften gehörte, Nordend aber für seine Leidenschaft zum Angeln hinter sich ließ. Im alternativen Nagrand verlor er seine Ausrüstung und schloss sich nach deren Wiederbeschaffung einer Garnison an; später fischte er auf den Dracheninseln.
Eintrag lesenAbyssalkommandantin Sivara war einst eine Arkanistin aus Suramar und eine Schülerin Thalyssras. Sie entschied sich für Azshara, wurde zu einer Meisterin von Kampf und Magie und führte deren Vorhut zu zahlreichen Siegen.
Eintrag lesenDie Abyssischen Tiefen bilden das dunkelste und letzte Kapitel Vashj'irs. Hier stirbt der uralte L'ghorek durch den Raubbau des Schattenhammers, während Naga und Ozumat den Abyssischen Durchbruch zu Neptulons Reich angreifen.
Eintrag lesenDer Abyssische Schlund ist die Domäne des Wassers in der Elementarebene und das Reich Neptulons. Durch den Durchbruch in Vashj'ir führt der Weg zum Thron der Gezeiten, den Naga und Gesichtlose während des Kataklysmus stürmen.
Eintrag lesenAdderis und Aspix waren mächtige Sethrak, die den Eingang zum Tempel bewachten und Jakra'zets Plan vor Störung schützen sollten. Zwischen ihnen wanderte ein Blitzschild wie ein Zeichen verdrehter göttlicher Gunst, während der jeweils andere Wind und Klinge gegen alle richtete, die Sethraliss retten wollten.
Eintrag lesenLord Kri, Prinzessin Yauj und Vem bildeten den Adel der Silithiden im Tempel von Ahn'Qiraj. Die drei Herrscher verteidigten einander und zeigten die soziale Ordnung innerhalb von C'Thuns Insektenreichen.
Eintrag lesenAdelgonn war Steinwartin des Rats von Dornogal, brach mit den titanischen Edikten und führte die Ungebundenen nach Freywold. Als Khaz Algar angegriffen wurde, kehrte sie nicht aus Unterwerfung zurück, sondern um ein freieres Volk zu verteidigen.
Eintrag lesenAdmiral Knurrreißer hieß einst James Harrington und besaß Familie sowie eine erfolgreiche Laufbahn auf See. Der Worgenfluch ließ ihn in einer Nacht beides vernichten. Vanessa VanCleef befreite ihn aus dem Gefängnis von Späherkuppe und gab ihm das Kommando über den Defias-Moloch, wo Nebel, Mordlust und Erinnerung ineinandergriffen.
Eintrag lesenAdmiral Taylor stieg vom unbekannten Soldaten zu einem der erfahrensten Kommandeure der Allianz auf. Er überlebte Vashj'ir, führte Truppen in Pandaria und starb auf Draenor durch Verrat; selbst als Geist blieb er dem Schutz seiner Gefährten verpflichtet.
Eintrag lesenAedelas Blackmoore machte Durnholde zum Mittelpunkt der Orc-Gefangenschaft und Thrall zum Werkzeug seines Ehrgeizes. Als der ehemalige Sklave zurückkehrte, zerbrach an Tarethas Tod auch Blackmoores letzter Anspruch auf Kontrolle.
Eintrag lesenDie Aegis des Aggramar schützte Azeroths junge Weltseele und half Suramar im Krieg der Ahnen. Odyn verwahrte sie, bis Streiter sie Skovald entrissen und zum Schließen des Legionsportals brachten.
Eintrag lesenAegwynn war über Jahrhunderte Wächterin von Tirisfal und besiegte Sargeras' Avatar, ohne dessen verborgenem Plan zu entkommen. Indem sie Medivh selbst zur Nachfolge bestimmte, wollte sie den Rat hinter sich lassen und gab unwissentlich dessen größte Bürde weiter.
Eintrag lesenAeonus war ein mächtiger und wilder Drache, den der Meister des unendlichen Schwarms persönlich mit der Störung entscheidender Momente betraute. Am achtzehnten und letzten Zeitriss griff er Medivh an. Mit einem Stillstand der Zeit wollte er jede Gegenwehr beenden und die Öffnung des Dunklen Portals im letzten Augenblick aus der Geschichte schneiden.
Eintrag lesenAessinas Hain ist ein Heiligtum im Nordwesten Hyjals. Als Feuer und Zwielichtskult den Berg verwüsten, wird der Hain zum Zufluchtsort und Ausgangspunkt für die Rettung des Waldes, bis sich Aessinas verborgene Macht selbst gegen die Zerstörer erhebt.
Eintrag lesenAethas Sonnenhäscher führte Blutelfen zurück in den Kirin Tor, schwieg jedoch beim Diebstahl der Götterglocke und verlor Dalaran. Nach Vertreibung, Rückkehr und der Zerstörung der Stadt gründete er mit Vereesa den Silbersonnenbund.
Eintrag lesenAgathelos war ein gewaltiger, gepanzerter Eber von großer religiöser Bedeutung. Die Totenköpfe fütterten ihn mit Fledermausguano, bis Verehrung in Raserei und der heilige Verwandte in eine geplante Kriegswaffe umschlug.
Eintrag lesenAggem Dornfluch war ein Prophet Agamaggans. Er verband die alte schamanische Tradition der Stacheleber mit einem Machtapparat, der den Geist des Halbgottes für Charlgas Herrschaft beanspruchte.
Eintrag lesenAggra ist eine Schamanin der Mag'har, Gefährtin Thralls und Mutter Duraks. Sie führte Thrall zurück zu einer ehrlicheren Beziehung zu den Elementen und blieb eine eigenständige Stimme, wenn er sich zwischen Weltenretter, Kriegshäuptling und Familienvater verlor.
Eintrag lesenAggramar lernte an Sargeras' Seite, Welten vor Dämonen zu schützen, und erbte nach dessen Verrat die Rolle des Pantheonstreiters. Auf Argus musste er zuletzt aus der Gestalt befreit werden, in die sein alter Lehrer ihn gezwungen hatte.
Eintrag lesenAgronox pflegte einst die hängenden Gärten der Elunepriesterinnen. Als Teufelsenergie durch seine Wurzeln drang, hielt er die Verderbnis für vollendete Natur und verwandelte das Heiligtum, das er liebte, in einen Garten aus Gift, Würgepflanzen und explodierenden Sprösslingen.
Eintrag lesenAhn'kahet war das Herz des alten nerubischen Reiches. Unter seinen Ruinen begegnen sich die Überreste einer besiegten Kultur, die Geißel und die gesichtslosen Diener Yogg-Sarons.
Eintrag lesenAhn'Qiraj war eine Titanenstadt und das Gefängnis C'Thuns, bis südliche Aqir sie eroberten und zum Reich der Qiraji machten. Nach dem Krieg der Sandstürme hinter dem Skarabäuswall eingeschlossen, wurde die Stadt von einer vereinten Streitmacht geöffnet und ihr Alter Gott getötet.
Eintrag lesenDie Ahnenstätte westlich von Oshu'gun ist ein Begräbnisplatz des Kriegshymnenclans. Unter dem Schädel eines uralten Erdriesen begegnen die Lebenden ihren Toten, darunter Golmash Höllschrei, dessen Erwartungen noch auf seinem Sohn Grommash lasten.
Eintrag lesenAhune war ein mächtiger Frostelementar in Neptulons Dienst. Der Schattenhammer und abtrünnige Naga wollten ihn während des Sonnenwendfests in den Sklavenunterkünften beschwören, durch das Dunkle Portal führen und gegen Ragnaros hetzen. Aus einer Feier des Feuers sollte so ein Elementarkrieg werden, der Azeroth bis in seine Grundfesten zerriss.
Eintrag lesenAiden Perenolde ist der letzte regierende König Alteracs. Im Zweiten Krieg lässt ihn die Angst vor der Horde zu einem geheimen Handel greifen, der sein Reich retten soll und stattdessen dessen politische Existenz beendet.
Eintrag lesenDie Akademie von Algeth'ar war eine gemeinsame Ausbildungsstätte der fünf großen Drachenschwärme. Nach Jahrtausenden des Stillstands sollte sie wieder öffnen. Überwucherte Gärten, unruhige Magie und eine außer Kontrolle geratene Prüfung machten aus der Heimkehr zunächst eine Rettungsaktion.
Eintrag lesenDie Akademie von Nar'thalas war eines der großen Zentren arkaner Bildung vor dem Krieg der Ahnen. Farondis' Aufstand gegen Azshara endet mit der Zerstörung Azsunas und einem Fluch, unter dem Lehrende und Schüler als Geister weiterbestehen.
Eintrag lesenDer ehemalige Verteidiger Karabors, der als gebrochener Anführer der Aschenzungen Illidan gegen Magtheridon half, von ihm versklavt wurde und den Schwarzen Tempel von innen befreite.
Eintrag lesenAkil’zon ist die Adlerloa der Waldtrolle, Schutzmacht der Amani-Herrscher und Herrin von Himmel, Wetter und bindenden Versprechen. Malacrass sperrte ihre Essenz in Man’ye, Zul’jins Sohn, und machte damit selbst den Erben der Amani zu einem Gefäß geraubter Macht.
Eintrag lesenAku'mai war die gewaltige Hydra im Herzen der Tiefschwarzen Grotte. Kelris und der Schattenhammer nährten ihr Wachstum als Zeichen der Alten Götter.
Eintrag lesenDie Al'Aketh sind ein Kult der Himmelsgeborenen aus World of Warcraft: Forever. Unter Hohepriesterin Lorthuna verehren sie Al'Akir als Retter, zerstören die Schutzpylone von Zephras und machen die zuvor verborgene Insel dadurch erst für Rohash und die Mächte des Windfürsten erreichbar.
Eintrag lesenAl'Akir war der klügste Taktiker der Elementarfürsten und beherrschte den Himmelswall. Erst von den Alten Göttern versklavt, kämpfte er später freiwillig für Todesschwinges Stunde des Zwielichts und fiel im eigenen Reich.
Eintrag lesenAl'ar war ein mächtiger Phönix und enger Begleiter Kael'thas Sonnenwanderers. In den Hallen der Festung der Stürme verkörperte er zugleich Schönheit, Wiedergeburt und die brennende Herrschaft des gefallenen Prinzen.
Eintrag lesenAl'dalil ist ein Mittler des Kartells Al und selbsternannter Kenner der Mittlerkultur. Er führte den Schlundgänger zum beweglichen Markt Tazavesh, um So'leahs Jagd nach einem Relikt der Ersten zu stoppen. Später traf er in Zereth Mortis auf Angehörige seines Kartells, die ihre alte Gesellschaft bewusst verlassen hatten.
Eintrag lesenDie Aldor bewahrten als draeneiische Priester heilige Orte, verloren Shattrath an die Orcs und bauten es unter A'dal neu auf. Ihr Dienst am Licht verlangte später sogar Frieden mit einstigen Blutelfenfeinden.
Eintrag lesenAlexandros Mograine führte den Aschenbringer gegen die Geißel, bis sein Sohn Renault ihn mit derselben Klinge ermordete. Darions Opfer befreite seine Seele; in Maldraxxus lernte Alexandros, woher seine Stärke wirklich kam.
Eintrag lesenAlexstrasza, die Lebensbinderin, führte die roten Drachen von Galakronds Fall bis zur Rückkehr auf die Dracheninseln. Ihre Fürsorge wurde durch Verrat, Gefangenschaft und eigene Fehlentscheidungen geprüft; erst die Versöhnung mit Vyranoth öffnete eine Zukunft jenseits alter Titanenordnung.
Eintrag lesenAlgalon kam als Beobachter nach Ulduar, um über die Neuordnung Azeroths zu entscheiden. Sterbliche zwangen ihn nicht nur zum Einhalten, sondern zu der Einsicht, dass ein unvollkommenes Leben mehr sein kann als ein Fehler im Plan.
Eintrag lesenAlizabal ist eine Shivarra der Brennenden Legion und die letzte große Gefangene, die während des Kataklysmus aus den Zellen der Baradinfestung hervortritt. Sie kämpft nicht aus Hunger, sondern mit bewusst geschürtem Hass.
Eintrag lesenAllari die Seelenfresserin ist eine Blutelfen-Dämonenjägerin der Illidari. Statt zweier Kriegsgleven führt sie die Seelensense, in der sie Dämonen gefangen halten und befragen kann. Von Mardum über Niskara bis zum späteren Kampf gegen die Leere wurde sie Verhörspezialistin, Ordenschampion und Ausbilderin.
Eintrag lesenAlleria Windläufer verließ Quel'Thalas, kämpfte durch Jahrhunderte gegen die Legion und nahm die Leere in sich auf, ohne ihr zu gehorchen. Im Krieg von Licht und Schatten riss Xal'atath ihr L'ura aus dem Leib; Alleria gilt seither als verschollen.
Eintrag lesenAllerias Feste entstand als Lager der Allianzexpedition in Terokkar. Nach Draenors Zerfall hielten Menschen, Hoch- und Wildhammerelfen dort jahrelang aus und benannten den Ort nach der verschollenen Alleria Windläufer.
Eintrag lesenDie Allianz ist ein Bund eigenständiger Reiche, der aus Sturmwinds Fall entstand und sich nach jedem Zerbrechen neu zusammensetzte. Ihre Stärke liegt in gegenseitiger Hilfe, ihre Gefahr im Anspruch, die eigene Ordnung für alle sprechen zu lassen.
Eintrag lesenDie Allianz von Lordaeron entsteht aus den Flüchtlingen Sturmwinds und der Einsicht, dass kein Menschenreich die Horde allein aufhalten kann. Unter Lothars Oberbefehl wächst aus misstrauischen Nachbarn ein Bündnis von Menschen, Zwergen, Gnomen und Elfen.
Eintrag lesenAlodi verband als erster Wächter von Tirisfal die Macht des Rates mit einem einzelnen, verantwortlichen Beschützer. Er besiegte Kathra'natir, gab aber Mitgefühl mehr Gewicht als bloßer Stärke.
Eintrag lesenAlonsus Faol verwandelte die Lehren des Lichts nach dem Ersten Krieg in den Orden der Silbernen Hand. Später als Untoter wiedererweckt, bewies er, dass Glaube nicht an einen lebenden Körper gebunden ist, und wurde zum Lehrer einer Priesterschaft, die über alte Grenzen hinausblicken musste.
Eintrag lesenAltairus war ein riesiger Sturmdrache, dessen Leib von den Energien der Himmelsmauer durchzogen wurde. Unermüdlich bewachte er die Plattformen des Vortexgipfels und lenkte die Windströme ringsum. Wer gegen ihn stand, musste nicht nur dem Drachen trotzen, sondern entscheiden, auf welcher Seite des Windes Stärke oder Schwäche lag.
Eintrag lesenDer Altar der Sha'tar ist der Stützpunkt der Aldor im Schattenmondtal. Von hier führen draenische Priester den Kampf gegen Illidans Herrschaft, die Brennende Legion und die Mächte rund um den Schwarzen Tempel.
Eintrag lesenDie Altäre der Stürme waren magische Bauwerke der Alten Horde. Aus entweihten elfischen Runensteinen schufen Gul'dans Warlocks Orte, an denen Oger zu Oger-Magi verwandelt und dunkle Kräfte gebündelt wurden.
Eintrag lesenDie Alten Götter wurden von den Herren der Leere als Parasiten auf Welten geschleudert, um eine Weltseele zu verderben. Auf Azeroth bauten vier von ihnen das Schwarze Imperium; ihre Körper fielen, doch ihre Wunden und ihr Blut wirken fort.
Eintrag lesenDie Alte Horde wird auf Draenor aus Orcclans geformt, die Gul'dan durch Dämonenblut, Angst und falsche Versprechen in eine Kriegsmaschine verwandelt. Unter Schwarzfaust und später Orgrim erobert sie Sturmwind und führt den Zweiten Krieg.
Eintrag lesenDer alte Serra'kis war ein gewaltiger Drescher im Vergessenen Teich. Später vertrieb ihn ein Tiefenwächter; schließlich blieb nur ein halb verschlungenes Skelett zurück.
Eintrag lesenDer alte Wachsbart genießt unter Kobolden Respekt, weil er den ungestümen Maulwurf Docht zähmte und sein Revier über viele Jahre behauptete. Fremde empfängt er nicht mit Erklärungen, sondern mit einer letzten Warnung.
Eintrag lesenDas Alteracgebirge erhebt sich als kalte Grenzlandschaft im Herzen Lordaerons. Zwischen den Ruinen eines verratenen Königreichs, der Heimat der Frostwölfe und dem Vordringen der Sturmlanzen trägt jeder Pass eine andere Erinnerung an Besitz.
Eintrag lesenÄlteste Leaxa diente G'huun mit einer Frömmigkeit, die Blutopfer und Seuche zu Sakramenten machte. Am Eingang des Tiefenpfuhls vervielfachte sie sich durch Blutspiegel, bis jede Gestalt dieselben verderbten Gebete sprach und die Fäulnis einen Weg in die Körper der Eindringlinge suchte.
Eintrag lesenAltruis der Leidende ist ein nachtelfischer Dämonenjäger, der Illidans Dienst in der Scherbenwelt verließ, weil dessen Methoden für ihn dem Feind zu ähnlich wurden. Er bekämpfte die Legion eigenständig in Nagrand, wurde später mit den Illidari eingesperrt und konnte nach seiner Freilassung als Gegenentwurf zu Kayns blinder Loyalität dienen.
Eintrag lesenAlysrazor war einst Alysra, eine grüne Drachin, die Fandral Hirschhaupt bewachen sollte. Sie verriet ihren Auftrag, half ihm bei der Flucht und wurde von Ragnaros als Feuerfalke neu geformt. Ihr Aufstieg erzählt, wie aus einer Wächterin eine begeisterte Dienerin der Flamme wurde.
Eintrag lesenAlzzin war ein begabter arkaner Illusionist und früher Schüler Xavius'. Nach der Niederlage der Brennenden Legion zog er nach Feralas, verdarb den Schrein von Eldretharr und bündelte die Lebenskraft des Waldes in seinem Bau. Aus dem erfolglosen Einzelgänger wurde der Wildformer, der selbst Uralte zu Werkzeugen machte.
Eintrag lesenAman'Thul führte den Pantheon bei der Ordnung zahlloser Welten. Auf Azeroth schützte er die Weltseele mit Hütern und gewaltigen Anlagen, doch Elun'Ahir und Y'Shaarj zeigen den Preis seiner kompromisslosen Ordnung.
Eintrag lesenDie Amani errichteten Zul'Aman über dem Grab des C'Thrax Kith'ix und verloren ihr Reich an Quel'Thalas und Arathor. Unter Zul'jarra suchen sie heute die Rückkehr ihrer Loa und einen Weg, Heimat zu bewahren, ohne alte Fehler zu wiederholen.
Eintrag lesenAmanitar war einst ein harmloses Geschöpf der feuchten, sonnenlosen Pilzgärten Ahn'kahets. Yogg-Sarons Wille verdrehte es zu einem gedankenlosen Schrecken. In seiner Nähe konnten dieselben Pilze, die Gift freisetzten, auch die lähmende Verkleinerung brechen.
Eintrag lesenAmarth führte die Nekromanten von Zolramus mit sadistischer Freude und überwachte auf Knochenfang die Ernte kyrianischer Leichen. Auf dem zerstörten Schlachtfeld zwang er die Toten noch einmal zum Kampf und wollte aus Bastions Verlusten sein nächstes Heer formen.
Eintrag lesenAmber Kearnen war eine der besten Agentinnen und Scharfschützinnen des SI:7. Sie operierte in Westfall, Pandaria, Durotar und Draenor, entlarvte durch ihre letzte Nachricht Detherocs Übernahme des Geheimdienstes und diente nach ihrem Tod in Maldraxxus unter dem Namen Kearnen die Klinge weiter.
Eintrag lesenAmbrose Bolzenfunk war Gnomeregans Großchampion und ein Magier der Allianz. Feuer, Verwandlung und beschleunigte Zauber machten den kleinen Kämpfer zu einer großen Gefahr. Für ihn war das Turnier zugleich die Bühne, auf der ein vertriebenes Volk zeigen konnte, dass Gnomeregans Feinste weiterhin für Azeroth kämpften.
Eintrag lesenAmirdrassil wuchs aus der freiwilligen Gabe der geretteten Toten von Teldrassil. Der neue Weltenbaum ist keine Rückgabe des Verlorenen, sondern eine Heimat, die Trauer in Zukunft verwandelt.
Eintrag lesenAmmunae steuerte die Naturenergien der Hallen des Ursprungs. Denn die Neuordnungsanlage sollte Azeroth nicht nur zerlegen, sondern nach der Reinigung wieder Leben erschaffen. Das Konstrukt sammelte Lebenskraft in Samenkapseln, Blüten und Sporen. Unter seiner Kontrolle wurde Wachstum jedoch ebenso unerbittlich wie jede Waffe der Zerstörung.
Eintrag lesenAmnennar kämpfte beim Angriff der Geißel auf den Hyjal. Der Lichkönig ließ ihn in Kalimdor zurück, damit er die Klingenhauerhügel in einen Vorposten gegen Orgrimmar und Theramore verwandelte.
Eintrag lesenAnasterian Sonnenwanderer war fast dreitausend Jahre König von Quel'Thalas. Er führte sein Reich durch die Trollkriege, hielt im Zweiten Krieg zu lange an der Isolation fest und verteidigte den Sonnenbrunnen schließlich selbst gegen Arthas. Mit seinem Tod endete die Königslinie der Hochelfen.
Eintrag lesenAnbruch der Mitternacht bezeichnet die letzte Begegnung am Sonnenbrunnen. In ihrem Zentrum steht L'ura, eine gefallene Naaru, deren Essenz lange in Alleria gebunden war und nun den Brunnen in eine Quelle der Leere zu verwandeln droht.
Eintrag lesenAndorhal ist das Getreidezentrum des nördlichen Lordaeron. Der Kult der Verdammten verseucht dort die Vorräte des Reiches; Arthas und Jaina stellen Kel'Thuzad, können aber nicht verhindern, dass die tödliche Fracht bereits zu unzähligen Dörfern unterwegs ist.
Eintrag lesenAnduin Lothar verlor Medivh, König Llane und Sturmwind, führte die Überlebenden jedoch nach Lordaeron. Dort formte er aus misstrauischen Reichen die Allianz, deren gemeinsamer Kampf seinen Tod am Schwarzfels überdauerte.
Eintrag lesenAnduin Wrynn ist König von Sturmwind und suchte stets nach einem Frieden, der Verantwortung nicht verleugnet. Zovaals Zwang erschütterte sein Vertrauen in sich selbst; sein Weg zurück führte ihn nicht zu Unschuld, sondern zu neuer Handlungsfähigkeit.
Eintrag lesenAnetheron war ein Nathrezim und enger Gefolgsmann Tichondrius'. In der Schlacht am Hyjal führte er den zweiten Angriff gegen Jainas Verteidigung und setzte die Täuschung und Seuchenmacht der Schreckenslords offen als Kriegswaffe ein.
Eintrag lesenBeim Angriff der Zaqali stürmte Kriegsherr Kagni mit Djaradin und seiner Phönixgefährtin Ignara die Mauern von Aberrus. Ihr Ziel war nicht Sarkareths Vermächtnis, sondern die Befreiung des gefangenen Ältesten Rashok.
Eintrag lesenAnima ist die verdichtete Erfahrung einer Seele und das Lebensblut der Schattenlande. Die Dürre zeigte, wie schnell Erinnerung zur Ware wird, sobald ein Jenseits von ihrer Ernte abhängt.
Eintrag lesenAnomalus entstand aus den Rissen, die Malygos' gewaltige Umleitung arkaner Energie durch den Nexus in die Wirklichkeit schlug. Das Elementar geriet außer Kontrolle und bedrohte schließlich selbst den blauen Drachenschwarm, der die gefährlichen Ströme entfesselt hatte.
Eintrag lesenAnraphet war die Wartungs- und Reinigungseinheit der Hallen des Ursprungs. Vier Elementarwächter sicherten seine Kontrollkammer. Wurde eine Kontaminierung gemeldet, sollte er Fremdkörper mit allen notwendigen Mitteln vernichten. Für das Konstrukt waren sterbliche Retter deshalb keine Verbündeten, sondern Fehler in einer Anlage, die makellos funktionieren musste.
Eintrag lesenAnsurek wollte Azj-Kahet aus Hunger und Vergessenheit zu neuer Größe führen. Dafür verriet sie ihre Mutter Neferess und machte Xal'ataths Schwarzes Blut zum Maß aller Zukunft.
Eintrag lesenAntonidas führte den Kirin Tor durch die letzten Jahre vor dem Dritten Krieg und unterrichtete Jaina Prachtmeer. Er erkannte viele Gefahren früh, unterschätzte jedoch die Seuche der Geißel. Bei Dalarans Fall stellte er sich Arthas entgegen und bezahlte dafür mit seinem Leben.
Eintrag lesenDie Antorische Ödnis ist das militärische Herz der Brennenden Legion auf Argus. Zwischen Teufelsminen und Antorus führte der letzte Vormarsch bis zur gequälten Weltseele Argus und zum Ende von Sargeras' langem Krieg.
Eintrag lesenDer Brennende Thron im Herzen von Argus, wo Sargeras die Weltenseele zur Wiedergeburt seiner Legion quälte und Azeroths Streiter den Kreuzzug bis zum Sitz des Pantheons verfolgten.
Eintrag lesenAntu'sul behandelte seine Sul'lithuzbasilisken wie Familie. Er tötete jeden, selbst andere Trolle, der ihnen schadete, und überließ die Leiber seiner Gegner den geliebten Tieren als Nahrung.
Eintrag lesenAnub'arak war der letzte König von Azjol-Nerub und führte sein Reich gegen die Geißel. Nach Niederlage und Wiedererweckung musste er Arthas durch sein eigenes Land führen, bis selbst der Tod nur kurz Freiheit gewährte.
Eintrag lesenAnub'esset war einer der wenigen noch lebenden uralten Gruftlords der Neruber. Die Kirin Tor fingen ihn während des Angriffs auf die Eiskronenzitadelle und sperrten ihn in der Violetten Festung ein. Als die Legion die Zellen öffnete, richtete sich seine jahrelang bewahrte Rache nicht gegen Dämonen, sondern gegen alle Lebenden vor ihm.
Eintrag lesenAnub'ikkaj gehört zu Ansureks klügsten Strategen. Auf der Morgenbringer setzt der penible Taktiker loyale Soldaten und die Ressourcen Heilsturzes so ein, dass selbst das Land unter dem fliegenden Schlachtfeld zur Waffe wird.
Eintrag lesenAnub'Rekhan war ein nerubischer Gruftlord, der nach dem Untergang Azjol-Nerubs in den Dienst der Geißel geriet. In Naxxramas bewachte er den Eingang des Arachnidenviertels und führte die verdorbenen Überreste seines eigenen Volkes gegen die Lebenden.
Eintrag lesenAnub'shiah war eine untote Neruberin, die als mögliche letzte Gegnerin im Ring des Gesetzes erschien. Wie sie aus den Kriegen Nordends in die Arena der Dunkeleisenzwerge gelangte, ist nicht überliefert; sichtbar blieb nur ein fremdes Schicksal, das zur Unterhaltung gemacht wurde.
Eintrag lesenAnub'zekt beaufsichtigt Ansureks Schwarzbluternte in Ara-Kara. Noch ohne eigenen Aufstieg, aber voller Ehrgeiz, hält er die verlassene Stadt mit taktischem Verstand, Soldaten und unerbittlicher Gewalt unter Kontrolle.
Eintrag lesenAnubisath wurden als obsidianene Wächter von C'Thuns Gefängnis erschaffen. Nach Ras Verschwinden versklavten die Aqir sie; in den Kriegen von Ahn'Qiraj und unter N'Zoth marschierten die einstigen Hüter für jene Mächte, die sie bewachen sollten.
Eintrag lesenAnveena Teague glaubte, ein Mädchen aus Tarren Mill zu sein, war jedoch die menschliche Gestalt der geretteten Sonnenbrunnenenergie. Aus einer schützenden Täuschung wuchs ein eigenes Leben, das sich Kil'jaeden freiwillig entzog.
Eintrag lesenAnzu war der kluge Rabengott von Arak, Entdecker arkaner Magie, heimlicher Verehrer Rukhmars und späterer Beschützer Terokks. Sethes sterbender Fluch nahm ihm den Flug und zog ihn in ein Schattenreich. Nach Draenors Zerstörung rief der Sethekk-Kult seine noch immer verfluchte Gestalt zurück, brach seinen Willen und wollte ihn gegen den Smaragdgrünen Traum richten.
Eintrag lesenAponi Lichtmähne verlor im Krieg gegen den Lichkönig ihre Aufgabe als Kriegerin und fand in An'shes Licht einen neuen Dienst. Als erste Anführerin der Sonnenläufer machte sie aus Verwundung keinen Endpunkt.
Eintrag lesenDie Aqir entstanden aus der Masse der Alten Götter und dienten dem Schwarzen Imperium. Nach ihrem Krieg gegen das vereinte Trollreich zerfiel Azj'Aqir in jene Linien, aus denen Neruber, Qiraji und Mantid hervorgingen.
Eintrag lesenAqu'sirr war eine sagenhafte Kreatur aus den verborgenen Tiefen unter dem Schrein. Lord Sturmsang rief das Wasserwesen als erste Verteidigung herbei. Es zerfiel in lebende Ströme, würgte Eindringlinge mit salziger Flut und machte deutlich, wie weit der Hausherr alte Meeresmacht seinem Verrat untergeordnet hatte.
Eintrag lesenAra-Kara ist die verlassene Vorgängersiedlung unter der Stadt der Fäden. Ansureks Truppen ernten dort Schwarzblut, um Neruber auch gegen ihren Willen in Aufgestiegene zu verwandeln.
Eintrag lesenAra'lon war ein Sylvar des Ardenwalds, Pfleger des Hains Tirna Noch und Beschützer Ursocs. Während der Animadürre musste er den Wildgott opfern, kämpfte danach für die Wilde Jagd und starb durch eine Intrige der Drust.
Eintrag lesenDie vogelartigen Erben Araks, deren Sonnenreiche, Schattenflüche und die Geschichte Terokks zeigen, wie ein Volk zwischen Höhe und Tiefe auseinandergerissen wurde.
Eintrag lesenAraknath war die Antwort der Hocharakkoa auf die draeneischen Wachsamen: ein eigener, angeblich überlegener Konstruktkörper, von Solarenergie gespeist und ohne widersprechenden Willen. Im Solarium der Himmelsnadel stand er im Schnittpunkt gebündelter Lichtstrahlen, die ihn heilten und immer neue Zerstörung in seinen Körper luden.
Eintrag lesenDie heutigen Arathi entstanden aus Menschen und Hochelfen, die jenseits des Sturmmeers ein Kaiserreich gründeten. Eine verschollene Flotte lebt nun in Heilsturz unter Beledars Licht und muss ihre kaiserliche Aufgabe mit einer neuen Heimat vereinbaren.
Eintrag lesenIm Arathihochland stand mit Strom die erste Hauptstadt des geeinten Menschenreiches. Seine trockenen Ebenen erzählen vom Aufstieg Arathors, vom Niedergang Stromgardes und von einer Rückkehr, die alte Heimat erneut zum umkämpften Grenzland machte.
Eintrag lesenArathis Ende war ein umkämpfter Randbezirk Azj-Kahets, an dem gefallene Lampenanzünder und Soldaten begraben lagen. Der Vorstoß der Flammenstrahlen machte den Ort zu einer Front gegen Zev'kall und Ansureks verbliebene Truppen.
Eintrag lesenArathor vereinte die verstreuten Menschenstämme unter Thoradin und gewann mit Quel'Thalas die Trollkriege. Aus seinem Erfolg wuchsen Magie, Städte und später sieben Königreiche, die den Namen des alten Reiches bis heute umkämpfen.
Eintrag lesenArator Windläufer, Sohn Alleria Windläufers und Turalyons, wuchs zwischen elfischem und menschlichem Erbe ohne seine Eltern auf. Als Paladin lernte er, sich nicht als halben Menschen zu begreifen; im Krieg um Quel'Thalas wurde er zum Vermittler, während Licht und Leere seine Familie erneut zerrissen.
Eintrag lesenArchaedas war ein von Khaz'goroth mit Macht über Erde und Schmiedekunst erfüllter Hüter. Er kämpfte gegen Elementarfürsten und Aqir, schuf Gefängnisse der Alten Götter und bewachte später die Scheiben von Norgannon in Uldaman.
Eintrag lesenArchavon war ein gewaltiger Steinwächter in der titanischen Kammer unter Tausendwinter. Er gehörte zu vier elementar geprägten Hütern, deren Gewölbe nur jener Fraktion offenstand, die die Festung über ihm beherrschte.
Eintrag lesenArchavons Kammer liegt unter Tausendwinter. Titanische Wächter schützten dort uralte Relikte, während Horde und Allianz über der Kammer um die Festung kämpften.
Eintrag lesenArchimonde war Meister der Augari auf Argus, bevor Machtgier ihn zu Sargeras' Entweiher machte. Er zerstörte Dalaran, fiel am Hyjal und wurde auf einem anderen Draenor im Wirbelnden Nether erneut besiegt.
Eintrag lesenGalford bewachte das Archiv der Scharlachroten Bastion und ein Gemälde über Liebe und Familie. Nach seinem Tod wurde das Archiv verbrannt; später erhob Balnazzar ihn als Instrukteur Galford und machte den Hüter von Schrift selbst zum Lehrer der Auferstandenen.
Eintrag lesenArcurion war einer der letzten mächtigen Elementaraszendenten des Schattenhammers. Aus Eis, Fanatismus und gestohlener Elementarkraft geworden, lauerte er Thralls Eskorte im Drachenöde auf. Sein Auftrag war einfach und welterschütternd zugleich: den Schamanen töten, die Drachenseele rauben und Todesschwinges Stunde des Zwielichts sichern.
Eintrag lesenDer Ardenwald ist das winterliche Reich der Schattenlande, in dem Naturgeister in Wildsamen auf ihre Wiedergeburt warten. Unter der Winterkönigin verbindet er Tod und Leben, doch die Animadürre machte aus diesem Kreislauf eine Folge schmerzhafter Entscheidungen.
Eintrag lesenArea 52 ist eine Goblinsiedlung im Nethersturm. Zwischen Raketenbau, Spionen und den Manaschmieden Kael'thas' zeigt der Ort, wie schnell Goblins selbst im Zerfall einer Welt ein Geschäft und ein Experiment erkennen.
Eintrag lesenIn der Arena der Leerennarbe zwingen die Domanaar Gefangene aus vielen Welten zu tödlichen Kämpfen. Hinter dem Spektakel steht eine kosmische Gefängnisordnung, in der Charonus Stärke sammelt, Gegner gegeneinander verbraucht und Überleben als Unterhaltung verkauft.
Eintrag lesenArgaloth ist ein gefangener Grubenlord der Brennenden Legion. Als die Siegel der Baradinfestung nach dem Kataklysmus versagen, wird er zum ersten Beweis dafür, dass Tol Barads Kerker seine gefährlichsten Insassen nicht länger halten kann.
Eintrag lesenBlondlocke war eine Priesterin des Argentumkreuzzugs, die selbst angesichts von Verzweiflung und Hass an ihren Überzeugungen festhielt. In der Prüfung des Champions heilte sie nicht nur Wunden, sondern zwang Kämpfer, einer lebendig gewordenen Erinnerung an frühere Schrecken standzuhalten. Wer nach Eiskrone wollte, musste beweisen, dass die Vergangenheit ihn nicht beherrschte.
Eintrag lesenDie Argentumdämmerung stellte sich in den Pestländern zwischen die Lebenden und die Geißel. Herkunft und Rang zählten dort weniger als die Bereitschaft, das Licht der Hoffnung an einem verlorenen Ort weiterzutragen.
Eintrag lesenTirion Fordring vereinte Argentumdämmerung und Silberne Hand zum Argentumkreuzzug. Der Orden führte Völker bis an Arthas' Thron, verlor auf der Verheerten Küste fast alles und wacht weiter über die herrenlose Geißel.
Eintrag lesenTirion Fordring ließ das Argentumturnier im Schatten der Eiskronenzitadelle errichten, um aus vielen stolzen Heeren eine kleine Streitmacht zu wählen, deren Tote Arthas nicht verstärken würden.
Eintrag lesenArgus war die Heimat der Eredar, bevor Sargeras die Welt zum Zentrum seiner Brennenden Legion machte. Ihre gequälte Weltseele ermöglichte die Rückkehr der Dämonen und löste nach ihrem Tod die Krise aus, die den Schattenlanden den Seelenstrom nahm.
Eintrag lesenArgus war die gefesselte Weltseele einer eroberten Heimat. Die Legion machte seinen Schmerz zum Motor ihrer Wiedergeburt und zwang ihn als Zerrütter in einen Kampf, dessen Ende selbst die Schattenlande traf.
Eintrag lesenAriok ist Eitriggs Sohn und ein Orc des Schwarzfelsklans, der sich gegen die Dunkle Horde stellte. Beim Angriff auf das Dunkle Portal nahm er Blutmagie auf sich, um seine Verbündeten zu retten. Er überlebte Kilrogg und die Höllenfeuerzitadelle, blieb aber dauerhaft in einer gewaltigen Berserkerform gefangen.
Eintrag lesenDoan half einst, den Kristall der Aschenbringer zu reinigen. Später bewachte er die Bibliothek des Scharlachroten Klosters und setzte arkane Erkenntnis in den Dienst eines Kreuzzugs, dessen Fanatismus er dennoch nicht verließ.
Eintrag lesenArkanist Valtrois ist eine Meisterin der Leylinien Suramars. Nach ihrem Widerstand gegen Elisandes Pakt mit der Legion wurde sie verbannt, schloss sich Thalyssras Aufstand an und half, der Rebellion Zugang zu den arkanen Lebensadern der Stadt zu verschaffen.
Eintrag lesenDer Arkanotronwächter wurde geschaffen, um auf der Terrasse der Magister Frieden und Regeln durchzusetzen. Als die Anlage erneut zum Schlachtfeld wird, kennt das hochentwickelte Konstrukt dennoch nur sein altes Urteil: Jede Abweichung ist ein Verstoß.
Eintrag lesenDie Arkatraz war das Hochsicherheitsgefängnis der Naaru in der Festung der Stürme. Nach Kael’thas’ Eroberung versagte ihre Ordnung: Dämonen, Leerenwesen und andere Gefangene brachen aus, während Herold Horizontiss im Inneren den Alten Göttern diente.
Eintrag lesenArluin war ein nachtgeborener Informant des Widerstands in Suramar. Er verlangte für fast jede Hilfe uraltes Mana und galt deshalb als eigennützig. Erst sein Tod offenbarte, dass er seine verdorrende Schwester Arluelle versorgte. Durch sein Opfer erhielt der Arkan'dor genug Energie, um die Nachtgeborenen von ihrer Abhängigkeit zu heilen.
Eintrag lesenDie legendären Waffen der Klassenorden, deren sehr verschiedene Geschichten im Krieg gegen die Legion gebündelt wurden und deren gesammelte Macht später Sargeras' Schwert entgiftete.
Eintrag lesenArthas Menethil wollte Lordaeron um jeden Preis retten und machte dabei jedes Opfer zum Beweis für das nächste. Frostgram machte ihn zum Todesritter; mit dem Helm der Herrschaft wurde er später zum Lichkönig. Im Schlund verging schließlich selbst der letzte Rest seiner Seele.
Eintrag lesenAsaad war ein mächtiger Luftelementar, den Al'Akir persönlich zum Wächter des Vortexgipfels ernannte. Nach Siamats Gefangennahme hoffte er auf einen Platz im Konklave des Windes. Um sich würdig zu zeigen, machte er Blitz, Sturm und eine schützende Dreiecksbarriere zu Prüfungen, die kein Bodenbewohner überleben sollte.
Eintrag lesenDer Aschenbringer wurde aus einem gereinigten Schattenkristall gegen die Geißel geschmiedet. Verrat verdarb ihn, Darions Opfer und Tirions Glaube reinigten ihn, und am Frostthron zerbrach er Frostgram.
Eintrag lesenAkamas Aschenzungen dienten Illidan im Schwarzen Tempel und bauten unter den Augen ihres Herrn den eigenen Aufstand auf. Ihre Unterwerfung war Tarnung, aber keine schmerzlose Rolle.
Eintrag lesenAscheron war eine von Archaedas geschmiedete Verteidigungsmaschine der Titanen. Der Steingolem bewachte die inneren Hallen Uldamans mit aktivierten Gewölbehütern, suchenden Flammen und einem Läuterungsprotokoll, das den ganzen Raum in rotierende Feuerbahnen teilte. Für ihn war jeder Schritt zur Scheibe ein Plünderungsversuch.
Eintrag lesenAsh'Golm war ein Leutnant Ragnaros', der eine brennende Narbe durch Kalimdors Wälder zog. Weil die Wächterinnen ihn nicht vollständig vernichten konnten, sperrten sie den geschmolzenen Riesen in ein Gefängnis aus Eis. Cordanas Verrat schwächte die Sicherungen, und die alte Feuersbrunst begann erneut unter dem Frost zu atmen.
Eintrag lesenAsha Rabengesang ist eine ruhige und taktisch denkende Nachtelfen-Dämonenjägerin. Sie kämpfte auf Mardum, überlebte später als Einzige eine fehlgeschlagene Jagd auf einen Schreckenslord nahe der Rabenwehr und verteidigte danach mit anderen Illidari die Exodar gegen Hochgeneral Rakeesh.
Eintrag lesenAshkandi ist ein gewaltiges Großschwert, das im Pechschwingenhort bei Nefarian gefunden wurde. Die Buchstaben A. L. auf der Klinge verbanden es in der Erinnerung vieler mit Anduin Lothar, doch seine genaue Herkunft blieb lange umstritten.
Eintrag lesenAshran ist eine Insel vor der Küste des Tanaandschungels, auf der Horde und Allianz um die Hinterlassenschaften eines alten Ogerreichs ringen. Der Streit zeigt, wie rasch ihr Bündnis gegen die Eiserne Horde wieder in Misstrauen und offenen Krieg zerfällt.
Eintrag lesenAsira Sonnenlicht war eine Söldnerin, die dem Schattenhammer zunächst nur für großzügigen Sold diente. Aus bezahlter Nähe wurde Verderbnis, aus Sonnenlicht wurde Dämmerschlächter. Als Meuchelmörderin erwartete sie Thralls Eskorte auf dem Weg zum Wyrmruhtempel und machte selbst den Schutz eines Gefährten zur tödlichen Gefahr.
Eintrag lesenDie Astralen sind die körperlosen Überlebenden K'areshs. Arkane Schutzschilde verwandelten sie in Energiewesen, während ihre Heimat zerbrach. Aus Händlern, Rächerinnen und Suchenden entstand ein verstreutes Volk, das erst spät zur verwundeten Weltenseele heimkehrte.
Eintrag lesenAstranaar ist die wichtigste Nachtelfensiedlung im Eschental. Von einer Insel im See aus verteidigten Schildwachen den Wald gegen Dämonen, den Kriegshymnenklan und wiederkehrende Vorstöße der Horde.
Eintrag lesenObsidius war einst Dessirik der Verkommene, ein grausamer Schamane des Schattenhammers. Als Lohn erhielt er den Aufstieg und wurde zu einem Wesen elementarer Schattenmacht. In der tiefsten Kammer wechselte er den Platz mit seinen eigenen Schatten und machte selbst eindeutige Gestalt zu einer unsicheren Wahrheit.
Eintrag lesenAtal'alarion war der geschworene Beschützer des Götzenbildes auf der tiefsten Tempelebene. Erst die richtige Folge von sechs Statuen beendete seine Verbannung und rief den gewaltigen Troll zurück in den Dienst.
Eintrag lesenAtal'Dazar ist die heilige Nekropole der zandalischen Könige an den Hängen von Zuldazar. Als Prophet Zul seinen Verrat offenlegte, verwandelten seine Anhänger die Gräber in eine Quelle der Todesmagie und bedrohten damit nicht nur die Ruhestätte der Dynastie, sondern Rastakhans Anspruch auf den Thron.
Eintrag lesenAtiesh war das Amtszeichen der Wächter von Tirisfal: ein Stab, der Schutz, Versuchung und die Last gebündelter Macht zugleich verkörperte. Nach Medivhs Fall wurde er zerbrochen, aus verstreuten Teilen wiederhergestellt und später von Khadgar geführt.
Eintrag lesenAtramedes war ein schwarzer Drache aus Nefarians Experimenten im Pechschwingenabstieg. Ein fehlgeschlagener Eingriff Maloriaks nahm ihm das Augenlicht, doch Nefarian ließ ihn nicht sterben. Der blinde Drache lernte, jede Bewegung als Schall zu lesen und wurde so zu einer neuen Waffe.
Eintrag lesenAtroxus ist ein ausgehungertes Ungetüm, das Charonus für die Arena der Leerennarbe gefangen hält. Sein Hunger und sein Gift machen aus der Kreatur eine Attraktion, doch hinter dem Spektakel steht ein Tier, dem Nahrung, Freiheit und jeder andere Ausweg genommen wurden.
Eintrag lesenAttumen war der untote Jagdmeister der Ställe von Karazhan und der Herr des Pferdes Mittnacht. Wer sein Reittier bedrohte, rief einen Ritter herbei, der selbst im Tod noch von Jagdstolz, Besitzanspruch und der verfluchten Ordnung des Turms bestimmt wurde.
Eintrag lesenAuberdine war der wichtigste Nachtelfenhafen an der Dunkelküste. Das Dorf verband Teldrassil mit Kalimdor, lebte unter dem Schatten alter Ruinen und wurde beim Kataklysmus von Meer und Erde zerstört.
Eintrag lesenDie Auchenaikrypta war ein heiliger Grabbereich Auchindouns. Nach der Zerstörung der Totenstadt verfielen Exarch Maladaar und Teile der Auchenai dem Wahnsinn; aus Bewahrern der draenischen Toten wurden Beschwörer, die Seelen an den zerstörten Ort banden.
Eintrag lesenAuchindoun war die heilige Totenstadt der Draenei, bis Murmurs Ankunft sie sprengte und die Wälder ringsum zu Knochenwüsten machte. Ihre Hallen erzählen von gestörter Totenruhe, aber auch von den Auchenai, die selbst nach Draenors Zerbrechen zu ihren Toten zurückkehrten.
Eintrag lesenDer Aufmerksame Wächter stand seit ungezählten Zeitaltern am Eingang des Mausoleums der Ersten. Er war weder Diener Zovaals noch Teilnehmer am Krieg der Ewigen. Sein Auftrag war älter und einfacher: Niemand durfte die inneren Schöpfungsanlagen betreten. Als das Mausoleum angegriffen wurde, erkannte er in jedem Eindringling dieselbe Gefahr.
Eintrag lesenAufseher Korgus leitete Tol Dagor und machte die Gefängnisinsel zu seinem persönlichen Schießstand. Er beschichtete Kugeln mit Azerit und erprobte ihre Wirkung an Häftlingen. Auf dem Dach verbanden sich Gift, Präzisionsschüsse und die schweren Kanonen der Festung zu seinem letzten Urteil.
Eintrag lesenDas Auge des Sargeras lag im Grabmal des Dunklen Titanen, bis Illidan es als Verstärker seiner Magie barg. Sein Versuch, damit den Lichkönig aus der Ferne zu vernichten, erschütterte Nordend und zeigte, wie ein rettendes Ziel selbst eine Weltkatastrophe auslösen kann.
Eintrag lesenAugh war ein ungewöhnlich listiger Pygmäe, der während des Aufstands der Neferset die Schätze der Verlorenen Stadt stahl. Seine Kühnheit wurde unter seinesgleichen bewundert, doch ein Teil seines Rufes beruhte auf Schnappschlund, dem wilden Krokilisken an seiner Seite. Aus Diebstahl, Gift und schneller Flucht machte er eine eigene Form der Herrschaft im entstandenen Chaos.
Eintrag lesenAuriaya war Ulduars titanische Archivarin. Im Beobachtungsring patrouillierte sie mit vier Sanktumwächtern; Jahre der Einsamkeit und Yogg-Sarons Einfluss hatten ihren Verstand zerrüttet.
Eintrag lesenAusbilderin Kaltherz kam aus Nordend nach Scholomance, um angehenden Nekromanten Disziplin und dunkle Künste beizubringen. Ihre Stunde begann mit tödlichem Frost und endete nicht mit ihrem Körper. Die Seele der Lich floh in ein Phylakterium und erweckte die Bücher des Klassenraums zu einem letzten, mörderischen Lehrsatz.
Eintrag lesenDer weiße Worgen namens Ausweider war einer von sechs möglichen Arena-Champions im Ring des Gesetzes. Über das Leben vor seiner Gefangenschaft ist nichts bekannt; die Dunkeleisenzwerge bewahrten nur den Namen, der versprach, was ihre Zuschauer sehen wollten.
Eintrag lesenAus einer gewöhnlichen Spinne wurde in den verlassenen Hallen von Ara-Kara eine gewaltige Brutmutter. Avanoxx verteidigt Kinder, Gefolge und Revier gegen jeden, der Ansureks Erntebezirk durchqueren will.
Eintrag lesenHakkars Avatar war die unsterbliche Gegenwart des Seelenschinders in Gestalt einer skelettierten Windnatter. Die Atal'ai nährten ihn mit Opferblut und wollten für seine neue Erweckung grüne Drachen ausbluten lassen.
Eintrag lesenDer Avatar von Sargeras war eine körperliche Hülle, die einen Teil von Sargeras' Seele trug. Aegwynn besiegte sie in der Drachenöde und versiegelte sie unter einem alten Elunetempel, wo die Legion die Hülle Jahrhunderte später erneut zu erwecken versuchte.
Eintrag lesenAviana ist die Wildgöttin der Vögel und Herrin G'Hanirs, des Mutterbaums im Smaragdgrünen Traum. Sie vereint die Weite des Himmels mit scharfer Schutzkraft; ihr Tod ließ G'Hanir welken, ihre Rückkehr machte aus dem alten Zufluchtsort erneut ein Versprechen.
Eintrag lesenAyamiss war ein geflügelter Qiraji in den Ruinen von Ahn'Qiraj. Als Jäger beherrschte er den Luftraum über einer Opferkammer, in der Gefangene der qirajischen Brut ausgeliefert wurden.
Eintrag lesenAysa Wolkensänger folgt dem bedachten Weg der Tushui. Ihre Freundschaft mit Ji Feuerpfote übersteht die Spaltung der Pandaren zwischen Allianz und Horde und macht aus einer philosophischen Auseinandersetzung eine persönliche Geschichte über Geduld, Ehre und Nähe.
Eintrag lesenAzerit ist das kristallisierte Blut der verwundeten Weltseele. Seine Kraft konnte heilen, doch Allianz, Horde und Erfinder machten aus Azeroths Schmerz zuerst eine Waffe.
Eintrag lesenAzerokk war ein mächtiger Erdgeist, den die gierigen Azeritbohrungen der Venture Company aufschreckten. Er nahm körperliche Gestalt an und führte aufgebrachte Erdformer gegen die Eindringlinge, weil der Stein unter Kezan nicht länger schweigend ertragen konnte, wie Azeroths Blut aus seinen Adern gerissen wurde.
Eintrag lesenAzeroth ist Welt, Heimat und eine erwachende Weltseele. Alte Götter, Titanen und Sargeras wollten ihr Schicksal bestimmen; nun ruft ihr Strahlendes Lied die Bewohner selbst in die Tiefe.
Eintrag lesenAzgalor war ein Grubenlord in Archimondes Heer und führte den letzten großen Angriff auf Thralls Lager am Hyjal. Später trat er erneut in der Höllenfeuerzitadelle auf dem alternativen Draenor auf.
Eintrag lesenAzhiccar folgt den großen Verschlingerwürmern von Welt zu Welt und gräbt sich in Al'danis letzten Lebensraum. Sein Hunger macht keinen Unterschied zwischen Beute und Gefolge: Andere Verschlinger folgen ihm, um zu fressen oder selbst gefressen zu werden.
Eintrag lesenAzj-Kahet ist das letzte lebende Neruberreich Azeroths. Neferess bewahrte seine Freiheit von den Alten Göttern, doch Hunger und Ansureks Ehrgeiz öffneten Xal'atath die Tür zu Schwarzem Blut und erzwungener Aufstiegsmacht.
Eintrag lesenAzjol-Nerub spannte ein nerubisches Reich unter fast halb Nordend. Es widerstand der Seuche, verlor aber seine Toten an den Lichkönig und seine tiefsten Tunnel an Yogg-Sarons Diener.
Eintrag lesenAzshara verwandelte die Liebe ihres Volkes in einen Spiegel der eigenen Größe, öffnete Sargeras den Weg und handelte selbst mit N'Zoth nur als Königin. Nach dessen Sturz verfolgt sie wieder unbekannte Machtziele.
Eintrag lesenAzshara ließ ihre willige Hofdame Szali'ra opfern und aus ihrer Seele ein Elementarwesen aus Sturm und Magie formen. Azsharas Glanz war damit kein namenloser Wächter, sondern der sichtbare Preis einer Hingabe, die die Königin zur Waffe machte.
Eintrag lesenLysande, eine von Azsharas treuesten Hofdamen, opferte sich freiwillig, um der Königin als verkörperte Rache zu dienen. Nach Parjeshs Versagen nutzten verzweifelte Hassnattern den Gezeitenstein von Golganneth, um Azsharas Zorn zu beschwören. Sturm, Frost und arkane Brandung sollten jeden Landwandler aus der Bucht tilgen.
Eintrag lesenAzshir war ein seltener Untoter, der ohne Rast durch den Friedhof des Klosters wanderte. Er sog Lebenskraft, rief die Furcht des Grabes und machte Schlaflosigkeit zur endlosen Form des Todes.
Eintrag lesenAzsuna war einst ein Zentrum der nachtelfischen Magie. Prinz Farondis widersetzte sich Königin Azshara, verlor dadurch sein Reich und führte sein verfluchtes Volk zehntausend Jahre später doch noch gegen die Brennende Legion.
Eintrag lesenIm Azurblauen Gebirge liegen die Archive und Anlagen des Blauen Drachenschwarms neben den Dörfern der Tuskarr. Kalecgos muss dort einen zerstreuten Schwarm zusammenrufen, während verrottete Magie und Primalisten die Bewohner des Landes bedrohen.
Eintrag lesenAzurklinge weigerte sich, das Azurblaue Gewölbe bei seiner Versiegelung zu verlassen. Sie stellte Pflicht über die eigene Sicherheit und wartete auf die Rückkehr des blauen Drachenschwarms. Als niemand kam, verlängerte sie ihr Leben mit der Magie, die sie schützen sollte, verlor den Verstand und erklärte schließlich den gesamten zurückgelassenen Besitz zu ihrem Reich.
Eintrag lesenAzzakel wartete auf Argus, bis ein Diener der Brennenden Legion ein Tor zu einer neuen Welt öffnete. Als Nyami Auchindouns Verteidigung senkte, spürte er seine Gelegenheit. Durch die Klauen von Argus brachte er Teufelswachen, Pyromanen und brennende Trickster in das Mausoleum und machte dessen heilige Hallen zum Brückenkopf einer Invasion.
Eintrag lesenBael'Gar war ein geschmolzener Riese aus reinem Feuer, den Ragnaros aus dem Herzen der Feuerlande in den Schwarzfels zog. Am Ende der Dunkeleisenstraße bewachte er ein versiegeltes Tor, dessen Inhalt selbst in den Tiefen nur der Feuerfürst und die höchsten Würdenträger kannten.
Eintrag lesenBaelgrim war Sturmwart und Anführer der Sturmreiter von Dornogal. Seine Treue zu den titanischen Edikten trennte ihn von Adelgonn; im Krieg gegen die Neruber entschied er schließlich selbst, wem seine Pflicht wirklich galt.
Eintrag lesenBaine Bluthuf erbte Cairnes Würde inmitten eines Putsches und stellte sich Kriegshäuptlingen entgegen, wenn Gehorsam die Ehre der Horde zerstörte. Seine Milde war keine Scheu vor dem Kampf, sondern eine Grenze für Macht.
Eintrag lesenBalakar Khan ermordete seinen Vater Jhakan, belog den Klan Nokhud und suchte in verbotener Sturmmagie die Größe, die ihm Weisheit und Geduld nie verliehen hatten. Im Bündnis mit den Primalisten begann er einen Krieg gegen die übrigen Maruuk, ließ Ohn'ahra gefangen nehmen und raubte der Windmutter schließlich ihre Macht.
Eintrag lesenBaleroc war ein uralter Feuerelementar und Veteran der Elementarkriege. Nach der Verbannung in die Feuerlande verlor er immer mehr von seiner Vernunft. Als Torwächter vor Sulfuron bewachte er die einzige Brücke zu Ragnaros und lebte nur noch für den nächsten Kampf.
Eintrag lesenBalnazzar war ein Nathrezim, der Lordaeron nicht durch offene Dämonenherrschaft, sondern im geraubten Körper Saidan Dathrohans vergiftete. Unter seiner Führung wurde aus dem Glauben der Scharlachroten ein Werkzeug aus Furcht, Fanatismus und Untod.
Eintrag lesenBaltharus der Kriegsjünger führte einen Teil des Angriffs auf das Rubinsanktum. Als mächtiger Drakonid des Zwielichthammers hielt er die Verteidiger auf, während Halions Streitmacht die Eier des roten Drachenschwarms bedrohte.
Eintrag lesenBannok Grimmaxt war ein selten auftauchender Orc in den tiefsten Bereichen Hordemars, kurz vor den Tunneln von Mutter Glimmernetz. Sein persönlicher Lebensweg ist kaum überliefert, doch die von ihm bewahrten Pläne für den Arkanitschnitter verbanden den Krieger mit einer der gefürchtetsten Waffen seiner Zeit.
Eintrag lesenEine Banshee ist eine gewaltsam an die Welt gebundene Seele, deren Klage zur Waffe wurde. Sylvanas ist ihr berühmtestes Gesicht, doch hinter ihr stehen viele geraubte Stimmen.
Eintrag lesenDie Baradinfestung ist das alte Gefängnis von Tol Barad. Nach dem Kataklysmus brechen ihre Schutzzauber, während Horde und Allianz um die Insel kämpfen und in den Zellen nacheinander Argaloth, Occu'thar und Alizabal erwachen.
Eintrag lesenBaron Aquanis ist ein Wasserelementar der Mondschreinruinen. Er erhebt sich, sobald jemand den Tiefenstein an sich nehmen will, und macht die gebundene Macht des Wassers zur lebenden Prüfung.
Eintrag lesenBaron Ashbury war ein gilnearischer Adeliger, Jugendfreund Genn Graumähnes und später Mitverschwörer Lord Godfreys. Nach seinem Tod erhoben ihn die Verlassenen als Untoten. Er half Godfrey beim Verrat an Sylvanas und floh in Burg Schattenfang, wo er Gegner am Leben hielt, damit ihr Leiden möglichst lange dauern konnte.
Eintrag lesenVom Tod seines Bruders gebrochen, schwört Baron Braunspyß Priorin Murrbet die Treue. Als ihr persönlicher Vollstrecker schützt er die Geheimnisse des Priorats und richtet seinen Schmerz gegen jeden, den sie zum Feind erklärt.
Eintrag lesenBaron Geddon war ein Feuerlementar und einer von Ragnaros' ältesten Dienern. Er trug die zweite Hälfte der Fesseln des Windfürsten und verband den Geschmolzenen Kern mit dem alten Krieg gegen Thunderaan.
Eintrag lesenBaron Revilgaz herrscht über Beutebucht und führt heute das unabhängige Schwarzmeer-Kartell. Der goblinische Handelsprinz hält seinen Hafen zwischen Piraten, Trollen und Großmächten neutral, verwandelt Gefahren in Geschäfte und stellte sich in Lorenhall schließlich mit den anderen Kartellen gegen Gallywix.
Eintrag lesenBaron Silberlein herrschte über Burg Schattenfang, bis Arugals Worgen ihn töteten. Als verfluchter Geist ruft er nun ausgerechnet Wolfsbestien herbei, um sein verlorenes Zuhause zu verteidigen.
Eintrag lesenTitus Rivendare war ein reicher Grundherr und Freund Kel'Thuzads, bevor er sich dem Kult der Verdammten anschloss. Als Todesritter beherrschte er die Ruinen Stratholmes, verdarb selbst sein geliebtes Streitross und stieg später zum Anführer der Vier Reiter von Naxxramas auf.
Eintrag lesenAnastari nahm zu Lebzeiten, was sie begehrte, und setzte diese Herrschaft als Banshee fort. Die Geißel riss ihre Seele aus dem Körper; in Stratholme und den Pestländern verdrängte sie dafür die Seelen anderer und trug deren Leiber wie geraubten Besitz.
Eintrag lesenBastion bereitete dienende Seelen auf den Botengang der Kyrianer vor, verlangte dafür aber den Abschied von Erinnerungen. Der Aufstand der Verschmähten zwang das lichte Reich, aus blindem Gehorsam eine Ordnung mit Wahl zu machen.
Eintrag lesenCho'galls Bastion gab dem Weltende Mauern, Altäre und eine Zuchtstätte. Hier machte der Schattenhammer aus Verzweiflung Glauben und aus Drachen, Elementaren und Kultisten neue Körper.
Eintrag lesenBauchschuss hatte Jagd, Fallenbau und den tödlichen Schuss so weit gemeistert, dass Zornauge ihr die Ausbildung der Brackenfelljäger übertrug. Mit Armbrust, Fangeisen und faulzahnigen Hyänen machte sie Eindringlinge zur Beute und bewies, dass die Macht des Stammes nicht nur aus Verfallsmagie, sondern auch aus geduldig erlernter Grausamkeit bestand.
Eintrag lesenBauer Yoon ist ein junger Pandaren aus Morgenblüte, der das Gehöft Sonnensang seines Großvaters erbte. Mit Hilfe eines Abenteurers bewies er sich gegen die Vorurteile der Ackerbauern, wurde Mitglied und später Ratsnachfolger der Gemeinschaft und übergab seinem Geschäftspartner schließlich den wiederaufgebauten Familienhof.
Eintrag lesenBaummaul war einst ein stolzes Urtum, ehe Zornauges Verfall seine Zweige, Wurzeln und schließlich seinen Geist fraß. Die Gnolle gaben der verstümmelten Kreatur einen neuen Namen und ließen sie in der Höhle hungern. Zurück blieb ein Wesen, das Schlamm ausspie, Menschen mit Ranken heranzog und lebendig verschlang.
Eintrag lesenBazil Thredd war Edwin VanCleefs engster Vertrauter und führte nach seiner Gefangennahme die Defias im Verlies. Verdächtige Besuche bereiteten den späteren Aufstand vor.
Eintrag lesenDer Satyr Bazzalan führte gemeinsam mit Jergosh die Sengende Klinge. Seine genauen Ziele blieben im Dunkeln, doch List, Gift und schnelle Klingen machten ihn zum verborgenen Kopf des Kultes.
Eintrag lesenThrall, Orgrim sowie Krieger der Frostwölfe und des Kriegshymnenklans befreien die internierten Orcs. Der Feldzug endet in Durnholde, kostet Orgrim das Leben und macht aus einem entlaufenen Gladiator den Kriegshäuptling der neuen Horde.
Eintrag lesenDie Befreiung von Lorenhall führte die Goblinkartelle in Gallywix' Vergnügungs- und Machtzentrum. Der Schlachtzug erzählte keinen fremden Eroberungskrieg, sondern den Versuch eines Volkes, einen alten Ausbeuter endgültig aus seiner Heimat zu vertreiben.
Eintrag lesenBel'ameth ist die neue Hauptstadt der Nachtelfen in den Ästen Amirdrassils. Nach dem Verlust Teldrassils finden die Kaldorei hier erstmals wieder eine Heimat, die nicht nur an Trauer erinnert, sondern einen vorsichtigen politischen und kulturellen Neubeginn ermöglicht.
Eintrag lesenAn der Schwarzfelsspitze entscheidet sich der Zweite Krieg. Lothar fällt, Turalyon verwandelt den Schock in einen Gegenangriff, und Orgrims Horde verliert die Stellung, von der aus sie Azeroth beherrschen wollte.
Eintrag lesenDer Niuzaotempel war das Heiligtum des Schwarzen Ochsen und ein Ort von Stärke und Beharrlichkeit. Die Mantid belagerten ihn mit Armeen, Harz und gezüchteten Waffen, weil sein Fall den Weg durch den Westen Pandarias geöffnet hätte.
Eintrag lesenBelagerungsingenieur Rußschmied war der Kopf der Schwarzsicherungsgesellschaft und Garroshs wichtigster Waffenbauer. Er verband Goblintechnik mit Pandarias Rohstoffen, baute Fließbänder, Sägewerke und eiserne Sterne. Für ihn war der Krieg ein Markt ohne moralische Grenze.
Eintrag lesenBeledar ist ein gewaltiges, verkalktes Stück von Azeroths Weltseelenessenz über Heilsturz. Sein Licht schenkte den Arathi Heimat, während jeder Schattenwechsel ihre Sicherheit widerrief.
Eintrag lesenBella war die Gefährtin der Bestie aus der Schwarzfelsspitze. Nach deren Tod zog sie mit ihren Welpen in die Schwarzfelshöhlen und schloss sich dem Schattenhammer an. Hinter dem Bild eines gewaltigen Kernhundes lag eine Geschichte aus Verlust, beschützender Wut und dem Wunsch, jene zu bestrafen, die ihr den Gefährten genommen hatten.
Eintrag lesenBelo'ren ist ein junger Phönix aus einem der letzten Gelege Al'ars. Als Beschützer Quel'Danas' erzogen, wird er nach der Leerenspitze von Leerenmacht durchdrungen und richtet seinen unveränderten Schutzauftrag gegen die Retter des Sonnenbrunnens.
Eintrag lesenBenediction und Anathema sind zwei Gestalten desselben Priesterstabes. Aus einem Splitter Nordrassils und den Augen von Göttlichkeit und Schatten geschaffen, verbindet die Waffe Heilung und Zerstörung und wurde in der Überlieferung mit Alonsus Faol verbunden.
Eintrag lesenBenk Sumsebrumm steigert die Honigproduktion, indem er die Glutbienen einsperrt und kontrolliert. Sein vermeintlicher Erfolg kostet die Tiere ihre Freiheit, den Met seine Qualität und die Brauerei ihre alte Beziehung zu den Schwärmen.
Eintrag lesenMelandrus war Elisandes Erste Klinge und der Mann, der Thalyssras Widerstand gegen das Legionsbündnis in Verrat und Verbannung verwandelte. Er gab die klassischen magischen Künste auf und leitete den Nachtbrunnen in seine Reflexe. Im Hof der Sterne bewegte er sich so schnell, dass Nachbilder jeden seiner Hiebe wiederholten.
Eintrag lesenVandros gehörte zu Elisandes engsten Beratern und war nach ihr der größte Fachmann für die arkane Macht des Nachtbrunnens. Schon im Krieg der Ahnen hatte er Prinz Farondis' Plan an Azshara verraten. Als der Widerstand in den Arkus eindrang, stieg er selbst hinab und machte Zeit, Raum und Erinnerung zu Waffen seiner Loyalität.
Eintrag lesenBernformer Un'sok war ein begabter Alchemist der Mantid. Als das Sha der Angst nahe der Großkaiserin in seinem Geist Wurzeln schlug, trieb ihn die Furcht vor dem Versagen zu immer gefährlicheren Schöpfungen aus Bernstein.
Eintrag lesenKaolan, Regail und Asani bewachten die Terrasse des Endlosen Frühlings, bis das Sha der Angst ihre Pflicht verdrehte. Aus drei Beschützern heiliger Gewässer wurden die ersten Diener jener Verderbnis, die bis zu Tsulong und Lei Shi vorgedrungen war.
Eintrag lesenDie Bestien von Nordend waren die erste Prüfung im Kolosseum der Kreuzfahrer: Gormok der Pfähler, die Jormungar Acidmaw und Dreadscale sowie der Magnataure Icehowl. Sie sollten zeigen, wer stark genug für den Angriff auf die Eiskronenzitadelle war.
Eintrag lesenBestienlord Darmac war ein Jäger des Donnerfürstenclans und machte die gefährlichsten Tiere Draenors zu Waffen der Eisernen Horde. In der Schwarzfelsgießerei hielt er Wolf, Rylak und Elekk bereit. Selbst nach ihrem Tod nahm er Teile ihrer Kraft in sich auf.
Eintrag lesenDie Besudelte Narbe ist der dämonisch verdorbene Westen der Verwüsteten Lande. Die Energien des Dunklen Portals verwandelten den früheren Morast; nach dem Dritten Krieg sammelte Lord Kazzak hier verbliebene Truppen der Legion.
Eintrag lesenBeth'tilac, die Rote Witwe, war die Matriarchin der Aschenweber in den Feuerlanden. Ihr Schwarm spannte Netze über Ragnaros' Reich und fraß selbst Feuerwesen aus. Als der Angriff auf Sulfuron begann, verteidigte sie die Wege zum Feuerlord mit ihrer ganzen Brut.
Eintrag lesenBeutebucht ist eine Goblinstadt an der Südspitze des Schlingendorntals. Das Dampfdruckkartell machte aus einer zurückeroberten Bucht einen neutralen Hafen, in dem Handel, Piraterie und Information oft wichtiger sind als Treue.
Eintrag lesenFreihafens Beutering war ein Turnier in drei zunehmend absurden Prüfungen: Zuerst musste das eingeölte Schwein Blitz gefangen, dann Ludwig von Tortollen bezwungen und schließlich Champion Trothak gestellt werden, der zwei lebende Haie wie Waffen an seinen Armen trug.
Eintrag lesenBilgewasserhafen ist die neue Hauptstadt der aus Kezan geflohenen Bilgewassergoblins. In Azshara bauen sie aus Werften, Kanonen und Handelsplätzen eine Stadt, die Erfindungsgeist und Überlebenswillen ebenso zeigt wie Gallywix' fortdauernden Einfluss.
Eintrag lesenBinan liegt am südöstlichen Zugang nach Kun-Lai und ist für seine Heiler bekannt. Als die Bataari-Yaungol das Dorf angreifen, treffen dort Flüchtlinge, Verwundete und Verteidiger aufeinander; hinter dem Überfall steht die größere Flucht der Yaungol vor dem Mantidenschwarm.
Eintrag lesenBleichborke hatte in Gorgrond zahllose Kreisläufe von Wachstum, Verfall und Wiederkehr überdauert. Für den uralten Baum waren Eiserne Horde und Kirin Tor nur flüchtige Störungen. Im Immergrünen Flor zehrte jedoch selbst seine scheinbar ewige Kraft vom Wasser, das seine ausgedörrte Rinde wieder lebendig werden ließ.
Eintrag lesenDer Blinde Jäger war eine seltene, bleiche Riesenfledermaus aus den lichtlosen Tiefen des Kral. Er diente weder Charlga noch ihren Todessprechern und wurde dennoch zur begehrten Beute jener, die den verborgenen Winkel fanden.
Eintrag lesenBlook ist ein freundlicher Ogron aus Gorgrond, dessen größter Wunsch darin besteht, der beste Duellant zu werden. Nach seiner ersten Niederlage bat er den Sieger nicht um Rache, sondern um Aufnahme in dessen Garnison. Dort wollte er von jener Person lernen, die bewiesen hatte, dass Blook noch stärker werden konnte.
Eintrag lesenDie Blutelfen gaben sich ihren Namen nach dem Untergang Quel'Thalas'. Aus Verlust, magischem Hunger und Kael'thas' Verrat bauten sie unter Lor'themar ein neues Reich, dessen Sonnenbrunnen zuletzt als gemeinsamer Morgenbrunnen wiedergeboren wurde.
Eintrag lesenMannoroths Blut gab den Orcs rasende Kraft und band sie an die Legion. Auch Nichttrinker wurden von der Teufelsverderbnis erfasst; erst Grommashs Tod beendete die dämonische Herrschaft über das Volk.
Eintrag lesenMandokir war ein mächtiger Anführer der Gurubashi, Diener Hakkars und Reiter des Raptors Ohgan. Nach seinem Tod schändeten Blutskalpe seinen Körper. Jahre später brachte Ohgans Tochter seinen Schädel zurück, und Mandokirs Geist nahm ausgerechnet Gan'zulah, den Verantwortlichen der Schändung, als neuen Wirt. In geliehenem Fleisch kehrte der Blutfürst nach Zul'Gurub zurück.
Eintrag lesenBlutgiftposten war ein Hordelager im Teufelswald. Von hier beobachteten Tauren und Orcs die Verderbnis des Landes, sicherten Wege nach Winterspring und unterstützten den Kampf gegen Dämonen und verseuchte Natur.
Eintrag lesenBluthack hatte sich seit seiner Ankunft in Maldraxxus jedes Teil seines gewaltigen Körpers verdient. Im Theater wollte er beweisen, dass das Haus der Konstrukte bessere Krieger baut, und musterte jeden Herausforderer zugleich als möglichen Spender für seine nächste Verbesserung.
Eintrag lesenBluthuf ist die taurenische Siedlung am Steinbullensee in Mulgore. Nach den Wanderjahren und dem Krieg gegen die Zentauren wurde das Dorf zu einem Zeichen dafür, dass Cairnes Volk endlich sesshaft werden konnte.
Eintrag lesenDer Blutkessel liegt unter dem Höllenfeuerbollwerk und war das Labor der Höllenorcs. Dort wurde dem gefangenen Grubenlord Magtheridon Blut entzogen, damit Illidans Streitkräfte eine neue Horde dämonisch verstärkter Orcs formen konnten.
Eintrag lesenLana'thel war eine Hochelfe aus Quel'Thalas, Freundin Thaloriens und Gefolgsfrau Kael'thas'. Arthas besiegte sie in Nordend und erhob sie zur Königin der San'layn. In der Eiskronenzitadelle wurde aus einer Verteidigerin ihrer Heimat eine Herrscherin über jene, denen der Tod keine Freiheit gelassen hatte.
Eintrag lesenThalnos folterte neue Rekruten, um sie angeblich zu reinigen. Als ihn selbst die Seuche des Untodes traf, erhob er sich als Skelett und führte die zornigen Toten des Klosterfriedhofs gegen jeden Eindringling.
Eintrag lesenThal'ena war die Tochter der Blutkönigin Lana'thel und eine Prinzessin der vampirischen San'layn. Seit dem Nordendfeldzug litt sie in der Violetten Festung unter einem Hunger, den Gefangenschaft nicht stillen konnte. Als die Tür aufsprang, wollte sie nicht fliehen, sondern ihren Blutdurst an Dalaran und schließlich an der Welt sättigen.
Eintrag lesenBlutrippe war ein gewaltiges Knochenkonstrukt im Beinhaus von Scholomance. Aus den Resten zahlloser Opfer zusammengesetzt, wurde der Golem immer wieder zum Unterrichtsgegenstand und Wächter einer Schule, die selbst Toten keine Ruhe ließ.
Eintrag lesenDer Teron'gor des alternativen Draenor war Gul'dans Hexenmeister und Anführer der Blutsgebundenen. In Auchindoun verschlang er Hunderte Draeneiseelen, wurde zur aufgedunsenen Abscheulichkeit Blutschatten und endete als lebender Kerker in der Höllenfeuerzitadelle.
Eintrag lesenDie Blutschlägermine war ein ausgedehntes Stollensystem im Frostfeuergrat. Der Blutschlägerklan zwang Sklaven und Elementare, Erz unter mörderischen Bedingungen zu fördern, bis der eigene Hunger nach Reichtum die Oger mit der uralten Feuerkraft des Berges zusammenbrachte.
Eintrag lesenBlutschrei trägt die Herzen erschlagener Gronn und singt beim Hieb. Grommash tötete damit Mannoroth; Garrosh erbte die Axt, befleckte sie in Cairnes vergiftetem Mak'gora und ließ sie für eine Waffe Y'Shaarjs zurück.
Eintrag lesenPorung stürmte bei der Belagerung Shattraths allein eine verbarrikadierte Gruppe von Draeneipaladinen und tötete alle Verteidiger. Eine schwere Wunde hielt ihn danach von den Kriegen auf Azeroth fern. Wieder genesen, diente er Kargath und wollte die verpasste Geschichte mit dem Blut neuer Feinde nachholen.
Eintrag lesenBoku ist ein zunächst unsicherer Mystiker des Ohn'ir-Clans, den Tigari Khan als geistlichen Berater zu den Teerai entsandte. Als Primalisten Ohn'ahra gefangen nahmen, stellte er sich trotz seiner Angst gegen ihre Verbündeten und versuchte, die Windmutter zu befreien. Später kämpfte er als Windsager an der Seite der Maruuk und grünen Drachen.
Eintrag lesenBolvar Fordragon war Sturmwinds Regent, wurde am Zornestor vom Feuer gezeichnet und übernahm nach Arthas' Ende den Helm der Herrschaft. Sein Opfer hielt die Geißel zurück, machte ihn aber selbst zum Gefangenen jener Macht, die er bewachen wollte.
Eintrag lesenGa'dok war ein erfahrenes Fliegerass der Mantiden und brachte den Tod von oben zum Tor der Untergehenden Sonne. Er stürzte sich auf einzelne Verteidiger, während seine Flieger Säure und Feuer über die Plattform verteilten. Für ihn war der Himmel keine Leere über der Mauer, sondern der Weg, auf dem jede Befestigung umgangen werden konnte.
Eintrag lesenBoralus ist Hauptstadt, Flottenhafen und politisches Gedächtnis von Kul Tiras. Die Stadt trägt Daelin Prachtmeers Vermächtnis, Jainas Verurteilung und Priscilla Aschenwinds Verrat, bevor Mutter und Tochter das belagerte Reich wieder zusammenführen.
Eintrag lesenDie Boreanische Tundra bildet den südwestlichen Zugang nach Nordend. Kalu'ak, Taunka, Neruber und blaue Drachen prägten das Land lange vor der Ankunft von Horde und Allianz und dem Krieg gegen den Lichkönig.
Eintrag lesenDie Botani tragen Erinnerungen des Urwachstums in sich, verehren Genesaurier und wollen alles Leben in einen gemeinsamen grünen Willen zwingen. Einige gelangten aus dem alternativen Draenor nach Azeroth.
Eintrag lesenDie Botanika war die lebende Sammlung der Festung der Stürme. In ihren Hallen bewahrten die Naaru Pflanzen aus vielen Welten; nach Kael’thas’ Eroberung überwucherten unkontrollierte Gewächse, arkan veränderte Wesen und Warpzweig die einst geordneten Gärten.
Eintrag lesenDer seltene Dunkeleisenbotschafter deutete auf Verbindungen zwischen Thermadraht und dem Klan Kaiser Dagran Thaurissans. Sein genauer Auftrag blieb geheim, doch seine Anwesenheit machte aus einer vermuteten Verschwörung eine offene Frage.
Eintrag lesenFlammenschlag diente Sulfuronherold und Ragnaros mit solcher Beständigkeit, dass er zum Gesandten beim Dunkeleisenklan aufstieg. Aus anfänglicher Verachtung für die Zwerge wurde Respekt vor ihrer Zerstörungskraft, und er bewachte ihre heilige Verzauberungskammer als sichtbares Bündnis aus Feuer und Schmiedekunst.
Eintrag lesenHöllenschlund war ein mächtiger Dämon und Jünger des Schmerzes, den die Teufelsorcs im Schattenlabyrinth banden. Die Kabale fütterte ihn mit Gefangenen, deren Nutzen für den Schattenrat erschöpft war. Aus Blut, Angst und Verzweiflung gewann er Kraft, bis der angebliche Botschafter nur noch die Botschaft verkörperte, dass jeder Diener und Gefangene verbraucht werden konnte.
Eintrag lesenDas Brachland bildet das weite Herz Nordkalimdors. Nach Thralls Ankunft wurde es zum Lebensraum der neuen Horde, doch Tauren, Zentauren, Stacheleber, Harpyien, Goblins und die Allianz verfolgten dort längst eigene Ansprüche.
Eintrag lesenDie Brackenfellhöhle ist eine große Gnollsiedlung im Azurblauen Gebirge. Unter Faultriarchin Zornauge griff dort eine gefährliche Verfallsmagie um sich. Die Entführung von Tuskarr machte aus der inneren Krise des Brackenfellrudels eine Bedrohung für die gesamte Region.
Eintrag lesenBrackenwall ist der befestigte Horde-Außenposten in den Düstermarschen. Oger, Orcs und andere Bewohner lebten dort zwischen Onyxias Intrigen, Theramores Nähe und den gefährlichen Sümpfen.
Eintrag lesenBradensbrook wurde von Flüchtlingen aus Pyrewood gegründet, denen Gilneas während des Falls Lordaerons die Tore verschloss. Nach einer Irrfahrt stranden sie in Val'sharah und errichten nahe der Rabenwehr eine abgelegene, aber widerstandsfähige Heimat.
Eintrag lesenBrann Bronzebart ist der jüngste der drei Brüder und einer der größten Entdecker Azeroths. Seine Neugier öffnete Ulduars Archive, führte zu Algalons Urteil und begleitet ihn bis in die Tiefen von Khaz Algar.
Eintrag lesenDie Brauerei Sturmbräu war Heimat einer der bekanntesten Brauerfamilien Pandarias. Als Chen Sturmbräu zurückkehrte, fand er kein friedliches Erbe, sondern eine von Ho-zen, Virmen und lebendig gewordenen Bieren überwältigte Familienbrauerei.
Eintrag lesenAldryr bewirtet die Metbrauerei und schützt zugleich ihre neue Leitung. Hinter seiner freundlichen Schankstube stehen Schläger, Geschäftsinteressen und die Entschlossenheit, jeden Widerstand gegen Goldies Übernahme auszuschalten.
Eintrag lesenDie Brennende Legion entstand aus Sargeras' Furcht vor einer vom Nichts verschlungenen Schöpfung. Aus dem einstigen Beschützer wurde der Herr eines Dämonenheeres, das Welten vernichtete und an Azeroths Widerstand zerbrach.
Eintrag lesenDie Brennende Steppe ist das verbrannte Land südlich des Schwarzfels. Ragnaros' Erscheinen verwüstete die Region; später machten Schwarzfelsorcs, der schwarze Drachenschwarm und die Dunkle Horde sie zum Aufmarschgebiet gegen Sturmwind.
Eintrag lesenBrennende Teufelswachen traten nur gelegentlich aus den Portalen der Schmetterschildhexenmeister in Hordemar hervor. Die Dämonen besaßen keine bekannte eigene Biografie, machten aber sichtbar, dass die Dunkle Horde ihre Festung nicht nur mit Orcs, Ogern und Trollen verteidigte, sondern weiterhin nach der Macht des Nether griff.
Eintrag lesenBrill liegt vor den Toren Unterstadts im Tirisfal. Einst ein Dorf Lordaerons, wurde es nach der Seuche zu einer der ersten Siedlungen der Verlassenen und zum alltäglichen Gegenstück der unterirdischen Hauptstadt.
Eintrag lesenBrinthe ist eine Maschinensprecherin der Irdenen aus den Schallenden Tiefen. Sie widersetzte sich Hochsprecher Eirichs starrer Herrschaft und übernahm nach seinem Fall selbst Verantwortung für ein Volk, das lernen musste, ohne titanische Befehle zu leben.
Eintrag lesenBroggok war die giftige Antwort des Blutkessels auf Zweifel unter den Höllenorcs. Wenn verdorbene Soldaten ihre neuen Herren infrage stellten, sorgte er dafür, dass solche Gedanken dauerhaft endeten. Vier Zellen voller Orcs lagen vor ihm, als würde die Festung ihre eigenen Gefangenen erst verbrauchen, bevor sie ihren eigentlichen Wächter freigab.
Eintrag lesenBroll Bärenfell wurde mit dem seltenen Zeichen großer druidischer Begabung geboren und zerbrach beinahe an dieser Erwartung. Nach dem Tod seiner Tochter verlor er fast alle Tiergeister, fand als Gladiator Freunde und lernte, dass Heilung nicht in vorherbestimmter Größe beginnt.
Eintrag lesenBromach führte die Steingrufttroggs in der Kartenkammer von Uldaman. Sein Stamm betrachtete die Schätze des Gewölbes als eigenen Besitz und hasste besonders Zwerge, die immer neue Ansprüche auf dieselben Hallen erhoben. Mit Rufen aus der Tiefe, Blutrausch und bebenden Totems wollte er jeden Fremden unter dem Berg begraben.
Eintrag lesenBronjahm, der Pate der Seelen, diente dem Kult der Verdammten seit dessen frühen Tagen. Kel'Thuzad selbst lehrte ihn, Seelen nicht als Erinnerung an ein Leben, sondern als Rohstoff zu betrachten. In der Seelenschmiede beaufsichtigte er Arthas' Mahlwerke, riss Fragmente aus Eindringlingen und verfütterte sie an eine Industrie, die selbst den Tod vollständig verwerten wollte.
Eintrag lesenDer von Überlebensschuld gezeichnete Orcveteran, der durch einen Zeitriss in den Krieg der Ahnen geriet und mit Cenarius' Axt im Portal stand, bis selbst Sargeras durch ihn blutete.
Eintrag lesenBruder Korloff lernte die Kampfkunst der Mönche von pandarischen Botschaftern kennen. Der Kreuzzug erkannte sofort ihren militärischen Nutzen und ließ ihn eine ganze Generation von Initianden ausbilden. In Korloffs Händen wurde eine Lehre von Körperbeherrschung zu scharlachrotem Feuer, das mit jedem erlittenen Treffer heftiger brannte.
Eintrag lesenBruder Pike ist ein Gezeitenweiser des Erwachten Sturms. Gemeinsam mit Taelia deckte er Lord Sturmsangs Bündnis mit Königin Azshara auf, half bei der Rettung Jainas aus Thros und vertrat die geläuterten Gezeitenweisen beim erneuten Beitritt von Kul Tiras zur Allianz.
Eintrag lesenDie Bruderschaft des Lichts ist der härteste Arm aus dem Umfeld der Argentumdämmerung und des Argentumkreuzzugs. Sie kämpft dort, wo Geißel und Dämonen wenig Raum für Zögern lassen, bewegt sich aber gefährlich nah an jener Rücksichtslosigkeit, die den Scharlachroten Kreuzzug verdarb.
Eintrag lesenBruegal Eisenfaust war ein seltener Zwerg im Verlies. Über seine Vergangenheit ist kaum etwas bekannt; berüchtigt wurde er vor allem durch die wertvollen Waffen, die er bei sich trug.
Eintrag lesenDer ursprüngliche Brunnen der Ewigkeit war Azeroths offene Wunde und die Quelle des Kaldoreireichs, bis er bei der Großen Teilung verging. Illidan erschuf am Hyjal einen zweiten Brunnen, den Nordrassil bis heute bewacht.
Eintrag lesenBrunnhildar ist die Hochburg der Hyldnir in den Sturmgipfeln. Die frostigen Vrykul dienen Thorim, tragen den Hyldswettstreit aus und lehnten das Angebot des Lichkönigs ab, dem sich Valkyrion unterwarf.
Eintrag lesenBrutallus war ein Grubenlord der Brennenden Legion und der brutalste Wächter vor dem Sonnenbrunnen. Er erschlug die blaue Drachin Madrigosa, deren verseuchter Leichnam zu Teufelsruch wurde. Sein Kampf machte die Schlacht auf der Insel von Quel'Danas zu einem Krieg um Leben, Tod und dämonische Wiederverwertung.
Eintrag lesenBruthüterin Diurna bewachte im Gewölbe der Inkarnationen die Eier und ungeborenen Nachkommen der Primalisten. Ihre Aufgabe verband Fürsorge mit Krieg: Sie sollte eine neue Generation schützen, die den Aufstand lange nach Raszageths Befreiung fortsetzen konnte.
Eintrag lesenOvi'nax leitete Ansureks Experimente an der nerubischen Brut. Mit Schwarzem Blut, Injektionen und beschleunigter Mutation sollte er nicht einzelne Soldaten, sondern kommende Generationen für die Königin formen.
Eintrag lesenBrutwächter Dreschbringer war ein mächtiger schwarzer Drachkin und Aufseher des Unterdrückungsraums im Pechschwingenhort. Er bewachte den Übergang von Nefarians Brutkammern zu den Laboren.
Eintrag lesenMedivhs einziges erhaltenes Zauberbuch half erst, Draenor zu zerreißen, dann die Brennende Legion nach Azeroth zu rufen. Sein Wissen schützte später auch Azeroth; der heutige Verbleib ist unbekannt.
Eintrag lesenBurg Cenarius ist der Stützpunkt des Zirkels des Cenarius in Silithus. Von hier organisierten Druiden und Verbündete den Widerstand gegen die Silithiden und bereiteten den Krieg um Ahn'Qiraj vor.
Eintrag lesenBurg Durnholde ist Gefängnis, Arena und Verwaltungszentrum der Orc-Internierung. Hier wächst Thrall unter Aedelas Schwarzmoors Gewalt auf, findet in Taretha Foxton seine erste Vertraute und kehrt später zurück, um das System seiner Gefangenschaft zu beenden.
Eintrag lesenBurg Nordwacht war die stärkste Stellung der Allianz an Durotars Grenze. Von Kul Tiranern gegründet und von Theramore versorgt, wurde sie über Jahre zum Ausgangspunkt von Angriffen und zum Ziel der Horde.
Eintrag lesenÜber dem Dorf Lohenscheit wurde Burg Schattenfang zum Sitz des Magiers Arugal. Seine Worgen sollten Gilneas vor der Geißel retten, doch sie entglitten seiner Kontrolle und verfluchten Burg wie Umgebung.
Eintrag lesenBurg Utgarde ist die uralte Festung der Vrykul im Heulenden Fjord. Ihr Erwachen, ihre Verbindung zur Geißel und Ingvars Wiederauferstehung machen sie zu einem der ersten Zeichen dafür, dass Nordend keineswegs unbewohnt war.
Eintrag lesenBuru war ein gewaltiger Silithid in den Ruinen von Ahn'Qiraj. Seine Eier, seine Brut und sein gepanzerter Körper machten ihn zum lebenden Mittelpunkt einer qirajischen Zuchtkammer.
Eintrag lesenDer spöttische Loa des Todes, der Trollseelen in der Anderen Seite bewahrt, Rastakhans Blutlinie durch einen Pakt band und sich schließlich gegen seinen früheren Herrn Mueh'zala erhob.
Eintrag lesenC'Thun lag unter Ahn'Qiraj und machte aus einem titanischen Gefängnis das Herz seines Qiraji-Reichs. Seine größte Waffe war die Geduld, mit der jede versiegelte Gefahr irgendwann Erinnerung wird.
Eintrag lesenCaer Darrow ist eine Insel im Darrowmeer. Im Zweiten Krieg raubte die Horde dort einen elfischen Runenstein; vor dem Dritten Krieg überließen die Barovs ihre Gewölbe Kel'Thuzad, der daraus die Nekromantenschule Scholomance machte.
Eintrag lesenDer alte Hochhäuptling, der mit Thralls Hilfe die Tauren vor den Zentauren rettete, Donnerfels gründete und durch Magathas Gift in Garroshs Mak'gora fiel.
Eintrag lesenCalia Menethil überlebte den Untergang Lordaerons, verlor Mann und Tochter und fand im Priestertum eine neue Aufgabe. Nach ihrem Tod beim Treffen von Arathi wurde sie vom Licht in den Untod zurückgerufen; heute dient sie den Verlassenen im Rat, ohne den Thron ihres Vaters zu beanspruchen.
Eintrag lesenCamp Mojache ist eine taurenische Siedlung in Feralas. Das Dorf verbindet die Horde mit den südlichen Wäldern Kalimdors und bewahrt einen Lebensraum zwischen Ogern, Gordunni, Grimtotem und den Ruinen alter Reiche.
Eintrag lesenCamp Taurajo war ein taurenischer Jagd- und Rastplatz im Brachland. Seine Zerstörung im Krieg zwischen Horde und Allianz machte das kleine Lager zum Symbol für Verlust, Schuld und widersprüchliche Erinnerungen.
Eintrag lesenCelebras, Sohn des Remulos und Neffe Zaetars, betrat Maraudon mit seinen Dryadenschwestern, um den gefangenen Geist seines Onkels zu befreien. Die Verderbnis brach seinen Willen, bis fremde Hilfe den Hüter von seinem Fluch löste.
Eintrag lesenCenarius, Sohn Elunes und Malornes sowie Pflegesohn Yseras, lehrte Malfurion den Druidenweg. Grommash tötete ihn unter Mannoroths Fluch; nach seiner Wiedergeburt verteidigte er Hyjal und überstand selbst die Verderbnis des Smaragdgrünen Alptraums.
Eintrag lesenDer Champion des Lichts ist eine perspektivabhängige Begegnung der Schlacht von Dazar'alor. Allianzhelden treffen auf die zandalische Prälatin Ra'wani Kanae, Hordenspieler auf die Dunkeleisenpaladin Frida Eisenbalg in einer Allianzszenerie. Beide stehen für die erste geschlossene Front ihres jeweiligen Weges durch die Schlacht.
Eintrag lesenChargath trug den Titel Schuppenschrecken seit uralten Drachenjagden und bildete in Neltharus die nächste Generation der Qalashi aus. Der Veteran kannte die Schwäche geflügelter Beute: Erdungsspeere, Ketten und ein Angriff auf den Moment, in dem Stolz den Blick verengt. Seine eigene glühende Jagdwut machte ihn jedoch für dieselben Fesseln anfällig.
Eintrag lesenCharlga Klingenflanke, die Greisin des Kral, vereinte Totenkopf- und Klingenhauerstämme unter ihrem Anspruch, Agamaggan zurückzubringen. Ihr Aufstieg verband uralten Glauben mit Geomantie, Zwang und einem Krieg, der das Brachland erfassen sollte.
Eintrag lesenCharonus besitzt die Arena der Leerennarbe und betrachtet Kämpfer aus fremden Welten als Stücke seiner Sammlung. Als Azerothianer seine Champions bezwingen, will der prahlerische Domanaar sie nicht vertreiben, sondern als seltenste Trophäen seines Hauses behalten.
Eintrag lesenChen Sturmbräu verließ die Wandernde Insel auf der Suche nach Zutaten und Geschichten. Zwischen Durotar, Pandaria und seiner Familie lernte er, dass Heimkehr eine eigene Reise sein kann.
Eintrag lesenDas Chillwindlager bewacht den südlichen Zugang zu den Westlichen Pestländern. Nach dem Dritten Krieg diente es der Argentumdämmerung und der Allianz als kleiner, aber wichtiger Ausgangspunkt für Feldzüge gegen Geißel und Kult der Verdammten.
Eintrag lesenChimaeron war eine mehrköpfige Drachenschöpfung in Nefarians Pechschwingenabstieg. Der Alchemist Finkle Einhorn hielt sich in seiner Kammer verborgen und nutzte einen Bile-O-Tron, um Besucher vor dem Gift des Wesens zu schützen. Chimaeron zeigt Nefarians Zucht ohne jedes Ziel außer Macht.
Eintrag lesenChimaerus wuchs im Traumriss aus Schmerz, Leere und verschlungenen Manifestationen. Nachdem Aln'hara aus ihrer Wiege geraubt worden war, fraß sich das Wesen durch die zurückbleibenden Albträume, bis die Haranir es als ungeträumten Gott fürchteten.
Eintrag lesenChirurg Fleischnaht war der fanatische Schöpfer der Konstrukte von Zolramus. Einst half er, Emenis neuen Leib zu bauen; beim Angriff auf Bastion zerlegte er gefallene Kyrianer zu Ersatzteilen und betrachtete selbst seine Gegner bereits als Material für sein nächstes Meisterwerk.
Eintrag lesenCho'gall war ein zweiköpfiger Oger, Gul'dans mächtigster Schüler und der Prophet des Schattenhammers. Sein Hunger nach Erkenntnis führte ihn von Hochfels über die alte Horde bis in den Dienst C'Thuns und zur Stunde des Zwielichts.
Eintrag lesenCho'Rush war der zweiköpfige Magier und wichtigste Berater König Gordoks. Er ergriff gewöhnlich keine Partei, erkannte in Ulroks Aufstieg jedoch den sicheren Sieger. Als dieser später fiel, entschuldigte sich Cho'Rush umgehend bei dessen Bezwingern und stellte dieselbe Anpassungsfähigkeit in den Dienst des neuen Königs.
Eintrag lesenChoofa ist ein quirliger Naturgeist in Eichhörnchengestalt aus Tirna Vaal. Nach einem Angriff der Spriggans bat er nicht nur um die Rückgewinnung gestohlener Anima, sondern vor allem um die Rettung seiner Freunde Slanknen, Rury und Awool. Später half er im Herz des Waldes bei Kleintiergestalten und zog mit den Nachtfae in den Schlund.
Eintrag lesenChromaggus war Nefarians gewaltige chromatische Bestie. In seinem zweiköpfigen Körper verband der schwarze Prinz Eigenschaften verschiedener Drachenschwärme und schuf den letzten Wächter vor seinem Thron.
Eintrag lesenNefarians künstlich erschaffener Drachenschwarm, in dem das Blut der fünf großen Schwärme nicht zu Einheit, sondern zu instabilen Waffen und dem unzerstörbaren Chromatus gezwungen wurde.
Eintrag lesenChromie ist der Bronzedrache Chronormu und schützt die Zeitwege Azeroths meist in der Gestalt einer Gnomin. Hinter ihrer freundlichen Art steht eine Wächterin, die wiederholt den eigenen Tod untersuchte und lernte, dass eine einzige richtige Zeitlinie selbst zur Gefahr werden kann.
Eintrag lesenChronikar hatte ihr gesamtes Leben dem Ewigen Drachenschwarm verschrieben und war durch fanatische Treue zur Kommandantin aufgestiegen. Als Nachhut hielt sie den Weg zur veränderten Vergangenheit offen, während ihre Axt Lebenszeit abschnitt und jeder Schritt den Boden in welkendem Sand versinken ließ.
Eintrag lesenChronolord Deios wollte die Erhebung Murozonds sichern und dem Ewigen Drachenschwarm die Herrschaft über die Zeitwege geben. In Uldaman entriss er den Suchenden Tyrs Erinnerungsscheibe und floh. Später führte sein Bündnis mit Iridikron zur Dämmerung des Ewigen, in der Nozdormus Verderbnis beinahe zur neuen Geschichte Azeroths wurde.
Eintrag lesenChronolord Deja gehörte zu den Drakoniden, die der unendliche Drachenschwarm mit Machtversprechen lockte. Während viele nur Knechtschaft und Verzweiflung fanden, gewann Deja durch rohe Stärke und Klugheit wirklichen Einfluss. Am sechsten Zeitriss führte er den ersten großen Angriff auf Medivhs Ritual zur Öffnung des Dunklen Portals.
Eintrag lesenChronolord Epoch war ein Attentäter des Ewigen Drachenschwarms. Als feinere Eingriffe in den Zeitstrom nicht genügten, sollte er Arthas direkt töten und die Zukunft des Lichkönigs verhindern. Er kannte die Dunkelheit, die den Prinzen bereits ergriffen hatte, doch seine Warnung kam als Angriff und gab Arthas nur einen weiteren Feind, gegen den er seinen Weg rechtfertigen konnte.
Eintrag lesenDie Chronomatische Anomalie entstand im rohen Energiefluss unter dem Nachtbrunnen und verkörperte die Macht des Auges Aman'Thuls. Ihre Ausbrüche verzerrten die Zeit; zugleich hielt sie Elisandes Zeitzauber aufrecht, der die Angreifer vor der Nachtfestung festsetzte.
Eintrag lesenDer Clan des grinsenden Schwarzzahns entsteht als Gefolgschaft der Schwarzfaust-Brüder Rend und Maim. Seine Krieger bewahren die Loyalität zum gestürzten Kriegshäuptling sichtbar in ihrem Namen und sichern im Zweiten Krieg das Dunkle Portal.
Eintrag lesenCorborus war ein gewaltiger Schleifwurm, den Todesschwinge versklavte, um Elementium für seine neue Rüstung zu fördern. Nach dem Aufbruch des Drachenaspekts riss sich das Tier los, doch Freiheit brachte ihm keinen Frieden. Blind vor Schmerz und Wut grub es sich durch den Steinernen Kern und zermalmte alles auf seinem Weg.
Eintrag lesenDie Wächterin und Gefährtin Khadgars, die Garona vor Folter schützte, dann am Herrschaftsorb zerbrach und Gul'dan den Weg zu Illidans Leichnam öffnete.
Eintrag lesenCoren drängte sich in den ersten Brauwettbewerb zwischen Chen Sturmbräu und Grimbooze Donnerbräu, erhielt nur zwei Stimmen und griff aus verletztem Stolz an. Seit Chen ihn in ein offenes Fass schleuderte, überfällt Coren mit seinen Helfern jedes Jahr das Braufest.
Eintrag lesenCorins Kreuzung war ein Verkehrsknoten Lordaerons zwischen Andorhal, Darroheim, Stratholme und Tyrshand. Die Geißel verwandelte den Ort in eine von Untoten überfüllte Ruine mitten in den Östlichen Pestländern.
Eintrag lesenCorla war einst eine begabte Magierin der Kirin Tor. In den Schwarzfelshöhlen kniete sie nicht mehr vor Wissen, sondern vor dem Schattenhammer und verwandelte Gläubige mit der Essenz toter Netherdrachen in Zwielichtdrakoniden. Ihr gefährlichstes Ritual ließ selbst Gegner zu dem werden, was sie bekämpften.
Eintrag lesenCorstilax war ein riesiges Konstrukt, das die Tunnel unter Suramar nach Anomalien absuchte und sie korrigierte. Eine gebrochene Leitung des Nachtbrunnens war für ihn ebenso ein Fehler wie lebende Eindringlinge. Ohne Hass oder Zweifel versuchte er, beide Störungen zu beseitigen und die arkane Ordnung des Arkus wiederherzustellen.
Eintrag lesenCyanigosa war eine mächtige blaue Drachin, Malygos' fanatische Anhängerin und Befehlshaberin des Angriffs auf Dalaran. In Elfengestalt schlich sie in die Violette Festung, öffnete Wege für Gefangene und Truppen und kämpfte bis zum Tod für den Nexuskrieg.
Eintrag lesenSir Cyrus Crestfall diente Daelin Prachtmeer als Ritter und wurde später Hafenmeister von Boralus sowie Ziehvater Taelia Fordragons. Seine Geschichte handelt von einem Veteranen, der lernte, dass Wache halten oft wichtiger ist als mit dem Admiral in die Schlacht zu ziehen.
Eintrag lesenDaakara war der beliebteste Held der verbliebenen Amani und wurde nach Zul'jins Tod zum neuen Kriegsherrn erhoben. Er sollte das Machtvakuum füllen und die verlorene Ehre seines Volkes zurückbringen. Im Kampf nahm er die Kräfte der Tiergeister in sich auf und machte aus der Erinnerung an Zul'jins Widerstand einen neuen, verzweifelten Anspruch auf Unbesiegbarkeit.
Eintrag lesenDaelin Prachtmeer war Lordadmiral von Kul Tiras und führte die Allianzflotte im Zweiten Krieg. Der Verlust seines Sohnes und die Verwüstung durch die alte Horde machten aus berechtigter Wachsamkeit einen Hass, der ihn in Theramore gegen Jainas Frieden und schließlich in den Tod führte.
Eintrag lesenDagg ist ein einäugiger Ogerdieb aus dem alternativen Draenor, der Gefangenschaft und Beobachtung als Tarnung behandelt. Nach zwei Befreiungen aus Käfigen des Donnerfürstenklans schloss er sich einer Garnison an; später tauchte der Meister ausgesprochen einfacher Verkleidungen sogar auf Azeroth wieder auf.
Eintrag lesenDagran Thaurissan II. ist Sohn Moiras und Erbe zweier verfeindeter Zwergenreiche. Statt die alten Ansprüche einfach zu wiederholen, sucht der junge Prinz in Geschichte und Archäologie nach einer gemeinsamen Zukunft für alle drei Clans.
Eintrag lesenDalaran verwandelte arkane Neugier in eine Stadt des Wissens, wurde zerstört und wieder in den Himmel gehoben. Nach Xal'ataths Angriff blieben Ruinen und ein Kirin Tor, der ohne seine Stadt neu beginnen muss.
Eintrag lesenDalliah gehörte vor ihrer Gefangennahme zu den grausamsten und angriffslustigsten Kriegerinnen der Brennenden Legion. Die lange Haft neben Soccothrates verschärfte ihren Zorn. Als die Arkatraz-Zellen sich öffneten, blieb die Shivarra in der Halle und setzte den Streit mit ihrem eitlen Zellennachbarn ebenso unerbittlich fort wie den Kampf gegen jeden Eindringling.
Eintrag lesenDalronn war ein menschlicher Nekromant an der Seite des Vrykul Skarvald. Schattenblitze, lähmende Flüche und Skelette ergänzten die Gewalt seines Partners. Starb Dalronn zuerst, blieb sein Geist bestehen, bis auch Skarvald gefallen war.
Eintrag lesenDämmerglut suchte in den Gärten des Windläuferturms keinen Krieg, sondern einen geschützten Ort für ihre Brut. Gerade dieser einfache Wunsch macht sie zur erbitterten Wächterin eines Hauses, das längst von fremden Erinnerungen erfüllt ist.
Eintrag lesenIn der Dämmerung des Ewigen versuchte der Ewige Drachenschwarm, Nozdormus Verwandlung in Murozond zu erzwingen. Während Chromie um ihren Freund kämpfte, stahl Iridikron Galakronds verderbte Essenz und entkam mit dem Dunklen Herz zu Xal'atath.
Eintrag lesenDer Dämmerwald war einst das fruchtbare Brightwood südlich von Elwynn. Medivhs Tod legte einen Fluch aus Teufelsenergie über das Land; seitdem halten Dunkelhain und die Nachtwache zwischen Worgen, Untoten und alten Verrätern eine Heimat, die niemals wieder ganz Morgen wurde.
Eintrag lesenDämonen sind Wesen, deren Seelen an den Wirbelnden Nether gebunden sind. Manche entstanden im Chaos dieses Reiches, viele waren einst Sterbliche und wurden durch Teufelsmagie verwandelt; die Brennende Legion vereinte einen Großteil von ihnen, aber niemals alle.
Eintrag lesenMit Mannoroths Blut verwandelte Gul'dan die Orcs in eine Waffe der Legion. Der Fluch schenkte überwältigende Kraft, nahm Freiheit und machte aus vorhandener Angst einen unstillbaren Kriegshunger.
Eintrag lesenAtrigan und Belac waren Kil'jaedens gefürchtete Kerkermeister im Grabmal des Sargeras. Sie hatten zuvor Rakeeshs Willen für die Legion gebrochen und sollten Eindringlinge daran hindern, mit den Säulen der Schöpfung tiefer vorzudringen.
Eintrag lesenDampfdruckpier war ein neutraler Goblinhafen an der Küste von Tanaris. Handel, Schifffahrt und die Nähe zu Gadgetzan machten den Ort zu einem Umschlagplatz, bis der Kataklysmus die Küstenlinie veränderte.
Eintrag lesenDie Dampfkammer war das technische Zentrum des Echsenkessels. Hydromantin Thespia, Robogenieur Dampfhammer und Kriegsherr Kalithresh überwachten dort Pumpen und Reservoirs, mit denen Lady Vashj den Wasserhaushalt der Zangarmarschen unter ihre Kontrolle brachte.
Eintrag lesenDanath Trollbann führte Stromgardes Soldaten im Zweiten Krieg, zog mit den Söhnen Lothars nach Draenor und hielt auf der zerbrochenen Welt achtzehn Jahre lang die Ehrenfeste. Erst viel später kehrte er heim und übernahm die Krone eines verwundeten Reiches.
Eintrag lesenDar'Khan Drathir ist ein Magister von Quel'Thalas, der Arthas die Schwächen der elfischen Schutzlinien verrät. Sein Wunsch nach Macht ermöglicht den Fall des Reiches; selbst nach der Katastrophe sucht er weiter nach der Energie des Sonnenbrunnens.
Eintrag lesenDargrul war der mächtigste Unterkönig seit Neltharions Zeit. Im Glauben, allein über Khaz'goroths Macht verfügen zu dürfen, ermordete er Hochhäuptling Ulan und raubte den Hammer des Schöpfers. Mit der Säule der Schöpfung ließ er Erde und Feuer gehorchen und drohte, jeden Widerstand im Hochberg unter Stein zu begraben.
Eintrag lesenDarion Mograine suchte im verdorbenen Aschenbringer die Seele seines ermordeten Vaters und opferte dafür sein Leben. Als Todesritter brach er am Hoffnungsvollen Licht den Willen des Lichkönigs, gründete die Schwarze Klinge und führt heute die Vier Reiter gegen jene Mächte, die Tod zur Knechtschaft machen.
Eintrag lesenDarius Crowley widersetzte sich Gilneas' Abschottung, wurde als Verräter eingekerkert und später zum Verteidiger desselben Königreichs. Als Worgenführer lernte er, dass Heimat weder einem König noch einem Rebellen allein gehört.
Eintrag lesenDarnassus war die junge Hauptstadt auf Teldrassil, geboren aus dem Wunsch nach verlorener Unsterblichkeit. Ihr Untergang im Krieg der Dornen machte sie zum Namen für Heimat, Schuld und Trauer; Bel'ameth führt diese Geschichte weiter, ohne sie zu ersetzen.
Eintrag lesenDarroheim war eine Siedlung im östlichen Lordaeron, die von der Geißel vernichtet wurde. Pamela Rotschwinges Geist und die Erinnerung an Joseph Rotschwinges letzten Kampf machten das zerstörte Dorf zum Sinnbild persönlicher Verluste.
Eintrag lesenGul'dans Ritual, mit dem Illidans Seele von seinem Körper getrennt wurde, setzte in der Rabenwehr gewaltige Seelenenergie frei. Sie rief die Geister von Lady Velandras, Lord Etheldrin und Staellis Flussmoor heim und verschmolz sie zu einer einzigen Missgestalt. Drei Erinnerungen fanden keinen Frieden, sondern einen gemeinsamen Leib aus Schmerz.
Eintrag lesenDas Arboretum liegt hoch über dem Nebelmeer des Jadewalds. Hier zieht der Orden der Wolkenschlange junge Schlangen auf und bildet Reiter aus. Die Gärten verbinden Fürsorge, Kalligraphie und eine Tradition, die mit Jiang begann und Drachen nicht als Waffen, sondern als Partner begreift.
Eintrag lesenDas Auge Azsharas ist eine sturmumtoste Insel vor Azsuna. Naga unter Kriegsherr Parjesh rauben dort den Gezeitenstein von Golganneth und rufen mit seiner Macht einen Sturm hervor, der den Zorn ihrer Königin trägt.
Eintrag lesenIm Auge der Ewigkeit stellte sich Malygos dem roten Drachenschwarm und den sterblichen Magiern. Sein Tod beendete den Nexuskrieg, ließ die arkane Magie aber ohne ihren bisherigen Aspekt zurück.
Eintrag lesenDas Auge des Kerkermeisters war mehr als ein Beobachtungswerkzeug. Seine Geschichte führte bis zu Odyn zurück, der einst ein Auge opferte, um in die Schattenlande blicken zu können. Über Mueh'zala gelangte diese Macht schließlich zu Zovaal und wurde Teil jenes Systems, mit dem der Kerkermeister Schlund und Torghast überwachte.
Eintrag lesenDas Azurblaue Gewölbe wurde von Sindragosa geschaffen, um magische Artefakte und ungewöhnliche Wesen zu bewahren. Nach dem Zerfall des blauen Drachenschwarms blieb es ohne ausreichende Aufsicht. Primalisten drangen ein und lösten Kräfte, die jahrtausendelang sicher verwahrt worden waren.
Eintrag lesenIm blendenden Tal liegt der Ursprung der Lichtblüte, die Harandar verändert. Orweyna folgt ihren Wurzeln in einen Garten, in dem die Rutaani ungehemmtes Wachstum für heilig halten und jedes Hindernis in Nahrung für eine leuchtende Zukunft verwandeln wollen.
Eintrag lesenDas Bollwerk steht zwischen Tirisfal und den Westlichen Pestländern. Verlassene und Argentumdämmerung hielten dort gemeinsam die Geißel zurück; später bauten die Verlassenen den Grenzposten zum festen Tor ihres nördlichen Reiches aus.
Eintrag lesenDas Finsterherzdickicht liegt unter den verdorbenen Ästen Shala'nirs. Dort breitet sich der Smaragdgrüne Alptraum von Val'sharah aus, bis Xavius sogar den Halbgott Cenarius gegen jene richtet, die ihn retten wollen.
Eintrag lesenDas Grabmal ist ein Stützpunkt der Verlassenen im Silberwald. In einer alten Gruft entstand ein Vorposten gegen Worgen, die Streitkräfte Gilneas' und jene Mächte, die das nördliche Lordaeron zurückfordern wollten.
Eintrag lesenDas Grauen aus der Tiefe war ein gewaltiger Kraken unter den Becken des Schlangenschreins. Erst Köder und Angeln lockten das Tier an die Oberfläche, wo es die scheinbar beherrschte Wasseranlage in ein Jagdgebiet verwandelte.
Eintrag lesenDas Koaglamat besteht aus Rückständen, Schlick und verworfenen Resten von Izos Experimenten. Was im Transformatorium als Abfall galt, fügte die große Verbinderin zu einer lebenden Monstrosität zusammen.
Eintrag lesenDas Kronsteiganwesen war der Sitz einer der großen Familien von Kul Tiras. Nach dem Tod Lord und Lady Kronsteigs geriet das Haus unter den Einfluss der Herzbannhexen und Gorak Tuls. Das verlassene Herrenhaus wurde zum Mittelpunkt der drustischen Rückkehr nach Drustvar.
Eintrag lesenIm Obsidiansanktum bewachte Sartharion ein Gelege von Zwielichtdracheneiern. Der Fund bewies, dass Neltharions Experimente lange nach Grim Batol fortgesetzt wurden.
Eintrag lesenDas Oculus ist das schwebende Ringsystem über dem Nexus. Von dort leitete der blaue Drachenschwarm Azeroths Leylinien um und trieb den Nexuskrieg seinem Höhepunkt entgegen.
Eintrag lesenDas Proszenium ist ein steinernes Freilichttheater südöstlich von Dornogal. Während der nerubischen Invasion wird es zum Schlachtfeld; nach seiner Befreiung kehren Aufführungen zurück und machen den Ort zu einem Zeichen dafür, was die Irdenen jenseits ihrer Pflichten bewahren.
Eintrag lesenDas rastlose Herz ist kein gewöhnlicher Geist, sondern verdichtete Trauer und Wut aus der zerrissenen Beziehung zwischen Alleria, Sylvanas und Vereesa. Es hält die Toten des Windläuferturms fest, bis der Schmerz der Schwestern selbst zur Ruhe gezwungen wird.
Eintrag lesenDas RIESENFLÖZ!! ist eine gewaltige Mine der Venture Company auf Kezan. Nach dem Auftauchen von Azerit ließ Mogul Ratztunk tiefer und rücksichtsloser graben. Die Anlage zeigt, wie schnell Azeroths Wunde von Goblins in Geschäft, Industrie und eine neue Form des Krieges verwandelt wurde.
Eintrag lesenIm Rubinsanktum griff der Zwielichtdrache Halion die Brut des roten Drachenschwarms an. Der Überfall war der letzte große Vorbote von Todesschwinges Rückkehr.
Eintrag lesenKa'zir und Tek'ris bildeten gemeinsam das Schwarmbewusstsein von Ny'alotha. Die beiden Aqir führten unterschiedliche Insektenschwärme, verbanden deren Instinkte jedoch zu einer einzigen Kriegsordnung. Ihr Kampf zeigte, wie das Schwarze Imperium Individualität durch kollektiven Gehorsam ersetzte.
Eintrag lesenDas Steingewölbe grenzt an die Halle des Erwachens und wird von Maschinenflüsterern instand gehalten. Oberster Sprecher Eirich opfert sein Volk seiner Besessenheit, die defekte Erweckungsmaschine wieder in Gang zu setzen.
Eintrag lesenDas Verlies unter Sturmwind war für die gefährlichsten Gefangenen des Königreichs bestimmt. Ein Aufstand machte die Festung jedoch zum Spiegel jener Verbrechen und politischen Krisen, die die Hauptstadt hinter ihren Mauern verbarg.
Eintrag lesenDas Verlies der Wächterinnen wurde geschaffen, um Dämonen, Verräter und gefährliche Relikte einzuschließen. Nach Gul'dans Angriff auf die Verheerte Küste zerbricht seine Ordnung, und Maiev muss durch die Ruinen ihres eigenen Gefängnisses kämpfen.
Eintrag lesenDas Wegekreuz ist der wichtigste Verkehrsknoten der Horde im nördlichen Brachland. Aus einem befestigten Außenposten wurde ein Treffpunkt für Orcs, Tauren und Trolle, der Handel, Verteidigung und die alltäglichen Gefahren des neuen Kalimdor verband.
Eintrag lesenDer Hochgeborene, der Azsharas Hof den Rücken kehrte, nach dem Verbot arkaner Magie ins Exil zog und mit gestohlenem Brunnenwasser Quel'Thalas und den Sonnenbrunnen gründete.
Eintrag lesenDathea Sturmpeitscher überlebte den Fall des Primalistenrats nicht als dieselbe Frau. Niederlage, Trauer und verletzter Stolz trieben sie zu Raszageth, die ihr einen Teil ihrer Sturmmacht überließ und aus ihr Dathea die Aufgestiegene machte.
Eintrag lesenDausegne war ein Orakel der Ersten, bis Zovaals Herrschaftsmagie ihren Willen brach. Als gefallene Dienerin führte sie die Schlundgebundenen zur Schmiede der Nachleben. Dort sollte sie dem Kerkermeister helfen, jene Macht zu ergreifen, mit der die Wirklichkeit des Todes geformt wurde.
Eintrag lesenDazar führte sein Volk einst aus Sumpf und Schlamm, errichtete die goldene Stadt und zähmte als Erster die Raptoren. Zuls Magie riss den unbezwungenen Gründer aus seiner Ruhe. An seiner Seite kämpften Reban und T'zala, bis eine zweite Niederlage den König endlich aus fremder Herrschaft löste.
Eintrag lesenDie goldene Hauptstadt der Zandalari, in deren großer Pyramide Loa, Krone und uraltes Selbstverständnis zusammentreffen und in der Rastakhans Zeitalter blutig endete.
Eintrag lesenDie Defiasbruderschaft entstand aus der um ihren Lohn betrogenen Steinmetzgilde von Sturmwind. Ihr berechtigter Zorn wurde unter Edwin und später Vanessa Van Cleef zu einer Gewalt, die wiederum vor allem die Menschen traf, in deren Namen sie sprach.
Eintrag lesenDegentrius führt den Leerenangriff auf die Terrasse der Magister an. Die mächtige Kreatur nutzt die von Magister Umbric geschaffene Gelegenheit, besetzt die höchste Plattform und versucht, aus einer unbeabsichtigten Öffnung einen dauerhaften Brückenkopf zu machen.
Eintrag lesenKeeza Zackigzorn und Bront verbinden explosive Planung mit roher Aufräumarbeit. Im Auftrag von Gallywix sollen sie den Damm der Wasserwerke nicht erobern, sondern so gründlich umstrukturieren, dass nur verwertbare Trümmer bleiben.
Eintrag lesenDer Angriff der Nokhud war der Höhepunkt eines Bürgerkriegs unter den Maruukzentauren. Balakar Khan verband seinen Clan mit den Primalisten, riss alte Gräber auf und bedrohte Ohn'ahras Geist. Der Kampf entschied, ob die Ebenen von einem Khan oder durch die Bündnisse ihrer Clans geführt würden.
Eintrag lesenDer Arkus ist das unterirdische Netz arkaner Leitungen unter Suramar. Als die Legion die Stadt übernimmt, geraten diese Lebensadern außer Kontrolle; Thalyssras Verbündete müssen verhindern, dass der Nachtbrunnen Suramar von innen zerstört.
Eintrag lesenZskarn war Neltharions aufmerksamer Verwalter in Aberrus. Der mechanische Aufseher führte Experimente aus, bewertete frühe Dracthyr und setzte Leben mit derselben Gefühllosigkeit ein wie jede andere Ressource des Labors.
Eintrag lesenDer blutgebundene Schrecken entstand aus Ansureks Versuchen mit dem Schwarzen Blut. In den Tiefen unter dem Palast verband die Masse körperliche Verderbnis mit einem Schattenreich unter der sichtbaren Wirklichkeit.
Eintrag lesenDer einarmige Bandit war eine monumentale Glücksspielmaschine im Garbagio. Er bewachte Gallywix' Reichtum und machte das zentrale Versprechen des Hauses zur Waffe: Jeder durfte gewinnen, solange der Besitzer immer mehr gewann.
Eintrag lesenUnter Orgrimmar öffnet sich ein Netz heißer Höhlen, in dem Troggs und der Schattenrat heimlich Fuß fassten. Der Flammenschlund zeigt, dass Thralls junge Hauptstadt nicht nur von außen bedroht wurde.
Eintrag lesenHochmaschinist Funkenstrom schuf einen metallenen Garten, der Schönheit, Erholung und Hinrichtung miteinander verband. Auf einen Schalterdruck wurden Hecken zu selbstschneidenden Sägewerken, unscheinbare Pflanzen zu Geschützen und verborgene Flammenwerfer zu einer tödlichen Widerlegung jedes friedlichen Eindrucks.
Eintrag lesenEin Gefängnis aus fremdem Eis, das zum Sitz des Lichkönigs wurde und die Geschichte von Ner'zhul, Arthas, Bolvar und Sylvanas miteinander verband.
Eintrag lesenBruder Eisenkiel und Sturmbeschwörerin Faye bildeten mit dem bereits gefallenen Wellensprecher Reid den führenden Rat der Gezeitenweisen. Ihre Segnungen sollten Rumpf, Wind und Strömung vereinen, doch unter Sturmsangs Verrat bereiteten sie Kul Tiras' Flotte für Königin Azshara vor.
Eintrag lesenDer große böse Wolf ist eine der Gestalten des Opernhauses von Karazhan. Auf der Bühne wird das Märchen vom Rotkäppchen zur tödlichen Wirklichkeit: Ein Darsteller im Wolfskostüm jagt sein ausgewähltes Opfer, bis Theater, Magie und Gefahr nicht mehr zu trennen sind.
Eintrag lesenDer Hasenbau war das Zentrum einer alten Koboldgesellschaft in den Schallenden Tiefen. Unter dem Kerzenkönig wurde die Stadt zum Sinnbild von Zwang und Angst, bis Skitter und der Stamm der Flinkdochte sich gegen ihn erhoben.
Eintrag lesenDer Hof der Sterne ist das gesellschaftliche Herz Suramars. Während Elisandes Bündnis mit der Legion feiern ihre Getreuen hinter den Mauern ein Fest, doch Thalyssras Aufständische schleusen Verbündete ein, um den dämonischen Plan offenzulegen.
Eintrag lesenSilivaz der Eifrige und Pashmar die Fanatische waren zwei der mächtigsten Diener aus Azsharas Hofstaat. Silivaz verkörperte die Gewalt des Meeres, Pashmar die Herrschaft über Sturm und Himmel; gemeinsam standen sie bereit, Azsharas letzten Erlass zu vollstrecken.
Eintrag lesenDer Hortraffer plündert die Vorräte der Trollstämme um Nalorakks Bau und verteidigt seine gehortete Beute mit unersättlicher Gier. In der ersten Prüfung des Bärenloas geht es deshalb nicht um Ruhm, sondern darum, den drohenden Hunger zu beenden.
Eintrag lesenDer Immergrüne Flor war ein Kirin-Tor-Außenposten in Gorgrond, den die Botani überwucherten. Durch ein instabiles Portal erreichte Draenors entgrenztes Pflanzenleben beinahe Sturmwind und verwandelte einen örtlichen Konflikt in eine Gefahr für Azeroth.
Eintrag lesenDer Kernweg ist ein gewaltiger titanischer Schacht unter Dornogal. Er sollte den Titanen einen Zugang zur Weltenseele Azeroths eröffnen, ohne sie zu verletzen, und wird nach dem nerubischen Angriff zur Lebensader zwischen der Insel von Dorn und den Tiefen Khaz Algars.
Eintrag lesenDer Kerzenkönig herrschte tyrannisch über ein Koboldreich, bis eine Fremde seine Krone stahl. Tief im Dunkelflammenspalt sammelt der Gestürzte Wut und Wachs für eine Rückkehr, die seine Untertanen erneut in die Minen zwingen würde.
Eintrag lesenIm Nexus bündelte Malygos die arkanen Ströme Azeroths und begann seinen Krieg gegen die sterblichen Magier. Die gefangene Keristrasza zeigt, wie schnell sein Anspruch auf Ordnung in persönliche Grausamkeit umschlug.
Eintrag lesenZwischen den Feuern der Defias und den Fluten der Flossenbande begegnen sich Jettony und Mrrgria. Karazhans Tanzdrama macht aus Westfalls alten Wunden eine Liebesgeschichte, in der selbst eine gemeinsame Sprache nicht Voraussetzung für Nähe ist.
Eintrag lesenAuf Karazhans Bühne erzählen Elfyra und Galindre eine Ho-zen-Fassung vom Ursprung des Bösen. Freundschaft, Verführung und der Wunsch zu fliegen werden dabei zu einem gemeinsamen Zauber, der beide Darstellerinnen untrennbar aneinanderbindet.
Eintrag lesenDer Primalistenrat vereinte Embar Feuerpfad, Opalzahn, Kadros Eiszorn und Dathea Sturmpeitscher. Vier Meister verschiedener Elemente machten aus persönlichem Ehrgeiz und gemeinsamer Feindschaft eine Führungsschicht der Primalisten.
Eintrag lesenSkeram war ein Prophet C'Thuns und der erste hohe Wächter im Tempel von Ahn'Qiraj. Seine Stimme, seine Abbilder und seine Gedankenkontrolle sollten Eindringlinge brechen, bevor sie das innere Reich des Alten Gottes betraten.
Eintrag lesenTharon'ja war ein Drakkari-Prophet, der selbst mächtigen Eistrollen das Fleisch von den Knochen riss. Weder geraubte Loa-Macht noch Weissagung retteten ihn vor der Geißel. Als Untoter verkündete er nur noch den Sieg des Lichkönigs.
Eintrag lesenAka'ali die Bezwingerin, Kula die Schlächterin und Zanazal der Weise verkörperten eine kurze Dreierherrschaft nach Zandalars Bürgerkriegen. Ihr Bündnis brachte Frieden, doch in seiner letzten Zeit brach die Blutseuche aus, aus deren verbotenen Ritualen später die Blutstämme hervorgingen.
Eintrag lesenDer Rat des Blutes bestand aus Kastellan Niklaus, Lord Stavros und Baronin Frieda. Sie gehörten zu den einflussreichsten Gestalten am Hof von Schloss Nathria und verteidigten Denathrius nicht in einer nüchternen Ratskammer, sondern während eines tödlichen Hoftanzes, in dem Etikette und Mord kaum voneinander zu trennen waren.
Eintrag lesenDer Ravenier war einer von Kel'Thuzads mächtigen Dienern und lauerte in Scholomance auf schwache Schüler. Wer im Unterricht versagte, wurde nicht ausgeschlossen, sondern von dem riesigen Wicht verschlungen.
Eintrag lesenDer Schlächter war ein Oger aus den Elendsvierteln von Hochfels, dessen gewaltige Kraft von den Herren der Stadt für ihre Arena benutzt wurde. Hinter dem namenlosen Koloss steht die Geschichte einer Gesellschaft, die selbst das Leben ihrer eigenen Untertanen in Unterhaltung und Gewalt verwandelte.
Eintrag lesenDer Schlund war das Gefängnis Zovaals und der finsterste Ort der Schattenlande. Als die Seelenordnung zerbrach, wurde aus der Verbannungsstätte ein wachsendes Reich, das alle Toten verschlang, ihre Anima auspresste und manche zu Werkzeugen des Kerkermeisters umformte.
Eintrag lesenDer Schöpfer war der Laborherr des Blutkessels. Wo Teufelsmagie Körper langsam dämonisch veränderte, beschleunigte er die Verderbnis mit grausamen Versuchen. Wer sich gegen die Umformung wehrte, wurde nicht aussortiert, sondern zum besonders interessanten Material für den nächsten Schritt seiner Arbeit.
Eintrag lesenDer Schrein des Sturms war das geistliche Zentrum der Gezeitenweisen von Kul Tiras. Dort segneten sie Schiffe und baten das Meer um sichere Fahrt. Lord Sturmsangs Bündnis mit Königin Azshara und der Leere verdarb jedoch den Orden und bedrohte die gesamte kul tiranische Flotte.
Eintrag lesenDer Schwarze Morast ist die Vergangenheit des späteren Verwüsteten Landes, kurz vor der Öffnung des Dunklen Portals. Dort musste Medivhs Ritual gegen den unendlichen Drachenschwarm geschützt werden, obwohl dieses Ritual den Ersten Krieg und unermessliches Leid auslösen würde.
Eintrag lesenDer Schwarze Ritter war Arthas' heimlicher Angriff auf das Argentumturnier. Schon zuvor säte er Tod auf dem Gelände, wurde entlarvt und erschlagen, doch der Kult der Verdammten erhob ihn erneut. Im Kolosseum tötete er einen Herold und zwang die Champions zu drei Kämpfen gegen denselben Feind: als Todesritter, Skelett und zuletzt als rachsüchtigen Geist.
Eintrag lesenDer Seelenschlund führt auf dem verfluchten Schiff Naglfar nach Helheim. Helyas Kvaldir rauben dort die Toten Sturmheims, während ihre Herrin jeden gefallenen Vrykul gegen Odyns Hallen der Tapferkeit beansprucht.
Eintrag lesenDer Seidenhof bestand aus dem Kriegsherrn Anub'arash und der Beraterin Takazj. Gemeinsam stützten sie Ansureks Thron, obwohl Misstrauen, Ehrgeiz und unterschiedliche Vorstellungen von Macht ihre Allianz von innen zerrissen.
Eintrag lesenDer Sitz des Triumvirats war das politische und geistige Zentrum der Eredar auf Argus. Nach Jahrtausenden in Finsternis kehrt Prophet Velen zurück, um die gefallene Naaru L'ura und die Leerenfürstin Alleria zu stellen.
Eintrag lesenDer Starrer war ein dämonischer Betrachter, dessen gebündelter Blick selbst schwere Schutzzauber durchbohren konnte. Die Wächterinnen erkannten, dass sich seine Energie gegen ihn zurückwerfen ließ, und bauten ein Gefängnis aus Spiegeln. Nach Cordanas Verrat wurde aus der Zelle ein Rätsel, in dem nur richtig gedrehte Linsen den Dämon verwundbar machten.
Eintrag lesenDer Steinerne Kern liegt im Herzen Tiefenheims. Der Schattenhammer besetzt die Anlage nahe dem Tempel der Erde, während Todesschwinges Verbündete versuchen, den Weltpfeiler zu zerstören und damit Azeroths verwundete Ordnung endgültig zusammenbrechen zu lassen.
Eintrag lesenDer Tarragrue war die gewaltige Bestie des Kerkermeisters und bewachte seit den frühen Tagen Torghasts dessen Hallen. Unzählige Seelen waren unter seinen Schritten zu Asche geworden. Als die Verbündeten Bolvars in das Sanktum der Herrschaft eindrangen, trafen sie zuerst auf ein Monster, das den Schrecken des Turms in eine einzige Gestalt fasste.
Eintrag lesenDer Tempel von Sethraliss bewahrte das Vermächtnis der Schlangenloa, die sich einst im Kampf gegen Mythrax opferte. Als die treulosen Sethrak den Ort besetzten und G'huuns Verderbnis hineinbrachten, hing die Zukunft ihres gesamten Volkes von der Wiedererweckung Sethraliss' ab.
Eintrag lesenDer Tiefenpfuhl ist ein verrottetes Höhlensystem unter Nazmir, in dem G'huuns Einfluss besonders stark hervortrat. Blut, Pilze und verdorbene Lebensformen sammelten sich dort zu einem Kreislauf, der die Sümpfe und schließlich ganz Zandalar infizieren konnte.
Eintrag lesenDer weise Mari war ein verehrter Wassersprecher der Jinyu. Im Quell des Allsehenden hörte er Wissen und mögliche Zukunft in den Strömungen, bis das Sha des Zweifels das vertraute Wasser verdarb. Aus Voraussicht wurde Argwohn, und der Hüter des Quells begann in jedem Besucher eine Gefahr zu erkennen.
Eintrag lesenEck war das Ergebnis gescheiterter Drakkari-Versuche, Gorlocs zu Waffen zu machen. Die Trolle sperrten ihn und seine Artgenossen weg. Während draußen der Krieg gegen die Geißel tobte, warteten die Experimente hinter einer versiegelten Tür auf ihre Freiheit.
Eintrag lesenBalakars Sturmwirker verdichteten die Gewalt über den Ebenen zu einem lebenden Avatar des Gewitters. Der wütende Gewittersturm sollte nicht nur ein Schlachtfeld verheeren, sondern wuchs zu einer Gefahr für die gesamten Dracheninseln. Seine eigene unkontrollierbare Energie war zugleich Waffe und einzige Möglichkeit, ihn zu bezwingen.
Eintrag lesenDer Zauberer von Oz ist eine der drei wechselnden Aufführungen im Opernhaus von Karazhan. Dorothee, Tito, Blechkopf, Strohmann und Brüller wollen heimkehren, doch die böse Vettel macht aus ihrer Reise eine tödliche Bühnenprüfung.
Eintrag lesenDerek Prachtmeer war Daelins Sohn und Jainas älterer Bruder. Im Zweiten Krieg verbrannte er auf See; Jahrzehnte später erweckte Sylvanas ihn als Verlassenen und wollte aus dem gefallenen Admiral einen Attentäter gegen seine eigene Familie machen.
Eintrag lesenDesmotaeron ist eine Festung im östlichen Schlund und der befestigte Zugang zum Sanktum der Herrschaft. Helya und Baron Vyraz sammeln dort ihre Truppen, bis der zurückgekehrte Primus den Angriff der Pakte gegen das Bollwerk führt.
Eintrag lesenDesolace war einst ein fruchtbares Land, bis der Tod des Cenarius-Sohnes Zaetar und die Geburt der Zentauren es verwüsteten. Maraudon, rivalisierende Zentaurenclans und die spätere Rückkehr des Pflanzenlebens erzählen von Schuld und langsamer Heilung.
Eintrag lesenDetheroc ist ein Nathrezim, dessen bevorzugte Waffe nicht die Klaue, sondern der fremde Wille ist. Er beherrschte Garithos, trug Mathias Shaws Gesicht und kehrte selbst nach mehreren Niederlagen in Denathrius' Dienst zurück.
Eintrag lesenDer seltene Deviatfeendrache erschien nur gelegentlich auf dem Weg zu Lord Serpentis. Seine unstete Gegenwart machte ihn zu einem flüchtigen Zeichen dafür, wie weit der Alptraum selbst magische Naturwesen verändert hatte.
Eintrag lesenDevos war das Vorbild der Treue in Bastion. Als sie in Uthers verwundeter Seele die Macht des Schlunds erkannte und die Archon ihre Warnung zurückwies, verwandelte sich ihr Zweifel in Aufstand. Sie deckte einen Fehler des kyrianischen Pfades auf, ließ sich dabei aber von Zovaal benutzen.
Eintrag lesenDextren Ward verkaufte Leichen vom Friedhof von Rabenflucht an den Nekromanten Morbent Teufel. Im Verlies machte sein Furchtzauber die engen Gänge zur tödlichen Falle.
Eintrag lesenDezco führte die Morgenjäger aus Mulgore nach Pandaria, weil seine schwangere Gefährtin Leza von einem goldenen Tal geträumt hatte. Der Weg kostete ihn Leza und einen seiner Söhne, doch er blieb als Sonnenläufer, Vater und Häuptling für sein Volk verantwortlich.
Eintrag lesenDhar Durgaz ist einer der vier alten Wachtürme auf der Insel von Dorn. Als die Bauern Freywolddorfs Schutz vor koboldischen Plünderern suchen, zeigt sich dort, wie wenig militärische Erfahrung die freien Irdenen nach ihrem Bruch mit Dornogal besitzen.
Eintrag lesenDhar Oztan ist ein kristallbedeckter Berg im Westen der Insel von Dorn und die älteste bekannte Stätte der Sturmreiter. Nach Baelgrims Tod führt Lufsela ihr zerschlagenes Volk dorthin zurück und begründet einen neuen Bund, in dem Sturmkrähen ihre Reiter selbst wählen.
Eintrag lesenDie Aegismauer war ein befestigter Dämmerungsturm an Heilsturz' südöstlicher Front. Sein Fall öffnete Ansureks Nerubern den Weg ins Land und zwang Faerin Lothar sowie Generalin Stahlschlag zu einem schmerzhaften Rückzug.
Eintrag lesenDie Andre Seite war Bwonsamdis verborgenes Reich in den Schattenlanden. Dorthin zog sich der Loa des Todes zurück, als sein alter Rivale Mueh'zala ihn jagte. Der Kampf führte durch Erinnerungen, fremde Orte und alte Schulden, bevor sichtbar wurde, dass Mueh'zala nicht allein handelte, sondern dem Kerkermeister den Weg bereitete.
Eintrag lesenDie Belagerung von Boralus war der Höhepunkt des Angriffs auf Kul Tiras. Priscilla Aschenwind, Piraten und die Horde bedrohten die Hauptstadt, während die wiedervereinigten Häuser des Reiches um ihre Flotte und ihre politische Zukunft kämpften.
Eintrag lesenDie Bestie war ein Kernhund Ragnaros', den Nefarians Drachenbrut gefangen, aus sadistischer Freude gefoltert und schließlich zum Wächter umerzogen hatte. In ihrem Bauch überlebte der Gnom Pip Flinkwitz dank eines lavafesten Anzugs wochenlang, bis Abenteurer Tier und Gefängnis zugleich öffneten.
Eintrag lesenDie Biokuppel Al'dani bewahrt auf den Resten des Hohen Tempels von K'aresh die Hoffnung, den verwüsteten Planeten wiederzubeleben. Ein Angriff der Ödnisbewohner bedroht Pflanzen, Tiere und die verbliebene Weltenseele.
Eintrag lesenDie Blutigen Tiefen lagen unter Revendreth und dienten Graf Denathrius als Gefängnis, Folterstätte und Animaspeicher. Dort verschwanden Gegner seines Regimes, während Generalin Kaal die Anlage für die bevorstehende Rebellion sicherte. In den tiefsten Kammern zeigte sich, wie eng Denathrius' politische Herrschaft mit dem systematischen Raub von Anima verbunden war.
Eintrag lesenDie Brutstätte ist der Sturmhort der Irdenen auf der Insel von Dorn. Leerenmagie verdirbt Sturmwache Gorren und seine Krähen, sodass aus einem alten Schutzort eine Quelle neuer Leerenreiter wird.
Eintrag lesenDie Ersten gelten in den Überlieferungen der Schattenlande als Baumeister einer kosmischen Ordnung. Ihre Werkstätten, Automaten und musikalische Sprache sind geblieben; wer oder was sie wirklich waren, bleibt jedoch eines der größten Rätsel der Schöpfung.
Eintrag lesenDie Finsternis ist das uralte Grauen hinter jeder Koboldkerze. Sie kann zurückgedrängt und in einer Gestalt besiegt werden, doch niemals endgültig vernichtet – denn im nächsten erloschenen Licht wartet sie bereits erneut.
Eintrag lesenRook Steinzeh, He Samtfuß und Sun Zarterherz waren Wächter des Tals der Ewigen Blüten. Im Zentrum von Garroshs Verwüstung wurden sie von dunkler Energie zerrissen; ihre gequälten Geister blieben an dem Ort zurück, den sie einst geschützt hatten.
Eintrag lesenQiang, Subetai, Meng und Zian waren mächtige Mogu-Herrscher verschiedener Zeitalter. Als gebundene Geister bewachten sie die Mogu'shangewölbe und vereinten Kriegskunst, Jagd, Wahnsinn und Schattenmagie zu einem letzten Aufgebot der alten Dynastien.
Eintrag lesenDie neun Getreuen der Klaxxi waren in Bernstein bewahrte Helden der Mantid. Sie halfen beim Sturz von Shek'zeer, folgten aber dem wiedererweckten Herzen Y'Shaarjs nach Orgrimmar und stellten sich dort ihren früheren Verbündeten entgegen.
Eintrag lesenDie Goldschlange wurde erschaffen, nachdem ein Troll vor Jahrtausenden Hakkar in die Königsruh rufen wollte. Seitdem bewachte das goldene Konstrukt den Eingang und entschied mit unbeirrbarer Magie selbst, wer würdig war, die Gräber der bedeutendsten Herrscher Zandalars zu betreten.
Eintrag lesenIn der Großen Menagerie bot Kartell Xy keine leblosen Kostbarkeiten feil, sondern Hunger, gestohlene Technik und eine verfluchte Waffe. Alcruux, Achillite und Venza Goldzünd wurden nacheinander Teil eines Handels, bei dem jedes Schaustück das nächste entfesselte und am Ende selbst die vermeintliche Diebin zur Gefangenen der Ware wurde.
Eintrag lesenDie Hallen der Tapferkeit sind Odyns goldene Festung über Sturmheim. Dort sammelt er die Seelen gefallener Vrykul als Valarjar, bewacht die Aegis von Aggramar und prüft jeden, der seine Hilfe gegen die Legion sucht.
Eintrag lesenChi-Ji, Niuzao, Xuen und Yu'lon sind vier mächtige Wildgötter Pandarias. Ihre Tempel bewahren unterschiedliche Tugenden: Hoffnung, Tapferkeit, Stärke und Weisheit. Gemeinsam schützten sie das Land vor Mogu, Sha und späteren Invasoren.
Eintrag lesenDer Druide Naralex wollte das Brachland mit Hilfe des Smaragdgrünen Traums heilen. Sein Schlaf verwandelte die Höhlen jedoch in ein von Albträumen, mutierten Tieren und fehlgeleiteter Naturmagie beherrschtes Labyrinth.
Eintrag lesenDie Kathedrale der Ewigen Nacht erhebt sich über dem Grabmal des Sargeras. Als die Legion die Aegis von Aggramar stiehlt, führt die Verfolgung durch dieses alte Heiligtum bis zu Mephistroth und an den Rand des offenen Portals.
Eintrag lesenDie Königsruh ist die versiegelte Grabstätte der bedeutendsten Herrscher Zandalars. Nach Zuls Verrat drangen seine Anhänger in die Anlage ein, erweckten alte Könige und wollten Dazar selbst dem Dienst G'huuns unterwerfen. Der Angriff richtete sich gegen die gesamte Erinnerung des Reiches.
Eintrag lesenDie Morgenbringer ist das neue Flaggschiff der Arathi in Heilsturz. Ihr Stapellauf wird zum Ziel eines nerubischen Angriffs, der Verrat, Ansureks Strategie und Rasha'nans Vernichtungsauftrag zusammenführt.
Eintrag lesenDie Nachtfestung erhebt sich über Suramar und umschließt den Nachtbrunnen, von dem die Nachtgeborenen seit Jahrtausenden abhängen. Hier endet Elisandes Bündnis mit der Legion und hier beginnt Gul'dans letzter Versuch, Sargeras nach Azeroth zu bringen.
Eintrag lesenDie Nekrotische Schneise entstand, als die Häuser von Maldraxxus ihren eigenen Auftrag verrieten und Bastion angriffen. Über dem Tempel des Mutes öffneten sich die Tore einer fliegenden Nekropole. Was als Grenzscharmützel begann, wurde zum ersten sichtbaren Beweis, dass der Krieg in den Schattenlanden längst von innen vorbereitet worden war.
Eintrag lesenDie Neun waren die dunklen Val'kyr, die Sylvanas seit ihrem Sturz von der Eiskronenzitadelle begleiteten. Einige hatten sich bereits geopfert, um sie ins Leben zurückzuholen. Im Sanktum der Herrschaft traten die verbliebenen Schwestern unter Kyra, Signe und Skyja offen für Zovaals Sache ein.
Eintrag lesenMing der Verschlagene, Kuai der Grobian und Haiyan der Unaufhaltsame brachten ihre Moguklans in Xins Palast, um um königliche Gunst zu kämpfen. Ihre Rivalität drohte die Hallen zu überfluten. Als Eindringlinge erschienen, machte Xin sie zur Prüfung: Der Klan, der ihre Köpfe brachte, sollte sich als würdig erweisen.
Eintrag lesenDie Rabenwehr war im Krieg der Ahnen die Festung von Kur'talos Rabenkrone. Zehntausend Jahre später weckt Gul'dans Legion ihre Toten und macht aus einem Denkmal des ersten Widerstands ein Tor für den nächsten Angriff.
Eintrag lesenDie rastlose Kabale bestand aus Zaxasj dem Sprecher und Fa'thuul dem Gefürchteten. N'Zoth ließ die beiden aus der Tiefe rufen, um drei Relikte uralter Macht zu bergen; Zaxasj lockte mit Verheißungen, während Fa'thuul jeden Widerstand mit roher Gewalt brechen sollte.
Eintrag lesenDie Sandkönigin lauerte im Strand rund um Tol Dagor und machte die See zum Teil des Gefängnisses. Kein entflohener Häftling hatte ihre Jagd überlebt; Wärter fanden nur Stoff und Knochen. Als Flynn Schönwind und seine Gefährten ausbrachen, erhob sich die unbekannte Monstrosität mit Drohnen, Fallen und bebendem Sand.
Eintrag lesenDie Schattenmutter war die Brutkönigin aller Marschwandler und ein besonders erbarmungsloses Raubtier des Tiefensumpfs. Aus ihrem tiefen Versteck stieg sie hervor, um Sporlinge zu jagen. Wo die Naga der Region Wasser und Freiheit nahmen, verkörperte sie eine ältere Gefahr: den Hunger der Wildnis, der keine Befehle brauchte.
Eintrag lesenDie Schätze Pandarias waren Garroshs Lager aus geplünderten Waffen, Artefakten und Kostbarkeiten der Pandaren, Mogu und Mantid. Tief im Untergrund Orgrimmars schützte ein offenbar titanisches Sicherungssystem diesen Vorrat.
Eintrag lesenDie Seelenjäger sind drei Dämonenjäger: Adarus Dämmerbrand, Ilyssa Düstergram und Velaryn Rachblut. Auf K'aresh suchen sie nicht nach Schutz vor der Leere, sondern nach immer größerer Beute und einer Macht, die Adarus kaum noch beherrschen kann.
Eintrag lesenIn der Seelenschmiede verarbeitete die Geißel geraubte Seelen zu Energie. Jaina und Sylvanas führten getrennte Stoßtrupps in die Anlage, um den inneren Weg zur Eiskronenzitadelle zu öffnen.
Eintrag lesenDie Sieben waren mächtige Dunkeleisenzwerge, die Sorcererthane Thaurissan bei der verhängnisvollen Beschwörung Ragnaros' halfen. Sie starben im Ritual, verdammten ihr Volk zur Knechtschaft und blieben als Geister in der Beschwörergruft gebunden, wo sie noch dem Feuerfürsten und jedem neuen Herrscher dienten.
Eintrag lesenDie Steinwache besteht aus vier steinernen Quilen, die den Zugang zu den Mogu'shangewölben sichern. Ihre unveränderte Wachsamkeit macht sichtbar, wie die Mogu Lebewesen und Konstrukte gleichermaßen zu gehorsamen Werkzeugen ihrer Herrschaft formten.
Eintrag lesenAkamas Todeshörige der Aschenzungen dienten Illidan nur zum Schein. Hinter ihrer grausamen Maske bereiteten die Zerschlagenen Maievs Befreiung, Akamas seelische Heilung und die Rückeroberung des Schwarzen Tempels vor.
Eintrag lesenDie Trostlose Schar entstand, als die Seelenmaschine im Grabmal des Sargeras gefolterte Nachtelfenseelen zusammenzog. In der Geisterwelt war Dejahna, einst Hohepriesterin Elunes, zu dunkler Knechtschaft verdorben worden.
Eintrag lesenAhri'ok Dugru, Makogg Glutklinge und Neesa Nox waren Elitesöldner im Dienst von Rußschmied & Co. Eine Blutmagierin, ein Schwertkämpfer der Brennenden Klinge und eine Gobliningenieurin teilten weder Herkunft noch Treue. Gier und Freude am Töten genügten, um aus ihnen ein gefährlich abgestimmtes Trio zu machen.
Eintrag lesenDie Ungekrönten sind ein geheimer Bund aus Assassinen, Spionen, Dieben und Piraten, die über Fraktionsgrenzen hinweg in verborgene Machtkämpfe eingreifen. Während der Legionsinvasion entlarvten sie Detheroc in Sturmwind; nach Dalarans Fall arbeiten sie ohne ihre alte Halle weiter.
Eintrag lesenLylia war eine Klinge der Gerechtigkeit, bis Arthas' Befehl sie zwang, Unschuldige in Stratholme zu töten. Der Anblick ihrer eigenen Taten zerriss ihren Verstand; ihr selbstgewählter Tod brachte keine Erlösung, sondern band sie als Unverziehene an die Stadt.
Eintrag lesenNeldris, Thadrion und Rionthus waren frühe Versuche Neltharions, drakonische Soldaten zu erschaffen. Weil sie sich nicht zuverlässig kontrollieren ließen, wurden sie in Aberrus weggesperrt und aus der Geschichte der Dracthyr gestrichen.
Eintrag lesenDie Verhüllte Treppe windet sich zwischen dem Tal der Vier Winde, Kun-Lai und dem Tal der Ewigen Blüten durch den Fels. Versklavte Pandaren schlugen den Weg einst für die Mogu; später wurde er zum verborgenen Treffpunkt für Reisende, Händler und Zornions Pläne.
Eintrag lesenDie Verlorene Stadt der Tol'vir ist die Heimat der Neferset in Uldum. Ihr König Phaoris wird von General Husam gestürzt, während Siamat dem Volk die Rückkehr zu steinernen Körpern verspricht und es dafür an Al'Akir und Todesschwinge bindet.
Eintrag lesenDie Verlorenen sind Draenei, deren Körper sich nach der Verderbnis Draenors noch stärker veränderten als die der Krokul. Viele wurden gewalttätig oder zerbrachen an Erinnerung und Isolation, doch andere bewahrten Verstand, Würde und den Wunsch nach einer selbst bestimmten Heimat.
Eintrag lesenAuf den Verlorenen Inseln strandeten die Goblins des Bilgewasserkartells nach Kezans Untergang. Zwischen Gallywix' Verrat, einer geheimen Allianzoperation und Thralls Rettung verwandelte sich eine Schiffbruchgemeinschaft in ein neues Volk der Horde.
Eintrag lesenDie Versammlung des Eisens bestand aus Stahlbrecher, Runenmeister Molgeim und Sturmrufer Brundir. Die drei führten die Eisenarmeen Ulduars und dienten einer Ordnung, die unter Lokens Verrat ihre ursprüngliche Aufgabe verloren hatte.
Eintrag lesenIn der Verschmelzungskammer erforschte Neltharion die Verbindung von Feuer und Schatten. Ewige Flamme und Essenz des Schattens waren getrennt bereits gefährlich; vereint wurden sie zur Schattenflamme, jener Macht, die später Fyrakk verzehrte.
Eintrag lesenBaelog, Eric der Flinke und Olaf suchten im Auftrag der Forscherliga Ruhm und Reichtum. Statt einen Weg durch Uldaman freizuräumen, verirrten sich die Brüder tief im Gewölbe und verteidigten dessen Geheimnisse gegen die Horde.
Eintrag lesenDie Vier Reiter bildeten die oberste Todesrittergarde im Militärviertel von Naxxramas. In Nordend bestanden sie aus Baron Totenschwur, Lady Blaumeux, Thane Korth'azz und Sir Zeliek, deren unterschiedliche Schicksale unter einem gemeinsamen Zwang standen.
Eintrag lesenDie Violette Festung ist das magisch gesicherte Gefängnis Dalarans. Während des Nexuskriegs versuchte Cyanigosa, die Insassen als Waffe gegen den Kirin Tor zu entfesseln.
Eintrag lesenDie Wachsame Maid war eine titanische Wächterin, die Aegwynn mit der Bewachung des Grabmals des Sargeras beauftragte. Jahrhunderte durchsickernder Teufelsenergie des Avatars verdarben ihre Systeme, bis sie jeden Eindringling vernichten wollte.
Eintrag lesenDie Wasserwerke versorgten Maschinen und Siedlungen der Schallenden Tiefen mit Energie. Erst Kobolde, später Gallywix und die Venture Company machten aus der irdenen Lebensader einen umkämpften Ort industrieller Ausbeutung.
Eintrag lesenDie Zuflucht ist der Stützpunkt der Überlebenden Stromgardes im Arathihochland. Von hier hielten Soldaten an einem gefallenen Königreich fest und versuchten, Hauptstadt, Straßen und politische Eigenständigkeit zurückzugewinnen.
Eintrag lesenDimensius verdunkelte K'areshs zwei Sonnen und zwang seine Bewohner, die eigene Welt zu sprengen. Als seine Fragmente wieder vereint wurden, machte Xal'atath den früheren Herrn zur Kraft im Dunklen Herzen.
Eintrag lesenDoktor Ickus ließ selbst der Untergang des Hauses der Seuchen nicht an seinem vermeintlichen Genie zweifeln. Zwischen den ausgelaufenen Schleimen führte er seine verdrehten Versuche fort, sprang von Insel zu Insel und behandelte jede drohende Reaktion als Beweis für eine noch größere Entdeckung.
Eintrag lesenKrastinov, der Schlächter von Scholomance, hielt Opfer monatelang künstlich am Leben, um Schmerz, Seuche und Nekromantie an ihren Körpern zu erproben. Für Kirtonos sammelte er Blut und machte aus den Dienern Caer Darrows sein erstes Material.
Eintrag lesenDolanaar war die wichtigste Siedlung im Inneren Teldrassils. Zwischen Mondbrunnen und uralten Baumhäusern lebten Nachtelfen in einer jungen Heimat, deren Schönheit die fehlende Segnung des Weltenbaums lange verbarg.
Eintrag lesenNachdem die Aegis von Aggramar ihren Sockel in der Kathedrale erreicht hatte, führte Domatrax den offenen Gegenangriff der Legion. Unter seinem Befehl strömten immer größere Dämonenhorden durch Portale, während das Relikt zugleich Schutz bot und unter jedem abgefangenen Schlag an Kraft verlor.
Eintrag lesenDomina Giftklinge suchte in Seuchensturz eine Waffe, mit der sie den Untergang des Hauses der Augen rächen wollte. Ihr Misstrauen war so tief geworden, dass selbst frühere Verbündete für sie nur noch Hindernisse waren und ihre Assassinen aus jedem Schatten traten.
Eintrag lesenDominanzmagie ist die vom Primus geschaffene Runenmagie erzwungenen Gehorsams. Mit ihr wurde Zovaal gefesselt; später wandte er sie durch Frostgram, den Helm der Herrschaft und Anduin gegen andere.
Eintrag lesenDonnerfels ist die Hauptstadt der Tauren auf den hohen Tafelbergen Mulgore. Cairne Bluthuf gründete sie nach der Flucht vor den Zentauren; später überstand die Stadt seinen Tod, Magathas Putsch und den Übergang zu Baines vorsichtiger Führung.
Eintrag lesenDie Donnerinsel war Lei Shens verborgener Herrschaftssitz. Nach seiner Wiedererweckung kämpfen Kirin-Tor-Offensive und Sonnenhäscheransturm um die Küste, während der Donnerkönig im Thron des Donners seine alte Macht zurückfordert.
Eintrag lesenDonnermar ist ein Dorf der Wildhammerzwerge im Schattenhochland. Zwischen Greifenzucht, Braukunst und Clanrivalitäten bewahrt es den Alltag eines Volkes, das während des Kataklysmus gegen Drachenmalorcs und den Schattenhammer um seine Heimat kämpft.
Eintrag lesenDas Dorf der Bruchhauer ist die Küstensiedlung des gleichnamigen Waldtrollstamms im Hinterland. Seine Bewohner hielten der Horde die Treue und gerieten dadurch zwischen andere Waldtrolle und die Wildhammerzwerge.
Eintrag lesenDas Dorf der Mok'Nathal ist die Heimat eines Volkes mit orkischen und ogrischen Vorfahren. Leoroxx hält hier an Unabhängigkeit und Tradition fest, während sein Sohn Rexxar zwischen Draenor und der Horde eine eigene Heimat sucht.
Eintrag lesenSen'jin ist die erste dauerhafte Siedlung der Dunkelspeertrolle in Durotar. Das Dorf trägt den Namen ihres gefallenen Häuptlings und bewahrte die Gemeinschaft, während Zalazane die nahen Echoinseln besetzt hielt.
Eintrag lesenDorngrin beschaffte Kael'thas' Botanikern Kraft und Lebensessenz für ihre Versuche. Sein fürsorglich klingender Titel verbarg eine Praxis des Opfers: Unzählige Lebewesen konnten verbrannt oder ihrer Energie beraubt werden, solange die Forscher dadurch tiefer in die Geheimnisse der Naaru-Sammlung eindrangen.
Eintrag lesenDie grüne Festungsstadt der Irdenen auf der Insel von Dorn, erbaut über dem Kernweg und im Krieg gegen Xal'atath erstmals für die Völker der Oberfläche geöffnet.
Eintrag lesenAzeroths Drachen gingen aus Proto-Drachen hervor; fünf von ihnen wurden nach Galakronds Fall zu Aspekten erhoben. Ihre Geschichte erzählt von Schutz, titanischer Ordnung und dem langen Versuch, die Gewalt dieser Gründung nicht zu verschweigen.
Eintrag lesenYsondre, Emeriss, Lethon und Taerar waren grüne Drachen, die den Smaragdgrünen Traum bewachten. Der Alptraum verdarb sie zu seinen Weltendrachen; in Legion kehren ihre Schatten als Wächter von Xavius' Reich zurück.
Eintrag lesenDie aus fünf Proto-Drachen erhobenen Hüter Azeroths, deren titanische Aufträge durch Verrat und Verlust geprüft wurden und die unter Amirdrassil ihre Macht von Azeroth selbst zurückerhielten.
Eintrag lesenDie Dracheninseln waren Heimat der Drachenschwärme, aber nie unbewohntes Eigentum der Aspekte. Nach uraltem Inkarnationenkrieg und langer Verhüllung wurden sie erneut Schauplatz von Rückkehr, Streit und Erneuerung.
Eintrag lesenDrachenmalhafen ist die befestigte Heimat des Drachenmalclans im Schattenhochland. Zaelas Aufstand beendet dort die Herrschaft felverdorbener Orcs und öffnet dem Clan den Weg in die Horde, ohne seine lange Geschichte der Drachenversklavung auszulöschen.
Eintrag lesenDer Drachenmalklan machte die Beherrschung mächtiger Flugwesen zu seinem Stolz und zu seiner Schuld. Von Alexstraszas Versklavung über Zaelas Treue zu Garrosh führt seine Geschichte heute zu Gorfax Angerfangs Versuch, Stärke ohne Knechtschaft neu zu bestimmen.
Eintrag lesenDie Drachenöde ist das große Drachengrab Nordends und der Ort, an dem Galakrond fiel, die Aspekte erhoben wurden und die Pforte des Zorns zum Sinnbild eines gebrochenen Bündnisses wurde. Unter Eis und Knochen liegen mehrere Zeitalter unmittelbar nebeneinander.
Eintrag lesenNeltharion schuf die Drachenseele aus der Macht der anderen Schwärme und machte Vertrauen zur Waffe. Nach Versklavung und Zerstörung wurde eine Fassung aus der Vergangenheit gegen Todesschwinge gerichtet.
Eintrag lesenDrachenzorn entstand während der Nachfolgekrise des blauen Drachenschwarms. Tarecgosa opferte sich für Kalecgos und band ihre Essenz an den Stab. Das Relikt bewahrt damit nicht nur Drachenmacht, sondern die Entscheidung einer Gefährtin, einen anderen leben zu lassen.
Eintrag lesenNeltharion erschuf die Dracthyr als lenkbare Soldaten aus Drachenmacht und sterblicher Anpassungsfähigkeit. Nach zwanzigtausend Jahren Schlaf ringen ihre Weyrn darum, aus einem erteilten Zweck ein selbst gewähltes Volk zu machen.
Eintrag lesenDie von Argus geflohenen Eredar, die sich als 'Verbannte' einen neuen Namen gaben und trotz Verfolgung, Völkermord und weiterer Heimatverluste am Licht und an Hoffnung festhielten.
Eintrag lesenDraenor war lange vor Orcs, Draenei und Dunklem Portal eine Welt im Kampf zwischen ungehemmtem Wachstum und steinerner Ordnung. Kil'jaedens Rache machte sie zum Ursprung der Horde; Ner'zhuls Flucht riss sie schließlich zur Scherbenwelt auseinander.
Eintrag lesenDrahga Schattenbrenner war ein Hexenmeister des Schattenhammers auf einer Mission für die Bastion des Zwielichts. In Grim Batol rief er Feuergeister und floh schließlich auf Valionas Rücken. Seine Niederlage offenbarte, dass die Zwielichtdrachen nicht nur gezüchtete Waffen waren, sondern bereits als mächtige Verbündete des Kultes in den Krieg zogen.
Eintrag lesenDraka verwandelte die Schwäche ihrer Jugend in den Willen einer Frostwolfkriegerin, stand mit Durotan gegen Gul'dans Verrat und starb für ihren Sohn Go'el. In Maldraxxus machte sie selbst der Tod nicht zur Nebenfigur: Aus der Spionin wurde die Markgräfin des Hauses der Auserwählten.
Eintrag lesenDrakos war Malygos' Kerkermeister im Oculus. Nachdem Keristrasza im Nexus gebrochen worden war, kehrte er zurück, um weitere Drachen einzusperren, die gegen das Gesetz des blauen Aspekts verstoßen hatten. Er versprach keine Läuterung und stellte keine Fragen, auf deren Antwort Freiheit folgen konnte: Seine Gefangenen waren zur Strafe da.
Eintrag lesenDrakuru war ein gefangener Drakkari, der einen Abenteurer als Verbündeten gewann und damit heimlich Drak’Tharon an die Geißel auslieferte. Zum Oberanführer erhoben, verwandelte er Trollhäuptlinge in Seuchenblutwaffen. Ein Agent der Schwarzen Klinge täuschte ihn erneut, bevor der Lichkönig den gescheiterten Verräter selbst hinrichtete.
Eintrag lesenDranosh, das Herz Draenors, war Varok Saurfangs unverdorbener Sohn und Hoffnungsträger der Horde. Er fiel am Zornestor durch Frostgram, wurde als Todesbringer gegen die eigenen Gefährten erhoben und gab dem Vater nach einem zweiten Tod endlich nur noch einen Leib für die Heimkehr.
Eintrag lesenMeittik, Lekshi und Kezkitt bilden die Dreifaltigkeit der Lichtblume. Die drei Rutaani arbeiten wie Teile eines einzigen Gartens: Einer bereitet den Boden, einer sät, und einer zwingt das fremde Wachstum mit Licht zur rasenden Reife.
Eintrag lesenDer blinde Seher der Frostwölfe, der sich von Schamanismus zu Hexerei verführen ließ, aus Schuld zurückkehrte und Thrall das Hören auf die Elemente lehrte.
Eintrag lesenDresaron war einst ein junger grüner Drache, der im Schatten Shaladrassils über Welpen wachte. Der Alptraum hüllte ihn in Hass und Furcht, bis er blind alles angriff, was sich seinem Gelege näherte. Seine mächtigen Flügel schützten die Eier nicht mehr, sondern trieben Eindringlinge geradewegs in die verdorbene Brut.
Eintrag lesenDreschzahn, der Bruder des Rabenwehr-Wächters Stachelfaust, sollte die große Bibliothek der Kathedrale von Eindringlingen säubern. Er verachtete Bücher und zertrampelte die Werke, die er bewachen musste, bis ihre verzauberten Geschichten selbst gegen ihn und seine Feinde erwachten.
Eintrag lesenDrest'agath war eine riesige Kreatur der Leere, deren Körper tief im Fleisch Ny'alothas verborgen lag. Tentakel, Augen und Mäuler ragten an verschiedenen Stellen hervor und handelten als Teile desselben Wesens. Der Kampf gegen sie führte durch einen Körper, der beinahe mit der Stadt verschmolzen war.
Eintrag lesenDer Dritte Krieg beginnt als verborgen vorbereitete Seuche in Lordaeron und endet am Weltenbaum Nordrassil. Arthas' Fall öffnet der Geißel und der Brennenden Legion den Weg, während Horde, Allianz und Nachtelfen erst im letzten Augenblick gemeinsam handeln.
Eintrag lesenDroman Aliothe ist eine Wildgöttin von einer unbekannten Welt, die mitsamt ihrer Heimat der Brennenden Legion zum Opfer fiel. Die Winterkönigin schenkte ihr im Ardenwald ein neues Dasein. Als Droman des Winterschlafbeckens beschützt Aliothe seither den großen Baum und die dort ruhenden Naturgeister.
Eintrag lesenDruiden bewahren das Gleichgewicht des Lebens, indem sie Naturmagie, Tiergestalten und den Smaragdgrünen Traum verbinden. Aus Malfurions Lehre entstand ein vielstimmiger Weg, der Nachtelfen, Tauren, Trolle, Gilneer und weitere Kulturen vereint, ohne ihre Unterschiede auszulöschen.
Eintrag lesenDie Drust waren seefahrende Vrykul auf Kul Tiras. Gorak Tul verdrehte ihre alten Druidenwege zu Todesmagie; die Dornenhüter widersetzten sich ihm, während die Gefallenen in Thros auf Rache warteten.
Eintrag lesenDrustvar ist die gebirgige Westregion von Kul Tiras und das alte Land der Drust. Der Krieg zwischen Gorak Tuls Volk und den menschlichen Siedlern endete nie vollständig: Hexenmagie, der Dornenhain und Haus Waycrest tragen seine Folgen bis in die Gegenwart.
Eintrag lesenDun Algaz ist der befestigte Gebirgspass zwischen Loch Modan und dem Sumpfland. Wildhammer zogen nach dem Krieg der Drei Hämmer hindurch; im Zweiten Krieg wurde der Pass zum letzten Bollwerk der Horde im nördlichen Khaz Modan.
Eintrag lesenDun Modr ist eine befestigte Zwergenstadt südlich des Thandolübergangs. Im Zweiten Krieg fiel der strategische Ort an die Horde, später an die Dunkeleisenzwerge und wurde erst nach dem Kataklysmus von Thargas Anvilmar zurückerobert.
Eintrag lesenDun Morogh ist das verschneite Bergland der Zwerge und Gnome. Eisenschmiede, Gnomeregan, die Frostmähnentrolle und die Erinnerung an den Krieg der drei Hämmer machen die Region zum Kern ihrer gemeinsamen und zugleich umkämpften Geschichte.
Eintrag lesenDun Niffelem ist die eisige Festung der Söhne Hodirs in den Sturmgipfeln. Die Frostriesen hielten an ihrem Schöpfer fest, während Lokens Verrat Thorim in Einsamkeit trieb und alte Verbündete gegeneinander aufbrachte.
Eintrag lesenDunelles Güte wurde nach dem Angriff auf die Aegismauer zur ersten Zuflucht für die zurückweichende Arathi-Armee. Dort traf Faerins Pflicht gegenüber den Zurückgelassenen auf Generalin Stahlschlags harte Verteidigungslogik.
Eintrag lesenDie Dunkelbruchbucht ist eine große Höhle in den Abyssischen Tiefen Vashj'irs. Die Allianz vertreibt Ozumat mit einem gnomischen Unterseeboot aus seinem Versteck und nutzt die Höhle anschließend als letzten Stützpunkt vor dem Angriff auf den Riss zum Abyssischen Schlund.
Eintrag lesenDie Dunkeleisenzwerge verloren im Krieg der drei Hämmer Heimat und Freiheit an Ragnaros. Unter Moira kehrten sie nach Eisenschmiede zurück, ohne Schattenschmiede, Feuerkunst oder die Narben ihrer Versklavung abzulegen.
Eintrag lesenDunkelflammenspalt war eine erschöpfte Mine der Irdenen, bevor Kobolde dort Zuflucht fanden. Der Kerzenkönig unterwarf sie und machte die verlassene Anlage zum Zentrum seines Reiches aus Arbeit, Angst und Dunkelheit.
Eintrag lesenDunkelhain, einst Großweiler genannt, ist die letzte größere Menschensiedlung im verfluchten Dämmerwald. Nachtwache, Untote, Worgen und die Schatten Karazhans bestimmen eine Geschichte des Ausharrens ohne ausreichenden Schutz.
Eintrag lesenDie Dunkelküste ist die nebelverhangene Westküste des nördlichen Kalimdor. Ruinen des alten Nachtelfenreiches, Auberdines Untergang und der Krieg nach dem Brand Teldrassils machen sie zu einem Land, in dem beinahe jede Generation eine andere Heimat verlor.
Eintrag lesenGandling wurde von Kel'Thuzad zum Leiter Scholomances bestimmt und machte Unterricht zur Waffe der Geißel. Er überlebte den Fall vieler Meister, herrschte später allein über die Schule und blieb selbst nach wiederholten Niederlagen aktiv.
Eintrag lesenDie Dunkelspeere sind ein kleiner Trollstamm, der von stärkeren Gurubashi aus dem Schlingendorntal vertrieben wird. Unter Sen'jin und Vol'jin überlebt er Inseln, Murlocs, Kul Tiras und mehrere politische Krisen – und wird zu einem Gründungsvolk von Thralls Horde.
Eintrag lesenDunkeltrolle lebten nachts in den Höhlen und Wäldern des Hyjal. Aus einer ausgewanderten Gruppe gingen die Nachtelfen hervor; der letzte bekannte Schattenzahn überlebte später nur als Zeugin eines vernichteten Volkes.
Eintrag lesenDunkelwirker Syth war Ikiss' erster großer Wächter in den Sethekkhallen. Der greise arakkoische Magier beherrschte Schatten und zwang zugleich Feuer, Frost, Natur und Arkankraft unter seinen Willen. Während sein Kult nach einem verheißenen Gott suchte, bewies Syth, wie leicht religiöse Sehnsucht zur Beherrschung all dessen werden konnte, was nicht freiwillig antwortete.
Eintrag lesenXanesh war eine dunkle Inquisitorin N'Zoths, die Gefangene durch Leerenmagie brach. In Ny'alotha bewachte sie Königin Azshara, die nach der Befreiung des Alten Gottes selbst zur Gefangenen geworden war. Der Kampf verband Azsharas gescheiterten Verrat mit N'Zoths Herrschaft.
Eintrag lesenDer Dunkle Animus ist Lei Shens mechanischer Diener aus den Hallen der Fleischformung. Nach einem gescheiterten Versuch goss der Donnerkönig seinen Zorn in diese Konstruktion, die fortan von Anima angetrieben ihre Pflicht bewacht.
Eintrag lesenDas mit geopferten Leben geöffnete Tor zwischen Draenor und Azeroth, durch das die alte Horde den Ersten Krieg begann und durch das später Heere in beide Richtungen zogen.
Eintrag lesenDie Dunwaldruinen sind die zerstörte Heimat eines Wildhammerclans. Der Schattenhammer lässt das Dorf während des Kataklysmus durch den Ettin Darunga vernichten; Jahre später macht ein neuer Kult die Ruinen erneut zu einem Ort der Leerenverehrung.
Eintrag lesenDurotan führte die Frostwölfe zwischen alter Klanehre und Gul'dans Horde. Er verweigerte Mannoroths Blut, warnte Orgrim vor dem Schattenrat und wurde mit Draka ermordet; ihr ausgesetzter Sohn Go'el trug den Widerspruch weiter.
Eintrag lesenDie karge Heimat, die Thrall nach Durotan benannte und auf der Orcs, Dunkelspeere und ihre Nachbarn zwischen Neubeginn, Landkonflikten und den Kriegen Orgrimmars leben.
Eintrag lesenDurumu ist eine von Lei Shens Zauberern geschaffene Aberration. Er sollte in die Herzen der Untertanen blicken und Verrat erkennen; nach dem Tod des Donnerkönigs verbarg er sich lange in den Labyrinthen der Zitadelle.
Eintrag lesenDüsterbruch ist das zerfallene Eldre'Thalas, einst eine Stadt von Azsharas Hochgeborenen. Satyrn und wilde Natur, gefangene Dämonen, verbliebene Elfen und der Gordok-Ogerclan teilten ihre Ruinen unter sich.
Eintrag lesenDer zum Quell der Leere verdorbene Sonnenbrunnen, in dem Xal'atath die heiligste Lebensader Quel'Thalas' gegen das Volk richtet, das schon zweimal um sie trauerte.
Eintrag lesenDie Düstermarschen wurden zum Zufluchtsort für Jainas Überlebende und zum Standort Theramores. Zwischen schwarzen Drachen, Daelin Prachtmeers Feldzug, Onyxias Intrigen und Garroshs Manabombe wurde der Sumpf zu einem der schmerzlichsten Grenzräume Kalimdors.
Eintrag lesenEadric war Großchampion des Argentumkreuzzugs und koordinierte die Ausbildung der Stadtchampions. Tirion wählte ihn, um jene auszusieben, denen die moralische Überzeugung für den Marsch auf die Eiskronenzitadelle fehlte. Sein Licht blendete jeden, der es ansah, und sein eigener Hammer konnte gegen ihn gewendet werden, wenn ein Geprüfter im richtigen Augenblick standhielt.
Eintrag lesenDie Ebenen von Ohn'ahra sind Heimat der Maruukzentauren und nach der Windgöttin benannt, die ihre Vorfahren führte. Die Rückkehr der Drachen zwingt die Clans, einen alten Schwur zu erneuern und Balakar Khans Bündnis mit den Primalisten zu überwinden.
Eintrag lesenHuln Hochberg reinigte Ebyssians Ei von der Verderbnis der Alten Götter. Als Geistwandler Ebenhorn führte der schwarze Drache Generationen von Tauren und wurde später zum neuen Erdwächter.
Eintrag lesenEchelon war der hochmütige steingeborene Vollstrecker des Obersten Kämmerers. Er verachtete Sterbliche, bewachte die Schwelle der Hallen und rief unsterbliche Steinscheusale herbei, bis sein eigener zerschmetternder Sprung ihre erneute Erhebung beenden konnte.
Eintrag lesenDirektorin Doragosa hatte ein komplexes Simulakrum ihrer selbst erschaffen, das die Akademie während des langen Schlafs verwalten sollte. Nach zehntausend Jahren war aus dem vermeintlich zuverlässigsten Zauber ein instabiles Echo geworden, dessen arkane Kraft Schüler stärkte, überlud und den ganzen Saal mit Rissen füllte.
Eintrag lesenDas Echo von Neltharion war ein in Aberrus fortbestehender Abdruck des schwarzen Aspekts. Es bewahrte seine Stimme, seine Forschung und seinen wachsenden Glauben an absolute Kontrolle. Im alten Heiligtum führte das Echo vor, wie der Erdwächter Schritt für Schritt Todesschwinge wurde.
Eintrag lesenDie Echoinseln vor Durotars Küste wurden zur ersehnten Heimat der Dunkelspeertrolle. Zalazanes Verrat vertrieb den Stamm, Vol'jins Rückeroberung gab ihm die Inseln zurück, und später wurde der Ort zum Schauplatz seines Vermächtnisses.
Eintrag lesenEdwin VanCleef führte die Steinmetze, die Sturmwind aus Ruinen neu errichteten, und wurde um ihren Lohn gebracht. Aus berechtigtem Zorn schuf er die Defiasbruderschaft, doch sein Kampf gegen den Adel machte Westfalls Bauern zu Opfern und seine Tochter zur Erbin der Rache.
Eintrag lesenDie Ehrenfeste ist der wichtigste Stützpunkt der Söhne Lothars auf Draenor. Nach dem Zerbrechen der Welt wird sie zur belagerten Heimat einer Expedition, die Azeroth gerettet hat, aber jahrzehntelang nicht weiß, ob sie je zurückkehren wird.
Eintrag lesenEichenherz war ein Urtum aus einem direkten Ableger Shaladrassils. Er überstand die Zerschlagung, den Kataklysmus und zahllose Plagen, weil er Kraft aus dem Smaragdgrünen Traum zog. Als der Alptraum diese Quelle vergiftete, wurde ausgerechnet die Verbindung, die ihn durch Zeitalter getragen hatte, zum Weg seines Untergangs.
Eintrag lesenDessia die Enthaupterin, Paceran der Virulente und Sathel der Verfluchte verbanden drei gegensätzliche Kampfstile, um den Titelkampf zu erreichen. Ihre Abmachung war ein Affront gegen das übliche Ausscheidungsritual und zugleich eine gefährlich kluge Antwort auf dessen Regeln.
Eintrag lesenDie Eisendocks waren Werft, Tiergehege und Nachschubhafen der Eisernen Horde an der Küste Gorgronds. Dort lagen Kriegsschiffe, Munition und gefangene Gronn bereit, während die Führung plante, nach den ersten Niederlagen eine neue Offensive zu beginnen.
Eintrag lesenEisenrücken war ein seltenes Skelett im Friedhof des Klosters. Gift und schwächende Flüche machten aus den stummen Knochen einen lauernden Wächter, dessen Herkunft selbst den Chronisten entglitt.
Eintrag lesenDie Eisenschleppstation war ein irdenes Umschlagzentrum am Verkehrsweg zwischen Dornogal und den Schallenden Tiefen. Ihr Zusammenbruch zeigte, wie eng Khaz Algars Städte durch Schienen, Arbeiter und den Kernweg verbunden waren.
Eintrag lesenEine Zwergenstadt um eine niemals ruhende Große Schmiede, deren Hallen von Klanstreit, verlorener Herkunft und später Versöhnung erzählen.
Eintrag lesenDie Eiserne Horde entstand auf einem parallelen Draenor, als Garrosh die Orcs vor Mannoroths Blut warnte und ihnen Waffenwissen brachte. Sie verweigerte der Legion die erste Kette, wählte aber aus eigenem Willen Eroberung und fiel später doch an Gul'dans Teufelsmacht.
Eintrag lesenAdmiralin Gar'an führte die Flotte der Eisernen Horde und wählte Vollstreckerin Sorka sowie Marak die Blutige zu ihren Leutnantinnen. Als Eiserne Jungfern verteidigten sie die Schwarzfelsgießerei und den Schreckenspanzer, eines der mächtigsten Kriegsschiffe der Horde.
Eintrag lesenDer Eiserne Häscher war eine gewaltige Belagerungsmaschine der Eisernen Horde. Seine Pläne stammten aus der Werkstatt des Belagerungsingenieurs Schwarzschmied in Orgrimmar und waren von den Teufelshäschern inspiriert. Für die Eiserne Horde vollendet, wurde die Maschine später auf Teufelsenergie umgerüstet.
Eintrag lesenDer Eiserne Koloss war eine von Belagerungsmeister Schwarzfaust geschaffene Kriegsmaschine in Gestalt eines Kor’kron-Kriegsskorpions. Er zerstörte die Belagerungswaffen der Rebellion und bewachte anschließend Orgrimmars Haupttor.
Eintrag lesenEiserner Qon ist ein Mogu-Kommandeur, Meister der Quilen und Mitglied von Lei Shens Elitewache. Der Donnerkönig gab ihm seinen Namen, weil Qon unbeirrt Sieg um Sieg für das Reich errang, gleich um welchen Preis.
Eintrag lesenDie schwarze Gletscherlandschaft im Norden Nordends, in der Ner'zhuls Gefängnis zum Frostthron, die Nathrezim-Festung zur Eiskronenzitadelle und Tod zur Ordnung der Geißel wurde.
Eintrag lesenDie um Ner'zhuls Frostthron errichtete Festung der Geißel, deren Saronitmauern Arthas' Reich des Todes krönten und nach seinem Fall Bolvars einsamen Wächterdienst einschlossen.
Eintrag lesenEitrigg diente Schwarzfaust und Orgrim, bis Niederlage und Schuld seinen Gehorsam brachen. Die Freundschaft mit Tirion führte ihn zurück zu einer Horde, der er als Mahner, Veteran und Häuptling des Schwarzfelsklans dient.
Eintrag lesenElegon ist ein himmlischer Energiedrache im Herzen des Mogu'shangewölbes. Die Mogu banden ihn an die Maschine von Nalak'sha, eine titanische Anlage von kaum verstandener Macht. Seine Bewachung zeigt, wie das Reich gestohlene Technik in den Dienst kaiserlicher Herrschaft stellte.
Eintrag lesenDer Elektrokutor 6000 war Thermadrahts erster überladener Versuch, Elektrizität in einem Mechanopanzer zur Waffe zu machen. Leutnant Tom Brutzelnase Kurbel überlebte als einziger Fahrer und wurde unter den Lepragnomen zum Helden.
Eintrag lesenElementare sind Geist gewordene Kräfte von Feuer, Wasser, Erde und Luft. Azeroths Mangel an der fünften Kraft machte sie einst rasend; dennoch sind sie weder von Natur aus böse noch willenlos.
Eintrag lesenRa und Helya schufen die vier Elementarebenen als Gefängnis für Azeroths gebundene Elementare. Himmelswall, Tiefenheim, Abyssische Tiefen und Feuerlande wurden zu eigenen Reichen, deren Grenzen im Kataklysmus aufbrachen.
Eintrag lesenDie Elementarfürsten sind die mächtigsten Verkörperungen von Feuer, Wasser, Erde und Luft. Einst dienten sie den Alten Göttern; später gingen ihre Reiche und Nachfolger sehr verschiedene Wege zwischen Rache und Schutz.
Eintrag lesenElerethe Renferal war eine Druidin und Gestaltwandlerin, die im Smaragdgrünen Alptraum an Misstrauen und Zorn zerbrach. Xavius formte aus ihrer verletzten Seele ein Wesen zwischen Spinne und gewaltigem Roc.
Eintrag lesenDie große Chronomantin Suramars, die einst der Legion widerstand, ihr Volk zehntausend Jahre abschirmte und später ausgerechnet aus Zukunftsangst dieselben Dämonen einließ.
Eintrag lesenElling Trias führt mit seiner Familie einen Käseladen im Handelsdistrikt von Sturmwind. Hinter der bürgerlichen Fassade arbeitet er mit dem SI:7 zusammen, unterhält ein weitreichendes Informantennetz, untersuchte Varians Verschwinden und beobachtete später verdeckt die neu angekommenen Dracthyr.
Eintrag lesenElodor ist Kornkammer, Verwaltungsstadt und Sitz des Rates der Exarchen im Schattenmondtal. Hinter seinen Feldern beginnt ein Verrat, durch den die Sargerei aus dem Inneren der draenischen Führung heraus gegen ihr eigenes Volk vorgehen.
Eintrag lesenElune ist die Mondgoettin der Nachtelfen und eine Macht, deren Wesen nur in Spuren sichtbar wird. Ihr Licht steht fuer Heilung und Schutz, kann durch die Nachtkriegerin aber auch zur Macht der Vergeltung werden.
Eintrag lesenDie Elysische Feste ist der Sitz der Kyrianer in Bastion. Von hier aus führt die Archon ein Reich, das Verstorbene von ihren Erinnerungen lösen und zu Seelenführern formen soll, bis Devos' Aufstand die Grundlagen dieser Ordnung erschüttert.
Eintrag lesenEmalon war der Sturmwächter von Archavons Kammer. Mit elektrischer Energie und gebundenen Sturmgeistern verteidigte er das titanische Gewölbe unter Tausendwinter.
Eintrag lesenDas Embaaridorf ist eine draenische Handels- und Viehzüchtersiedlung im Schattenmondtal. Hier lebt Yrels Schwester Samaara, und hier trifft der Vormarsch des Schattenmondclans eine Gemeinschaft, deren Alltag bisher fern der großen Kriege lag.
Eintrag lesenEmeni, die Schlächtertochter, war zu Lebzeiten eine mordlustige Sethrakprinzessin und wurde in Maldraxxus zu einer gefürchteten Monstrosität. Nachdem Gharmal ihre Seele aus dem Körper reißen ließ, half sie beim Aufstand gegen das Haus der Konstrukte und wurde eine Seelenbandpartnerin des Nekrolordpakts.
Eintrag lesenEndgenieur Omegadraht war ein verborgener Lepragnom in einem gewaltigen Dampfrüstungspanzer. Erst nach Thermadrahts Niederlage rief ein unscheinbarer Knopf diese letzte, für gewöhnliche Expeditionen viel zu mächtige Verteidigung hervor.
Eintrag lesenDie Endzeit ist eine mögliche Zukunft, in der die Stunde des Zwielichts eingetreten ist. Todesschwinge liegt tot auf dem Wyrmruhtempel, Azeroth ist verwüstet, und Murozond bewacht den Zeitweg, den Nozdormu für den Raub der Drachenseele öffnen muss.
Eintrag lesenDie Entfesselte Monstrosität war G'huuns Fäulnis in nahezu reiner, lebender Form. Eine Blutbarriere entzog sie gewöhnlichen Angriffen, während Abbilder aus ihrem Körper brachen. Nur Hüter Hezrels reinigendes Licht und der tödliche Bund dieser Blutgesichter machten das Ungeheuer verwundbar.
Eintrag lesenEonar ist die Lebensbinderin des Titanenpantheons. Sie gab Freya Macht über Azeroths Natur und segnete Alexstrasza und Ysera; zugleich zeigt Elun'Ahirs gewaltsame Entwurzelung, dass Leben selbst innerhalb der Ordnung nicht bloß ein gehorsames Werkzeug war.
Eintrag lesenDer Epochenjäger war ein Assassine des unendlichen Drachenschwarms, der Thrall vor dem Abschluss seiner Flucht töten sollte. Er hatte für seine Sache zahllose Wesen ermordet, doch Tarren Mühle bot ihm das wichtigste Ziel: Mit einem einzigen Tod wollte er die neue Horde, Thralls Bündnisse und einen ganzen bekannten Verlauf der Geschichte auslöschen.
Eintrag lesenEranikus, Yseras Gefährte und Anführer der grünen Tempelwache, besiegte Hakkars Erscheinung und unterschätzte die Verderbnis dahinter. Als Schemen gefangen, wurde er später zum Tyrannen des Traums und fand durch Tyrandes Gebet zu sich zurück.
Eintrag lesenEranog bewachte einst Valdrakkens Südtor, ehe er es den Primalisten auslieferte. Im Gewölbe der Inkarnationen opferte der frühere Beschützer selbst seine treuesten Kämpfer der Macht.
Eintrag lesenHalmgar war eine selten anzutreffende Schamanin hinter den vorderen Brücken des Kral. Sie band Blitz, verlangsamende Erde und beschworene Steinwesen an einen abgelegenen Verteidigungsweg.
Eintrag lesenDer uralte Bergriese Erdrutsch pflegte einst die leuchtenden Kristallgärten Maraudons. Theradras unterwarf seinen Willen und machte aus dem gelassenen Gärtner einen Wächter, der nur noch für seine neue Herrin lebte.
Eintrag lesenNeltharions ursprünglicher Titel als Hüter von Azeroths Tiefen, dessen Verantwortung unter dem Flüstern der Alten Götter zum Herrschaftsanspruch und schließlich zu Todesschwinges Weltbruch wurde.
Eintrag lesenPtah ruhte in einem Grab vor den inneren Hallen. Um ihn lagen die Knochen jener, die Anhuurs Urteil nicht bestanden hatten. Der Erdwüter konnte diese Überreste seinem Willen unterwerfen und zu einem Heer zusammensetzen. So wurde jeder frühere Eindringling zur nächsten Verteidigungslinie der Anlage.
Eintrag lesenDie Eredar verbanden auf Argus Kunst, Magie, Wissenschaft und Technik. Sargeras spaltete sie in die fliehenden Draenei und die Man'ari der Legion; selbst diese Grenze wird heute neu geprüft.
Eintrag lesenLady Sacrolash und Großhexenmeisterin Alythess waren eredarische Zwillingskommandantinnen im Sonnenbrunnenplateau. Schatten und Feuer ergänzten einander, während sie Kil'jaedens Beschwörung gegen die Offensive der Zerschmetterten Sonne verteidigten.
Eintrag lesenEredath hieß einst Mac'Aree und galt als Juwel von Argus. In seinen schwebenden Ruinen liegen die Erinnerungen an Velens, Kil'jaedens und Archimondes gemeinsames Volk sowie der Sitz des Triumvirats und ein gefährlicher Zugang zur Leere.
Eintrag lesenErekem war ein berüchtigter Arakkoa, dessen Anschlag auf den Rat der Sechs vom Kirin Tor vereitelt wurde. In der Violetten Festung gewann ihn der blaue Drachenschwarm für einen größeren Mordplan: Nicht nur sechs, sondern alle Magier Dalarans sollten sterben.
Eintrag lesenEressea Morgensänger vertrat Silbermond als Großchampion der Horde. Sie verlangte Schnelligkeit, Anmut und Disziplin und führte diese drei Maßstäbe selbst mit Feuer, Verwandlung und beschleunigter Magie vor. In ihrer Arena war Macht nicht laut, wenn sie präzise genug eingesetzt wurde.
Eintrag lesenDer Erste Krieg beginnt mit der Öffnung des Dunklen Portals und endet mit dem Fall Sturmwinds. Aus einer zunächst rätselhaften Grenzbedrohung wird ein fünfjähriger Eroberungskrieg, in dem Horde und Menschen erst lernen, mit wem sie es zu tun haben.
Eintrag lesenErudax war ein General der Gesichtslosen und einer von Todesschwinges mächtigsten Offizieren. In den tiefsten Kammern Grim Batols bewachte er rote Dracheneier, die zu einer neuen Zwielichtgeneration verdorben werden sollten. Sein Angriff verwandelte die Rettung der Eier in einen Wettlauf gegen Verderber, Schattensturm und die Wiederholung eines alten Verbrechens.
Eintrag lesenBenedictus war Schüler von Alonsus Faol und jahrzehntelang das verehrte Oberhaupt der Kirche des Heiligen Lichts. Hinter diesem Amt verbarg sich der Zwielichtvater, dessen Glaube an der Zerstörung Lordaerons zerbrochen war. Am Wyrmruhtempel legte er die Maske ab und wandte Licht und Schatten gegen Thrall und die Drachenseele.
Eintrag lesenGlaidalis war einer der begabtesten Gestaltwandler Azeroths und Lehrer der vielversprechendsten Druiden aus der Mondlichtung. Seine Nähe zum Smaragdgrünen Traum machte ihn jedoch verwundbar für dessen Verdrehung. Im Finsterherzdickicht wechselte er noch immer meisterhaft zwischen seinen Formen, doch jede Gestalt diente nun dem Alptraum.
Eintrag lesenGor'ashan gehörte als mächtiger Elementarist zur ersten Vorhut der Eisernen Horde auf Azeroth. In der Oberen Schwarzfelsspitze verband er seine Begabung, Kraft durch Metall zu lenken, mit den alten Dunkeleisenrunen. Während er auf neue Befehle wartete, machte er die vergessene Technik der Festung zur eigenen Schutzanlage.
Eintrag lesenErzfresser war ein gewaltiger Goren, der sich tief in die Lager der Schwarzfelsgießerei fraß. Die Orcs hielten ihn fest, weil sein unersättlicher Hunger das wertvolle Schwarzfelserz von unbrauchbarem Gestein trennte und selbst ein wildes Tier Teil ihrer Produktionskette werden konnte.
Eintrag lesenArugal beschwor die Worgen zur Verteidigung Gilneas', verlor die Kontrolle und zog sich in Burg Schattenfang zurück. Dort erklärte er die Bestien zu seinen Kindern und wurde später selbst im Dienst der Geißel wiedererweckt.
Eintrag lesenErzmagierin Sol gehörte zu den letzten Verteidigern der Kirin-Tor-Expedition an der Violetten Klippe. Als Sporen in ihrem Gehirn Wurzeln schlugen, blieb ihr Wissen über Feuer, Frost und Arkane Magie erhalten, doch ihr Wille wurde eingeschlossen. Im Immergrünen Flor kämpften die Eindringlinge deshalb gegen eine Frau, die womöglich noch alles miterlebte.
Eintrag lesenEschental ist ein uralter Wald der Kaldorei südlich von Dunkelküste. Dämonen, Satyrn und Albtraum haben seine Haine wiederholt verwundet, doch seit dem Dritten Krieg bestimmt vor allem der Kampf zwischen nachtelfischer Heimat und dem Holzbedarf der Horde sein Schicksal.
Eintrag lesenEwige Warte ist eine Goblinsiedlung im verschneiten Winterquell. Handel, Holzwege und die Nähe zu Furbolgs, Frostsäblern und alten Nachtelfengebieten machten den neutralen Ort zum Mittelpunkt der Region.
Eintrag lesenDer Ewige Palast war Azsharas Hof im Herzen Nazjatars und zugleich die Decke von N'Zoths letztem Gefängnis. Wer die Königin dort besiegte, vollendete unwissentlich das Ritual, mit dem sie ihren alten Herrn befreien wollte.
Eintrag lesenDer Ewige Verderber arbeitete abseits von Arthas' direktem Weg. Tief in Stratholme verdarb er einen bronzenen Drachendiener und wollte durch ein Portal entkommen. Nur wer die brennende Stadt schnell genug durchquerte, konnte diese stille Veränderung der Zeitlinie verhindern, bevor sie unbemerkt Teil der Zukunft wurde.
Eintrag lesenMaladaar entdeckte, dass D'ores Überreste draenische Seelen anzogen, und gründete daraufhin Auchindoun sowie den Orden der Auchenai. Nach Krieg, Explosion und Gefangenschaft zerbrach der fünfte Exarch an seiner Trauer. Er wandte sich der Nekromantie zu, bis sein Tod und D'ores Erscheinen ihm jene Ruhe gaben, die er den Toten nicht mehr gewähren konnte.
Eintrag lesenDie Exodar war ein Teil der Naarufestung Festung der Stürme. Velen und die Draenei entführten das Schiff auf ihrer Flucht vor Kael'thas, stürzten über der Azurmythosinsel ab und machten das Wrack zu ihrer neuen Hauptstadt.
Eintrag lesenMedivh warnt Thrall vor der kommenden Geißel und weist ihn nach Kalimdor. Die neue Horde stiehlt Schiffe, nimmt die Dunkelspeere auf und verlässt Lordaeron – nicht als Eroberungsheer, sondern auf der Suche nach einer Heimat jenseits der Lager.
Eintrag lesenFaerin Lothar stahl sich als Kind an Bord der Expedition nach Heilsturz, verlor bei der Ankunft Arm und Auge und wurde später Fackelträgerin. Sie half Anduin zu erkennen, dass Zweifel nicht das Ende des Lichts sein müssen.
Eintrag lesenFaerins Vorstoß entstand in Azj-Kahet aus den Trümmern der Reckoning. Faerin Lothar sammelte dort die Überlebenden des abgestürzten Arathi-Luftschiffs, nachdem der Versuch, Livia's Patience zu retten und Anduin zu befreien, gescheitert war.
Eintrag lesenFalanaar war ein alter Ort der Elunenverehrung und arkanen Forschung. Der fehlgeschlagene erste Arcan'dor verwandelte Bewohner in Fal'dorei; Jahrtausende später wird dieselbe Ruine zur Warnung für Farodins neuen Baum in Shal'Aran.
Eintrag lesenLordaeron fällt nicht in einer einzigen Schlacht. Die Seuche zerstört das Land von innen, Arthas kehrt als Todesritter heim und ermordet König Terenas, während die Geißel aus den Bewohnern des Reiches ihr eigenes Heer formt.
Eintrag lesenArthas' Geißelzug nach Quel'Thalas sollte Kel'Thuzad im Sonnenbrunnen wiederbeleben. Sylvanas und Anasterian fielen, der Brunnen wurde entweiht, und die Überlebenden mussten ohne die Quelle leben, die ihre Kultur seit Jahrtausenden geprägt hatte.
Eintrag lesenSturmwind fällt, weil Belagerung, Verrat und der Tod König Llanes zur selben Stunde zusammenlaufen. Der Untergang beendet den Ersten Krieg und macht aus einem besiegten Volk die Flüchtlinge, aus deren Bitte die Allianz von Lordaeron entsteht.
Eintrag lesenFalric war Hauptmann der Königswache und Arthas' treuester Offizier. Er folgte dem Prinzen bis nach Nordend, hielt dessen Lager gegen Mal'Ganis und wurde vom zurückkehrenden Todesritter ermordet und erhoben. In den Hallen der Reflexion verteidigte er Arthas' Kammern mit der Hoffnungslosigkeit, die sein eigenes Schicksal hinterlassen hatte.
Eintrag lesenFalstad Wildhammer ist Hochthane seines freiheitsliebenden Klans, Greifenreiter und Mitglied im Rat der Drei Hämmer. Von Grim Batols Befreiung bis zu den Sturmraben Khaz Algars verbindet sein Weg die offene Welt der Wildhämmer mit der gemeinsamen Verantwortung für alle Zwerge.
Eintrag lesenFandral Hirschhaupt war ein mächtiger Erzdruide, dessen Liebe zu seinem Sohn Valstann nach dessen Ermordung in unversöhnliche Trauer zerbrach. Xavius benutzte diese Wunde für Teldrassils Verderbnis; später wählte Fandral Ragnaros' Feuer und wurde zum ersten Druiden der Flamme.
Eintrag lesenNx und Vx wurden gemeinsam geboren, ausgebildet und zu Aufgestiegenen erhoben. Als Fänge der Königin verbinden die Zwillinge Täuschung und Meuchelmord zu einer einzigen, beinahe lautlosen Waffe gegen Ansureks Feinde.
Eintrag lesenDie Fänge des Vaters sind die Dolche Golad und Tiriosh, die mit Wrathions Aufstieg verbunden sind. Der junge schwarze Drache setzte Meuchelmörder ein, um Rivalen und die verbliebenen Diener Todesschwinges auszuschalten und seinen eigenen Platz zu sichern.
Eintrag lesenFankriss war ein gewaltiger Qiraji und Wächter der Brutkammern im Tempel von Ahn'Qiraj. Seine Tunnel und Schlüpflinge verbanden die Front des Tempels mit der unablässigen Erzeugung neuer Krieger.
Eintrag lesenFarahlon war eine fruchtbare Insel im Nordosten Draenors, auf der Draenei und die uralten Gewächse der Primals nebeneinander lebten. Als Draenor zerbrach, wurde aus diesem grünen Land der zerrissene Nethersturm der Scherbenwelt.
Eintrag lesenFarnspore war ein uralter Pilzriese aus den Gewässern vor Hochfels. Als seine Sporen die ummauerte Stadt bedrohten, wurde aus einem Wesen der Wildnis ein Teil des Krieges um das Gorianische Reich und ein Vorzeichen für die ungezähmte Lebenskraft Draenors.
Eintrag lesenFauldarm war eine der beiden großen Abscheulichkeiten Professor Seuchenmords in der Eiskronenzitadelle. Sein Körper speicherte tödliche Gase, die Seuchenmord für eine neue Generation der Geißel entwickelte.
Eintrag lesenDer Faulige Verschlinger war kein natürliches Tier, sondern das Ergebnis entsorgter Experimente Uldirs. In den Abfallkammern der Anlage fraß das dreiköpfige Wesen Kadaver, Seuchenreste und alles, was die Titanenforscher nicht mehr gebrauchen konnten, bis aus ihrem Müll eine eigene Bedrohung erwuchs.
Eintrag lesenFaulmiene war eine von Professor Seuchenmords beschlagnahmten Schöpfungen aus der Eiskronenzitadelle und galt als möglicher Vorläufer von Fauldarm und Modermiene. Die Violette Festung bewahrte den missgestalteten Körper jahrelang auf. Beim Ausbruch füllte sein Hunger die Kammer mit Galle und immer neu gerinnendem Schleim.
Eintrag lesenFaulschnapper, ein gewaltiger weißer Krokilisk, soll seit Jahrtausenden in den Wassern unter Zaetars Grab gelebt haben. Jäger suchten die legendäre Bestie, obwohl selbst Hemet Nesingwary erklärte, sie könne nicht gefunden werden.
Eintrag lesenZornauge entdeckte aus Gier nach Macht die Magie des Verfalls, meisterte sie und krönte sich selbst zur Faultriarchin. Sie infizierte den Brackenfellstamm, bedrohte Iskaara und wollte das gesamte Azurblaue Gebirge verfaulen lassen. In der Höhle wurde sie bezwungen, entkam jedoch und hinterließ ihren Gnollen ein gefährliches Erbe.
Eintrag lesenDer Feindschnitter 5000 war die weiterentwickelte Kriegsform der Erntemaschinen Westfalls. Defias-Ingenieure arbeiteten jahrelang auf Grundlage des Modells 4000 an ihm. Was einst Felder bearbeiten sollte, war nun dafür gebaut, Sturmwinds gepanzerte Soldaten wie Getreide niederzumähen.
Eintrag lesenFelsschlund war eine gewaltige Bestie, deren Körper von bluttragenden Parasiten überrannt wurde. Sein einziger Drang galt der Flucht aus dem Tiefenpfuhl. Hätte er die Höhlen verlassen, wären mit jedem Sprung, jedem Brüllen und jedem abgestreiften Ei neue Träger von G'huuns Seuche in Nazmir gelangt.
Eintrag lesenFeng der Verfluchte, einst Feng Shri, war ein Bewahrer der Mogu'shangewölbe. Als die Steinwache fällt, erwacht sein Geist und ruft die Macht der alten Mogu-Champions gegen alle, die tiefer in die Hallen vordringen wollen.
Eintrag lesenFenrus war Arugals gewaltiger Worg und durchstreifte dessen Arbeitszimmer. Seine Bindung an den Magier überdauerte den Tod beider bis in die Schattenlande.
Eintrag lesenFenryr war der wahre Herr der Felder der Ewigen Jagd. Selbst die größten Vrykuljäger und die stärksten Bestien hielten Abstand zu dem gewaltigen Worg. Wer Odyns Prüfung bestehen wollte, musste nicht nur einer Spur folgen, sondern eine Beute stellen, die jeden Jäger zuerst als ihr eigenes Opfer betrachtete.
Eintrag lesenFeralas ist ein dichter Urwald voller Ruinen aus der Zeit vor der Großen Teilung. In Eldre'Thalas bewahrten die Shen'dralar ihre Magie um einen gefangenen Dämon, während Nachtelfen, Tauren, Oger und andere Völker zwischen den Überresten lebten.
Eintrag lesenFerra war Illyanna Rabeneiches treuer Bär und begleitete die Jägerin bis in ihren Widerstand gegen Tortheldrin. Der Prinz tötete Tier und Herrin gemeinsam und band auch Ferras Seele an den verdorbenen Körper. Selbst im Untod blieb der Bär an Illyannas Seite, nicht als gewöhnliches Haustier, sondern als Gefährte eines geteilten Schicksals.
Eintrag lesenFeste Drak'Tharon bewachte den Zugang nach Zul'Drak, bis Drakuru sie der Geißel auslieferte. Von dort begann der Lichkönig, das Reich der Drakkari von innen zu zerlegen.
Eintrag lesenDie Naaru brachten die Festung der Stürme als Zuflucht in die Scherbenwelt. Kael'thas eroberte ihre Hallen, um den Hunger seines Volkes zu stillen, und füllte sie mit einer neuen Abhängigkeit.
Eintrag lesenDie Festung Donneraxt im Nordwesten Desolaces ist eine Hochburg der Brennenden Klinge. Hinter ihren Mauern lagerten geraubte Artefakte, Hexenmeister erforschten Dämonenmagie und Portale verbanden den Kult mit Mannorocs Koven.
Eintrag lesenFeuerkralle war ein schwarzer Drache, den Nefarians Orcs in der Brutkammer des Pechschwingenhorts mit einer Beherrschungskugel kontrollierten. Zwischen ihm und den Eiern der schwarzen Brut begann der Angriff auf Nefarians Laborfestung.
Eintrag lesenDie Feuerlande wurden von Ra und Helya als Gefängnis für Ragnaros und Azeroths Feuerelementare geschaffen. Nach Ragnaros' endgültigem Tod herrschte Smolderon, bis Fyrakk auch ihn beim Angriff auf Amirdrassil opferte.
Eintrag lesenFeuerschwinge war einer von drei schwarzen Drachen, die Nefarians Laborbereiche bewachten. Seine Schattenflamme und die Experimente an seinem Körper machten ihn zu einem Teil der Forschung des schwarzen Drachenschwarms.
Eintrag lesenGlutseher war ein mächtiger Diener Ragnaros', der in einer Schlacht Dutzende Schwarzfelsorcs verbrannte. Nefarians Truppen bezwangen und fesselten das Feuerelementar anschließend, um seine Kraft für die beschleunigte Brut schwarzer Dracheneier abzuzapfen; seine Befreiung brachte daher keine Dankbarkeit, sondern aufgestauten Zorn.
Eintrag lesenFineous Dunkelader folgte Franclorn Schmiedevater als oberster Architekt der Schattenseite und erbte dessen Hammer Eisenhöll. Sein Ruf als Ideendieb entstand, weil Tochter Fenella gestohlene Pläne in seinem Namen vorlegte und Fineous die Schuld annahm, um ihre Zukunft zu schützen.
Eintrag lesenFiona ist eine worgische Priesterin und die Besitzerin einer fahrenden Karawane. Sie sammelte in den Östlichen Pestländern eine ungewöhnliche Reisegemeinschaft, begleitete Gidwin und Tarenar zum Argentumkreuzzug und führte ihre Gefährten später durch Draenor bis zu den Dracheninseln.
Eintrag lesenFirim ist ein exzentrischer Broker, dessen Suche nach dem Mausoleum der Ersten ihn nach Zereth Mortis führte. Seine eigenen Leute erklärten ihn zum Ketzer, weil er die Schöpfer nicht nur verehren, sondern verstehen wollte. Gerade dieser Ungehorsam machte ihn zum wichtigsten Übersetzer ihrer Chiffren.
Eintrag lesenFlammenbändigerin Ka'graz war eine Waffenmeisterin der Brennenden Klinge und schmiedete für Schwarzfaust. In der Gießerei verband sie glühenden Stahl mit beschworenen Aschewölfen. Ihre Werkstatt machte aus der alten Klingenverehrung ihres Clans industrielle Feuerkraft.
Eintrag lesenDer Flammenleviathan war eine gewaltige titanische Kriegsmaschine, die Mimiron für die Verteidigung Ulduars erschaffen hatte. Als Yogg-Sarons Einfluss die Anlage verdarb, richtete sich das Fahrzeug gegen jene, die das Gefängnis retten wollten.
Eintrag lesenFlammenmaul war der dritte schwarze Drache in den Laboren des Pechschwingenhorts. Nefarian setzte seine unkontrollierbare Raserei als letzte lebende Sperre vor Chromaggus ein.
Eintrag lesenKoegler unterrichtete die magisch begabten Adepten des Scharlachroten Kreuzzugs und beherrschte vor allem das Feuer. Seine wichtigste Aufgabe war jedoch die Vernichtung der eigenen Vergangenheit. Er verbrannte Bücher und unbezahlbare Artefakte, damit niemand von den Fehlern und der Schande des Ordens erfahren sollte.
Eintrag lesenNok'gar stieg als wilder Kriegshymnenführer rasch in den Rängen der Eisernen Horde auf. Vom Rücken seines Wolfs Schreckenszahn beaufsichtigte er ein ganzes Bataillon und dessen Vorbereitung auf den Seeangriff gegen Shattrath. Reiter, Tier und Bogenschützen kämpften als eine Ordnung, die Krieg bereits im täglichen Drill begann.
Eintrag lesenFleischhaken war eine besonders starke, giftige und bewegliche Monstrosität der Geißel. Intelligenz war bei seiner Erschaffung kein Ziel gewesen; für die Jagd durch Stratholmes Straßen genügte eine niedrige List, verbunden mit Ketten, Krankheit und der Freude, lebende Menschen wie Spielzeug festzuhalten.
Eintrag lesenFlickwerk war eine der ersten gelungenen Abscheulichkeiten der Geißel und bewachte das Konstruktviertel von Naxxramas. Sein gewaltiger Körper war aus Leichenteilen zusammengesetzt und für einen einzigen Zweck geschaffen: alles vor ihm zu zerschlagen.
Eintrag lesenDie Fliegende Unterdrückungseinheit JK-8 kreiste als nahezu unverwundbarer Jäger über dem Schrottplatz. Ihre einzige Aufgabe war die Auslöschung jedes Eindringlings. Erst der Weg durch Hilfstruppen und eine überladene Kontrollstation zwang die Maschine zu Boden und öffnete ein kurzes Zeitfenster gegen ihre Panzerung.
Eintrag lesenFlintauge gehörte zu den Troggs, die aus den Tiefen unter Orgrimmar in den Flammenschlund drangen. Sein später zurückgelassener Leib wurde selbst Teil der Nahrungskette der Höhle.
Eintrag lesenFlotschhügel ist das Hauptdorf der Waldho-zen. Häuptling Kah Kah verbündet sich mit der Horde, nachdem deren Gesandte seinem Stamm gegen Tiger und feindliche Jinyu helfen. Nazgrim macht aus dem Bündnis rasch eine militärische Basis und beginnt, die Ho-zen nach den Bedürfnissen seines Feldzugs auszubilden.
Eintrag lesenFlottenmeister Seehorn ist ein taurischer Seefahrer, Pirat und die rechte Hand von Handelsprinz Revilgaz. Er schützt Beutebucht vor den Blutsegelbukanieren, verteidigte den Hafen nach dem Kataklysmus und half dem Schwarzmeer-Kartell später beim Aufstand gegen Gallywix.
Eintrag lesenYogg-Saron legte den Fluch des Fleisches in die Schmiede des Willens, um titanengeschmiedete Völker verwundbar zu machen. Aus der Sabotage entstanden Sterblichkeit und neue Abstammungslinien, die sich nicht auf einen Fehler reduzieren lassen.
Eintrag lesenFlynn Fairwind ist ein ehemaliger Pirat aus Kul Tiras, der Gefahr mit Witz und Improvisation begegnet. Hinter seinem großspurigen Charme liegen Armut, der Verlust seiner Mutter und eine Loyalität, die sich erst im Handeln zeigt.
Eintrag lesenDie Forscherliga entstand in Eisenschmiede aus der Suche der Zwerge nach ihrer eigenen Herkunft. Unter Brann Bronzebart wuchs sie von einer zwergischen Gelehrtengesellschaft zu einem weltweiten Netz aus Archäologen, Kartografinnen und Expeditionen.
Eintrag lesenFraktillus ist ein Elementar aus Fels, Sand und gehärtetem Glas der k'areshischen Ödnis. Das Wesen schützt die Umgebung der Manaschmiede und trägt die Zerstörung des Planeten als lebendigen Körper in sich.
Eintrag lesenDie Fraktionschampions waren keine Diener der Geißel, sondern ausgewählte Kämpfer von Horde und Allianz. Ihr Gefecht im Kolosseum zeigte, dass der Hass zwischen den Verbündeten selbst vor dem gemeinsamen Angriff auf Eiskrone nicht schwieg.
Eintrag lesenFreihafen ist eine Piratenstadt im Tiragardesund, die sich der Kontrolle von Kul Tiras weitgehend entzog. Während Priscilla Aschenwind das Königreich schwächte, gewann die Eisenfluträuberbande dort Einfluss und sollte die freien Crews in eine Armee für ihre Pläne verwandeln.
Eintrag lesenFreiwindposten war eine taurenische Siedlung auf einer hohen Felsnadel in Tausend Nadeln. Der Ort sicherte Handelswege und Jagdgebiete, bevor der Kataklysmus die Schlucht flutete und seine Bewohner vertrieb.
Eintrag lesenFreya ist eine Hüterin des Lebens, die im Auftrag Eonars Lebensräume und den Smaragdgrünen Traum prägte. Yogg-Sarons Einfluss machte sie in Ulduar zur Gegnerin, bis ihr Wille befreit wurde.
Eintrag lesenFreywolddorf ist die Heimat der Ungebundenen auf der Insel von Dorn. Adelgonn und ihre Gefährten errichten die Siedlung nach ihrem Bruch mit den titanischen Edikten; der nerubische Angriff macht sie später zum Ausgangspunkt einer schmerzhaften Versöhnung mit Dornogal.
Eintrag lesenDer Frostfeuergrat ist die eisige Heimat des Frostwolfclans im Nordwesten Draenors. Zwischen Vulkanen, Ogerfestungen und dem Herrschaftsanspruch des Donnerfürstenclans entscheidet sich, ob Durotans Volk unabhängig bleibt oder von der Eisernen Horde verschlungen wird.
Eintrag lesenFrostgram wurde vom versklavten Primus in Torghast geschmiedet und von den Nathrezim nach Azeroth gebracht. Die Runenklinge nahm Arthas zuerst die Seele und machte danach jedes seiner Opfer zu einem Teil ihrer Herrschaft.
Eintrag lesenDer Frostwolfklan stammt aus dem Frostfeuergrat und verband Stärke mit Familie, Jagd und Achtung vor den Elementen. Durotans Widerstand gegen Gul'dan brachte ihm Exil und Tod; durch Thralls Rückkehr wurde gerade dieser ausgestoßene Klan zum Gewissen der neuen Horde.
Eintrag lesenDie Fundamenthalle ist das politische Zentrum Dornogals. Der Rat der vier Wächter verwaltet von hier die titanischen Edikte; Krieg, Verrat und die Rückkehr der Ungebundenen verwandeln die Halle später in den Ort, an dem die Irdenen ihre Zukunft selbst bestimmen.
Eintrag lesenFurbolgs sind aus den Jalgar hervorgegangene Bärenvölker mit eigenen Stämmen, Sprachen und Bündnissen. Ursoc und Ursol prägen ihren Glauben, doch Verderbnis und fremde Kriege zerrissen viele Gemeinschaften.
Eintrag lesenFuror Winterfrost war ein Lich in Archimondes Invasionsarmee am Hyjal. Er führte die erste Welle gegen Jainas Lager und verband die untoten Truppen der Geißel mit dem Vormarsch der Brennenden Legion.
Eintrag lesenDer junge schwarze Drache wollte Azeroth um jeden Preis vor dem Schicksal Todesschwinges bewahren. Erst seine eigenen Irrwege lehrten ihn, dass Weitsicht ohne Vertrauen neue Katastrophen schafft.
Eintrag lesenFyrakk war die erste Inkarnation und lehrte selbst Alexstrasza einst das Jagen. Die Schattenflamme machte aus seinem alten Aufbegehren einen Hunger, der auch Verbündete und Amirdrassil verzehren wollte.
Eintrag lesenG'huun war das unbeabsichtigte Ergebnis titanischer Forschungen in Uldir: ein künstlich geschaffener Alter Gott der Fäulnis, der Nazmir aus seinem Gefängnis heraus vergiftete, bis die Reoriginationseinheit seine Befreiung verhinderte.
Eintrag lesenGadgetzan ist die befestigte Goblinstadt von Tanaris. Das Dampfdruckkartell verwandelte einen wasserarmen Wüstenposten in einen neutralen Handelsplatz zwischen Zul'Farrak, Piratenküste, Uldum und den Höhlen der Zeit.
Eintrag lesenGahz'ranka war eine gewaltige Wasserbestie in den verborgenen Becken Zul'Gurubs. Sie gehörte nicht zu Hakkars Priesterschaft, sondern zu den uralten Kreaturen, die in und unter der Tempelstadt lebten.
Eintrag lesenGahz'rilla war die riesige, eisatmende Hydra im heiligen Wasser Zul'Farraks. Die Sandwüter verehrten sie seit Jahrtausenden als Halbgöttin oder einstiges Lieblingstier der Alten Götter und weckten sie nur mit reichlichen Opfern.
Eintrag lesenGal'darah war der Hohe Prophet des Nashornloa Akali. Als die Geißel Zul'Drak bedrohte, kam er nicht mit Bitten, sondern mit Klingen. Er tötete seinen Gott, trank dessen Blut und nahm eine Nashorngestalt an, um Gundrak mit geraubter Kraft zu halten.
Eintrag lesenGalakras war der Protodrache, auf dem Kriegsherrin Zaela die Hafenverteidigung Orgrimmars führte. Erst nachdem die Angreifer die Belagerungstürme am Hafen erobert hatten, konnten sie den Drachen aus der Luft holen.
Eintrag lesenGalakrond war einst ein gewöhnlicher Protodrache, bis verdorbene Wasser seinen Hunger grenzenlos machten. Er fraß Lebende und Tote, erhob seine Opfer als Nichtlebende und zwang fünf spätere Aspekte erstmals zu gemeinsamem Mut.
Eintrag lesenSenator Galgann Feuerhammer führte die Ausgrabung der Dunkeleisenzwerge in Uldaman. Er sollte verhindern, dass Bronzebärte die Artefakte zuerst erreichten, und zugleich deren zerstörerische Macht für den Imperator sichern.
Eintrag lesenDas Gallagio ist Gallywix' gewaltige Vergnügungsfestung in Lorenhall. Kasino, Geschäftszentrum und Machtsymbol verschmelzen dort zu einem Gebäude, das erst seine Herrschaft verkörpert und nach seinem Tod selbst zum Gegenstand eines Erbstreits wird.
Eintrag lesenGalvazzt war der mächtigste Elementar, den die Verderbnis von Sethraliss' Blitzkraft in den versunkenen Tempelkammern hervorbrachte. Ströme reiner Energie suchten ihn unablässig zu nähren, bis die Eindringlinge selbst in die Bahnen traten und die zerstörerische Ladung mit ihren eigenen Körpern auffingen.
Eintrag lesenGara'jal der Geisterbinder ist ein zandalariischer Priester, der im Auftrag Zuls nach Pandaria kam. In den Mogu'shangewölben führte er den Angriff auf das alte Schatzhaus, um arkane Macht und Wissen für die Zandalari zu gewinnen.
Eintrag lesenGarad führte den Frostwolfklan vor Durotan und stellte Gemeinschaft ueber Ruhm. Sein Leben zeigt jedoch auch, wie ein Häuptling diesem eigenen Massstab gegenüber Draka versagte; nach seinem Tod erhielt Garadar seinen Namen.
Eintrag lesenGaradar entstand als Quarantänesiedlung für Orcs mit der roten Pocken. Gerade diese Ausgrenzung bewahrte die späteren Mag'har vor Mannoroths Blut und machte den Ort zur Brücke zwischen Thralls Horde und ihrer verlorenen Herkunft.
Eintrag lesenGaralon ist ein gewaltiger Kunchong im Herz der Angst. Windfürst Mel'jarak ruft die Bestie gegen Eindringlinge in das Innere des Mantidpalasts.
Eintrag lesenGarona Halborcen wurde von Gul'dan zur Spionin und unter magischem Zwang zur Mörderin König Llanes gemacht. Ihr Leben führt von dieser Fremdbestimmung über Flucht und Widerstand bis zu einem eigenen Platz unter den Ungekrönten.
Eintrag lesenGarr war ein mächtiger Erdelementar und Diener von Ragnaros. Gemeinsam mit Baron Geddon half er einst, den Windfürsten Thunderaan zu besiegen und dessen geraubte Essenz zu bewachen.
Eintrag lesenGarrosh Höllschrei stieg vom Mag’har-Orc zum Kriegshäuptling der Horde auf. Sein Streben nach orcischer Vorherrschaft führte über Theramore und Pandaria bis zum Herzen Y’Shaarjs, an dessen Macht er bei der Belagerung Orgrimmars schließlich scheiterte.
Eintrag lesenGazlowe verließ Lorenhall, baute Ratschet und Orgrimmar mit auf und führte schließlich das Bilgewasserkartell. Sein Weg zeigt, wie ein Goblin Gewinn suchen kann, ohne Arbeiter und Freunde als verbrauchbares Material zu behandeln.
Eintrag lesenDer Gebirgspass der Totenwinde ist ein verödetes Grenzland zwischen Dämmerwald und den Sümpfen des Elends. Karazhan, Medivhs einstiger Sitz, steht in seinem Zentrum; ältere Seelenmagie und der Tod des Wächters machten die Region zu einem Land ohne gewöhnliches Leben.
Eintrag lesenKaahrj war ein N'raqi aus den Tiefen Ulduars, der nach Yogg-Sarons Niederlage in einen reglosen Zustand fiel und von den Kirin Tor gefangen wurde. Über den Verheerten Inseln erwachte die Kreatur erneut. Nur Dalarans Schutzzauber hielten ihren Ruf in die Leere zurück, bis der Angriff auf die Violette Festung die Zelle öffnete.
Eintrag lesenDer Gefallene Champion trug noch Wappen, Rüstung und Waffe eines scharlachroten Elitekämpfers. Sein untoter Leib machte den eigenen Friedhof zum Gegenbeweis gegen die behauptete Reinheit des Kreuzzugs.
Eintrag lesenGehennas war ein Flammenwecker und ranghoher Offizier im Geschmolzenen Kern. Er bewachte mit zwei Elitewachen den Weg in Ragnaros' Reich und setzte Flüche ebenso gezielt ein wie Feuer.
Eintrag lesenDie von der Legion aus Ner'zhuls gefesseltem Geist geschaffene Untotenarmee, die Lordaeron und Quel'Thalas vernichtete, sich unter Arthas verselbständigte und nach Bolvars Sturz führungslos blieb.
Eintrag lesenTyrannus war Arthas' rechte Hand in der Grube von Saron, ein gnadenloser Sklavenmeister und Todesritter auf dem Frostwyrm Raufang. Er bewachte den Zugang zu den Hallen der Reflexion, tötete Krick für dessen Verrat und machte im Kampf sogar Schaden und Heilung seiner Feinde zu Werkzeugen gegen sie selbst.
Eintrag lesenGhur'sha war ein parasitischer Geistbeuger und vermutlich eines von Ozumats Kindern. Er klammerte sich an Erunak Steinsprecher, raubte dem Schamanen den eigenen Körper und wandte dessen elementare Fähigkeiten gegen Verbündete. Erst als der Wirt geschwächt wurde, ließ sich der wahre Gegner von ihm lösen.
Eintrag lesenGekkan führte einen furchterregenden Saurokstoßtrupp in die Schatzkammern des Mogu'shanpalasts. Saurok waren selten für Loyalität bekannt, doch sein Mut und taktischer Scharfsinn erfüllten die Glintrok mit Stolz. Zwischen rivalisierenden Moguklans schuf er etwas, das diesen fehlte: eine kleine, gefährliche Einheit, die einander tatsächlich stärkte.
Eintrag lesenGelbin Mekkadrill stieg durch Erfindungsgeist zum gewählten Hochtüftler Gnomeregans auf. Der Verrat seines Freundes Sicco Thermadraht kostete die Gnome ihre Stadt; Gelbin trug die Schuld durch Exil, Kriege und beinahe bis in den Tod, ehe Gnomeregan und Mechagon ihn zum König eines vereinten Volkes erhoben.
Eintrag lesenGelegenheitsort ist eine goblinische Siedlung in den Schallenden Tiefen. Was als Erholungsort für erschöpfte Arbeiter beworben wird, gehört zu Gallywix' Geschäften und verwandelt Freizeit, Hoffnung und selbst Müdigkeit in eine weitere Ware.
Eintrag lesenGelihast führte schwer bewaffnete Murlocs im Teich von Ask'ar. Seine schnellen Doppelklingen schützten einen Altar, doch später wurde auch er überwältigt und als Opfer zurückgelassen.
Eintrag lesenGelkisdorf ist die wichtigste Siedlung des Gelkisklans im Südwesten Desolaces. Die Zentauren leben an einer Schlucht nahe der Straße nach Feralas und führen seit Generationen Krieg gegen ihre Verwandten vom Magramklan.
Eintrag lesenGemellus ist eine außerweltliche Brut der Leere, die Schutz und Fortpflanzung in denselben Vorgang verwandelt. Auf der Terrasse der Magister teilt sich das Wesen, verbindet seine Abbilder und macht aus dem eigenen Überleben den Beginn einer Ausbreitung.
Eintrag lesenGeneral Bjarngrim befehligte die Eisentruppen der Unbeugsamen Garnison am Eingang der Hallen der Blitze. Er war die bewegliche Spitze von Lokens Legionen, ein Eisen-Vrykul, der elektrische Energie sammelte und seinen Kampfstil wechselte, bis jeder Eindringling an einer anderen Form militärischer Gewalt zerbrechen sollte.
Eintrag lesenDrakkisath war Nefarians Hand und der oberste Befehlshaber seiner Drachenbrutarmeen. Vom Thron der Oberen Schwarzfelsspitze führte der rücksichtslose Stratege den Krieg gegen Ragnaros und die Dunkeleisenzwerge; nach mehreren Siegen standen seine Truppen kurz davor, den Feuerfürsten aus dem Schwarzfels zu drängen.
Eintrag lesenGeneral Draven ist ein Steinblutgeneral aus Revendreth und Verbündeter Prinz Renathals. Obwohl viele Steinblut Denathrius dienten, stellte er den Schutz des Reiches über den Gehorsam gegenüber dessen Herrscher. Er führte seine Dunkelschwinge in die Rebellion und half später, die geteilte Steinlegion neu zu vereinen.
Eintrag lesenGeneral Husam war ein von den Titanen eingesetzter Wächter Uldums und später einer der obersten Heerführer der Neferset. Siamat gab ihm die steinerne Gestalt zurück, nach der sein Volk verlangte. Als der Luftelementar erschöpft war, führte Husam die Rebellion gegen ihn und verwandelte die Stadt in ein Feld aus Fallen, Sprengladungen und militärischer Ordnung.
Eintrag lesenPa'valak war ein pragmatischer General, für den Sieg die einzige Ehre darstellte. Er unterschied nicht zwischen eigener Stärke und der Masse seiner Mantidenarmee. Wenn seine Klinge nicht genügte, rief er Soldaten, Luftangriffe und Sprengstoff; wenn Diener versagten, verlangte er von ihnen keine Erklärung, sondern den nächsten Angriff.
Eintrag lesenGeneral Rajaxx war der oberste Heerführer der qirajischen Streitkräfte in den Ruinen von Ahn'Qiraj. Schon im Krieg der Sandstürme kämpfte er gegen die vereinten Nachtelfen und Drachen und kehrte nach Öffnung der Mauer an die Spitze seiner Armee zurück.
Eintrag lesenGeneral Umbriss war ein schwarzer Drakonid und Befehlshaber der Kultisten sowie der Zwielichtdrachenbrut in Grim Batol. Während Helden und der rote Drachenschwarm die Tore angriffen, hielt er den ersten Verteidigungsring. Seine Truppen verbanden militärische Disziplin mit einer Verderbnis, die selbst nach dem Tod weiterwuchs.
Eintrag lesenGeneral Vezax war ein mächtiger Gesichtsloser und der letzte offene Wächter vor Yogg-Sarons Gefängnis. Seine Anwesenheit tief in Ulduar zeigte, dass die Diener des Alten Gottes die titanische Anlage längst von innen durchdrungen hatten.
Eintrag lesenGul'dans Drohung, Suramar bei Widerstand auszulöschen, war keine leere Geste. General Xakal führte bereits eine Invasionsarmee durch Tunnel unter die Stadt. Dort wartete der Teufelslord nur auf den Befehl, mit Kriegern und Teufelsfledermäusen hervorzubrechen und Suramars Straßen in eine Todeszone zu verwandeln.
Eintrag lesenGeneral Zarithrian befehligte die Drakoniden, die in das Rubinsanktum eingedrungen waren. Er hielt gefangene rote Drachen und schützte den Zugang zu Halion, während der Angriff auf Alexstraszas Brut weiterging.
Eintrag lesenZornesschmied war ein lebenslang geschulter Kenner zwergischer Kriegsgeschichte und der alte General der Dunkeleisenarmeen. Er kritisierte Dagrans frühere Feldzüge scharf und erzürnte den Imperator, blieb seinem Volk und dessen Herrscher aber bis zum Tod verpflichtet.
Eintrag lesenGeneral Kaal und General Grashaal führten die Steinlegion gegen Prinz Renathals Rebellion. Als uralte Steingeborene verbanden sie militärische Erfahrung mit persönlicher Geschichte: Grashaal war einst General Dravens Mentor, Kaal seine Schülerin. Ihre Entscheidung für Denathrius machte aus früheren Bindungen einen Krieg um die Zukunft Revendreths.
Eintrag lesenGenn Graumähne führte Gilneas aus stolzer Abschottung durch Bürgerkrieg, Worgenfluch und Heimatverlust. Der Tod seines Sohnes machte aus dem unbeugsamen König einen treuen, bisweilen rachsüchtigen Bündnispartner, der die Krone schließlich an Tess weitergab.
Eintrag lesenDie Geschmolzene Front ist der Brückenkopf der Verteidiger Hyjals in den Feuerlanden. Malfurion, Jarod Schattensang, Druiden und Wächter tragen den Krieg in Ragnaros' eigenes Reich, bauen mitten im Feuer eine Stellung auf und öffnen den Weg zu seinem endgültigen Fall.
Eintrag lesenRagnaros' brennender Sitz tief im Schwarzfels, entstanden aus Thaurissans verzweifelter Beschwörung und über Jahrhunderte Tor zu den Feuerlanden sowie Kette der Dunkeleisenzwerge.
Eintrag lesenDas titanische Gefängnis der Urinkarnationen, das Alexstraszas Gnade für Jahrtausende versiegelte und das Raszageth im Augenblick ihres Todes für Iridikron, Fyrakk und Vyranoth aufbrach.
Eintrag lesenGeya'rah ist die Tochter Durotans und Drakas aus dem alternativen Draenor. Sie überlebte den Krieg gegen die Lichtgebundenen, führte die Mag'har nach Azeroth und musste dort lernen, dass Stärke ohne Prüfung leicht zur Gefolgschaft für den falschen Kriegshäuptling wird.
Eintrag lesenDer Gezeitenstein formte einst Azeroths Flüsse und Meere. Farondis' Widerstand ließ ihn und Azsuna zerbrechen; wiederhergestellt diente er erst dem Schutz, dann Azsharas Falle bei Nazjatar.
Eintrag lesenGhamoo-Ra war eine gewaltige Schildkröte im Teich von Ask'ar. Ihr widerstandsfähiger Panzer machte einen uralten Bewohner der Grotte zum ersten großen Hindernis auf dem Weg zu Kelris' Kult.
Eintrag lesenGhaz'an war eine der gefürchtetsten Hydren der Scherbenwelt. Lady Vashjs Naga brachten das uralte Raubtier unter ihre Kontrolle und ließen es die unteren Zangarmarschen verheeren. Im Tiefensumpf bewachte die mehrköpfige Bestie einen schmalen Steg, an dem Hunger, Gift und der Wille ihrer nagaartigen Herren keinen Raum zum Ausweichen ließen.
Eintrag lesenGhok Haudrauf war ein selten auftauchender Orc, der mit zwei Wachen vor der Brücke zu Wyrmthalak schlief. Über seine Vergangenheit ist nichts Sicheres bekannt; sein unscheinbarer Ruheplatz kurz vor dem Machtzentrum der unteren Spitze machte ihn zu einem optionalen, aber gefährlichen letzten Hindernis.
Eintrag lesenGidwin Goldzopf ist ein zwergischer Paladin, Jugendfreund Tarenar Sonnenhiebs und Mitglied von Fionas Karawane. Sein Traum vom Argentumkreuzzug führte ihn durch die Östlichen Pestländer, in die Gefangenschaft Baroness Anastaris und später nach Draenor, zur Silbernen Hand und nach Quel'Danas.
Eintrag lesenGiesel Gigaschock zapft im Herzen des Damms Energie für Gallywix' geheimes Projekt ab. Als alle Leitungen und Pläne zu scheitern drohen, macht das Elektrikgenie den eigenen Körper zum letzten, überladenen Stromkreis.
Eintrag lesenDas stolze Menschenkönigreich hinter der Graumähnenmauer, das Seuche und Krieg aussperren wollte, am Worgenfluch von innen zerbrach und unter Königin Tess aus dem Exil heimkehrte.
Eintrag lesenGilnid leitete die Gießerei der Defias und versorgte den Zerstörer mit Kanonen und Munition. Für den meisterlichen Ingenieur war jede Pause eine Gefahr für VanCleefs großen Plan.
Eintrag lesenAm Gipfel der Ruhe trainierten einst die ersten Pandarenmönche für den Aufstand gegen die Mogu. Jahrtausende später empfängt das verborgene Kloster Schüler aller Völker. Die Brennende Legion zerstört die Zuflucht und zwingt die Überlebenden, als Orden des Zerbrochenen Tempels neu zu beginnen.
Eintrag lesenGizrul war Halycons zurückgezogener und unberechenbarer Gefährte. Nur wenige Angehörige der Dunklen Horde sahen ihn je; erst Halycons Todesruf lockte den gewaltigen Worg aus seinem Versteck und machte aus dem Ende der Höhlenmutter einen letzten Kampf um ihre gemeinsame Brutlinie.
Eintrag lesenGjalerbron ist eine Vrykul-Festung im Heulenden Fjord. In ihren Hallen erweckten Nekrolords schlafende Krieger und erhoben Tote, damit der Lichkönig aus einem alten Volk eine neue Armee formen konnte.
Eintrag lesenGlobgrog entstand, als Fleisch, Schleime und die unentzifferbaren Seuchen des zerstörten Hauses ineinanderliefen. Das Wesen bewachte diese giftige Hinterlassenschaft nicht aus Pflicht, sondern mit dem blinden Besitztrieb einer Katastrophe, die zu laufen gelernt hatte.
Eintrag lesenGlubtok war ein zerstörerisch begabter Ogermagier, der zunächst Schutzgeld aus der Jangoschlagmine presste. Vanessa VanCleef stellte ihn vor die Wahl, sie anzugreifen oder reich und mächtig an ihrer Seite zu werden. Er trat den Defias bei und führte als Vorarbeiter die Minen, in denen Feuer und Frost seiner Laune gehorchten.
Eintrag lesenGluth war ein riesiger untoter Seuchenhund im Konstruktviertel von Naxxramas. Die Geißel fütterte ihn mit Zombies und misslungenen Experimenten; zugleich bewachte er den Zugang zu Thaddius.
Eintrag lesenDie aus fleischgewordenen Mechagnomen hervorgegangenen Erfinder, deren Neugier Gnomeregan prägte und deren Vertrauen durch Thermadrahts Verrat und die Verstrahlung ihrer Heimat geprüft wurde.
Eintrag lesenDie unterirdische Hauptstadt der Gnome, deren Erfindergeist sie zur technischen Wunderwelt machte und deren Vertrauen durch Thermadrahts Strahlenverrat beinahe ausgelöscht wurde.
Eintrag lesenGoblins machten aus dem Kaja'mit ihrer Zwangsarbeit eine Kultur aus Erfindung, Handel und gefährlicher Improvisation. Kartelle gaben Ordnung, doch der Sturz Gallywix' zeigte, dass ein Vertrag nicht alles kaufen darf.
Eintrag lesenDie Goldene Treppe verbindet Kun-Lai mit dem Tal der Ewigen Blüten. Als der verfrühte Mantidenschwarm die Befestigungen durchbricht, fällt nicht nur ein Übergang: Pandarias lange bewährte Grenzordnung versagt.
Eintrag lesenGoldhain liegt an der großen Straßenkreuzung des Waldes von Elwynn. Das Dorf wuchs mit Sturmwind, überstand Gnollangriffe und den Ersten Krieg und wurde nach seiner Zerstörung erneut zum alltäglichen Mittelpunkt des königlichen Kernlands.
Eintrag lesenGoldie Barontasch übernimmt die beschädigte Metbrauerei, drängt Wenbrandt aus dem Geschäft und macht aus Gemeinschaft rücksichtslose Massenproduktion. Als ihre Rechnung scheitert, verteidigt die selbsternannte B.I.E.N.E.-O. den Besitz persönlich.
Eintrag lesenGoldrinn, bei den Tauren Lo'Gosh genannt, ist der große weiße Wolfsgeist von Jagd, Schutz und kaum bezähmbarer Wut. Seine Kraft prägte den Worgenfluch und fand in Varian einen sterblichen Champion.
Eintrag lesenGolemagg war ein uralter Feuerriese und einer der letzten Wächter vor Ragnaros. Gemeinsam mit den Kernhunden Magmahund und Feuerkralle bewachte er den Zugang zu Majordomus Exekutus.
Eintrag lesenArgelmachs Furcht vor dem Tod wurde zum Bauplan seiner Manufaktur. Der Dunkeleisenzwerg schuf Golems nach dem eigenen Bild und suchte nach schwarzer Magie, die seinen Geist in immer neue Konstrukte tragen sollte, sobald ein Körper zerstört war.
Eintrag lesenGolganneth der Donnerer ist der Titan von Himmel und tosenden Meeren. Seine Macht gab Azeroths Stürmen Hüter und formte mit dem Gezeitenstein die Gewässer, bevor Sargeras den Pantheon zerschlug und Golganneth auf Argus zurückkehrte.
Eintrag lesenGorak Tul war König der Drust und führte sein Volk gegen die menschlichen Siedler von Kul Tiras. Nach seiner Niederlage überdauerte er in Thros, nährte den Hass der Herzbannhexen und machte den Streit um Drustvar zu einem Krieg zwischen Erinnerung, Rache und Heimat.
Eintrag lesenGoraluk Hammerbruch war der Schmied der Schwarzfelsorcs, der seine Seele dem Satyr Lorax versprach. Er brach den Handel, floh mit einer noch ungeschmiedeten runenbedeckten Brustplatte in die Obere Schwarzfelsspitze und machte dadurch aus einer dämonischen Vereinbarung einen offenen Streit um Seele, Rüstung und Handwerksmacht.
Eintrag lesenGorgonna ist eine orkische Kriegerin und die heutige Häuptlingin des Kriegshymnenklans. In Nordend tötete sie ihre zunehmend grausame Schwester Krenna im Zweikampf, übernahm die Eroberungsfeste und führte den zerrissenen Klan nach Garroshs Sturz zu einem neuen Verständnis von Stärke und Ehre.
Eintrag lesenGorgrond ist Draenors gewaltsame Nahtstelle zwischen den steinernen Brechern und dem ungezügelten Wachstum der Primals. Die Schwarzfelsorc machten aus diesem uralten Ringen das industrielle Herz der Eisernen Horde und errichteten dort ihre Gießerei.
Eintrag lesenGoria war die erste Hauptstadt des Gorianischen Imperiums und eine Hafenstadt im Nordwesten Taladors. Oger errichteten sie auf Apexisruinen, bevor die vereinten Elementargeister die Stadt vernichteten; Jahrhunderte später entstand Shattrath auf ihren Resten.
Eintrag lesenDas gelehrte und grausame Ogerreich Draenors, das aus dem Aufstand gegen die Gronn entstand, fremde Magie aneignete und in Hochfels seinen letzten großen Schatten warf.
Eintrag lesenGorosh war ein Orc-Krieger und möglicher Arena-Champion im Ring des Gesetzes. Mit zwei Waffen, Wirbelwind und tödlichen Hieben machte er aus Bewegung eine solche Gewalt, dass sein Beiname den Kämpfer fast vollständig ersetzte.
Eintrag lesenGoroth war ein Grubenlord der Brennenden Legion, dessen Leib nach früheren Niederlagen von brennenden Wunden gezeichnet war. Im Grabmal des Sargeras stand er als erster Wächter vor den tieferen Kammern. Seine Strafe machte den eigenen Schmerz zur Waffe gegen jeden Eindringling.
Eintrag lesenGortok war ein gewaltiger Magnataur, den die Vrykul bezwangen, einfroren und in ihrer Trophäenhalle ausstellten. Sein grausames Gesicht sollte beweisen, dass selbst Nordends wildeste Kreaturen nur Schmuck für Utgarde seien. Als der Stasisgenerator versagte, erwachte keine dankbare Beute, sondern lange konservierte, unterschiedslose Wut.
Eintrag lesenGothik der Ernter war ein Meister der Nekromantie im Militärviertel von Naxxramas. Er sammelte die Seelen der Gefallenen und lehrte Todesritter, wie aus Tod neue Soldaten für die Geißel gewonnen wurden.
Eintrag lesenGul'dan stellte Skovald vor eine einfache Wahl: Dienst an der Legion gegen unendliche Macht oder Vernichtung seines Volkes. Der Vrykulkönig nahm das Angebot nicht nur aus Angst, sondern aus Hunger nach Eroberung an. In den Hallen der Tapferkeit wollte er die Aegis von Aggramar rauben und mit ihr seinen versprochenen Feldzug beginnen.
Eintrag lesenLei Shens uralte Moguwaffe, deren Klang Hass in Stärke und Furcht in Flucht verwandelte, bis Garrosh sie gegen seine eigenen Krieger richtete und Anduin ihre Disharmonie brach.
Eintrag lesenDer versunkene Tempel der Elune, den Aegwynn zum Gefängnis von Sargeras' Avatar machte und den Gul'dan zweimal öffnete, bis er zum Tor der größten Legionsinvasion wurde.
Eintrag lesenDer Schöpfer Revendreths machte aus Reue ein Reich und aus fremder Schuld eine Quelle der Macht. Hinter der Maske des Läuterers diente Denathrius Zovaal und seinem eigenen Stolz.
Eintrag lesenGranyth kreiste als uralter Feind der Zentauren über der Schlacht der Speere. Der primalistische Protodrache wartete auf den Augenblick, in dem er seine Gegner am Boden zerschmettern konnte. Nur die Drachenkillerlanzen des Klans Shikaar zwangen ihn zur Landung und gaben den Verteidigern eine Antwort auf seinen Angriff aus Erde und Stein.
Eintrag lesenGri'lek war ein gewaltiger Terrortroll und Berserker, dem die Loa seine Regeneration nahmen. Als wandernder Geist wurde er Teil einer heiligen Legende der Dunkelspeere und später einer der vier Schrecken im Hort des Wahnsinns. Nahm er seine volle Größe an, blieb von der alten Wunde nur der Zorn eines Körpers, der nie vergessen hatte, was ihm genommen worden war.
Eintrag lesenGrimlok herrschte über die Steingrufttroggs mit Kraft, Einschüchterung und einem abgerichteten Jadebasilisken. Die Drohung der Versteinerung machte den selbsternannten König klüger als viele Rivalen, die nur ihre Fäuste besaßen.
Eintrag lesenDas Grimmgleisdepot war Umschlagplatz und Wartungszentrum der gepanzerten Eisenbahn der Eisernen Horde. Seine Züge verbanden Minen, Gießerei und Front miteinander; ein schwer bewaffneter Transport nach Shattrath machte aus dem Depot ein unmittelbares Ziel des Widerstands.
Eintrag lesenGrizzle war ein roter Waldtroll, der im Ring des Gesetzes als möglicher letzter Gegner eingesetzt wurde. Vermutungen verbinden ihn mit den Gluthauer- oder Feuerbaumtrollen, doch seine wirkliche Herkunft blieb hinter den Toren der Arena verborgen.
Eintrag lesenDie Grizzlyhügel sind die Heimat der Furbolgs und der gefallene Standort des Weltbaums Vordrassil. Yogg-Sarons Einfluss, Arugals Worgen und der Vormarsch der Geißel bedrohen den letzten großen Wald Nordends.
Eintrag lesenGrobbulus war eine wandelnde Seuchenmaschine im Konstruktviertel von Naxxramas. Sein aufgedunsener Körper erzeugte giftige Schleime und verbreitete Krankheit dort, wo gewöhnliche Kessel nicht eingesetzt werden konnten.
Eintrag lesenGrom'gol ist ein befestigter Außenposten der Horde an der Westküste des Schlingendorntals. Er hält die Versorgungslinie nach Steinard offen und schützt Reisende vor Gurubashi, Naga und gegnerischen Truppen.
Eintrag lesenGrommash Höllschrei trank als Erster Mannoroths Blut und führte den Kriegshymnenklan in die Knechtschaft, die er für Macht hielt. Jahre später tötete er denselben Dämon und befreite die Orcs mit seinem Leben.
Eintrag lesenGrommashar ist die befestigte Heimat des Kriegshymnenclans im östlichen Nagrand. Von hier aus führt Garrosh Höllschrei den Krieg nach Grommashs Gefangennahme weiter, bis Thrall ihn vor den Toren der Festung zum letzten Mak'gora fordert.
Eintrag lesenGrong war der klügste Gorilla des Da'kani-Stammes in Zuldazar. Er schloss sich der Allianz freiwillig an und ließ sich durch gnomische Technik zu einer lebenden Waffe gegen die Horde machen. Die Verwandlung machte ihn größer und stärker, kostete ihn aber einen Teil seiner früheren Klarheit. Nach seinem Tod erhob Bwonsamdi ihn erneut und zwang ihn, gegen die Allianz zu kämpfen.
Eintrag lesenGronn sind gewaltige Nachfahren der steinernen Brecher Draenors und zugleich Vorfahren von Ogron, Ogern und Orcs. In Gruuls Herrschaft und ihrer späteren Versklavung zeigt sich, wie rohe Stärke verehrt und missbraucht wird.
Eintrag lesenGroßankerit Almonen ist ein draenischer Priester und Lehrer des Heiligen Lichts. In Shattrath unterwies er die Aldor, bereitete Soldaten auf den Kampf am Sonnenbrunnen vor und half Jahre später beim Tishamaat in der Exodar, Erinnerungen in besonderen Steinen zu bewahren.
Eintrag lesenGroßaufseherin Beryllia hatte die Ströme der Anima über Zeitalter mit rücksichtsloser Gründlichkeit studiert. In den Blutigen Tiefen richtete sie diese Grausamkeit gegen die gefangene Naaru Z'rali und wollte deren Licht um jeden Preis ihrem Befehl unterwerfen.
Eintrag lesenDer physische Kosmos aus Sternen, Welten und sterblichen Zivilisationen, in dem Azeroth, Argus und Draenor liegen und den der Wirbelnde Nether wie eine fremde Gegenwirklichkeit berührt.
Eintrag lesenSilva Stratofunke steuert den Mechprototyp Große M.A.M.A. als Betriebssicherheit der Wasserwerke. Gallywix' Technik und Experimente mit Schwarzblut machen aus dem Wachsystem eine schwer bewaffnete Vorhut seines Plans.
Eintrag lesenDer Untergang des Brunnens der Ewigkeit, der den Urkontinent zerriss, achtzig Prozent des Landes versenkte und aus einem Krieg die heutige Welt formte.
Eintrag lesenDas Große Dunkle Jenseits ist der gewaltige physische Kosmos zwischen den Welten. Dort treiben Sterne, Planeten, Titanenseelen und unzählige Reiche, und dort beginnt die Frage, warum Azeroth nicht nur ein einzelner Planet ist.
Eintrag lesenNethekurse war einst Schamane des Schattenmondklans. Er gab die Verehrung der Elemente für Teufelsmagie auf, bis von seinem früheren Selbst nur eine Hülle blieb, die noch Freude daran fand, junge Höllenorcs zu foltern und ihre geistigen wie körperlichen Grenzen für Kargaths Armee auszumessen.
Eintrag lesenShek'zeer herrschte über die Mantid, bis das Sha der Angst ihren Hof erfasste. Sie begann den großen Schwarm zu früh und ließ selbst die Klaxxi verfolgen. Die alte Elite ihres Volkes musste ausgerechnet Fremde rufen, um eine Kaiserin zu stürzen, deren Furcht das gesamte Reich zu verschlingen drohte.
Eintrag lesenBelo'vir Salonar war Großmagister von Quel'Thalas, Oberhaupt des Hauses Salonar und Rommaths Lehrer. Der uralte Magier kämpfte bereits in den Trollkriegen. Beim Fall des Sonnenbrunnens leitete er nach Sylvanas' Tod die Verteidigung, rettete mit seinem letzten Zauber Liadrin und fiel unter Frostgrams Einfluss.
Eintrag lesenTelestra war eine Hochelfenmagierin des Kirin Tor und soll Kael'thas unterrichtet haben. Dalarans Gefangennahme der Blutelfen konnte sie nicht verzeihen. Malygos machte aus diesem Verrat den Hebel, mit dem er sie als Lehrerin seiner Magierjäger gewann.
Eintrag lesenVorpil überzeugte Gul'dan, ihn die kosmischen Kräfte Auchindouns erforschen zu lassen. Mit Schwarzherz überlebte er Murmurs vernichtende Ankunft und machte die Ruinen später zum Sitz der Kabale. Zwischen Leerenportalen und geopferten Seelen suchte er weiter nach einer Macht, deren erste Antwort bereits eine Totenstadt und den umliegenden Wald ausgelöscht hatte.
Eintrag lesenGroßwesir Ertan war eine Elementarfürstin des Windes und diente Asaad im Vortexgipfel. Mit Herrschaft über Blitz und Sturm hielt sie Bodenbewohner von der Himmelsmauer fern. Ein Ring aus Wirbelstürmen wurde zu ihrer beweglichen Festungsmauer und zeigte, dass im Reich der Luft selbst Abstand eine Waffe sein konnte.
Eintrag lesenGroßwitwe Faerlina leitete in Naxxramas den Kult der Verdammten und überwachte die Zucht giftiger Spinnen. Als ehemalige Apothekerin verband sie menschliche Kenntnis mit fanatischer Hingabe an Kel'Thuzad und die Geißel.
Eintrag lesenGrubbis war ein Trogg, den Thermadrahts radioaktives Gas nicht tötete, sondern zu ungeheurer Größe anwachsen ließ. Mit seinem Basilisken Mümmler wurde er zur lebenden Nebenwirkung eines Verrats, den sein Urheber sofort als nützliche Waffe betrachtete.
Eintrag lesenIn der Grube von Saron zwang die Geißel Gefangene, das Blut Yogg-Sarons aus dem Eis zu schlagen. Ihre Befreiung öffnete den Weg zu Arthas' privaten Hallen.
Eintrag lesenDer mächtigste Gronn Draenors, der schwarze Drachen an den Felsspitzen seiner Heimat aufspießte und vom gefürchteten Herrscher zum Drachentöter wurde.
Eintrag lesenGruuls Unterschlupf ist ein Höhlensystem in den Schergratbergen und das Machtzentrum des Gronn Gruul. Hochkönig Maulgar und sein Oger-Rat bewachten den Weg zu dem Drachentöter, dessen Söhne weite Teile der Region beherrschten.
Eintrag lesenGryan Stoutmantle ist ein Paladin des Ordens der Silbernen Hand und der langjährige Beschützer Westfalls. Aus einer von Sturmwind im Stich gelassenen Volksmiliz formte er die Westfallbrigade, bekämpfte Edwin und Vanessa van Cleef, führte Soldaten nach Nordend und verteidigte seine Heimat später gegen die Brennende Legion.
Eintrag lesenGu Wolkenschlag bildete einst die Elitezauberer der Shado-Pan aus und galt als freundlich und zurückhaltend. Nach dem Ausbruch der Sha kehrte sich seine Disziplin in zerstörerische Lust. Er unterwarf die mystische Azurschlange und ließ seine eigenen Schüler unter Blitz, Sturm und der Macht ihres früheren Lehrers leiden.
Eintrag lesenGuarm ist Helyas dreiköpfiger Wächter an den Toren Helheims. Der gewaltige Hund bewacht die Grenze ihres Totenreichs und stellt sich den Streitern entgegen, die nach Odyns Prüfung Helyas Herrschaft beenden wollen.
Eintrag lesenGug'rokk stammte aus Hochfels und verachtete zunächst den abgelegenen Gouverneursposten in der Blutschlägermine. Bald erkannte er dessen Reiz: absolute Macht bei minimaler Aufsicht. Auf seinem Thron verwandelte er Gefangene, Elementare und selbst die Öfen in Besitz, bis ein Aufstand den Mann erreichte, der sich außerhalb jeder Kontrolle sicher geglaubt hatte.
Eintrag lesenGul'dan ersetzte die Bindung der Orcs an die Elemente durch Teufelsmagie und machte den Schattenrat zur verborgenen Macht der ersten Horde. Sein Streben nach eigener Größe führte ihn zum Dunklen Portal und schließlich in das Grabmal von Sargeras, wo seine Gier ihn tötete.
Eintrag lesenGundargaz ist die größte Stadt der Irdenen in den Schallenden Tiefen und Sitz der Versammlung der Tiefen. Zwischen Maschinenhallen, Stasis und dem Angriff Xal'ataths wird sie zum Ort, an dem ein geschaffenes Volk über Pflicht, Erinnerung und eine eigene Zukunft entscheidet.
Eintrag lesenGundrak war die Hauptstadt des Drakkari-Reiches. Als die Geißel näherkam, opferten seine Propheten die eigenen Loa und machten aus dem letzten Heiligtum ihres Volkes einen Ort des Verrats.
Eintrag lesenUnter den Ruinen von Guo-Lai liegt ein Labyrinth aus Ritualkammern, Statuenhallen und Gewölben der Mogu. Die Shao-Tien nutzen die Anlage gegen die Goldlotus; später bleiben dort Geister und Edikte einer Herrschaft zurück, die Pandaria nie völlig losließ.
Eintrag lesenGurtogg Siedeblut war ein mächtiger Teufelsorc im Schwarzen Tempel. Er verkörperte die Blutindustrie von Illidans Reich: Orcs wurden durch dämonische Kraft gesteigert, bis aus Kriegern kaum noch kontrollierbare Waffen wurden.
Eintrag lesenDie Gurubashiarena ist ein Relikt des alten Trollimperiums im Schlingendorntal. Einst wurden hier tödliche Kämpfe zu Ehren der Loa ausgetragen; später machten Schatzsucher und Söldner den Ort zu einer Bühne für Ruhm und Gewalt.
Eintrag lesenGutterville war eine der größten Förderanlagen des Schwarzbluts in den Grünen Rinnen. Pamsys heimlicher Hilferuf führte Gazlowe und Renzik an einen Ort, an dem Gallywix Arbeiter, Kaja'mit und Leerenmacht zugleich ausbeutete.
Eintrag lesenGyth war ein ausgewachsener chromatischer Drache und Rends persönliches Reittier. Feuer, Frost und Säure lagen in seinem Atem zusammen, weil Nefarians neuer Drachenschwarm Eigenschaften verschiedener Schwärme in einem Körper vereinen sollte. Im Schwarzfelsstadion trug Gyth den falschen Kriegshäuptling in dessen größte Inszenierung.
Eintrag lesenRira Hackklaue, Klaffzahn und Tricktotem bewachten als gefürchtete Kriegsmeute den Zugang zur Brackenfellhöhle. Ihre Überfälle hatten die Tuskarr gelehrt, niemals allein zu reisen. Im Kampf verband Rira wilde Angriffe, Klaffzahn lähmenden Verfall und Tricktotem Heilung sowie Blutraserei zu einer einzigen Jagd.
Eintrag lesenHadal Dunkelgrund war ein uralter Meeresriese, der während der Belagerung aus der Tiefe gerufen wurde. Zwischen Statuen und Kaianlagen zerschmetterte er Boralus mit der Gleichgültigkeit einer Sturmflut, bis die Verteidiger lernten, seine Gezeitenwelle an den eigenen Bauwerken der Stadt zu brechen.
Eintrag lesenHadronox war eine riesige Spinne, die nerubische Wesire während des Falls von Azjol-Nerub freiließen. Sie sollte wachsen, die Geißel herausfordern und das verlorene Heim rächen. Untote Neruber versuchten deshalb, sie zu töten oder selbst als Waffe zu fangen.
Eintrag lesenMoa’ki wurde nach dem Fall Kaskalas zum größten verbliebenen Hafen der Kalu’ak. Zwischen Handel, Erzählungen und uralten Schildkrötenrouten bewahrt die Siedlung den Zusammenhalt der Tuskarr Nordends.
Eintrag lesenDer windgepeitschte Allianz-Hafen im Sumpfland, den erst die Horde als Flottenplatz wählte, Daelin Prachtmeer neu errichtete und der Kataklysmus halb im Meer versenkte.
Eintrag lesenHagara begann erst spät, arkane Magie bei den Verlassenen zu lernen. Beim Versuch, Elementare zu binden, geriet sie unter Al'Akirs Einfluss und schloss sich dem Schattenhammer an. In der Drachenseele verband sie Frost und Sturm, um Todesschwinges Feinde aufzuhalten.
Eintrag lesenHakkar der Seelenschinder ist der Loa des Blutes, dessen Macht den Gurubashi zunächst Siege und dann täglichen Seelenhunger brachte. Jeder Versuch, ihn zu benutzen, vertauschte am Ende Herr und Diener und ließ Blutmagie als Schuld an kommenden Generationen zurück.
Eintrag lesenHalaa ist eine draenische Siedlung auf einem Hochplateau Nagrands. Einst erforschten die Draenei dort die Kristalle der Naaru; nach dem Zerbrechen wurde die Stadt zu einem umkämpften Zeichen dafür, wem Nagrand gehören sollte.
Eintrag lesenHalazzi ist der Luchsloa der Waldtrolle, Herr von Jagd, List, Nebel und anmutiger Bewegung. Malacrass zwang seine Essenz in den Jäger Kurinje den Schatten und verwandelte eine Gottheit, die Wahrheit hinter Täuschung erkennen sollte, selbst in das Opfer eines Betrugs.
Eintrag lesenHalduron Wolkenglanz wurde nach Sylvanas Waldläufergeneral von Silbermond und führt die Weltenwanderer. Zwischen Amani-Grenze, Hordenpolitik und Leerenkrieg schützt er Quel'Thalas, ohne jeden Fremden zum Feind zu erklären.
Eintrag lesenHalfhill ist Markt und gesellschaftlicher Mittelpunkt des Tals der Vier Winde. Hier organisieren die Ackerbauern Pandarias Ernährung, während Fremde auf dem Sonnenhof lernen, dass Vertrauen nicht durch Heldentaten, sondern durch verlässliche Arbeit wächst.
Eintrag lesenHalford Wyrmbann ist ein Paladin und Hochkommandant der 7. Legion. Seit dem Zweiten Krieg diente er der Allianz als Ritter, Feldherr und später als Anhänger des Lichts. Er verteidigte Hyjal, Wintergarde und Gilneas und leitete im Vierten Krieg die Allianzoperationen von Kul Tiras bis Zandalar.
Eintrag lesenHalfus Wyrmbrecher ist ein Ettin im Dienst des Schattenhammers. In der Bastion des Zwielichts hält er Drachen gefangen, bricht ihren Widerstand und zwingt sie, gemeinsam mit einem Proto-Behemoth für Cho'galls Kult zu kämpfen.
Eintrag lesenHalion, der Zwielichtzerstörer, führte Todesschwinges Angriff auf das Rubinsanktum. Zwischen der sichtbaren Welt und dem Zwielichtreich sollte er den roten Drachenschwarm treffen, den Wyrmruhpakt schwächen und den Boden für die Rückkehr seines Herrn bereiten.
Eintrag lesenHalkias wuchs aus vernachlässigten Sündensteinen zu einem gewaltigen Golem heran. Der Oberste Kämmerer teilte seine Anima auf mehrere Splitter, um ihn zu bändigen; als diese Gefäße zerbrachen, setzte sich die angesammelte Schuld wieder in Bewegung.
Eintrag lesenIn den Hallen der Blitze hielt Loken seine letzte Stellung. Seine Niederlage beendete den Verrat des obersten Hüters, löste aber zugleich Algalons tödliches Prüfverfahren aus.
Eintrag lesenDie Hallen der Infusion liegen unter Tyrhold und speisen die Dracheninseln mit Wasser, das durch titanische Anlagen geleitet wird. Primalisten drangen ein, um diese Lebensader zu verderben und die Ordnung der Hüter gegen das Land zu wenden.
Eintrag lesenIn den Hallen der Reflexion fanden Jaina oder Sylvanas Frostgram und begegneten dem Geist Uthers. Als Arthas erschien, blieb nur die Flucht vor einem Gegner, der dort beinahe unaufhaltsam war.
Eintrag lesenDie Hallen der Sühne waren ein heiliger Bezirk Revendreths, in dem die Venthyr sündige Seelen zur Reue führen sollten. Unter Lord Kämmerer wurde aus diesem Auftrag ein System der Ausbeutung. Sünden wurden nicht gelöst, sondern geerntet, Anima wurde gehortet, und aus den steinernen Wächtern der Hallen entstand eine Armee für Denathrius.
Eintrag lesenIn den Hallen des Steins öffnete Brann Bronzebart die Archive Ulduars. Das Tribunal der Zeitalter enthüllte die titanische Herkunft vieler Völker und die Geschichte des Fleischfluchs.
Eintrag lesenDie Hallen des Ursprungs sind eine titanische Anlage unter Uldum. Ihre Neuordnungsmaschine kann alles Leben auf Azeroth auslöschen. Ihre Wächter wie Ammunae sollten das System schützen, während Todesschwinges Verbündete nach seiner Macht griffen.
Eintrag lesenHalondrus der Rückgewinner war ein gewaltiger Automat der Ersten. Er sammelte Ephemera ein und führte sie dem Kreislauf der Schöpfung zurück. Als das Mausoleum angegriffen wurde, setzte er seinen Weg unbeirrt fort und trug eine instabile Energiequelle durch die Anlage, deren Verlust eine Katastrophe ausgelöst hätte.
Eintrag lesenHalycon war die mächtige Höhlenmutter der Blutäxte und Gefährtin Gizruls. Aus ihrer langen Zuchtlinie gingen zahllose Angriffsreittiere der Dunklen Horde hervor. Das Gerücht, ein Grubenlord habe sie Rend geschenkt, blieb unbelegt, doch ihre Größe ließ selbst erfahrene Orcs an einen dämonischen Ursprung glauben.
Eintrag lesenHamhock war ein zweiköpfiger Oger im Verlies von Sturmwind. Über Verbrechen, Zugehörigkeit oder frühere Ziele ist kaum etwas Sicheres überliefert.
Eintrag lesenDer Hammer von Khaz'goroth ist eine Säule der Schöpfung, geschaffen um Erde und uralte Wunder zu formen. In Hochberg wurde er zum Zeichen der geeinten Stämme, bis Dargrul ihn raubte und dieselbe Gestaltungsmacht gegen ihre Heimat wandte.
Eintrag lesenHammerfall ist eine Hordefestung im Arathihochland. Der Name erinnert an Orgrim Schicksalshammers Tod; aus einem Internierungslager wurde ein Stützpunkt der freien Orcs und später ein umkämpfter Grenzort.
Eintrag lesenHamuul Runentotem war Cairnes Freund und wurde als Schüler Malfurions zum ersten großen Taurendruiden seit vielen Generationen. Er führte sein Volk in den Zirkel des Cenarius, kämpfte in den Feuerlanden und trug die Verantwortung für Natur und Traum durch mehrere Kriege.
Eintrag lesenAls erster Maat des Zerstörers hielt Handlanger Pein Grünhauts Besatzung auf Kurs. Der Tauren spielte mit seinen Opfern und wechselte seine Waffen, sobald Hoffnung auf Sieg entstand.
Eintrag lesenHändlerin Xy'exa war eine gerissene Mittlerin, deren Sammlung aus Jahrtausenden von Geschäften stammte. Sie hatte Bwonsamdis Mojo erworben und verteidigte den Besitz mit räumlicher Magie, tödlichen Kuriositäten und der Gelassenheit einer Händlerin, die jeden Angriff als Verhandlung verstand.
Eintrag lesenHans'gar und Franzok waren Brüder, Vorarbeiter und Veteranen der Eisernen Horde. In der Schwarzfelsgießerei kämpften sie zwischen Pressen, Förderbändern und glühenden Platten. Ihre rohe Kraft und die Fabrik ließen sich kaum voneinander trennen.
Eintrag lesenDie lange verborgenen Hüter Harandars, die an den Wurzeln der Weltenbäume Geschichte lesen und durch Orweynas Ungehorsam lernen, dass Schutz manchmal Sichtbarkeit verlangt.
Eintrag lesenHarbaron war der geheimnisvolle Fährmann am Steuer der Naglfar. Er sammelte verdammte Seelen an den Küsten des Seelenschlundes und brachte sie nach Helheim. Unter seinem Mantel zeigte sich kein gewöhnlicher Körper, sondern ein Horizont voller Sterne. Selbst Helyas Diener schienen nicht zu wissen, aus welcher Wirklichkeit ihr Fährmann stammte.
Eintrag lesenHarjatan war eine Naga-Bestie, die von Geburt an darauf trainiert worden war, Feinde zu zerschmettern. Königin Azshara schickte ihr geschätztes Geschöpf in das Grabmal des Sargeras, um den Gezeitenstein von Golganneth zu rauben.
Eintrag lesenHarlan der Schmierige stieg vom Ersten Maat Flynn Schönwinds zum reichen Anführer der Eisenflut auf. Lady Aschenwind finanzierte seine Azeritwaffen und versprach ihm das Kommando über Kul Tiras' Flotte, wenn er Freihafens Crews unterwarf und Haus Prachtmeer stürzen half.
Eintrag lesenUkorz herrschte über Zul'Farrak und wollte den Sandwütern die Macht früherer Trollreiche zurückgeben. Mit Ruuzlu plante er eine Rückeroberung Tanaris', deren bevorzugte Sprache schnelle, überwältigende Gewalt war.
Eintrag lesenHauptmann Drine ist eine rote Drakonidin, Erste Kralle von Valdrakken und Anführerin der Schuppengeschworenen. Sie verantwortet die Sicherheit der Drachenstadt, bekämpfte eingeschleuste Primalisten und deren Runensteine und musste zugleich erkennen, dass die Rebellion flugunfähiger Drachenwesen aus wirklichen Beschwerden über ihre Behandlung entstand.
Eintrag lesenKrombruch war Hauptmann der Gordokelite und berüchtigt für seinen jähen Zorn gegen jede Beleidigung des Königs oder seiner selbst. Ein einfacher Ogeranzug konnte den stolzen Offizier dennoch täuschen und von seinem Posten locken, bevor derselbe Hauptmann den erfolgreichen Thronräuber als neuen Herrscher anerkannte.
Eintrag lesenHauptmann Skarloc stieg gemeinsam mit seinem Freund Aliden Perenolde in Durnholdes Militär auf. Als Aliden in die Berge von Alterac zog, blieb Skarloc bei Aedelas Schwarzmoor und wurde dessen engster Berater sowie 'Speer Schwarzmoors'. Seine Loyalität führte ihn schließlich an das Tor, an dem Thralls Freiheit die Zukunft der Horde eröffnete.
Eintrag lesenHauptmann Talschrei bildet im Priorat Akolythen nach den zugelassenen Kampfregeln des arathischen Reiches aus. Unter Murrbets Führung wird aus Disziplin ein Prüfstein politischer Treue und aus dem Ausbilder ein Wächter gegen die eigenen Landsleute.
Eintrag lesenHazza'rah war ein trollischer Seher, den dunkle Visionen der Zukunft verfolgten. Als Traumweber und Geist gehörte er zu den vier Mächten des Horts des Wahnsinns. Er zwang Gegner in Schlaf und ließ ihre persönlichsten Alpträume Gestalt annehmen. Seine Gabe zeigte Zukunft nicht als Wegweiser, sondern als Dunkelheit, die aus dem Inneren des Betrachtenden zurückblickte.
Eintrag lesenHazzas gehörte zu den vier jungen grünen Drachen, die Eranikus in den Tempel begleiteten. Der Alptraum verwandelte seine Pflichterfüllung in eine Wache über den verderbten Anführer und führte ihn gemeinsam mit Morphaz in den Tod.
Eintrag lesenHedrum war eine gewaltige Kristallspinne und eine der möglichen letzten Gegnerinnen im Ring des Gesetzes. Gift, Netze und plötzliche Zielwechsel machten sie zum Beweis, dass die Arena nicht nur denkende Völker, sondern jedes gefährliche Leben des Berges in Unterhaltung verwandelte.
Eintrag lesenHeigan der Unreine war einer der wichtigsten Seuchenmeister von Naxxramas. Er entwickelte und überwachte die Kessel, mit denen die Geißel ihre Seuche verbreitete, und brach widerspenstige Diener wie Noth durch Folter.
Eintrag lesenDie Heilige Flamme verbindet den Glauben an das Licht mit Feuer, Pflicht und dem Überleben der Arathi. In Heilsturz nährt sie Schlüsselflammen, stärkt die Laternenanzünder und wird zugleich zum Gegenstand eines gefährlichen Streits um religiöse Autorität.
Eintrag lesenEine leuchtende Welt tief unter Khaz Algar, in der die verschollenen Arathi unter Beledars wechselndem Licht eine neue Heimat und einen belagerten Glauben errichteten.
Eintrag lesenHelix Ritzelbrecher war ein goblinischer Zimmermann und leitete den Bau des Masts für das neue Defias-Kriegsschiff. Er und seine Arbeiter galten dem Bilgewasserkartell und der Horde als Verräter. Helix fürchtete Schatten und besonders Spinnen, kämpfte aber im Licht umso hinterhältiger: vom Rücken eines riesigen Handlangers, mit Bomben und ersetzbaren Helfern.
Eintrag lesenDer Helm der Dominanz wurde vom versklavten Primus für Zovaal geschmiedet und band die Geißel an den Lichkönig. Sylvanas zerbrach ihn; aus seinen Scherben entstand später die Krone des Willens als bewusstes Gegenstück.
Eintrag lesenOdyns frühere Vertraute und erste gewaltsam erschaffene Val'kyr, die aus berechtigter Rache Helheim formte und dort selbst zur Herrin geraubter Seelen wurde.
Eintrag lesenDer Henker der Sandwüter bewachte die Gefangenen auf der großen Pyramide. Sein Schlüssel konnte die Zellen öffnen und aus einer geplanten Hinrichtung den Aufstand machen, der hundert Trollkrieger in Bewegung setzte.
Eintrag lesenHenker Tarvold verwaltete die Gefangenen der Blutigen Tiefen mit krankhaftem Vergnügen. Wo andere Venthyr von heiliger Pflicht und Sündenläuterung sprachen, machte er Folter zum Selbstzweck und ließ gequälte Manifestationen aus der latenten Anima seines Gefängnisses wachsen.
Eintrag lesenForresten war ein reisender Sänger und Flötenspieler, dessen einziges Verbrechen darin bestand, am falschen Abend in Stratholme zu sein. Nach der Säuberung wanderte sein Geist weiter durch die Marktgasse, während eine kleine Flöte den letzten Rest seiner Lebensfreude bewahrte.
Eintrag lesenHerdweiler wird zum Wendepunkt in Arthas' Leben. Als der Prinz erkennt, dass die Bevölkerung verseuchtes Korn gegessen hat, ordnet er die Tötung der Stadt an. Uther und Jaina verweigern ihm die Gefolgschaft; Arthas setzt den Weg allein fort.
Eintrag lesenHerod führte die Waffenkammer des Scharlachroten Klosters. Der schon als Kind gefürchtete Schläger wurde zum wirbelnden Berserker und zu einem der vier militärischen Gesichter des Kreuzzugs.
Eintrag lesenHorizontiss war ein Qiraji-Diener der Alten Götter, der ihre Eroberung aller Welten vorbereitete. Die Naaru glaubten, seine Stimme im traumlosen Schlaf erstickt zu haben. Ein Flüstern erreichte dennoch Wärter Mellichar. Mit genügend Zeit verdarb es ihn, öffnete die Arkatraz-Zellen und machte das Gefängnis zum ersten Vorhof von Horizontiss' Vision.
Eintrag lesenVolazj war ein uralter N'raqi und Kämpfer Yogg-Sarons. Als nerubische Flüchtlinge vor der Geißel zu tief gruben, weckten sie den Einfluss des Alten Gottes. Volazj sollte die Geschwächten auslöschen und jeden vernichten, der seinem Herrn zu nahe kam.
Eintrag lesenSassz'ine war eine naga Seehexe und Dienerin Königin Azsharas. Unter dem Grabmal des Sargeras beherrschte sie die überfluteten Gänge und ihre Meereswesen. Sie sollte den Gezeitenstein von Golganneth an sich bringen und damit eine Säule der Schöpfung für Azshara sichern.
Eintrag lesenAn der Südküste Pandarias errichtet Garroshs Herrschaftsoffensive die Herrschaftsfeste. Der Stützpunkt soll nicht nur Land sichern: Von hier aus sucht die Horde nach Mogu-Waffen, während der Widerstand gegen Garrosh in den eigenen Reihen wächst.
Eintrag lesenDie Banshee Kalis und ihre Monstrosität Happus führen fanatische Anhänger Sylvanas’ in den Windläuferturm. In seinen Relikten suchen sie keinen Trost, sondern jedes Echo, das die Gegenwart der Dunklen Fürstin noch einmal spürbar machen könnte.
Eintrag lesenDas Herz der Angst war Palast und Machtzentrum des Mantidreichs. Unter Shek'zeer wurde seine geordnete Härte zum Resonanzraum des Sha: Befehle wurden zu Panik, Bernsteinforschung zu Zwang und der Thron zur Falle.
Eintrag lesenDas Herz des Waldes, auch Tirna Achiad genannt, ist der Sitz der Winterkönigin und das geistige Zentrum des Ardenwalds. Von hier aus werden Wildsamen bewahrt, Anima verteilt und die Seelen der Natur auf ihre Wiedergeburt vorbereitet.
Eintrag lesenDie Schwestern Dornstrauch, Tücke und Solena gehörten zu den ersten Frauen, die sich dem Herzbannzirkel ergaben. Jede meisterte eine andere Form der Drustmagie. Im Kronsteiganwesen ließen sie eine Fokussierungsiris zwischen sich kreisen, weil selbst ihre vereinte Macht ihren Hunger nach noch größerer Verderbnis nicht stillte.
Eintrag lesenDer Heulende Fjord ist die alte Heimat der Vrykul. Zwischen Utgarde, Kalu'ak-Häfen und verfluchten Gräbern erwacht ein Volk, dessen Umgang mit dem Fluch des Fleisches bis zu den Ursprüngen der Menschen führt.
Eintrag lesenZum'rah zwang die ungeschützten Geister gefallener Sandwüter zu endlosem Dienst. Zwischen den Gräbern der Stadt machte der Hexendoktor aus den eigenen Toten eine Armee, die mit jedem geöffneten Grab wachsen konnte.
Eintrag lesenHexlord Malacrass war Zul’jins Berater und der gefürchtetste Hexendoktor der Amani. Er studierte die Priester der Zandalari, stahl vier Loa ihre Essenz und machte aus heiligen Bündnissen militärische Werkzeuge – eine Entscheidung, die den Amani Macht gab und ihre Götter entfremdete.
Eintrag lesenTovra hatte im Frostfeuergrat die wildesten Rylaks Draenors gejagt, ehe die Eiserne Horde aus ihrer Erfahrung ein militärisches Amt machte. Als Himmelsfürstin befehligte sie deren Luftstreitkräfte und verteidigte am Ende des entgleisten Grimmzugs die letzte Möglichkeit, Waffen und Verstärkung nach Shattrath zu bringen.
Eintrag lesenDie Himmelsgeborenen oder Shen'dorei sind ein elfisches Volk aus World of Warcraft: Forever. Ihre Vorfahren flohen nach einer Rebellion aus Eldre'Thalas, fanden im Himmelswall auf Zephras Schutz und müssen nach dem Verschwinden ihrer Windgeister erstmals seit Jahrtausenden wieder Verbündete auf Azeroth suchen.
Eintrag lesenHimmelskäpt'n Kragg und sein riesiger Papagei Haihappen sollten Freihafens Himmel bewachen. Zwischen Nickerchen und Guanoangriffen nahmen sie die Pflicht selten ernst, bis Eindringlinge auftauchten und aus dem trägen Wachposten ein zweistufiges Bombardement am Boden und aus der Luft wurde.
Eintrag lesenDie Himmelsnadel war die strahlende Hochburg der Adhärenten von Rukhmar in den Spitzen von Arak. Ihre Priesterschaft herrschte mit Sonnenmagie über die geflügelten Arakkoa und wollte die verstoßenen, flugunfähigen Angehörigen des eigenen Volkes endgültig vernichten.
Eintrag lesenDie grenzenlose Elementarebene der Luft, die als Gefängnis für Al'Akirs Heere geschaffen wurde, sich im Kataklysmus über Uldum öffnete und später Thunderaan annahm.
Eintrag lesenDas Hinterland ist eine bewaldete Bergregion im Osten Lordaerons. Amani-Ruinen, die Wildhammerzwerge von Nistgipfel, die Bruchhauer der Horde und die Hochelfen von Quel'Danil teilen ein Land, dessen Geschichte weit vor die heutigen Bündnisse zurückreicht.
Eintrag lesenHochadjudikatorin Aleez leitete in den Hallen eine düstere Gemeinde aus gequälten Geistern. Sie verkündete Denathrius' Wort als Strafe, ließ Schmerz zur Offenbarung erklären und band ruhelose Seelen immer wieder an Gefäße, statt ihnen wirkliche Sühne zu ermöglichen.
Eintrag lesenSolarian war eine hochrangige Astromantin der Blutelfen in Kael'thas' Festung. Ihre Suche nach kosmischer Macht führte sie bis zur Leere, mit der sie sich im Kampf schließlich vollständig verband.
Eintrag lesenDer Hochberg trägt die Erinnerung an Huln Hochbergs Kampf im Krieg der Ahnen und an Neltharions Verrat. Als Dargrul den Hammer von Khaz'goroth raubte, musste Mayla Hochberg die zerstrittenen Taurenstämme erneut vereinen.
Eintrag lesenCenarius' Geweihsegen erinnert die Hochbergtauren an Hulns alte Einigung. Als Legion und Drogbar den Berg spalteten, musste Mayla aus dem Erbe wieder eine lebendige Gemeinschaft machen.
Eintrag lesenFreywinn begann nur Minuten nach dem Betreten der Botanika mit rücksichtslosen Experimenten. Der Verfasser eines botanischen Feldführers besaß Wissen und echte Neugier, doch Kael'thas' Auftrag verwandelte beides in den Drang, verborgene Kraft ohne Geduld oder Schutzgrenzen aus den Pflanzen der Scherbenwelt herauszulösen.
Eintrag lesenHochbotaniker Tel'arn war ein nachtgeborener Botaniker, den die Energien des Nachtbrunnens bis zur Unkenntlichkeit verwandelten. Seine Faszination für Wachstum und Veredelung machte aus dem Gärtner der Nachtfestung einen Gegner, der sich selbst für etwas Größeres hielt.
Eintrag lesenDie Quel'dorei aus dem von Dath'Remar gegründeten Quel'Thalas, deren kleine verbliebene Gemeinschaft nach Sonnenbrunnens Fall an der Allianz und ihrem alten Namen festhielt.
Eintrag lesenDie gewaltige Hauptstadt des Gorianischen Imperiums, in der ogermagische Gelehrsamkeit, Sklaverei und höfischer Hochmut unter Imperator Mar'gok ihrem letzten Untergang begegneten.
Eintrag lesenDie Hochgeborenen waren Azsharas privilegierte Oberschicht und mächtigste Arkanisten. Viele öffneten Sargeras den Weg, andere widersetzten sich und wurden zu Ahnen von Hoch-, Blut- oder Nachtgeborenen. Die Shen'dralar kehrten später zu den Kaldorei zurück und leben heute in Bel'ameth.
Eintrag lesenSchönufer war Alexandros Mograines engster Berater und Zeuge von Renaults Verrat. Weil er die Wahrheit über Dathrohan, Balnazzar und den Mord aussprach, richtete der Kreuzzug ihn hin und verbarg den Untoten hinter einer geheimen Wand.
Eintrag lesenHochkönig Maulgar ist der Ogerfürst von Blade's Edge und die Hand Gruuls. Mit seinem Rat bewacht er Gruuls Unterschlupf und zeigt, wie selbst ein Hochkönig unter der Herrschaft eines Gronn zum Vollstrecker wird.
Eintrag lesenHochlord Omokk herrschte mit eiserner Faust über die Felsspitzoger von Mok'Doom. Viele Herausforderer fielen, ohne ihn zu treffen, weil seine scheinbare Unbesiegbarkeit kein eigenes Wunder war: Der wahre Anführer Urok Schreckensbote hielt Omokk mit finsterer Magie als sichtbaren Stellvertreter vor sich.
Eintrag lesenHochorakel Soo-say führt die Orakel vom Regenruferdach im Sholazarbecken. Er bewahrt den Großen Regenstein, nimmt ehemalige Feinde nach einer barmherzigen Tat auf und organisiert den Widerstand gegen Wildherzen und Geißel, obwohl sein Volk die titanische Technik hinter seinen Heiligtümern kaum versteht.
Eintrag lesenHochprophet Barim war das gesalbte geistige Oberhaupt der Neferset. Gemeinsam mit General Husam rebellierte er gegen den geschwächten Siamat, doch eine dunkle Macht hielt ihn und seine Jünger im Dienst des Terrors. Im Kampf trennte Barim Körper und Seele und zwang seine Gegner, dem Schatten ihres eigenen Lebens gegenüberzutreten.
Eintrag lesenHochstade ist der hastig errichtete Hafen der Allianz im Schattenhochland. Von hier aus unterstützt Kurdran Wildhammer die örtlichen Clans, während Allianz und Horde um eine Küste kämpfen, die beide für ihren Feldzug gegen Todesschwinge benötigen.
Eintrag lesenEin titanischer Hüter des Winters und Vater der Frostgiganten, der durch Lokens Verrat fiel, Yogg-Sarons Gefangener wurde und von Sterblichen befreit werden musste.
Eintrag lesenThekal war der Hohepriester des Tigers in Zul'Gurub. Gemeinsam mit seinen Zeloten verteidigte er die Macht seines Loa, die Hakkar für seine eigene Rückkehr gebunden hatte.
Eintrag lesenVenoxis war der zandalariische Hohepriester von Hethiss, dem Schlangenloa. Rastakhan sandte ihn nach Zul'Gurub, um Hakkar aufzuhalten, doch der Seelenschinder versklavte ihn. Nach seiner ersten Niederlage rissen Jin'do und Zanzil ihn aus der Geisterwelt zurück. Der wiedererweckte Priester musste erneut für jene Macht kämpfen, die seinen ursprünglichen Auftrag verdorben hatte.
Eintrag lesenArlokk war die Hohepriesterin des Panthers in Zul'Gurub. Sie beherrschte Schatten, Täuschung und Pantherbrut und bildete einen weiteren Pfeiler von Hakkars geraubter Loa-Macht.
Eintrag lesenAzil war eine Herrin des Zwielichtrats und eine der wenigen Kultistinnen, die unmittelbaren Kontakt mit den finsteren Meistern des Schattenhammers überlebten. Ihr Verstand zerbrach dabei fast vollständig. Im Steinernen Kern herrschte sie durch Furcht, Schwerkraft und Anhänger, die sich auf ihren bloßen Wunsch hin opferten.
Eintrag lesenJeklik war die Hohepriesterin der Fledermaus in Zul'Gurub. Hakkars Einfluss verdarb ihre Bindung an den Loa und machte sie zu einer der fünf Priesterinnen und Priester, deren Macht den Blutgott stärkte.
Eintrag lesenKilnara war die Schwester der gefallenen Arlokk und wurde von Bethekk zur neuen Hohepriesterin und sterblichen Avatarin des Pantherloa erwählt. Während Gurubashi und Zandalari ihre alte Größe suchten, schickte sie Panther gegen die Bewohner des Schlingendorntals. In Zul'Gurub verbanden sich ihre Trauer um Arlokk und die wilde Macht Bethekks zu einer einzigen Jagd.
Eintrag lesenHohepriesterin Lorthuna besitzt in Warcraft zwei getrennte Ausprägungen: In der modernen Zeitlinie führt sie den Schattenhammer in Tiefenheim, in World of Warcraft: Forever steht sie als Shen'dorei an der Spitze der Al'Aketh. Dort zerstört ihr Kult Zephras' Schutz und ruft Rohash herbei, ohne Al'Akirs wahre Absichten zu verstehen.
Eintrag lesenMar'li war die Hohepriesterin der Spinne in Zul'Gurub. Ihre Priesterschaft, ihre Brut und ihre eigene Verwandlung bewahrten Hakkars Herrschaft über einen weiteren Tierloa.
Eintrag lesenDie namenlose Hohepriesterin verteidigte Dagran Thaurissan am imperialen Sitz, sobald Moira dort nicht mehr als Gegnerin erschien. Sie war keine zweite Moira, sondern die institutionelle Ersatzfigur eines Hofes, der auch nach dem kanonischen Tod des Imperators weiter als Dungeonbegegnung bestehen musste.
Eintrag lesenNaj'entus war ein naga Kriegsfürst in Illidans Schwarzem Tempel. In den überfluteten Abwasserkanälen von Karabor führte er die erste Verteidigungslinie gegen Akamas Aufstand und bewachte den Weg in ein Heiligtum, das längst zur Festung geworden war.
Eintrag lesenDer Hohe Orden ist die arkane Strömung der Himmelsgeborenen. Er hält die Abhängigkeit von den verschwundenen Windgeistern für gefährlich, sucht verlorenes Wissen aus Eldre'Thalas und wendet sich in World of Warcraft: Forever an den Kirin Tor und die Allianz, damit Zephras aus eigener Kraft bestehen kann.
Eintrag lesenDer Hohe Rat des Höllenfeuers bestand aus Gurtogg Siedeblut, Schwertmeister Jubei'thos und Dia Schattenflüsterer. Drei Krieger mit unterschiedlichen Vergangenheiten wurden unter Gul'dan zu einem gemeinsamen Beweis dafür, wie die Legion Erfahrung, Stolz und Glauben für ihren Krieg vereinnahmte.
Eintrag lesenEin von bronzenen Drachen bewachtes Geflecht lebendiger Vergangenheit, in dem selbst schreckliche Ereignisse verteidigt werden müssen, damit die Zukunft bestehen bleibt.
Eintrag lesenDer Höllenfeuerangriff war die erste Schlacht um Gul'dans Zitadelle im Tanaandschungel. Hinter ihren Mauern wartete keine gewöhnliche Garnison: Die Reste der Eisernen Horde hatten sich der Legion unterworfen und bereiteten eine Belagerungsmacht für den Angriff auf Azeroth vor.
Eintrag lesenDas Höllenfeuerbollwerk bildet die äußere Verteidigung der Höllenfeuerzitadelle auf der Höllenfeuerhalbinsel. Von seinen Mauern aus sicherten Kargath Messerfausts Höllenorcs den Zugang zu jener Festung, in der Magtheridons Blut zur Grundlage einer neuen Orc-Armee wurde.
Eintrag lesenDie Höllenfeuerhalbinsel war einst der Dschungel von Tanaan. Felmagie, Kriege und das Zerbrechen Draenors machten aus ihr eine rote Einöde am Dunklen Portal – und zum ersten Schlachtfeld jeder Armee, die zwischen Azeroth und der Scherbenwelt reist.
Eintrag lesenDie Kriegsfestung im Tanaandschungel, die in der Hauptzeitlinie Schwarzfausts Horde und später Kargaths Teufelsorcs trug und auf einem anderen Draenor erneut der Legion verfiel.
Eintrag lesenDie Holzschlundfeste ist die Heimat des gleichnamigen Furbolgstammes und verbindet Teufelswald, Mondlichtung und Winterquell. Ihre Bewohner widerstanden der Verderbnis der Legion, während verwandte Stämme dem Wahnsinn verfielen.
Eintrag lesenHonigtau ist ein Dorf von Bauern und Brauern im nordwestlichen Jadewald. Der Luftkrieg zwischen Horde und Allianz verwüstet seine Felder, bevor Bürgermeister Honigtau den Überlebenden der abgestürzten Hordenflotte Zuflucht gewährt. Aus einer neutralen Hilfe entsteht ein dauerhafter Stützpunkt der Horde.
Eintrag lesenHopsallus war ein Virmen von mythischem Ausmaß, der ganze Felder in einer Nacht verschlingen konnte. Mit zahllosen Hopflingen fiel er in die Brauerei Sturmbräu ein und fraß sich durch Reis und Gerste. Wo Bauern eine Ernte für den Winter sahen, kannte er nur den nächsten Bissen und eine Familie, die mit ihm weiterfraß.
Eintrag lesenDer aus der dämonisch gelenkten Alten Horde hervorgegangene Völkerbund, der unter Thrall eine Heimat fand, mehrfach an seinen Kriegshäuptlingen zerbrach und sich schließlich einem Rat anvertraute.
Eintrag lesenHorridon ist ein gewaltiges Terrorhorn und der Zandalari-Beast-Ward im Thron des Donners. Kriegsgott Jalak führt ihn in die Arena, in der die Macht mehrerer Trollstämme zusammenkommt.
Eintrag lesenDie Hozen sind ein kurzlebiges, leidenschaftliches Volk Pandarias, dessen Stämme Kampfgeist, Spott und rasche Entscheidungen schätzen. Hinter der lärmenden Oberfläche stehen der weise Affenkönig, eine alte Schuld gegenüber den Jinyu und die Fähigkeit, aus einem Augenblick sofort ein Bündnis zu machen.
Eintrag lesenHukku war ein untoter Atal'ai-Hexenmeister, der selbst nach seinem Tod von Wichtel, Sukkubus und Leerwandler begleitet wurde. Seine Dämonen machten aus einem einzelnen Wächter einen kleinen Hof verbotener Diener.
Eintrag lesenHuln Hochberg führte Tauren im Krieg der Ahnen, erhielt Cenarius' Segen und vertrieb Todesschwinge mit dem Hammer von Khaz'goroth. Seine größte Tat war vielleicht, ein schwarzes Drachenei nicht zu vernichten.
Eintrag lesenHundemeister Braun züchtete eine wilde Hundemeute, deren feine Nasen Untote am Geruch der Verwesung erkennen sollten. Doch der Scharlachrote Kreuzzug ließ sie ebenso Lebende jagen. Braun verlangte blinden Gehorsam, bis seine misshandelten Tiere sich im Augenblick seines vermeintlichen Sieges gegen den eigenen Herrn wandten.
Eintrag lesenGrebmar Flohbart wuchs als Waisenjunge ohne Familie auf und fand sie in seinen Hunden. Unter der Arena züchtete er treue Begleiter und Wachtiere, denen er sogar das beste Dunkeleisenbier aus dem Grimmigen Säufer spendierte.
Eintrag lesenLoksey bildete die Jagdhunde des Scharlachroten Kreuzzugs aus und machte Furcht zur Waffe. Nach seinem Tod erwartete ihn in Revendreth eine Jagd, in der er selbst lernen sollte, was es heißt, verfolgt zu werden.
Eintrag lesenHungarfenn war ein uralter Pilzgigant und einer der Herrscher seiner Art. Anders als Quagmirran entging er der Versklavung durch Lady Vashjs Naga. Im Tiefensumpf widmete er Jahrtausende der Unterspore, einer einzigartigen Pflanze, und verteidigte sie gegen jeden Fremden, ohne zu begreifen, welche größere Gefahr über seinen Höhlen bereits das Wasser beherrschte.
Eintrag lesenDer Hungernde Zerstörer war ein Verschlinger, dessen Verlangen nach Anima niemals gestillt werden konnte. Von Denathrius' gestohlenen Animavorräten angezogen, wurde das Wesen zum Sinnbild der Animadürre: Während ganze Reiche verarmten, lagerten hinter den Mauern des Schlosses Vorräte, die selbst Kreaturen aus dem Zwischenraum anlockten.
Eintrag lesenHurley war mehr als ein Jahrzehnt Stammgast im Grimmigen Säufer und verließ die Schenke nur einmal, um das streng geheime Rezept des Donnerbräulagers zu stehlen. Seine größte Liebe galt den Fässern; wer sie zerschlug, rief den sonst kaum beweglichen Trinker sofort zum Kampf.
Eintrag lesenIrideus hatte Tyrs Auftrag, die Hallen der Infusion zu schützen und zu erhalten, über lange Zeitalter makellos erfüllt. Ein überraschender Angriff der Primalisten überwältigte ihn dennoch. Von dieser einzigen Niederlage besessen, begegnete der Hüter den Rettern mit Überladung, titanischer Barriere und dem Entschluss, nie wieder einen Eindringling passieren zu lassen.
Eintrag lesenHydrobrut ruhte einst friedlich im Teich unter Zevrim Dornhufs Altar. Die Qualen der dort geopferten Wesen machten das Wasserelementar unruhig; über Jahre benutzte der Satyr deren geraubte Essenz, um seine Wut zu nähren und den fremden Willen Stück für Stück unter dämonische Befehle zu zwingen.
Eintrag lesenThespia liebte als Hochgeborene Kunst und Musik, bis die Große Teilung sie in die Tiefe riss und zur Naga verwandelte. Jahrtausende später folgte sie ihrer Jugendfreundin Lady Vashj in die Zangarmarschen. In der Dampfkammer lenkte sie Wasser und Naturkräfte für den Plan, einer ganzen Region ihre Lebensquelle zu nehmen.
Eintrag lesenVelratha bereiste die Welt, stahl Wissen und Artefakte und kehrte zurück, um Zul'Farraks heilige Wasser zu beherrschen. Die daraus gewonnene Macht galt ihr als Rechtfertigung für jeden Schaden auf dem Weg.
Eintrag lesenHydross war ein Wasserelementar im Schlangenschrein, dessen Körper zwischen reiner und vergifteter Gestalt wechselte. Die Anlagen der Naga hielten ihn in einem künstlichen Gleichgewicht und machten ihn zum ersten Wächter ihrer Wasserfestung.
Eintrag lesenHyjal trägt den zweiten Brunnen der Ewigkeit und Nordrassil, den Weltenbaum, der seine Macht bewacht. Hier opferten die Nachtelfen ihre Unsterblichkeit, um Archimonde zu vernichten, und hier verteidigten Druiden und Uralte die verwundete Welt später gegen Ragnaros.
Eintrag lesenHylbrand, das Schwert der Hüter, schlief im Gewölbe Aggramars, bis So'leahs Diebstahl eines uralten Titanenartefakts ihn weckte. Der Vrykul verteidigte die Kammer mit Läuterern, Feuerfeldern und einem vollständigen Säuberungszyklus, während die eigentliche Diebin längst den nächsten Fluchtweg suchte.
Eintrag lesenHymdall stand in goldener Rüstung als unerschütterlicher Torwächter vor den Hallen der Tapferkeit. Odyn selbst hatte ihm befohlen, keinen Unwürdigen eintreten zu lassen. Sein Horn rief Sturmdrachen aus dem Himmel, sodass jeder Anwärter beweisen musste, dass er zwischen Klingen, Blitzatem und dem engen Weg zum Ruhm bestehen konnte.
Eintrag lesenHyrja war zu Lebzeiten eine unvergleichliche Kriegerin und Verteidigerin der Valkyra. Ihr Mut zog Eyirs Aufmerksamkeit auf sich. Nach ihrem Tod stieg sie in die Hallen der Tapferkeit auf und erhielt die größte Ehre ihrer Tradition: die Verwandlung in eine Val'kyr, deren neue Macht zwischen heiligem Licht und Sturm stand.
Eintrag lesenDer Irdene Neutralisierungs- und Gefahrenabwehr-Automat wurde zum Töten von Skardyn gebaut. Seine Protokolle unterscheiden jedoch nicht zwischen Verderbten und unbefugten Helfern – und machen das Steingewölbe zur tödlichen Prüfung bürokratischer Logik.
Eintrag lesenI'pa entstand aus einem Industrieunfall in der Metbrauerei Glutbräu. Der Metelementar ist verdichtete Hitze, Wut und verschwendetes Handwerk – ein lebender Unfall, der jeden Störenfried mit der Kraft des Gebräus vertreiben will.
Eintrag lesenIchoron war ein Wasserwiedergänger, den ein törichter Lehrling aus der Elementarebene rief und fälschlich für ein beherrschbares Wesen hielt. Sie tötete ihren Beschwörer und wartete danach in der Violetten Festung auf den Augenblick der Rache an ihren Kerkermeistern.
Eintrag lesenIgira die Grausame war eine Älteste der Zaqali und Fyrakks furchtbarste Schmiedin. Sie formte Waffen aus Metall, Feuer und dem Leid ihrer Gefangenen. Beim Angriff auf Amirdrassil verwandelte sie Knorrenwurzel in eine Waffe und bereitete den Weg für Fyrakks Schattenflamme.
Eintrag lesenIgnis war ein gewaltiger Feuerriese und Meister der Eisenwerke Ulduars. In seinen Öfen formte er die steinernen Diener der Titanen zu einer neuen Armee aus Eisen für Loken und Yogg-Sarons verdorbene Ordnung.
Eintrag lesenIkuzz war einst ein furchterregender Jäger Harandars. Nachdem die Lichtblüte ihn überwältigte, blieb sein Hunger bestehen, doch seine Beute nährt nun nicht mehr nur das Tier, sondern ein fremdes Wachstum, das jeden verschlungenen Körper in weitere Ausbreitung verwandelt.
Eintrag lesenIl'gynoth war eine Wucherung des Alten Gottes N'Zoth im Herzen des Smaragdgrünen Alptraums. Augen, Tentakel und ein pulsierender Kern füllten den hohlen Stamm eines verdorbenen Weltenbaums. Seine Worte deuteten Ereignisse an, ohne je eine verlässliche Wahrheit zu schenken.
Eintrag lesenIllidan Sturmgrimm bekämpfte die Legion mit ihrer eigenen Macht und erklärte jedes Opfer für notwendig. Vom Verräter und Herrscher der Scherbenwelt wurde er zum Befreier des Pantheons und freiwilligen Kerkermeister Sargeras'.
Eintrag lesenDie Illidari vereinten Dämonenjäger, Naga, Krokul, Blutelfen und selbst gebundene Dämonen unter Illidans Krieg gegen die Legion. Nach Gefangenschaft und Befreiung öffneten sie mit dem Sargeritschlüssel den Weg nach Argus.
Eintrag lesenIllyanna war Tortheldrins geschätzteste Jägerin, bis sie sich weigerte, ihre Freunde zu ermorden. Der Prinz tötete sie und ihren treuen Bären Ferra, band beide Seelen mit dämonischer Macht an ihre Leichname und zwang die Frau, die seinem Mordbefehl widersprochen hatte, als untote Beschützerin genau dieser Herrschaft zu dienen.
Eintrag lesenIllysanna, die Tochter von Lord Kur'talos Rabenkrone, war nach dem Krieg der Ahnen für Jahrtausende im Verlies der Wächterinnen eingekerkert. Nach ihrer Befreiung kehrte sie in die Rabenwehr zurück. Um die Heimat zu verteidigen, die sie einst nicht hatte retten können, opferte sie alles, schließlich auch ihre eigene Seele.
Eintrag lesenDer in ewigen Frühling gebannte Wald von Quel'Thalas, dessen goldene Bäume Trollkriege und Horde überstanden, bevor Arthas' Todesnarbe ihn in Immersangwald und Geisterlande teilte.
Eintrag lesenImmerseus ist die körperliche Gestalt der geheimen Reservoirwasser des Tals der Ewigen Blüten. Nachdem das Sha des Stolzes freigesetzt wurde, verdrehte seine Verderbnis die lebensspendenden Ströme zu einem Elementar des Kummers.
Eintrag lesenImmol'thar war ein uralter Schrecken der Leere, den die Shen'dralar nach dem Großen Bruch beschworen und mit fünf Pylonen fesselten. Fast zehntausend Jahre lang konnten sie seine Energie für Magie und Unsterblichkeit aussaugen, während der bewegungslose Dämon nur auf den Zusammenbruch seines Gefängnisses und die Rache an seinen Bezwingern warten konnte.
Eintrag lesenImonar, der Seelenjäger, ist ein Kopfgeldjäger im Dienst der Brennenden Legion. In Antorus bewacht er den Weg mit Fallen und Apparaten und verteidigt vor allem seinen makellosen Ruf als Auftragnehmer.
Eintrag lesenImperator Averzian führt die Verschlingende Schar nicht zur Eroberung, sondern zur Auslöschung. Vor der Leerenspitze will er den Schleier zwischen den Welten zerreißen und Xal'ataths Armee einen dauerhaften Weg nach Azeroth öffnen.
Eintrag lesenDagran herrschte mit Charisma, Zauberkraft und eisernem Willen über den Dunkeleisenklan, obwohl auch er Ragnaros dienen musste. Er wollte die anderen Zwergenklans erobern, um ihre vereinte Macht gegen den Feuerfürsten zu richten, und fand in seiner Geisel Moira unerwartet Liebe und eine gemeinsame Zukunft.
Eintrag lesenDer letzte große Zauberkönig Hochfels', dessen gelehrte Arroganz in zwei Zeitlinien zwischen Orc-Heeren, alten Relikten und Cho'galls Rache zerbrach.
Eintrag lesenIngra Maloch führte die Drust nach Tirna Scithe, um Ardenwalds Wiedergeburt zu erobern. Er fesselte Droman Oulfarrans Willen und zwang den alten Hüter, den eigenen Hain anzugreifen, bis dessen Zorn sich gegen den Unterdrücker wenden konnte.
Eintrag lesenIngvar führte die Drachenschinderangriffe auf Valgarde und galt selbst unter Vrykul als außergewöhnlich stark. Dem Lichkönig versprach er jede nötige Brutalität. Als er fiel, erhob Annhylde die Ruferin ihn als untoten Vargul zu einer zweiten Schlacht.
Eintrag lesenFoltyrium gehörte zu den rätselhaftesten Inquisitoren der Legion. Nach dem ersten Angriff auf das Verlies glitt er durch dessen Schatten und suchte mit seinem durchdringenden Blick nach einem wichtigen Geheimnis. Selbst andere Dämonen wichen ihm aus. Auf seinem Weg öffnete er wahllos Zellen und machte Gefangene zu Werkzeugen seiner Suche.
Eintrag lesenVor der Küste Kun-Lais besetzen die Zandalari eine abgelegene Insel. Prophet Khar’zul bereitet dort die Rückkehr Lei Shens vor. Rituale, geraubte Macht und die Leiche des Donnerkönigs machen den Ort zum Vorhof einer Wiederauferstehung, die Pandaria erneut unter Mogu-Herrschaft bringen soll.
Eintrag lesenAuf der Insel der Riesen leben urzeitliche Dinosaurier, die selbst Pandarias Wildnis überragen. Zandalari fangen hier Terrorhörner und Teufelssaurier, um Lei Shens zurückgekehrtes Heer mit lebenden Kriegswaffen zu verstärken.
Eintrag lesenDie Insel von Dorn ist das Tor nach Khaz Algar und Heimat der Irdenen von Dornogal. Als Dalaran über ihrer Küste zerstört wird, beginnt hier der Krieg gegen Xal'atath und zugleich eine Auseinandersetzung um den freien Willen der titanischen Schöpfungen.
Eintrag lesenZephras ist die schwebende Heimat der Himmelsgeborenen und ihr Startgebiet in World of Warcraft: Forever. Windgeister hoben die Zuflucht geflohener Shen'dralar in den Himmelswall; Jahrtausende später zerfallen ihre Schutzzauber, während die Al'Aketh der Insel Al'Akirs Aufmerksamkeit zuziehen.
Eintrag lesenInstrukteur Razuvious bildete in Naxxramas die Todesritter der Geißel aus. Seine Halle war keine Gruft, sondern eine militärische Schule, in der gehorsame Kämpfer für den Krieg des Lichkönigs geformt wurden.
Eintrag lesenMalicia war eine hochelfische Lehrerin des Kults der Verdammten. In Scholomance prüfte sie Schüler mit Schatten, Heilung und Schweigen; später führte sie den Unterricht im Feld nahe der Weinenden Höhle fort.
Eintrag lesenNach dem Zweiten Krieg sperrt die Allianz Tausende besiegte Orcs in Internierungslager. Was als Alternative zur Hinrichtung beginnt, wird zu einem System aus Bewachung, Abhängigkeit und politischer Verantwortung – und zum Ort, an dem Thralls neue Horde entsteht.
Eintrag lesenIonar war ein Wiedergänger aus lebendigem Blitz. Loken gewährte ihm und seinen Funken Zuflucht in den Hallen der Blitze; als Gegenleistung schworen sie bedingungslose Treue und den Tod jedes Eindringlings. Vor dem inneren Heiligtum wurde der Sturm selbst zum letzten beweglichen Tor.
Eintrag lesenDie steinernen Titanengeschmiedeten, aus deren vom Fleischfluch veränderten Linien Zwerge hervorgingen und deren Volk in Khaz Algar lernte, einen Auftrag gegen die Freiheit eigener Wahl einzutauschen.
Eintrag lesenDer Irdene Ring ist ein schamanischer Bund, der zwischen Völkern und Elementen vermittelt. Aus einer taurischen Tradition wurde in den großen Weltkrisen eine gemeinsame Stimme Azeroths, deren stärkstes Prinzip lautet, Macht zu erbitten statt sie zu versklaven.
Eintrag lesenIridikron trägt den Groll der Inkarnationen mit der Geduld von Stein. Er opferte selbst Fyrakks Krieg einem größeren Plan und gab Xal'atath das Dunkle Herz für die Abrechnung mit den Titanen.
Eintrag lesenIronaya floh mit Tyr und Archaedas vor Lokens Verrat, half die Scheiben von Norgannon nach Uldaman zu retten und überwachte dort Bau wie Erhalt des Gewölbes. Jahrtausende später weckte ein zusammengesetzter Schlüssel die Wächterin aus ihrer Analyse.
Eintrag lesenHohepriesterin Ishanah führt die Aldor in Shattrath und vertritt die Draenei auch politisch. Sie kämpfte gegen Kael’thas und die Legion, verlor ihren Schüler Kaylaan an Socrethar, wurde eine Heldin des Priesterkonklaves und begleitet die Geschichte des Lichts bis zur erneuten Verteidigung des Sonnenbrunnens.
Eintrag lesenIsiset regulierte die arkanen Energien, die durch die Hallen des Ursprungs flossen. Ihre Meisterschaft ließ sie an die eigene Vollkommenheit glauben. Im Kampf teilte sie sich in drei Aspekte von Magie, Astronomie und himmlischem Ruf. Jede zerstörte Gestalt nahm ihr eine Fähigkeit, zwang die verbleibenden Teile jedoch zu größerer Macht.
Eintrag lesenVom Nachtbrunnen abgeschnitten, wanderte Ivanyr verdorrend durch den Arkus, bis er unter Suramars Bibliothek ein geheimes Archiv fand. Er entzifferte die Folianten fieberhaft und nährte seinen Körper mit der Magie alter Relikte. Die Energie hielt ihn am Leben, während sein Geist an jedem weiteren Tag ein wenig mehr zerbrach.
Eintrag lesenIzo verfolgt im Transformatorium die nerubische Vollkommenheit ohne Rücksicht auf Dienstherr, Zweck oder Opfer. Ansureks Aufstiegsmethoden geben ihrer Leidenschaft endlich Körper in unbegrenzter Zahl.
Eintrag lesenJace Düsterweber ist ein nachtelfischer Dämonenjäger und ehemaliger Magier. Weil Teufelsenergie seine arkane Zauberei fast unmöglich machte, verband er sein altes Wissen mit dämonischen Ritualen und Technik. Als Aufklärer und Konstrukteur entwickelte er Schutzzeichen, Fallen und wichtige Systeme der Teufelshammer.
Eintrag lesenJade war ein seltener grüner Drache vor dem versunkenen Tempel. Er verwehrte Reisenden den Eintritt und wollte sie nach eigenen Worten zu ihrem Schutz vernichten, noch bevor Hakkars Kult und der Alptraum sie erreichen konnten.
Eintrag lesenDie Jadefeuermeister sind eine perspektivabhängige Begegnung der Schlacht von Dazar'alor. In der Hordenfassung kämpfen die Draeneimönchin Mestrah und der menschliche Pyromant Manceroy Flammenfaust für die Allianz; in der Allianzfassung stehen ihnen die Mag'har-Mönchin Ma'ra Grimmzahn und der Blutelfenpyromant Anathos Feuerrufer gegenüber.
Eintrag lesenDer Jadewald ist die östliche Küste Pandarias und der Ort, an dem Horde und Allianz ihren Krieg in ein verborgenes Land tragen. Zwischen Jinyu, Ho-zen und der Jadeschlange Yu'lon lernen die Ankommenden, dass ihre Gewalt die Sha nicht nur weckt, sondern nährt.
Eintrag lesenJaedenar ist eine dämonisch verdorbene Festung im Teufelswald. Der Schattenrat und seine Nachfolger nutzten die unterirdische Schattenfeste, um die Legion zu verehren und die Wunden des Waldes offenzuhalten.
Eintrag lesenJaelyne Abendlied vertrat Darnassus als Großchampion der Allianz. Mit ihrem Langbogen hielt sie Gegner in Bewegung, traf mehrere Ziele und lud Pfeile mit Blitzkraft. Die Nachtelfe brachte eine jahrtausendealte Jagdtradition in ein junges Turnier und zeigte, wie leicht ein einziger gut gewählter Abstand die Ordnung einer ganzen Gruppe verändern konnte.
Eintrag lesenJäger Altimor stellte Graf Denathrius die erlesensten Jagdbestien bereit. Margore, Bargast und Hecutis waren drei Gargone, die länger abgerichtet worden waren, als die meisten Bestien überhaupt lebten. Mit ihnen verkörperte Altimor die Vorliebe seines Herrn für Jagd, Kontrolle und grausame Unterhaltung.
Eintrag lesenJaina Prachtmeer suchte Frieden, verlor Arthas, ihren Vater und Theramore und musste lernen, dass Trauer weder Vergebung noch Rache einfach macht. Als Lordadmiralin führt sie Kul Tiras und kämpft nach Dalarans Fall weiter gegen Xal'atath.
Eintrag lesenJaloot ist ein Gorloc aus dem Sholazarbecken und ein Gefährte der Orakel. Nachdem der Lich Artruis ihn und seinen Wolvar-Gegenspieler Zepik gefangen hatte, entschied die Rettung Jaloots über das Bündnis mit den Orakeln und machte ihn zum Begleiter bei deren Schutz titanischer Anlagen.
Eintrag lesenJammal'an führte die Atal'ai mit der Verheißung, Hakkar werde ihnen Unsterblichkeit schenken. In tiefer Meditation empfing er den Plan, grünes Drachenblut für die Rückkehr des Seelenschinders zu verwenden, und machte sein Volk damit zum Werkzeug einer größeren Verderbnis.
Eintrag lesenJan’alai ist die Drachenfalkenloa der Waldtrolle und eine Gottheit von Feuer, Leben, Tod, Erneuerung und Magie. Malacrass band ihre Essenz in einen Amani-Meuchelmörder; Zul’jins Umgang mit ihr endete schließlich nicht nur in Gefangenschaft, sondern in göttlichem Tod.
Eintrag lesenJandice war eine Dalaraner Erzmagierin und Meisterin der Illusion, bevor der Pakt ihrer Familie sie als Geist an Scholomance band. Selbst im Tod lehrte sie neue Magier und verbarg die eigene Gestalt hinter beinahe vollkommenen Abbildern.
Eintrag lesenJarod Schattensang stieg im Krieg der Ahnen ohne Adelstitel zum Befehlshaber des kaldoreischen Widerstands auf. Er suchte nie Ruhm, verschwand mit seiner Frau Shalasyr für Jahrtausende und kehrte erst zurück, als Verlust und neue Kriege seine stille Pflicht erneut einforderten.
Eintrag lesenEin goblinischer Handelsprinz, der aus jeder Katastrophe ein Geschäft machte und am Ende unter dem Gewicht seiner eigenen Gier begraben wurde.
Eintrag lesenJed Runenblick war ein selten auftauchendes Mitglied der Schwarzfaustlegion. Er wanderte entweder durch Goraluk Hammerbruchs Schmiederaum oder nahe der Bestie durch den Schmelzofen. Über sein Leben ist kaum etwas überliefert; sein unsteter Weg verband jedoch zwei zentrale Werkstätten von Rends und Nefarians Festung.
Eintrag lesenJedoga war eine fanatische Anführerin des Schattenhammers. Cho'gall lehrte sie, schamanische Kräfte für die Alten Götter zu verdrehen. In Ahn'kahet bereitete sie den Tag vor, an dem Yogg-Saron sich erheben und Azeroth in Schatten hüllen sollte.
Eintrag lesenJergosh wandte sich von Thralls Idealen ab und führte die Sengende Klinge in die dämonischen Künste. Tief unter Orgrimmar bewachte er zugleich ein mit Blut gefülltes Beschwörungsrelikt.
Eintrag lesenJes Knurris war ein gefürchteter Freibeuter mit wechselnder Loyalität, der gemeinsam mit seinem Bruder in Tol Dagor eingesperrt wurde. Ein Aufstand gab ihm Freiheit, doch statt zu fliehen übernahm er die unteren Zellen und führte ihre Insassen mit Dolchen, Rauch und derselben Furcht, die zuvor den Wärtern gedient hatte.
Eintrag lesenJi Feuerpfote folgt dem entschlossenen Weg der Huojin und vertritt die Pandaren im Rat der Horde. Sein Mut rettete Shen-zin Su, führte ihn aber auch in Garroshs Orgrimmar beinahe in den Tod; Aysa blieb dabei seine wichtigste Verbindung über die Fraktionsgrenze hinweg.
Eintrag lesenJi-Kun ist die Alte Mutter in den Tiefen des Throns des Donners. Von den Abfällen der Mogu angelockt, verdrängte sie andere Aasfresser und beherrschte schließlich allein den dunklen Schacht unter Lei Shens Festung.
Eintrag lesenJin'do war ein mächtiger Hakkari-Hexendoktor, der beim ersten Fall Zul'Gurubs Hakkar diente und besiegt wurde. Sein Geist fand zurück, barg alte Körper und bereitete die Wiedergeburt der Stadt vor. Dann kehrte er das Verhältnis um: Als Götterbrecher kettete er Hakkars Geist und trank dessen Macht, um das Gurubashi-Imperium selbst zu erneuern.
Eintrag lesenJin'rokh der Zerstörer war ein zandalariischer Berserker und einst Gesandter auf Yojamba. Nach Lei Shens Wiedererweckung gehörte er zu den ersten loyalen Zandalari, die vom Donnerkönig mit der Macht des Sturms belohnt wurden.
Eintrag lesenJintha'Alor ist eine große Waldtrollstadt im Hinterland. Unter den Blutfratzen wurde sie Festung, Opferstätte und Verbindungspunkt zu Hakkar, Shadra und den alten Machtkämpfen des Amani-Reiches.
Eintrag lesenDie Jinyu hören in Pandarias Gewässern Nachrichten, Erinnerungen und mögliche Zukunft. Ihr einstiges Reich fiel an die Mogu; spätere Stämme bewahrten Weisheit und Misstrauen, bis die Perlflossen-Jinyu in der Allianz eine neue, nicht risikofreie Strömung wählten.
Eintrag lesenJohn J. Keeshan ist ein Veteran der drei großen Kriege und Mitglied der Bravo-Kompanie. Nach jahrelanger Gefangenschaft bei den Schwarzfelsorcs verteidigte er das Rotkammgebirge, kämpfte in der Brennenden Steppe gegen die Dunkle Horde und diente im Vierten Krieg erneut als Spezialist der Allianz.
Eintrag lesenJorin Totauge ist der Sohn Kilrogg Totauges und der heutige Häuptling des Klans des Blutenden Auges. Als Mag'har überlebte er die rote Pockenkrankheit und die Zerstörung Draenors, verteidigte die Überlebenden in Nagrand und führte seinen verstreuten Klan später nach Azeroth.
Eintrag lesenJotunheim ist die größte Vrykul-Siedlung Nordends und der Ort ihres ersten Erwachens. In Valhalas wurden Sieger zu Ymirjar erhoben, Verlierer zu Vargul gemacht und ganze Kriegergenerationen der Geißel zugeführt.
Eintrag lesenK.U.-J.0. war der mechanische Wachhund von Schrottmeisterin Wendy Ritzelstein. In Mechagons Unterhalde verteidigte er ausrangierte Bauteile gegen Plünderer und Abenteurer. Herabfallende Schrotthaufen boten Schutz vor seinen Flammen, konnten unter derselben Hitze jedoch schmelzen und jeden späteren Zufluchtsort vernichten.
Eintrag lesenDie zerstörte Heimat der Ätherischen und Broker, deren Weltenseele Dimensius überlebte und zwischen Trümmern, Ecodomen und alten Schwüren neu zu atmen begann.
Eintrag lesenK'ure antwortete auf Velens Gebet und trug die Draenei von Argus fort. Im Wrack der Genedar wurde der geschwächte Naaru später unwissentlich zum Mittelpunkt des orcischen Ahnenkults.
Eintrag lesenKaathar war ein mächtiger Draeneikrieger, dessen letzter Dienst nach dem Tod in einem gepanzerten Wachsamen weiterging. Er bewachte den letzten Kristall, der Auchindouns Schutzschild speiste. Als das Mausoleum angegriffen wurde, kämpfte er mit heiligem Licht und seinem gewaltigen Schild um jene Seelen, deren Ruhe sein neuer Körper ewig schützen sollte.
Eintrag lesenKael'thas Sonnenwanderer wollte die Blutelfen nach dem Fall Quel'Thalas' retten und führte sie über Illidan bis zu Kil'jaeden. In Revendreth muss der letzte Sonnenwanderer lernen, Fürsorge von Stolz und Besitzanspruch zu trennen.
Eintrag lesenKairozdormu wollte die Zeit nicht länger nur bewachen, sondern bessere Welten aus ihr formen. Mit Garrosh und der Vision der Zeit plante er unendliche Horden gegen die Legion, bis sein erwähltes Werkzeug ihn tötete.
Eintrag lesenDer letzte Kaiser Pandarias, der sechs Bürden in Gestalt der Sha überwand, am Stolz scheiterte und sein Land durch die rettenden wie trennenden Nebel mit sich selbst verband.
Eintrag lesenKaiserlicher Wesir Zor'lok ist die Stimme Großkaiserin Shek'zeers. Er überbringt ihren Willen an die Mantid-Armeen und verteidigt sie unbeirrt, auch als das Sha der Angst ihre Herrschaft verdreht.
Eintrag lesenDie Kinder der Sterne, deren Weg vom Brunnen der Ewigkeit über das Lange Wachen und Teldrassils Brand bis nach Bel'ameth von Wandel, Verlust und Erneuerung geprägt ist.
Eintrag lesenKalecgos verlor Anveena, widersetzte sich Malygos und erbte dessen Amt als Aspekt der Magie. Erst auf den Dracheninseln verstand er, dass sein verstreuter Schwarm nicht Freiheit, sondern eine neue Gemeinschaft brauchte.
Eintrag lesenKalimdor bezeichnete einst den großen Urkontinent Azeroths und heute vor allem seinen westlichen Rest. Trollreiche, das Kaldoreireich, die Große Teilung, die neue Horde und die Nachtelfen haben in demselben Land sehr verschiedene Vorstellungen von Heimat hinterlassen.
Eintrag lesenKaltarra ist die eisige Inselheimat des blauen Drachenschwarms westlich der Boreanischen Tundra. Im Nexus sammelte Malygos arkane Ströme und begann von hier seinen Krieg gegen die Magier Azeroths.
Eintrag lesenKam Tiefenzorn war ein Dunkeleisenzwerg, dem die Sprengung einer Brücke am Thandolübergang und der Tod eines Angehörigen der Familie Garmason zugeschrieben wurden.
Eintrag lesenKamagua ist der größte Kalu'ak-Hafen im Heulenden Fjord. Unter Ältestem Atuik blieb die Siedlung ein Zufluchtsort, während Piraten, Kvaldir und ruhelose Vrykulgeister die Küstenwege der Tuskarr bedrohten.
Eintrag lesenDer Kampflord der Felsspitzoger erschien nur selten auf der Anhöhe neben Hochlord Omokk. Über seinen persönlichen Werdegang ist nichts bekannt; Rang, Stellung und gewaltige Axt zeigen jedoch einen Krieger, der innerhalb von Mok'Doom unmittelbar an der sichtbaren Spitze des Ogerklans stand.
Eintrag lesenKang Bramstamm ist ein junger Mönch des Tian-Klosters, stolz auf die Stabkämpfer seiner Familie und häufig zu selbstsicher. Bei der Suche nach dem Verborgenen Meister zog er durch das Tal der Vier Winde und Krasarang, kämpfte gegen Mogu und Mantiden und half schließlich bei der Verteidigung Steinpflugs.
Eintrag lesenBei der Kanonenbootsschlacht trafen die Himmelsbrecher der Allianz und Orgrims Hammer der Horde mitten im Angriff auf Eiskrone aufeinander. Statt gemeinsam zur Spitze vorzudringen, eröffneten beide Seiten über dem Abgrund das Feuer.
Eintrag lesenWilley führte Geschütze und Schützen der Scharlachroten Bastion. Später erhob Balnazzar ihn als Willey Hoffnungsbrecher, sodass dieselben Waffen, die Stratholme gegen Untote sichern sollten, einer untoten Armee dienten.
Eintrag lesenDie Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts ist ein geweihter Stützpunkt in den Östlichen Pestländern. Unter ihr ruhen gefallene Verteidiger Lordaerons, deren Licht selbst den Lichkönig und seine Todesritter zurückdrängen konnte.
Eintrag lesenGrünhaut kommandierte einst Piratenschiffe von Beutebucht und übernahm dann den noch unfertigen Zerstörer der Defias. Mit Pein und Krümel führte er eine Besatzung für VanCleefs Angriff auf Sturmwind.
Eintrag lesenKarabor war Velens heiliger Tempel im Schattenmondtal. In der Hauptzeitlinie verdunkelte K'aras Leerenmacht ihn zum Schwarzen Tempel; auf dem alternativen Draenor rettete Velens Opfer die Stadt.
Eintrag lesenKaraburan war ein seltener Sandwüter, der aus dem Staub der Stadt angriff. Schnelle Klingen und ein gefährliches Gift machten die kaum bekannte Gestalt zu einem kurzen, tödlichen Hinterhalt.
Eintrag lesenKarazhan ist Medivhs verlassener Turm im Gebirgspass der Totenwinde, ein Archiv der Wächter und eine Wunde im Gefüge von Raum und Zeit. Seit Sargeras durch Medivh das Dunkle Portal öffnete, wiederholen seine Hallen Erinnerungen, als könne das Gemäuer den Verrat seines Herrn nicht beenden.
Eintrag lesenKargath war der wichtigste Außenposten der Horde im Ödland. Zwischen Ogern, Troggs, Uldaman und dem schwarzen Drachenschwarm hielt die kleine Festung eine Verbindung zum Schwarzfels und in den Süden offen.
Eintrag lesenKargath Messerfaust befreite sich einst aus der Arena von Hochfels und gründete die Zerschmetterte Hand. In der Höllenfeuerzitadelle wurde der Befreier selbst zum Kriegshäuptling einer erzwungenen Höllenhorde, die Magtheridons Blut, Folter und Teufelsmagie zu einer unaufhaltsamen Armee formen sollten.
Eintrag lesenKarsh Stahlbieger war ein gewaltiger Zwielichtdrakonid und Meister der Zwielichtschmiede. Aus Quecksilber formte er Waffen für Cho'galls Krieg. Sein gehärteter Panzer widerstand gewöhnlichen Schlägen, doch die Hitze seiner eigenen Schmiede machte Metall und Meister zugleich verwundbar.
Eintrag lesenKaskala war der größte Hafen und ein kulturelles Zentrum der Kalu'ak. Kvaldir kamen aus dem Nebel, töteten seine Bewohner und zwangen die Überlebenden zur Flucht nach Unu'pe. Sein Fall erschütterte die Tuskarr entlang der gesamten Küste.
Eintrag lesenKasreth ist der oberste Kernformer von Nexuspunkt Xenas. Nach Lothraxions Angriff versucht er mit den Ätherischen der Schattenwache den gestörten Energiefluss wiederherzustellen, doch Verwundung und Misstrauen lassen ihn in jedem Neuankömmling einen weiteren Saboteur sehen.
Eintrag lesenTodesschwinges Ausbruch aus Tiefenheim zerriss die Grenze zur Elementarebene und formte Azeroths Länder neu. Der Kataklysmus war kein einzelner Schlag, sondern eine Welt aus Nachbeben.
Eintrag lesenDie Lordadmiralin, die nach Daelins Tod Kul Tiras zusammenhielt, Jaina aus Trauer verurteilte und erst in Thros erkannte, dass Mutter und Tochter dieselbe Schuld trugen.
Eintrag lesenKathra'natir ist ein Nathrezim, der Welten nicht nur mit Gewalt, sondern durch Misstrauen von innen zerstört. Seit Alodis Zeit verfolgt er den Rat von Tirisfal, besaß Valeera, Meryl und Vargoth und wurde zuletzt in einem Seelenstein gefangen; nach Dalarans Fall ist sein Verbleib unbekannt.
Eintrag lesenKaylaan war ein draenischer Paladin der Aldor und ein Schüler der Hohepriesterin Ishanah. Trauer um seinen Bruder und Zweifel am Heiligen Licht trieben ihn zu Socrethar; als dieser Ishanah tötete, wandte Kaylaan sich gegen ihn, erweckte seine Lehrerin wieder und bezahlte seine Umkehr mit dem Leben.
Eintrag lesenKayn Sonnenzorn ist ein Blutelfen-Dämonenjäger, Stratege und einer von Illidans loyalsten Leutnants. Nach der Rückkehr aus Mardum und seiner Befreiung aus dem Wächterinnengewölbe stritt er mit Altruis über die Zukunft der Illidari. Als möglicher Stellvertreter verteidigt Kayn Opferbereitschaft und Illidans Ziel ohne Vorbehalt.
Eintrag lesenKaz die Kreischerin ist eine Schamanin des Lachenden Schädels aus dem alternativen Gorgrond. Bei der Rettung ihres Sohnes Cutter gewann sie Drakas Respekt, kämpfte gegen Botani und Eiserne Horde und schloss sich später den Mag'har auf Azeroth an, wo sie Zuldazar mit gezähmten Goren verteidigte.
Eintrag lesenKaz'rogal war ein Verdammnislord unter Archimonde. Am Hyjal führte er den Angriff auf Thralls Lager und kehrte später an Archimondes Seite auf dem alternativen Draenor zurück.
Eintrag lesenKazkaz war ein benannter Atal'ai ohne eigenes Amt in den überlieferten Aufgaben. Mit Gedankenkontrolle und Schattenmagie machte er dennoch sichtbar, wie der Tempel selbst gewöhnliche Wächter in Werkzeuge geistiger Unterwerfung verwandelte.
Eintrag lesenKazzara war eine Drachin aus Neltharions frühen Experimenten in Aberrus. Elementiumplatten und Schattenflamme sollten ihren Leib verstärken, verursachten jedoch unablässliche Schmerzen. Als instabile Wächterin blieb sie in der Anlage zurück und griff jeden an, der die Schattenkammer betrat.
Eintrag lesenKel'Thuzads Wissensdurst führte ihn aus dem Kirin Tor zu Ner'zhul und in den Aufbau der Geißel. Er kehrte als Lich wieder, machte selbst Niederlagen zur Vorbereitung und verriet schließlich auch Maldraxxus für Zovaal.
Eintrag lesenKeli'dan war Magtheridons unbarmherziger Kerkermeister. Nachdem Illidan den Grubenlord gestürzt hatte, brauchte er einen Orc, der den ehemaligen Herrscher der Scherbenwelt unter der Höllenfeuerzitadelle gebunden hielt. Keli'dan galt als die einzige Wahl und führte mit fünf Schattenmondkanalisierern das Ritual über dem Gefangenen.
Eintrag lesenDer Kelp'tharwald ist die erste der drei Regionen Vashj'irs. Zwischen riesigem Tang, gesunkenen Schiffen und der lichtlosen Schlucht lernen die Überlebenden des Schiffbruchs, dass unter dem Großen Meer längst ein Krieg begonnen hat.
Eintrag lesenKelsey Stahlfunken ist Ingenieurin, Agentin der Gnomeregan Covert Ops und eine der wichtigsten Kundschafterinnen der Gnome. Ihre Einsätze führen von Gadgetzan über Zandalar bis Mechagon, wo sie half, ein geteiltes Volk wieder zusammenzuführen.
Eintrag lesenKeristrasza war eine rote Drachin und Dienerin Alexstraszas. Nach ihrer Befreiung aus einem arkanen Gefängnis lockte sie Malygos' Gefährtin Saragosa in den Tod. Malygos nahm sie gefangen, zwang sie an Saragosas Stelle und brach ihren Geist mit Folter und Runen.
Eintrag lesenJames Vishas war der führende Verhörer des Scharlachroten Klosters. Er machte Folter zur persönlichen Kunst, quälte Vorrel Sengutz wochenlang und trug dessen geraubten Ehering als Geschenk in sein eigenes Familienleben.
Eintrag lesenNysarra bewacht Nexuspunkt Xenas mit schwindender Kraft. Lothraxions Angriff hat sie mit Licht gezeichnet, ihre Befehlsstruktur zerbrochen und ihren Zorn geschärft, bis die verletzte Kernwächterin jeden Schritt in ihren Flügel als neuen Überfall deutet.
Eintrag lesenIm Kessel des Gemetzels traten Flarendo und Torq als gefeierte Arenakämpfer gegeneinander und gegen Eindringlinge an. Gallywix verwandelte ihren Ruhm in ein Spektakel, das Gewalt zugleich verkaufte und politisch nutzbar machte.
Eintrag lesenDie vulkanische Heimat der Goblins, wo Kaja'mit aus Sklaven Erfinder machte, Kartelle den Aufstand beerbten und selbst der Weltuntergang zum Geschäft wurde.
Eintrag lesenKhadgar entlarvte als Medivhs Lehrling den Verrat seines Meisters, schloss Portale und führte Bündnisse gegen die Legion. Nach Dalarans Fall überlebte er schwer verletzt und bleibt ein Magier, dessen größte Stärke nie allein in seiner Macht lag.
Eintrag lesenKhajin hasste Tyr dafür, dass er den uralten Quell unter Tyrhold mit Ordnungsmagie verändert hatte. Für sie war die ewige Essenz Azeroths verunreinigt worden. Mit unbeugsamem Willen wollte sie dieses Erbe der Titanen aus der Welt brechen und machte Eisblöcke zugleich zu Schutz, Waffe und zerbrechender Falle.
Eintrag lesenKharanos ist eine Zwergenstadt in den verschneiten Bergen Dun Moroghs. Schmiede, Werkstätten und die Brauerei Donnerbräu machen den Ort zum Übergang zwischen den geschützten Tälern und den gefährlichen Straßen nach Eisenschmiede.
Eintrag lesenKhardros Wildhammer verlor Eisenschmiede, gründete Grim Batol und führte sein Volk nach dessen Verderbnis in das Hinterland. Aus einer Niederlage schuf er die eigenständige Kultur, an der die Wildhämmer bis heute festhalten.
Eintrag lesenDas lange verborgene Land im Westmeer, in dessen Tiefen Irdene, Arathi und Neruber zwischen titanischem Auftrag, heiliger Flamme und Xal'ataths Krieg ihre Zukunft suchen.
Eintrag lesenDie Berge von Khaz, Heimat von Zwergen und Gnomen, deren Pässe, Schmieden und zerstrittene Klans aus titanischem Erbe eine der tragenden Regionen der Allianz formten.
Eintrag lesenKhaz'goroth ist der titanische Former der Welten. Seine Schmiedekunst prägte Azeroths titanische Hüter, den Hammer als Säule der Schöpfung und eine Ordnung, deren Schutz stets auch Kontrolle bedeutete.
Eintrag lesenKi'katal gehört zu Ansureks Aufgestiegenen und bewacht die Schwarzbluternte unter der Zitadelle. In ihr erhält das Versprechen körperlicher Vollkommenheit eine unerbittliche Wächterin, die keinen Stillstand duldet.
Eintrag lesenVelens einstiger Freund und Sargeras' großer Verführer, der aus gekränktem Glauben Orcs, Geißel und ganze Invasionen formte, bis ihn die eigene Gewissheit verließ.
Eintrag lesenKilrogg Totauge opferte ein Auge, um seinen Tod zu sehen, und führte den Blutenden-Höhlen-Klan mit der Gewissheit eines feststehenden Endes. In Auchindoun erfüllte Danath Trollbann schließlich die Vision, der er nie auswich.
Eintrag lesenKin-Tara wartete während der Animadürre nicht länger auf die langsame Erhebung des kyrianischen Pfades. Die Verschmähten gaben ihr Flügel, und sie bewies sich so entschlossen, dass Devos ihr die unteren Spitzen anvertraute. Gemeinsam mit Azules beherrschte sie den Himmel über dem Aufstieg.
Eintrag lesenKin'garoth war der Ingenieur der Apokalypse von Antorus. Aus seiner verdorbenen Vorstellung gingen die Kriegsmaschinen der Legion hervor; er verband sogar den eigenen Körper mit seiner Produktionsanlage, um unablässig neue Zerstörer zu erschaffen.
Eintrag lesenDie Kirin Tor machten Dalaran zum Gedächtnis arkaner Magie und immer wieder zu ihrem politischen Werkzeug. Nach dem Fall der Stadt müssen die Überlebenden Wissen neu von Herrschaft trennen.
Eintrag lesenKirin'Var war die Siedlung einer Kirin-Tor-Expedition auf Farahlon. Die Magier überstanden Draenors Zerfall, wurden später aber von Kael'thas' Blutelfen vernichtet und als Geister an ihre zerstörten Häuser gebunden.
Eintrag lesenKiro ist Heiler, Karawanenführer und später Vertreter der Vulpera im Rat der Horde. In Vol'dun hielt er sein verstreutes Volk mit Vorsicht und Einfallsreichtum am Leben; nach dem Krieg führte er die Vulpera in ein Bündnis, ohne ihre Unabhängigkeit aufzugeben.
Eintrag lesenKirtonos war Krastinovs bluttrinkender Meister und Mitverantwortlicher für die Gräuel von Scholomance. Nur das Blut Unschuldiger lockte den seltenen Besucher in die Beschwörungskammer, wo er seine untote Gestalt in einen geflügelten Vampir verwandelte.
Eintrag lesenKiryn ist eine Schurkenmeisterin der Verlassenen, die Nazgrims erste Hordeexpedition nach Pandaria begleitete. Als Kundschafterin, Giftkundige und Ausbilderin kämpfte sie im Jadewald, für die Vorherrschaftsoffensive und später gegen Garrosh; mit dem Hozen Riko verband sie eine dauerhafte ungewöhnliche Freundschaft.
Eintrag lesenDer Klan des Blutenden Auges entstand in Tanaans tödlichem Dschungel und machte die Schau des eigenen Todes zum Kern seiner Führung. Kilrogg Totauge gewann daraus furchtlosen Mut, aber auch die Versuchung, jede Grausamkeit als bereits beschlossenes Schicksal zu behandeln.
Eintrag lesenDie im dritten Legionskrieg entstandenen Bündnisse gleicher Berufung, in denen Kämpfer beider Fraktionen Ordenshallen, Artefaktwaffen und besondere Fähigkeiten über alte Grenzen stellten.
Eintrag lesenIkiss war einst ein angesehener Weiser unter Rukhmars Anhängern. Seine Suche nach der vertuschten Wahrheit über Terokks Sturz führte zur Verbannung und zum Fluch der Sethekk-Senke. Aus dem berechtigten Zweifel wuchs Besessenheit: Ikiss erklärte sich zum wiedergeborenen Terokk, deutete Murmurs Explosion als göttliche Ankunft und führte seine Anhänger in die Ruinen Auchindouns.
Eintrag lesenDie Klaxxi waren Mantidälteste, die den Schwarm durch Rat und die im Bernstein bewahrten Paragons lenkten. Sie halfen gegen Kaiserin Shek’zeer, folgten aber später dem wiedererweckten Herzen ihres alten Schöpfers Y’Shaarj nach Orgrimmar.
Eintrag lesenKlaxxi’vess ist die befestigte Zuflucht des Klaxxi-Rates in der Schreckensöde. Ein Schutzfeld hält die der Kaiserin treuen Mantiden fern; im Inneren erweckt der Rat uralte Getreue, um Shek’zeers vom Sha beeinflusste Herrschaft zu beenden.
Eintrag lesenKleia begann in Bastion als pflichtbewusste Aspirantin. Der Aufstand der Verschmähten und die Seelen, die sie aus der Welt der Sterblichen holte, zwangen sie zu erkennen, dass Hingabe ohne Mitgefühl selbst ein gerechter Weg nicht bleiben kann.
Eintrag lesenKlingenhügel ist die wichtigste orcische Siedlung im Inneren Durotars. Zwischen Orgrimmar, Sen'jin und dem Brachland wurde der Ort zum Ausbildungs-, Handels- und Verteidigungsposten einer Horde, die aus einer Eroberungsarmee wieder eine Gesellschaft werden wollte.
Eintrag lesenKlingenklaue bewohnte die frühere Küche der Burg. Nachdem Arugal ihn hereinbrachte, schlachtete der Worgen dort so viele Unschuldige, dass sein Beiname jede Erinnerung an die alte Küche verdrängte.
Eintrag lesenTa'yak war der bedeutendste Schwertmeister der Mantid und Ausbilder ihrer Klingenkrieger. Seine Treue zu Shek'zeer stellte außergewöhnliche Disziplin in den Dienst einer Kaiserin, deren Angst den eigenen Schwarm zerstörte.
Eintrag lesenKlingenschuppe war ursprünglich Veranus, die treue Protodrachengefährtin Thorims. Lokenergebene Eisenkulte fingen sie ein, rüsteten ihren Körper mit Metallplatten aus und zwangen sie, Ulduars Vorhof gegen Thorims Verbündete zu verteidigen.
Eintrag lesenDie Klingenwehrfestung ist die nördliche Zitadelle des Klingenwehrclans und ein Überrest ogerischer Herrschaft im Frostfeuergrat. Ihre Eroberung befreit versklavte Frostwölfe und verschafft Durotan sowie der Horde den ersten dauerhaften Stützpunkt auf Draenor.
Eintrag lesenDas Kloster Tian ist eines der großen Ausbildungszentren des Jadewalds. Seine Mönche verbinden körperliche Übung mit innerer Disziplin und bereiten Schüler darauf vor, Pandarias Frieden auch außerhalb geschützter Mauern zu bewahren.
Eintrag lesenKnochenschlund war ein gewaltiger Aaswurm in den Höhlen unter dem Schattenmondtal. Mit Ner'zhuls Kult verband ihn eine einfache Symbiose: Er fraß die Toten, die nach dunklen Ritualen zurückblieben, und bewachte dafür das innere Heiligtum. Der Kult entsorgte seine Opfer, während der Wurm aus jedem Leichnam weiterwuchs.
Eintrag lesenDie Knochenwüste war einst der grüne Süden Terokkars rund um Auchindoun. Die Beschwörung Murmurs sprengte die draenische Totenstadt und verwandelte Wälder, Dörfer und Gräber in eine bleiche Landschaft voller Ruinen und Geister.
Eintrag lesenKnorrenwurzel war ein uralter Baumriese und einer der Verteidiger des Smaragdgrünen Traums. Als Fyrakks Verbündete ihn mit Schattenflamme überwältigten, wurde aus einem Hüter des Lebens das erste sichtbare Zeichen dafür, wie der Angriff auf Amirdrassil die Natur selbst gegen ihre Beschützer kehrte.
Eintrag lesenKo'ragh war der einzige Überlebende eines gefährlichen Runenrituals und wurde dadurch nahezu unempfindlich gegen Magie. Imperator Mar'gok machte ihn zum Magiebrecher und persönlichen Wächter, doch hinter seiner Macht standen die verbotenen Experimente, mit denen Hochfels nach vollkommener Kontrolle suchte.
Eintrag lesenDer Kodofriedhof in Desolace ist die letzte Ruhestätte zahlloser Kodobestien. Alte Tiere wandern dorthin, wenn ihr Ende naht; Knochen, Geister und die Erinnerung nomadischer Völker machen den Ort zu einem natürlichen Heiligtum.
Eintrag lesenKokia Feuerhuf führte lohengebundene Leutnants durch die oberen Rubinlebensbecken, um Dracheneier aus den Händen überforderter Verteidiger zu reißen. Wo Melidrussa mit Frost umformen wollte, schuf Kokia mit rollenden Magmafelsen, sengenden Hieben und beschworenen Feuerstürmen den Raum für einen offenen Raub.
Eintrag lesenKologarn war ein riesiges titanisches Konstrukt, das am Abgrund der Zerschmetterten Laufstege stand. Sein Körper bildete zugleich Wächter und Brücke auf dem Weg in die inneren Bereiche Ulduars.
Eintrag lesenKolosos war der Großchampion der Exodar. Der Draenei kam nach Eiskrone, um Ehre, Ansehen und das Recht zu erringen, an der Seite des Argentumkreuzzugs gegen die Geißel zu kämpfen. Mit Heilungswellen, Erdschild und Kettenblitzen machte er deutlich, dass dieses Recht nicht durch Herkunft, sondern durch bewährte Verantwortung gewonnen werden sollte.
Eintrag lesenDer Koloss der Drakkari war der erste große Golem, in dem die Trolle verschiedene Voodookräfte zu lebendigem Mojo verschmolzen. Sein Erfolg führte zu zahlreichen Wächtern. Im Kampf trat das Elementar aus dem steinernen Körper hervor und kehrte wieder in ihn zurück.
Eintrag lesenKommandant Ameer ist ein Astraler und der frühere Befehlshaber des Protektorats im Nethersturm. Er kämpfte gegen das rachsüchtige Astralenreich und Dimensius, half Gefangene aus Stasiskammern zu befreien und kehrte als Phasengeneral auf K'aresh zurück, um seine zerstörte Heimat zurückzugewinnen.
Eintrag lesenKommandant Grüntal fiel bei der Einnahme von Burg Schattenfang. Sein Geist verteidigt die Ratskammer weiter und setzt unheilige Macht ein, um Baron Silberlein zu rächen.
Eintrag lesenKolurg suchte gefährliche Schätze für die Waffenkammern der Horde und geriet im Nexus in die Hallen der Stasis. Wenn Allianztruppen ihn dort auftauten, sah er nicht seine Befreiung, sondern Feinde, die ihm Ruhm und Beute stehlen wollten.
Eintrag lesenKroluk fiel im Zweiten Krieg unter Allerias rachsüchtigem Feldzug gegen die Alte Horde. Sein Geist blieb im Windläuferturm gebunden, wo der alte Kommandant mit jedem Angriff zugleich seine Soldaten und eine niemals beendete Schlacht zurückruft.
Eintrag lesenMalor war ein fanatischer Kreuzfahrer in Stratholmes Scharlachroter Bastion und bewachte das Medaillon des Glaubens. Balnazzar verwandelte schließlich auch ihn in einen Auferstandenen und machte aus seinem Kampf gegen Untote gehorsamen Untod.
Eintrag lesenKommandant Ri'mok führte die Bodentruppen, die das Sonnentor ohne Unterlass bestürmten. Von den Verteidigern unbeeindruckt, ließ er immer neue Schwärmer und Saboteure die Mauer erklimmen. Wo seine Reihen fielen, rief er weitere; wo er selbst kämpfte, verwandelte zähes Sekret den Boden in einen Vorteil für ihn und eine Last für alle anderen.
Eintrag lesenStarkbart hatte Allianztruppen gegen einige ihrer gefährlichsten Feinde geführt, bevor ihn die Hallen der Stasis im Nexus festsetzten. Beim Erwachen vor Hordenabenteurern griff er sofort an, als hätte die verlorene Zeit nur auf diesen einen neuen Befehl gewartet.
Eintrag lesenTharbek war ein gerissener Krieger des Kriegshymnenklans und führte den Eisernen Marsch durch das Dunkle Portal. Garrosh schickte ihn zur alten Heimat der Schwarzfelsorcs, wo er neue Truppen für die Invasion sammeln sollte. In der Arena der Oberen Schwarzfelsspitze ließ er erst seine Soldaten kämpfen, ehe er auf einem Rylak selbst herabstieß.
Eintrag lesenUlthok, der Eiternde Prinz, war ein uraltes Gesichtsloses Wesen im Dienst der Alten Götter. Er befehligte Legionen in den tiefsten Gräben um Vashj'ir und kam Lady Naz'jars Angriff zu Hilfe. Im Thron der Gezeiten brach er durch Neptulons Verteidigung und ließ den Boden selbst zu einer hungrigen Dunkelheit werden.
Eintrag lesenVo'jak war kein großer Stratege, doch seine rohe Wildheit hatte den Mantiden geholfen, die heimtückische Brücke zum Niuzaotempel zu nutzen. Er ließ Welle um Welle einen schmalen Aufgang erstürmen. Entflohene Pandaren stellten ätzende Harzfässer bereit, bis der Kommandant selbst kam und Blut an die Stelle jeder Planung setzte.
Eintrag lesenKommandantin Sarannis führte die Blutwächter in der Botanika. Unmittelbar nach Kael'thas' Eroberung sollte sie den lebenden Satelliten gegen eine Rückkehr der Naaru sichern. Mit dem Schlüsselstein in ihrer Obhut bewachte sie nicht nur Pflanzenkammern, sondern einen Zugang zur Festung, den die ursprünglichen Besitzer zur Rückeroberung hätten nutzen können.
Eintrag lesenKönig Dred war ein mächtiger Teufelssaurier, den die Drakkari in einem von Geißelseuche durchtränkten Gebiet fanden. Weil er immun blieb, zähmten sie ihn in der Hoffnung, sein Körper berge ein Gegenmittel gegen die Krankheit, die ihr Volk vernichtete.
Eintrag lesenKönig Gobbamak herrschte über die Schrottknochen-Troggs und hortete im Gerümpel ein Arsenal gestohlener Weltuntergangstechnik, die er weder verstand noch bedienen konnte. Erst die elektrische Ladung seiner eigenen Schläge erweckte die Geräte und machte aus seiner Sammlung eine Waffe gegen den König und seinen herbeigerufenen Stamm.
Eintrag lesenKönig Gordok war einst der Oger Ulrok. Er überredete zwölf der stärksten Krieger, den damaligen König gleichzeitig herauszufordern, und erschlug nach dem blutigen Chaos die Verwundeten sowie den erschöpften Herrscher. Seit diesem Tag des Blutes galt sein Name zugleich als Person, Titel und Einladung an jeden, der stark genug war, ihn zu töten.
Eintrag lesenSeeleute erzählten von einem Meeresriesen, der Schiffe mit bloßen Händen zerriss und einen unversehrten Bug als Schulterplatte trug. Die meisten hielten König Klafterbart für eine vom Grog vergrößerte Geschichte. Am Auge Azsharas erhob sich das Seemannsgarn jedoch aus der Tiefe und ließ selbst den Boden wie eine brechende Planke beben.
Eintrag lesenKönig Mechagon war der letzte alte Gnomenkönig und Gründer der verborgenen Inselstadt. Aus Angst vor Alter, Fleisch und Unvollkommenheit wollte er mit dem Mechurheber alles Leben Azeroths zwangsweise mechanisieren. Sein Sohn Erazmin führte den Rostbolzenwiderstand bis in den Thronsaal, wo der König in seiner eigenen Kriegsmaschine fiel.
Eintrag lesenYmiron war der alte König der Vrykul und Herr des Drachenschinderklans. Aus Angst vor dem Fluch des Fleisches verbot er den Glauben an die Titanen und befahl die Tötung klein geborener Kinder, deren Überlebende zu den Menschen wurden. Nach langem magischem Schlaf erwachte er in einer neuen Welt, band sein Volk an den Lichkönig und wurde für diesen Verrat selbst zum Untoten.
Eintrag lesenAlterac war das kleinste der sieben Menschenreiche, geschützt durch Schnee und enge Gebirgspässe. Im Zweiten Krieg machte König Perenoldes Verrat aus dieser strategischen Lage den Grund für Besetzung, Entmachtung und den Zerfall des Reiches.
Eintrag lesenDas Konklave der Auserwählten war die Verteidigung der Loa im Herzen Dazar'alors. Aspekte von Pa'ku, Gonk, Kimbul und Akunda stellten sich den Eindringlingen entgegen; Krag'wa und Bwonsamdi griffen mit ihrer eigenen Macht in den Kampf ein. Die Begegnung machte den Palast zur heiligen Front des zandalischen Reiches.
Eintrag lesenDas Konklave des Windes vereint Anshal, Nezir und Rohash, drei mächtige Dschinn in Al'Akirs Himmelsmauer. Als ihr Herr sich Todesschwinge anschließt, halten sie dessen Reich gegen alle, die den Windfürsten erreichen wollen.
Eintrag lesenKonstrukteur Xy'mox war ein Mittler des Kartells Xy und ein Meister darin, fremde Relikte in Werkzeuge für den nächsten Raubzug zu verwandeln. Er plünderte zuerst Schloss Nathria und kehrte später im Mausoleum der Ersten zurück. Seine Geschichte verbindet beide Raids als die Laufbahn eines Diebes, der jede kosmische Krise als Geschäftschance verstand.
Eintrag lesenHaromm und Kardris waren Dunkelschamanen der Kor’kron, die Orgrimmars innere Tore verteidigten. Statt die Elemente um Beistand zu bitten, zwangen sie sie in den Dienst der Wahren Horde und hinterließen Asche, verdorbenes Wasser und giftige Luft.
Eintrag lesenKoralon war der Flammenwächter in Archavons Kammer. Er verteidigte das Gewölbe mit wachsender Hitze, Feueratem und brennenden Flächen, während über ihm der Krieg um Tausendwinter tobte.
Eintrag lesenJagdhauptfrau Korayn ist eine Vorkai und Offizierin der Wilden Jagd in Ardenwald. Sie dient der Winterkönigin, verteidigt die Haine gegen Drust, Gorm und andere Eindringlinge und verbindet sich später durch ein Seelenband mit einem Mitglied des Nachtfaepakts. Jahre danach schützt sie Amirdrassil im Smaragdgrünen Traum.
Eintrag lesenKormrok war ein uralter Magnaron, den das Versprechen größerer Macht in den Tanaandschungel lockte. In Gul'dans Teufelstümpeln fand er keine Erfüllung, sondern eine Verderbnis, die seinen gewaltigen Körper zur Waffe der Höllenfeuerzitadelle machte.
Eintrag lesenKorthia war ein verborgenes Reich der Schattenlande, in dem Hüter gefährliche Relikte und Geheimnisse verwahrten. Als der Kerkermeister es in den Schlund riss, wurde aus dem stillen Archiv ein verwundetes Schlachtfeld um das Siegel des Primus.
Eintrag lesenBeim Kosh'harg legten Orc-Klans zweimal im Jahr ihre Fehden unter Oshu'guns Schatten ab, teilten Nachrichten und speisten mit den Ahnen. Auf Azeroth wurde das verlorene Fest offener und zu einem neuen Anfang.
Eintrag lesenKraas hatte die verlassene Lish-Llrath-Arena zu ihrem Nest gemacht und dachte nicht daran, den alten Sportplatz freiwillig zu räumen. Die Gefährten mussten die noch immer magischen Tore der Krallenwurfarena gegen den gewaltigen Vogel nutzen und aus einem vergessenen Spiel ihre stärkste Waffe machen.
Eintrag lesenIn der Krasarangwildnis treffen alte Mogu-Ruinen, Chi-Jis Hoffnung und die Verzweiflung der Sha aufeinander. Später machen Horde und Allianz die südliche Küste zu ihrem Schlachtfeld und tragen ihren Krieg endgültig nach Pandaria.
Eintrag lesenKorialstrasz, Alexstraszas Gefährte, lebte als Erzmagier Krasus zwischen Drachen und Sterblichen und opferte sich zuletzt für die Zukunft aller Schwärme.
Eintrag lesenDie uralte Schildkröte Kresh durchwanderte die Höhlen schon vor Naralex' Alptraum. Ihr widerstandsfähiger Geist blieb unverdorben, doch Jäger auf der Suche nach ihrem mächtigen Panzer machten auch das friedliche Tier zum Gegner.
Eintrag lesenKreuzfahrer Bridenbrad rettete am Zerbrochenen Tor mehr als ein Dutzend Kameraden und infizierte sich dabei mit der Seuche des Untodes. Tirion Fordring suchte mit Remulos, Alexstrasza und A'dal nach Rettung. Sein Körper konnte nicht geheilt werden, doch die Naaru bewahrten seine Seele vor der Geißel.
Eintrag lesenKrick beaufsichtigte die Sklavenarbeit in der Grube von Saron vom Rücken des riesigen Seucheneruptioners Ick aus. Der eine gab Befehle, warf Gift und Sprengladungen; der andere trug, trat und jagte. Als Ick fiel, wollte Krick sein Leben mit einem Geheimnis erkaufen: Frostgram liege in den Hallen der Reflexion. Tyrannus tötete ihn, bevor jemand Gnade gewähren konnte.
Eintrag lesenIm Krieg der Ahnen öffneten Azshara und ihre Hochgeborenen der Brennenden Legion den Brunnen der Ewigkeit. Der erste weltweite Widerstand vertrieb Sargeras, doch der Sieg zerriss Kalimdor und beendete das alte Reich.
Eintrag lesenDer Überfall der Horde auf Eschental und Dunkelküste, der als Besetzung Teldrassils begann, im Weltenbrand endete und den Vierten Krieg mit einem Massaker eröffnete.
Eintrag lesenDer Krieg der drei Hämmer zerriss die Zwerge nach Modimus Ambossmars Tod in Bronzebärte, Wildhämmer und Dunkeleisenzwerge. Er endete mit Modguds Fluch über Grim Batol und Thaurissans verhängnisvoller Beschwörung Ragnaros', doch seine Wunden prägen die Klans bis heute.
Eintrag lesenIm Krieg der Spinne widerstand Azjol-Nerub der jungen Geißel länger als jedes andere Reich Nordends. Am Ende machte der Lichkönig jeden gefallenen Verteidiger zum nächsten Angreifer und zwang Anub'arak gegen sein eigenes Volk.
Eintrag lesenSargha führte die Qalashidjaradin in Neltharus und suchte im Hort des schwarzen Drachenschwarms nach einer Macht für den Krieg gegen dessen Erben. Zwischen geschmolzenem Gold und verfluchten Artefakten errichtete sie einen Magmaschild. Erst die Waffen des geplünderten Drachenhorts selbst konnten diesen Schutz durchbrechen.
Eintrag lesenKriegsherr Kalithresh führte die Dampfkammer und meldete sich als einer der ersten Naga freiwillig für Versuche mit einem dunklen Elixier. Die Substanz sollte Kraft steigern und Furcht auslöschen. Zwischen gefüllten Behältern bewachte er Vashjs Wasserwerk als Soldat, Versuchsperson und lebender Beweis dafür, dass ihre Herrschaft auch den eigenen Körper zum Rohstoff machte.
Eintrag lesenParjesh befehligte die Naga, die Azsuna für den Gezeitenstein von Golganneth überrannten. Unter den Hassnattern stand er nur Athissa nach und verband Furcht mit militärischem Respekt. Nachdem die gesammelten Bruchstücke geraubt waren, sollte seine Streitmacht den Weg zu Königin Azshara sichern.
Eintrag lesenKriegsherr Schwarzhorn führte Todesschwinges letzte Zwielichthammer-Elite auf dem Rücken der Drachin Goriona. Als die Himmelsfeuer Todesschwinge verfolgte, griffen seine Drachenreiter das Luftschiff an. Schwarzhorn blieb bis zuletzt ein Soldat des Kultes, nicht bloß ein gezüchtetes Monster.
Eintrag lesenKriegsherr Zon'ozz ist ein uralter n'raqi-Heerführer aus der Zeit des Schwarzen Imperiums. Unter N'Zoths Befehl führt er gesichtslose Truppen gegen den Wyrmruhtempel, um Todesschwinges Weg zur Stunde des Zwielichts zu sichern.
Eintrag lesenO'mrogg galt als einer der tödlichsten Kämpfer der Höllenhorde. Seine beiden Köpfe konnten sich jedoch nicht einmal über einfache Dinge einigen. Seit zwei Jahren wollten sie mit einem Zwölf-Schritte-Plan zusammenarbeiten, stritten aber noch immer darüber, welcher Schritt zuerst kommen sollte.
Eintrag lesenDas Kriegshymnenfällerlager ist das große Holzlager der Horde im Eschental. Es entstand aus Grom Höllschreis Feldzug und blieb der Mittelpunkt eines Konflikts, in dem Durotars Bedarf auf die heiligen Wälder der Nachtelfen traf.
Eintrag lesenDer Kriegshymnenklan zog als nomadisches Reitervolk durch Nagrand und machte Kampfgesang zu seiner unverwechselbaren Stimme. Unter Grommash und Garrosh wurde aus diesem Stolz zugleich Befreiung, Schuld und eine gefährliche Sehnsucht nach Stärke.
Eintrag lesenVoone führte schon im Zweiten Krieg waghalsige Gluthauertrupps tief in das Gebiet der Hochelfen. Später schloss sich der gerissene Stratege der Dunklen Horde nicht aus Treue zu Schwarzfaust an, sondern weil eine bedrängte Splittergruppe ihm die reizvollste Bühne für unmögliche Siege bot.
Eintrag lesenKriegsspeer ist der nördliche Stützpunkt der Horde auf Ashran. Die hastig errichtete Garnison versorgt den Feldzug auf Draenor und richtet sich zugleich gegen Sturmschild, weil die alte Feindschaft zur Allianz selbst fern von Azeroth fortbesteht.
Eintrag lesenKrik'thir bewachte zu Lebzeiten die Tore Azjol-Nerubs und fiel dort im Krieg der Spinne. Der Lichkönig erhob ihn zur Verhöhnung seines Scheiterns. Fortan musste der Neruber gerade jene Zugänge für die Geißel verschließen, die er einst gegen sie verteidigt hatte.
Eintrag lesenKristallfangzahn war eine seltene Kristallspinne in den Tunneln nahe Mutter Glimmernetz. Über das einzelne Tier ist fast nichts überliefert; sein Auftauchen zeigte, dass Glimmernetzes jahrhundertealte Brut mehr als zahllose kleine Nachkommen hervorbrachte und gelegentlich selbst gewaltige Jäger formte.
Eintrag lesenDer Kristallsangwald hieß einst Mondgesangwald und beherbergte die Hochgeborenen von Shandaral. Ihr Versuch, die Magie blauer Drachen nachzuahmen, verwandelte den Wald und seine Bewohner in Kristall.
Eintrag lesenDie Krokul, von anderen Draenei lange die Gebrochenen genannt, verloren durch die rote Seuche Körper und Verbindung zum Licht. Akama, Nobundo und Hatuun zeigen drei Wege, auf Ausgrenzung zu antworten: Widerstand, neue Spiritualität und vorsichtiges Erinnern.
Eintrag lesenKrokuun ist die verwüstete Front von Argus. Dort überlebten die Krokul unter Häuptling Hatuun den Untergang ihrer Welt, bis Velen mit der Armee des Lichts zurückkehrte und sich der Schuld seiner Flucht stellen musste.
Eintrag lesenKromog war ein uralter Magnaron, dessen Kraft Berge und Schluchten formen konnte. Die Eiserne Horde band ihn an die Schwarzfelsgießerei und nutzte seine gewaltigen Hände als lebende Verteidigung. Der vermeintliche Verbündete war vor allem eine gefesselte Naturgewalt.
Eintrag lesenDie Krone des Kosmos ist der letzte Kampf der Leerenspitze. Xal'atath benutzt Allerias Zorn, um ihre Kontrolle zu brechen, und enthüllt schließlich, dass nicht Alleria, sondern die in ihr gebundene dunkle Naaru L'ura ihr eigentliches Ziel war.
Eintrag lesenKrosus ist ein gewaltiger Verdammnislord der Brennenden Legion. Nach dem Tod Tirions an der Verheerten Küste folgt er dem Feldzug bis Suramar und verteidigt die Nachtfestung auf der Brücke über der Stadt.
Eintrag lesenDer Murloc Krümel kochte für Grünhauts Besatzung und diente Edwin VanCleef. Als optionaler Gegner überlebte er den ersten Fall der Todesminen und stieg später unter Vanessa selbst zum Kapitän auf.
Eintrag lesenKrystallus war der gewaltige Aufseher über Lokens neue Steinarmee. Der gefallene Hüter wusste, dass Kriege nicht durch einzelne Helden, sondern durch Legionen gewonnen werden. Darum ließ er loyale Konstrukte fertigen und stellte einen Koloss an ihre Spitze, der Eindringlinge selbst zu Stein machte, bevor er sie zerschmetterte.
Eintrag lesenKryxis spürte die tiefen Animavorräte Revendreths durch einen Riss und fraß sich in die Katakomben. Sein Hunger war so groß, dass er Seelenessenz aus lebenden Körpern riss und jeden freigesetzten Tropfen verschlingen wollte, bevor die Gefangenen befreit werden konnten.
Eintrag lesenKul Tiraner sind Menschen, deren Leben vom Großen Meer geformt wurde. In ihren Schiffen verbinden sich die Gebete der Gezeitenweisen, das Handwerk von Boralus und ein drustisches Erbe, das älter ist als ihre Inselreiche. Ihre Härte ist keine eigene Abstammung, sondern eine Kultur des Wiederkehrens.
Eintrag lesenKul Tiras wuchs aus einer arathischen Seefahrersiedlung zu Azeroths mächtigstem Menschenreich auf dem Meer. Drustkrieg, Daelins Tod und der Zerfall seiner Häuser isolierten die Inseln, bis Jaina Prachtmeer Schuld und Trauer durchschritt und sie in die Allianz zurückführte.
Eintrag lesenKul'tharok bewies im Theater, dass nicht jede Spitze mit Muskelkraft erobert wird. Der Meister der Nekromantie führte Herausforderer durch ein Portal-Labyrinth, riss Seelen aus Körpern und machte den eigenen Geist zum eigentlichen Schlachtfeld.
Eintrag lesenDer Kult der Verdammten besteht aus Sterblichen, die Kel'Thuzad für den Lichkönig gewinnt. Seine Mitglieder verteilen die Seuche in Lordaeron, bereiten die Geißel vor und beweisen, dass der Untergang des Reiches nicht nur von Untoten, sondern auch von freiwilligen Verrätern getragen wird.
Eintrag lesenDer Kun-Lai-Gipfel trägt Pandarias älteste Grenzkonflikte: Xuen widerstand Lei Shen, die Shado-Pan bewachen verborgene Gefahren und vertriebene Yaungol drängen über die Berge, während Zandalari den Donnerkönig zurückholen.
Eintrag lesenKürassier Valyri beaufsichtigte das Explosivarsenal von Tol Dagor mit einer Begeisterung für Feuer, die selbst ihre Untergebenen gefährdete. Zwischen Munitionsfässern entzündete sie Boden und Menschen, bis die Eindringlinge die Ladungen ständig forttragen mussten, um keinen einzigen Funken zur Kettenreaktion werden zu lassen.
Eintrag lesenDer Kurator ist ein gewaltiger arkaner Golem und Hüter der Menagerie von Karazhan. Er wurde geschaffen, um die einzigartigen Geheimnisse des Turms zu bewahren, setzte diesen Auftrag aber selbst dann fort, als viele seiner Schätze zerbrochen und seine eigenen Abläufe fehlerhaft geworden waren.
Eintrag lesenKurdran Wildhammer ritt mit seinem Greifen Sky'ree durch den Zweiten Krieg und blieb nach der Expedition der Söhne Lothars auf dem zerbrechenden Draenor zurück. Jahrzehnte später kehrte er nicht als alter Herrscher, sondern als Lehrer und Kämpfer heim.
Eintrag lesenKurinnaxx war ein gewaltiger Sandhäscher am Eingang der Ruinen von Ahn'Qiraj. Das gezüchtete Insektenwesen verwandelte den Wüstenboden selbst in eine Waffe und bildete die erste lebende Sperre hinter der Skarabäusmauer.
Eintrag lesenKurog Grimmtotem war ein Schamane aus Magathas Clan und einer der wichtigsten Primalisten. Er befreite Raszageth, führte den Angriff auf die Gewölbe der Inkarnationen und versuchte, auch die übrigen Urinkarnationen zu lösen. Seine Vorstellung von Freiheit verlangte die Unterwerfung aller anderen.
Eintrag lesenDie Küste des Erwachens ist das erste Land der wiedererwachten Dracheninseln und die alte Heimat des roten und schwarzen Schwarms. Alexstraszas Lebensbecken, Neltharions Obsidianzitadelle und die Befreiung Raszageths führen dort Vergangenheit und Gegenwart zusammen.
Eintrag lesenDie von Helya gebundenen Geister gefallener Vrykul, die in Tang, Schuppen und Nebel aus Helheim aufsteigen, um Seelen zu rauben und selbst nach Helyas Fall ihrem Ruf zu folgen.
Eintrag lesenKyrak war einer der letzten Überlebenden von Nefarians grausamen Experimenten an Drachen und anderen Wesen. Die Eiserne Horde tötete ihn nicht, sondern handelte mit dem listigen Drachenmenschen. In der Brutstätte der Oberen Schwarzfelsspitze sollte er die verbliebenen Eier des schwarzen Drachenschwarms bewahren und durch Alchemie stärken.
Eintrag lesenKyrakka und Erkhart Sturmader koordinierten den letzten Angriff auf den Rubinüberblick. Der Feuerdrache beherrschte zunächst den Himmel, während der Sturmkrieger die Verteidiger am Boden band. Als Erkhart auf Kyrakkas Rücken stieg, verbanden sich Flammen und Wind zu dem Versuch, die Lebensbecken vollständig auszulöschen.
Eintrag lesenDie Kyrianer tragen die Seelen der Verstorbenen nach Oribos. Ihr Ideal selbstlosen Dienstes gab Bastion Halt, doch der Zwang, jedes frühere Leben zu vergessen, führte zum Aufstand der Verschmähten und zwang den Pakt zu einem neuen Verständnis von Hingabe.
Eintrag lesenKyrioss war die Sturmkrähe von Gorren und blieb seinem Reiter selbst nach der Verderbnis durch die Leere treu. In der Brutstätte wird eine alte Bindung zur tödlichen Waffe gegen genau jenen Hort, der beide einst ausbildete.
Eintrag lesenKystia Manaherz war eine begabte Magistrix, doch ihre Bindung an die Teufelsmagie überdauerte jedes Verbot. In der Mördergasse unterstützt sie den Schmuggel mit Wissen, Einfluss und einem Manawyrm, dessen natürliche Gestalt sie für ihre Zwecke verdorben hat.
Eintrag lesenDie junge Akolythin Scharlachblatt folgte Naralex freiwillig ins Brachland. Sein Alptraum zerrüttete ihren Geist, nahm ihr den Namen und machte sie zur ersten Fürstin der Druiden des Giftzahns.
Eintrag lesenPriscilla Aschenwind, Oberhaupt des Hauses Aschenwind, wollte Boralus an sich reißen. Nach ihrer Befreiung aus Tol Dagor verbündete sie sich mit Azshara und belieferte die Naga mit Azeritwaffen. Im Ewigen Palast verwandelte die Königin sie gegen ihren Willen in eine monströse Waffe.
Eintrag lesenLady Hassnatter stammte aus einer alten Adelslinie, die bei Königin Azshara hoch in der Gunst stand. Als Meereshexe gehorchten ihr Wellen, Blitz und Himmel. Am Auge Azsharas machte sie selbst den nassen Boden zur Waffe, während nur vergängliche Sanddünen Schutz vor der elektrischen Gewalt boten.
Eintrag lesenIllucia teilte den verhängnisvollen Pakt ihres Mannes und blieb als Geist sowie Lehrerin in Scholomance. Schattenflüche und Gedankenkontrolle machten sie zur Hüterin einer Familie, deren Wunsch nach ewigem Besitz jede Bindung vergiftet hatte.
Eintrag lesenInerva Dunkelader verwaltete in Schloss Nathria die von Denathrius geraubten Animavorräte. Sie erforschte, wie sich die Essenz der Seelen lagern, verdichten und als Waffe einsetzen ließ. Selbst als der Verrat ihres Herren offenlag, verteidigte sie seine Zukunft bis zum Tod.
Eintrag lesenDie Matriarchin der Blutritter, die ihren Glauben im Untergang Quel'Thalas' verlor, das Licht gewaltsam nahm und schließlich aus Schuld zu einer neuen Hingabe fand.
Eintrag lesenLady Mondbeere ist eine hochrangige Fee des Hofs der Nacht und Vertraute der Winterkönigin. Hinter ihrer Freude an Streichen und Theater steht eine mächtige Organisatorin: Sie führt Fremde durch Ardenwald, koordiniert dessen Verteidigung und begleitet den Nachtfaepakt bis in den Schlund, nach Korthia und zum Smaragdgrünen Traum.
Eintrag lesenLady Naz'jar war Azsharas mächtige Seehexe und eine der entscheidenden Befehlshaberinnen in Vashj'ir. Nachdem sie die Kvaldir zurückgedrängt hatte, führte sie im Auftrag der Alten Götter den Angriff auf Neptulons Reich. Im Thron der Gezeiten stand sie am Anfang eines Plans, der den Herrn der Meere lebend in die Gewalt seiner Feinde bringen sollte.
Eintrag lesenLady Sarevess war eine verdrehte Naga-Zauberin im Teich von Ask'ar. Als ihre Schutzmagie versagte, opferte Domina sie den Alten Göttern und ließ ihren Leib auf dem Altar zurück.
Eintrag lesenLady Todeswisper war die oberste Anführerin des Kults der Verdammten in der Eiskronenzitadelle. Als Lich verband sie fanatische Predigten mit Nekromantie und führte lebende Kultisten wie untote Diener gegen Tirions Streitmacht.
Eintrag lesenVashj lebte zuerst für Azsharas Blick, dann für Illidans Krieg und nach ihrem Tod für Maldraxxus. Jede Verwandlung änderte ihren Körper und Rang, aber nie ihren Stolz auf eine Aufgabe, die sie selbst gewählt glaubte.
Eintrag lesenLaj war eines der gefährlichsten fremden Exemplare, welche die Naaru in der Botanika gesammelt hatten. Nach der Eroberung versagten die Schutzsysteme, und das peitschenartige Wesen streifte frei durch die Kammern. Es diente Kael'thas nicht aus Loyalität; seine Gefahr war die Folge einer Sammlung, deren neue Besitzer Verantwortung und Sicherung verloren hatten.
Eintrag lesenLana Starkhammer vertrat Eisenschmiede als Großchampion der Allianz. Zwei schwere Hämmer passten zu ihrem Namen, doch in der Prüfung kämpfte sie mit der Beweglichkeit und den Giften einer Schurkin. Sie warf Klingen und Giftflaschen in die Gruppe und erinnerte jeden Gegner daran, dass ein Zwerg nicht langsam sein muss, nur weil seine Heimat aus Stein besteht.
Eintrag lesenLarodar war ein Beschützer des Smaragdgrünen Traums, der im Kampf gegen Fyrakks Feuer verdorben wurde. Als Hüter der Flamme wandte er Wurzeln, Treants und Wachstum gegen Amirdrassil. Hinter der brennenden Gestalt blieb genug Naturmacht, um im Kampf kurzzeitig Heilung zuzulassen.
Eintrag lesenLasan Himmelshorn ist der junge Häuptling des Himmelshornstamms der Hochbergtauren. Mit seinem Riesenadler Aviash verteidigte er die Hochlande gegen Harpyien, Dargrul und die Brennende Legion, ehe er Mayla Hochberg bei der Einigung der Stämme und später die Horde unterstützte.
Eintrag lesenLaubschattental war ein geschützter Hain auf Teldrassil, in dem junge Nachtelfen ausgebildet wurden. Schon dort zeigte die Verderbnis des ungesegneten Weltenbaums, dass die neue Heimat nicht so heil war, wie sie erschien.
Eintrag lesenLavanthor war ein zweiköpfiger Kernhund, den Dalarans Magier einsperrten, um seinen Blutdurst zu stoppen. Jahre der Isolation machten ihn nicht ruhiger. Cyanigosa öffnete seine Zelle und verwandelte das lange gestaute Inferno in eine Waffe gegen die Festung.
Eintrag lesenDie kosmische Kraft unbegrenzter Möglichkeiten, deren Flüstern Gewissheit zersetzt und deren Leerenfürsten durch Alte Götter, Xal'atath und andere Werkzeuge nach Azeroth greifen.
Eintrag lesenUmbrics verbannte Forscher wurden auf Telogrus zu Ren'dorei verwandelt und lernten unter Alleria, den Stimmen der Leere zu widerstehen. Später verteidigten sie Quel'Thalas und halfen, aus dem Düsterbrunnen den Morgenbrunnen zu schaffen.
Eintrag lesenDie von Xal'atath mit der Macht des Dunklen Herzens errichtete Zitadelle im Leerensturm. Hier riss sie L'ura aus Alleria Windläufer und verdarb damit den Sonnenbrunnen zum Düsterbrunnen.
Eintrag lesenAbgesetzt und seiner Autorität beraubt, flieht Eirich in das innerste Sanktum des Steingewölbes. Dort verderbt ihn ein defektes Leerenartefakt, bis aus dem Sprecher für die Zukunft der Irdenen ein Sprecher fremder Offenbarungen wird.
Eintrag lesenDie Leerensteinmonstrosität ist eine groteske Verschmelzung verderbter Sturmreiter. Sie kennt nur den Schmerz ihrer erzwungenen Vereinigung und gibt ihn weiter, bis ihre Vernichtung den Sturmhort endlich reinigen kann.
Eintrag lesenDer Leerhäscher war eine von der Brennenden Legion gebaute Teufelshäscher-Maschine, die Kael'thas als Wächter der Festung der Stürme übernahm. Im Auge stand er zwischen Blutelfentechnik und dämonischer Kriegsindustrie.
Eintrag lesenLehrensucher Cho bewahrt die Geschichten Pandarias und begegnet Fremden zuerst mit Neugier statt Misstrauen. Als Horde und Allianz das verborgene Land erreichen, wird der freundliche Chronist zum Zeugen dafür, wie schnell unverstandene Gefühle alte Wunden wieder öffnen.
Eintrag lesenLehrensucher Shin ist ein pandarischer Geschichtenerzähler am Sitz des Wissens. Dort macht er die heroischen Szenarien aus der Zeit des Pandariafeldzugs erneut zugänglich, darunter die Schlacht auf hoher See, Blut im Schnee und die Geheimnisse des Flammenschlunds, ohne selbst als Teilnehmer dieser Ereignisse aufzutreten.
Eintrag lesenLehrensucher Steinschritt hütete die Bibliothek des Jadetempels und ihre lebendigen Erzählungen. Als das Sha des Zweifels in die Schriftrollen drang, erhoben sich verdrehte Gestalten aus Pandarias Vergangenheit. Steinschritt wurde nicht zum Feind, doch seine verzweifelte Lesung öffnete eine Bühne, auf der Erinnerung gegen ihre eigene Bedeutung kämpfte.
Eintrag lesenLei Shen entriss Ra die Macht des Sturms und formte aus zerstrittenen Mogu das erste Reich Pandarias. Sein Donner schuf Einheit durch Sklaverei und Angst, bis selbst sein Tod nur eine lange unterbrochene Herrschaft blieb.
Eintrag lesenLei Shi ist ein scheuer Wassergeist der Terrasse des Endlosen Frühlings. Die zunehmende Furcht Pandarias machte sie verletzlich für das Sha, das ihre Angst gegen Freunde und Eindringlinge richtete. Erst nachdem man ihr standhielt, fand sie genug Klarheit, um sich dem Einfluss zu entziehen.
Eintrag lesenLeidensschmied Raznal fertigte die Folterwerkzeuge des Kerkermeisters. In den Tiefen des Sanktums verwandelte er Metall, Feuer und Seelenpein in Waffen, mit denen Torghasts Gefangene gebrochen wurden. Sein Handwerk gab Zovaals Herrschaft eine industrielle Form.
Eintrag lesenLeorajh ist ein aus seinem Stamm verstoßener Saberon-Schamane aus den Spitzen von Arak. Eine Apexis-Sonnensteinscherbe erweiterte sein Denken und besänftigte ihn. Nach der Rettung vor den Arakkoa suchte er in einer Garnison einen neuen Clan, den er als Heiler und Leibwächter unterstützte.
Eintrag lesenLeotheras war ein Blutelf, dessen Ausbildung zum Dämonenjäger misslang. Im Schlangenschrein hielten Zauberbinder ihn und den Dämon in seinem Inneren gefangen, bis der Angriff auf Lady Vashjs Reich beide Teile entfesselte.
Eintrag lesenLethtendris folgte dem Ruf der verzerrten Magie nach Düsterbruch, um ihren kaum erträglichen arkanen Hunger zu stillen. Aus Sehnen und Bindegewebe geopferter Wesen baute die Blutelfenhexenmeisterin ein Netz, das die verderbte Kraft des Ostflügels sammelte und genug Energie für die Vernichtung all ihrer Feinde versprach.
Eintrag lesenLeutnant Drach war ein ehrgeiziger Offizier Durnholdes, der im Zweiten Krieg Ruhm und Befehl gesucht hatte. Der Tod vieler Kameraden verwandelte seinen Ehrgeiz in Hass auf die gefangenen Orcs. In den Internierungslagern übte er diese Feindschaft an Menschen aus, die bereits besiegt und jeder Möglichkeit zur Gegenwehr beraubt waren.
Eintrag lesenLeymor wuchs aus einem unscheinbaren Setzling, den Malygos in einem Teich aus Leyenergie fand und Sindragosas Garten übergab. Jahrtausende ohne Pflege machten aus dem Spross einen Riesen. Als seine Stasis endete, drohte er mit arkanen Wurzeln und immer neuen Leyliniensprösslingen das gesamte Gewölbe zu überwuchern.
Eintrag lesenEregos war der oberste Verteidiger des Oculus und Leiter der dortigen Leylinienoperation. Mit beinahe prophetischer Gewissheit glaubte er an Malygos' künftige Herrschaft über alle arkane Magie. Um ihn zu erreichen und im Himmel zu bezwingen, mussten die zuvor gefangenen Drachen selbst zu den Trägern des Angriffs werden.
Eintrag lesenPrinz Liam Graumähne widersprach der Isolation seines Vaters, verteidigte Gilneas gegen Worgen und Verlassene und starb durch den Pfeil, der König Genn galt. Sein kurzes Leben veränderte die Zukunft der königlichen Familie.
Eintrag lesenDer Lichkönig war kein einzelner Mann, sondern ein Amt der Beherrschung: Ner'zhul, Arthas und Bolvar trugen den Helm und banden die Geißel. Mit der Zerstörung der Krone endete der König, nicht die Gefahr seiner Untoten.
Eintrag lesenDas Licht antwortet auf Hoffnung und feste Überzeugung, heilt Wunden und treibt Finsternis zurück. Doch seine eine strahlende Wahrheit kann zur Gewalt werden, wenn Gewissheit keinen anderen Weg mehr duldet.
Eintrag lesenSenn, Bellamy und Lichtblut waren Streiter des Lichts. Ihr Glaube wurde zu Fanatismus, als sie Turalyons Familie und jeden Widerspruch als Zeichen der Verderbnis deuteten. In der Leerenspitze stellen sie Urteil über Mitgefühl.
Eintrag lesenDie Lichtgeschmiedeten machten aus der Flucht von Argus einen jahrtausendelangen Krieg gegen die Legion. Nach Xe'ras Tod und dem Sieg bei Antorus suchen sie auf Azeroth Nähe zu ihren Verwandten und eine neue Aufgabe.
Eintrag lesenRuia war ein geachteter Wurzelhüter, bis er die Lichtblüte allein bezwingen wollte und scheiterte. Aus verletztem Stolz nahm er ihre Macht in sich auf, gab seinen alten Auftrag preis und wurde zum Lichthüter, der Verbündete für sein eigenes Versagen bestraft.
Eintrag lesenDie Lichtschanze ist eine arathische Dämmerwacht im Süden Heilsturz'. Von ihrem Luftschiffdock brach die Reckoning zur Rettung von Livia's Patience auf. Der Außenposten wurde damit zum Ausgangspunkt der letzten Front gegen Kobyss und Neruber.
Eintrag lesenLihuvim war der oberste Architekt des Mausoleums. Er verwob Ephemera und materialisierte daraus Protoformen nach dem Willen der Ersten. Als die Schlundgebundenen in seine Werkstatt eindrangen, verteidigte er nicht nur eine Kammer, sondern den Vorgang, durch den Formen des Nachlebens überhaupt Gestalt erhielten.
Eintrag lesenLili Sturmbräu verließ schon als junge Pandaren die Wandernde Insel, um die Welt zu sehen und ihren Onkel Chen zu finden. Ihre Reisen verbinden die verschollene Heimat Pandaria mit den Völkern außerhalb des Nebels und machen sie zur Chronistin einer neuen Generation.
Eintrag lesenLilian Voss wurde zur Waffe des Scharlachroten Kreuzzugs erzogen und nach ihrem Tod als Verlassene erweckt. Aus der verstoßenen Tochter wurde eine unerbittliche Gegnerin von Fanatikern und Nekromanten – und später eine Anführerin, die anderen Untoten den Halt geben wollte, den sie selbst nie erhalten hatte.
Eintrag lesenLirath Windläufer war der jüngste Sohn der Windläuferfamilie und ein begabter Musiker aus Quel'Thalas. Er fiel im Zweiten Krieg gemeinsam mit seinen Eltern; sein früher Tod blieb eine stille Wunde im Leben seiner Schwestern Alleria, Sylvanas und Vereesa.
Eintrag lesenLithiel Glutzorn verkauft Teufelsmagie als Antwort auf den Leerensturm über Silbermond. Sie spricht von Schutz und Vorsorge, doch unter diesem Versprechen wächst ein Schmuggelreich, das mit der Angst ihres Volkes ebenso handelt wie mit verbotenen Artefakten.
Eintrag lesenLiu Flammenherz widmete ihr Leben seit der Kindheit dem Kreislauf von Yu'lons Wiedergeburt. Als das Sha des Zweifels den Tempel angriff, leistete sie zuerst Widerstand und wurde deshalb als Erste gebrochen. Ihre Angst, der Jadeschlange nicht dienen zu können, verwandelte Pflichtgefühl in Feuer und rief ein verdorbenes Abbild Yu'lons hervor.
Eintrag lesenLivias Geduld war die südlichste arathische Siedlung Heilsturz'. Der gleichzeitige Angriff von Kobyss und Nerubern führte zur letzten Front, zu Anduins Gefangennahme und zum riskanten Flug der Reckoning nach Azj-Kahet.
Eintrag lesenLlane Wrynn wurde nach dem Gurubashikrieg König von Sturmwind und regierte bis zum Untergang seines Reiches im Ersten Krieg. Sein Vertrauen in Medivh und Garona machte aus den engsten Bindungen seines Lebens zugleich die gefährlichsten Schwachstellen.
Eintrag lesenLoa sind keine einzelne Art, sondern die Götter und verehrten Geister der Trolle: Wildgötter, Ahnen und Todesmächte. Sie schenken Segen gegen Bindung, können sterben und prägen Herrschaft, Alltag und Jenseits.
Eintrag lesenLoatheb entstand, als die Seuche von Lordaeron selbst Pflanzen und Pilze verdrehte. In Naxxramas wurde das Wesen zum Höhepunkt des Seuchenviertels. Seine Sporen konnten stärken, während sein Miasma Heilung erstickte – eine kranke Umkehr natürlicher Erneuerung.
Eintrag lesenLoch Modan ist das östliche Hochland Khaz Modans und die Heimat von Thelsamar. Der einst gewaltige See wurde vom Steinwerkdamm gehalten, bis Todesschwinges Rückkehr den Damm zerbrach und das Land dauerhaft veränderte.
Eintrag lesenLocus-Walker war ein Technomant von K'aresh, der früh vor Dimensius warnte und Schutztechniken für sein Volk entwickelte. Nach dem Fall seiner Welt wurde er zum Wanderer und Lehrer der Leerenmagie. Alleria lernte von ihm, die Stimmen der Leere zu beherrschen, ohne ihnen zu gehorchen.
Eintrag lesenLohenzar ist eine lebendige Flamme in einem Körper aus Wachs. Kobolde verehren sein ewiges Brennen und füttern seine Bosheit, während ringsum jene Dunkelheit lauert, vor der selbst Fanatiker Schutz suchen.
Eintrag lesenLoken war Ulduars oberster Hüter, bis Liebe, Schuld und Yogg-Sarons Flüstern ihn in immer größere Lügen trieben. Um eine einzige Tat zu verbergen, fesselte er seine Gefährten und brachte beinahe die Neuerschaffung Azeroths herbei.
Eintrag lesenLoom'ithar ist eine von der Schattenwache veränderte Bestie, deren Körper arkane Energie in lebende Seide verwandelt. Naazindhri nutzt dieses Gewebe, um die Seelen der K'areshi an eine neue Armee zu fesseln.
Eintrag lesenLor'themar Theron wurde nach dem Fall Quel'Thalas' wider Willen zum Regenten der Blutelfen. Zwischen Kael'thas' Verrat, Garroshs Zwang und der Verderbnis des Sonnenbrunnens bewahrt er sein Volk, ohne aus dem Übergangsamt eine eigene Dynastie zu machen.
Eintrag lesenAlexei Barovs Gier verwandelte das Herrenhaus seiner Familie in Scholomance und ihn selbst in einen Todesritter. Jahre nach seinem Fall kehrte sein reuiger Geist als sprechender Schädel zurück, um Gandlings Herrschaft und den eigenen Familienfluch zu beenden.
Eintrag lesenLord Vincent Godfrey wollte Genn Graumähne wegen des Worgenfluchs stürzen. Er nahm sich lieber das Leben, als einem Worgen zu dienen, wurde von den Verlassenen erhoben und erschoss später Sylvanas. In Burg Schattenfang kämpfte der doppelte Verräter mit Pistolen, Ghulen und der Überzeugung, keinem verwandelten Herrscher etwas zu schulden.
Eintrag lesenIncendius lernte bei Baron Geddon, seine zerstörerische Kraft mit tödlicher Genauigkeit zu führen. Als der Lehrer fürchtete, der Schüler könne ihn übertreffen und verdrängen, schickte er Incendius aus dem Geschmolzenen Kern zur Bewachung des Schwarzen Ambosses.
Eintrag lesenLord Jaraxxus war ein Eredarlord der Brennenden Legion, den der überhebliche Hexenmeister Wilfred Zischknall während des Kreuzfahrerturniers beschwor. Jaraxxus tötete seinen Beschwörer und verwandelte eine geplante Vorführung in einen echten Kampf um die Arena.
Eintrag lesenJarlaxla genoss im Zirkel des Cenarius Ansehen für seine Tierformen. Die Verderbnis der Höhlen machte aus dieser Begabung eine vollendete Schlangengestalt und aus dem Druiden Lord Kobrahn.
Eintrag lesenKur'talos Rabenkrone führte den Widerstand der Kaldorei im Krieg der Ahnen, bis Varo'then ihn auf Azsharas Befehl ermordete. Gul'dans Seelenmagie riss ihn in seinen Körper zurück. Der Schreckenslord Dantalionax trat als Berater Latosius an seine Seite und zwang den alten Helden, die Niederlage seines Volkes immer wieder zu erleben.
Eintrag lesenLord Mark'gar war ein riesiger Knochenwächter am Eingang der Eiskronenzitadelle. Aus den Gebeinen zahlreicher Toter zusammengesetzt, bildete er die erste Verteidigungslinie des Lichkönigs innerhalb seiner Festung.
Eintrag lesenAryn war Naralex' Kindheitsfreund, Schüler und erfahrener Leibwächter. Unter dem Einfluss des Alptraums nahm er den Namen Pythas an und richtete Kampfkunst wie Druidenmagie gegen seine früheren Verbündeten.
Eintrag lesenLord Rhyolith ist einer der ältesten und gewaltigsten Elementarriesen der Feuerlande. Als der Krieg gegen Ragnaros in dessen eigenes Reich getragen wird, erhebt sich der steinerne Koloss, bis seine Panzerung unter dem Angriff zerbricht.
Eintrag lesenRoccor verachtete Intrigen selbst unter Feuerelementaren und provozierte Ragnaros absichtlich, um nicht im Geschmolzenen Kern dienen zu müssen. Sein Plan gelang auf bittere Weise: Der Feuerfürst verbannte ihn in die Schwarzfelstiefen, wo er allein Wache hielt.
Eintrag lesenDer Satyrlord Schlangenzunge folgte Maraudons Verderbnis bis zu Theradras. Er gewann das Vertrauen der misstrauischen Prinzessin, indem er Noxxion und Schlingwurzler erschuf und gesunde Natur in gehorsame Fäulnis verwandelte.
Eintrag lesenNaralex' vielversprechendster Schüler wollte selbst ein Shan'do werden. Als der Wahnsinn ihn erfasste, rief er die anderen Verdorbenen zusammen und gründete die Druiden des Giftzahns.
Eintrag lesenLord Colm Sturmsang führte Haus und Gezeitenweise, zog sich aber aus wachsender Verachtung für Boralus zurück. Azsharas Flüstern verwandelte den einst gütigen Mann in einen K'thir, der die verschwundene Flotte im Dunkel hielt und ihre Segnungen für die Königin der Naga vorbereitete.
Eintrag lesenLord Arthur und Lady Meredith Kronsteig waren durch Liebe, Krankheit und Gorak Tuls Lüge aneinandergefesselt. Meredith gründete den Herzbann, um ihren Mann nicht zu verlieren. In den Katakomben gab sie ihm wieder und wieder das eigene Leben, bis der versprochene Sieg über den Tod beide endgültig verschlang.
Eintrag lesenLord Valthalak war ein drakonischer Adliger, mächtiger Hexenmeister und Vorgänger Drakkisaths als General der Schwarzfelsspitze. Die Söldner der Verhüllten Klinge töteten ihn für sein Zauberbuch, zerbrachen jedoch sein seelengefülltes Amulett und gaben dem Toten damit die Macht, ihre Gemeinschaft durch Spektralassassinen zu vernichten.
Eintrag lesenLord Walden war ein Adeliger Ostgilneas' und Verbündeter von Ashbury und Godfrey. Er half beim Versuch, Genn Graumähne den Verlassenen auszuliefern, wurde getötet und als Untoter erhoben. Nach Godfreys Mord an Sylvanas floh er nach Burg Schattenfang, wo Giftmischungen und frostige Präparate seine politische Kälte in Alchemie verwandelten.
Eintrag lesenEin großes Menschenreich, das die Allianz gegen die Horde einte, durch Arthas und die Seuche fiel und in den Verlassenen unerwartete Erben fand.
Eintrag lesenDie Lords des Schreckens im Mausoleum waren Mal'Ganis und Kin'tessa. Als Nathrezim hatten sie über Zeitalter Reiche infiltriert, die Brennende Legion mitgeprägt und Sterbliche gegeneinander ausgespielt. In Zereth Mortis fiel die letzte Tarnung: Ihre tiefste Loyalität galt Denathrius und dessen verborgenem Plan.
Eintrag lesenLorels Kreuzung ist eine arathische Siedlung im Norden Heilsturz'. Ihr Name erinnert an eine alte Handwerkerlegende; ihre Bewohner erleben Beledars Dunkelphase, Kobyss-Angriffe und den täglichen Dienst der Lampenanzünder aus nächster Nähe.
Eintrag lesenDie unter Kezan gewachsene Hauptstadt der Goblins, in der Kaja'mit einst Sklaven zu Erfindern machte und Kartelle, Handel und Gallywix' Sturz bis heute um Freiheit ringen.
Eintrag lesenLorgus Jett war ein menschlicher Anhänger des Schattenhammers in den Mondschreinruinen. Sein wechselnder Aufenthaltsort machte ihn zu einer unsteten Verbindung zwischen Kultpatrouillen und den tieferen Schreinen.
Eintrag lesenLorlathil ist eine alte Siedlung in Val'sharah und der Geburtsort der Zwillinge Malfurion und Illidan. Zwischen Druiden, Dryaden und Hütern liegt hier eine stille Verbindung zur Entstehung des Druidentums und zu den Gegensätzen der Brüder.
Eintrag lesenLoro war der wehrhafte Geist unter den sechs Atal'ai-Wächtern. Schild und schützende Haltung überdauerten seinen Tod, als hätte der Kult von seiner Persönlichkeit nur die Pflicht bewahrt, keinen Fremden passieren zu lassen.
Eintrag lesenLothars Landung ist der westliche Zugang nach Heilsturz und eine alte Handelsstation zwischen Irdenen und Arathi. Ihre Reparatur machte aus dem Aussichtspunkt erneut einen umkämpften Übergang zwischen zwei lange getrennten Gemeinschaften.
Eintrag lesenLothraxion ist ein lichtgeschmiedeter Nathrezim, der Legion und Leere bekämpfte und Turalyon zur Armee des Lichts führte. Seit Denathrius' großer Enthüllung bleibt offen, ob seine Bekehrung Freiheit oder vollendete Tarnung war.
Eintrag lesenVarian Wrynn lässt an der Krasarangküste Löwenlandung errichten. Die Festung schützt die ankommende Allianzflotte, wird aber rasch zum Gegenstück der Herrschaftsfeste und zum Ausgangspunkt eines Krieges um Pandarias Artefakte.
Eintrag lesenLucifron war ein hochrangiger Flammenwecker im Geschmolzenen Kern. Als einer von Ragnaros' ersten Wächtern führte er die äußere Verteidigung des Feuerfürsten und hielt Eindringlinge von den tieferen Hallen fern.
Eintrag lesenLucille Kronsteig ist die Erbin und spätere Herrscherin Drustvars. Nachdem Hexen sie beinahe als vermeintliche Hexe hinrichten ließen, erneuerte sie den Orden der Glut, entlarvte den Zirkel ihrer eigenen Mutter und führte Haus Kronsteig nach Gorak Tuls Niederlage zurück an die Seite Jainas und Kul Tiras'.
Eintrag lesenEin gefangener Naaru, dessen Licht die Blutritter nährte, dessen Sturz Entropius gebar und dessen reines Herz schließlich den Sonnenbrunnen erneuerte.
Eintrag lesenMa'ut war ein obsidianener Zerstörer in Ny'alotha, der magische Energie verschlang und gegen ihre Anwender zurückwandte. Das Konstrukt gehörte zu einer alten Linie tol'virischer Wächter, doch in N'Zoths Reich war aus dem Schutzinstrument ein Diener des Schwarzen Imperiums geworden.
Eintrag lesenMadoran Bronzebart führte seinen Clan im Krieg der Drei Hämmer, eroberte Eisenschmiede und suchte nach dem Sieg dennoch die Versöhnung mit den Wildhämmern. Seine Herrschaft prägte die politische Ordnung der Zwerge für Generationen.
Eintrag lesenMaexxna war die gewaltige Spinnenmatriarchin des Arachnidenviertels von Naxxramas. Kel'Thuzad ließ sie aus Nordend bringen, damit ihre Brut die Nekropole mit giftigen Spinnen und neuen Waffen der Geißel versorgte.
Eintrag lesenMagatha Grimmtotem ist Matriarchin eines Taurenclans, der sich der Einigung unter Cairne widersetzte. Sie verband schamanische Macht mit politischer Geduld, ließ Cairnes Duellwaffe vergiften und verlor Thunder Bluff an Baine, ohne ihren Anspruch auf Einfluss aufzugeben.
Eintrag lesenUrom war ein Magier des Kirin Tor, bevor er Dalaran verriet und Malygos Treue schwor. Der blaue Aspekt gewann damit mehr als einen mächtigen Zauberer: Urom kannte die Denkweise, Stärken und Schwächen seiner früheren Gefährten und machte dieses vertraute Wissen zur Waffe gegen sie.
Eintrag lesenKalendris war einer von Tortheldrins treuesten Magistern. Als der Prinz die Tötung eines Großteils der Shen'dralar befahl, ermordete er viele überraschte Untertanen ohne Zögern. Ein zum Tod bestimmter Elf verwundete ihn tödlich, doch selbst als Geist verteidigte Kalendris weiter die Herrschaft, für die er sein eigenes Volk abgeschlachtet hatte.
Eintrag lesenUmbric suchte in der Leere eine Waffe zum Schutz Quel'Thalas' und verlor darüber seine Heimat und seinen alten Körper. Seine spätere Rückkehr beweist zugleich seinen Mut und Rommaths berechtigte Furcht.
Eintrag lesenBarthilas war Tirion Fordrings hingebungsvoller, aber vom Hass auf Orcs geprägter Schüler. Er half, seinen eigenen Meister zu verurteilen, wurde später Magistrat von Stratholme und starb bei Arthas' Säuberung, bevor die Geißel ihn als Wächter seiner zerstörten Stadt erhob.
Eintrag lesenMagmadar war ein uralter Kernhund und eines der mächtigsten Tiere im Gefolge von Ragnaros. In den vorderen Hallen des Geschmolzenen Kerns bewachte er die Brut, aus der weitere dieser Feuerbestien hervorgingen.
Eintrag lesenMagmahauer war ein Magmamammut, das durch einen experimentellen Trank der Djaradin entstellt wurde. Die Mischung tötete seine Betreuer, ließ das Tier gewaltig anwachsen und trieb feurige Tentakel aus seinem Rücken. Jede neue Mutation machte Lavaatem, Sturmangriff und Ausbrüche stärker, bis von einem beherrschbaren Versuchstier nichts mehr übrig war.
Eintrag lesenMagmaul war ein riesiger Lavawurm, den Nefarian im Pechschwingenabstieg als Wächter und Entsorger hielt. Das Tier fraß alles, was ihm in der glühenden Kammer vorgeworfen wurde. Seine Gefangenschaft zeigt, wie Nefarians Labor selbst wilde Elementarkreaturen in eine Funktion zwang.
Eintrag lesenMagmolatus war ein mächtiger Schlackeelementar, den Gog'duh in der Blutschlägermine gefangen hielt. Die immer heißer geschürte Schmiede verwandelte seine Gefangenschaft in rasende Wut. Als der Geomant zusammenbrach, gewann Magmolatus Freiheit, doch er kannte außerhalb des Ofens zunächst nur die Gewalt, die man jahrelang in ihm genährt hatte.
Eintrag lesenMagmorax war eine Lava-Hydra, die Neltharion seit ihrer Jugend aufzog. Ihr gewaltiger Hunger wurde durch eine ebenso starke Treue übertroffen; noch lange nach dem Tod ihres Herrn bewachte sie den Weg zu den tiefsten Geheimnissen von Aberrus.
Eintrag lesenMagmus war ein geschmolzener Riese, den Botschafter Flammenschlag zum Wächter vor Dagrans Thronsaal bestimmte. Weil der Imperator selbst diesem Schutz nicht traute, übergab er dem Riesen zusätzlich die Kontrolle über feuerspeiende Statuen in der Eisenhalle.
Eintrag lesenMagnaron entstanden aus Draenors Kolossalen und stehen am Anfang der Linie zu Gronn, Ogron, Ogern und Orcs. Als mächtigste Brecher führten sie den uralten Krieg gegen das wuchernde Leben der Primals fort.
Eintrag lesenMagni Bronzebart war König von Eisenschmiede, wurde bei einem Rettungsritual zu Diamant und erwachte als Sprecher Azeroths. In Khaz Algar erhielt er seinen sterblichen Körper zurück und fand mit seiner Familie einen neuen Anfang.
Eintrag lesenMagramdorf liegt an den gelblich verseuchten Tümpeln im Südosten Desolaces. Als Heimat des Magramklans steht es für die zersplitterte Geschichte der Zentauren und deren lange Fehde mit den Gelkis.
Eintrag lesenEin Grubenlord, der die Scherbenwelt durch Dämonentore beherrschte, von Illidan gestürzt und anschließend als lebende Quelle für das Blut einer neuen Teufelshorde missbraucht wurde.
Eintrag lesenMagtheridons Kammer liegt unter der Höllenfeuerzitadelle. Illidan ließ den gestürzten Grubenlord dort an Ketten binden und sein Blut abzapfen, um Teufelsorcs für die Armeen der Scherbenwelt zu erschaffen.
Eintrag lesenDer Maguslord der Felsspitzoger war ein selten an Omokks Anhöhe auftauchender Ogermagier. Arkane Geschosse, Verwandlung und Blutrausch machten ihn zum Gegenstück der rohen Kampflords: Er bewies, dass Mok'Doom nicht nur durch Muskeln, sondern auch durch gelehrte und verstärkende Magie verteidigt wurde.
Eintrag lesenDer gewaltige Wirbel im Großen Meer, der an der Stelle des kollabierten Brunnens der Ewigkeit als offene Narbe der Großen Teilung, Tor nach Tiefenheim und Weltachse fortbesteht.
Eintrag lesenDie Maid der Trauer war eine titanische Wächterin, die Loken gegen ihre früheren Verbündeten befahl. Sie erkannte den Verrat, beklagte jedes Opfer und gehorchte dennoch. Loken machte selbst diesen Schmerz zur Waffe: In ihrer Nähe wurde Trauer zu Schatten, Starre und langsam verzehrender Qual.
Eintrag lesenDie unerbittliche Wächterin, die Illidan zehntausend Jahre bewachte, ihn über Welten jagte und erst spät lernen musste, dass Pflicht ohne Maß selbst zur Gefangenschaft werden kann.
Eintrag lesenMaim Schwarzfaust ist Rends Bruder und Mitführer des Black-Tooth-Grin-Clans. Er erlebt den Sturz seines Vaters, dient dennoch unter Orgrim und hilft später, in der Schwarzfelsspitze eine eigene Nachfolge der Alten Horde aufzubauen.
Eintrag lesenUnter den heiligen Maisarakavernen opfern Blutfratzentrolle gefangene Bleichborken. Ihre Nekromantie verdreht die geraubten Seelen zu Nahrung für Rak'tul, einen gebundenen Terrortroll, dessen Erwachen ganz Zul'Aman bedroht.
Eintrag lesenMajordomus Exekutus war Ragnaros' oberster Verwalter und Sprecher im Geschmolzenen Kern. Nach dem Fall seiner Elitewachen rief er den Feuerfürsten früher als vorgesehen aus den Feuerlanden herbei.
Eintrag lesenMajordomus Selistra ist ein roter Drache mit einer Vulpera-Gestalt und organisiert im Auftrag Alexstraszas den Alltag des roten Schwarms. Nach der Rückkehr auf die Dracheninseln koordinierte Selistra Hilfe an der Küste des Erwachens, schützte Eier vor den Primalisten und führte Besucher zum Rubinlebensschrein und zur Drachenkönigin.
Eintrag lesenMal'Ganis trieb Arthas durch Seuche, Stratholme und Nordend zu Frostgram. Hinter der Maske eines Legionsdämons diente der Nathrezim jedoch Denathrius und einem Plan, in dem Geißel, Legion und Sylvanas nur Werkzeuge waren.
Eintrag lesenMaldraxxus ist das militärische Bollwerk der Schattenlande und Ursprung mächtiger Nekromantie. Der Primus formte fünf Häuser, die durch Wettstreit stärker werden sollten; als ihre Rivalität den gemeinsamen Auftrag verdrängte, wurde aus dem Schild des Todes ein Bürgerkrieg.
Eintrag lesenMaleki gehörte zu den ersten Anhängern des Kults der Verdammten. Als lebender Mensch übte er Frost- und Schattenmagie in Stratholme, getrieben von dem Wunsch, eines Tages als Lich neu erschaffen zu werden.
Eintrag lesenMalfurion Sturmgrimm wurde Cenarius' erster sterblicher Druide, rettete Azeroth im Krieg der Ahnen und trug Jahrtausende zwischen Traum, Führung und Tyrande. Für Ysera ging er selbst nach Ardenwald.
Eintrag lesenMalkorok war ein Schwarzfels-Orc, Garroshs Leibwächter, engster Berater und Anführer der Kor’kron. Während der Belagerung wurde er mit der Macht des Herzens von Y’Shaarj erfüllt und fiel als letzte Wache vor Garroshs Untergrundfestung.
Eintrag lesenMaloriak war einst ein sterblicher Alchemist, bis Nefarian ihn mit einem Drachenkind verschmolz. Als leitender Experimentator im Pechschwingenabstieg mischte er Tränke, veränderte Drachen und erschuf missgestaltete Diener. Selbst seine Fehler galten Nefarian als brauchbare Ergebnisse.
Eintrag lesenMalorne, der Weiße Hirsch, gehört zu Azeroths ältesten Wilden Göttern. Als Gefährte Elunes und Vater Cenarius' verbindet er schöpferische Sanftmut mit dem Mut, sich selbst zwischen die Welt und ihre Vernichter zu stellen.
Eintrag lesenMalygos überlebte Galakrond, verlor aber im Krieg der Ahnen fast seinen ganzen Schwarm. Jahrtausende der Trauer ließen ihn Magie nur noch als Gefahr sehen, bis sein Versuch vollständiger Kontrolle im Nexuskrieg endete.
Eintrag lesenDie Managruft ist ein geplünderter Flügel der draenischen Totenstadt Auchindoun. Nexusprinz Shaffar und seine Astralen durchsuchten die Gräber nach Reichtum und arkaner Macht. Dabei banden sie Wesen wie Pandemonius, um selbst im Herzen der alten Grabstätte weiter nach ihren Geheimnissen zu graben.
Eintrag lesenWas wie ein harmloser Manawyrm beginnt, wird in Karazhans überladenen Hallen zu einem gewaltigen Manaschlinger. Er speit die verschlungene Energie wieder aus und zwingt seine Gegner, die gefährliche Last selbst zu tragen, bevor sie zu ihm zurückkehrt.
Eintrag lesenDie Manaschmiede B'naar ist eine Anlage der Sonnenzornblutelfen im Nethersturm. Sie sammelt arkane und netherische Energie für Kael'thas und zeigt, wie sein Hunger nach Macht eine ganze Region weiter auszehrte.
Eintrag lesenDie gewaltige Seelen- und Energiemaschine auf K'aresh, in deren Kern die Schattenwache Dimensius mit dem Dunklen Herz in die Wirklichkeit zurückholen wollte.
Eintrag lesenDie Manifestierten Zeitwege waren der uralte, wachsame Wille der Zeitsande selbst. Nachdem sie den Einbruch der Ewigen nicht verhindert hatten, hielten sie auch Nozdormus Rettungsversuch für eine neue Störung. Zwischen beschleunigten und verfallenden Sekunden verteidigte die Hüterin ihre Ordnung gegen jene, die sie eigentlich bewahren wollten.
Eintrag lesenMannorocs Koven ist ein von Teufelsmagie verbranntes Ruinenfeld im Zentrum Desolaces. Dämonen und Hexenmeister der Brennenden Klinge sammelten sich dort und bewahrten Mannoroths Einfluss lange nach dem Ende des Dritten Krieges.
Eintrag lesenDer Grubenlord, dessen Blut die Orcs zu einer dämonischen Kriegsmaschine machte und dessen Tod Grom Höllschrei mit dem eigenen Leben erkaufte.
Eintrag lesenDie Mantid schufen westlich des Schlangenrückens ein Reich aus Bernstein, Schwärmen und harter Auslese. Ihr hundertjähriger Krieg stärkte jede Generation, während die Treue zu Y'Shaarj unter jeder Kaiserin fortbestand.
Eintrag lesenMar'at ist eine Hafenstadt der Ramkahen am Vir'naalsee. Der ruhige Handelsort überdauerte den Krieg gegen die Neferset, wurde Jahre später jedoch von N'Zoths K'thir unterworfen und mit schwarzen Obelisken in ein Zentrum der Leerenverderbnis verwandelt.
Eintrag lesenVindicator Maraad kämpfte über viele Welten für die Draenei, trug aber seit dem Fall des ersten Shattrath die Schuld eines von Rache verengten Blicks. Auf dem alternativen Draenor erhielt er keine ungeschehene Vergangenheit, sondern die Gelegenheit, Yrels Zukunft mit dem eigenen Leben zu schützen.
Eintrag lesenMaraudon ist Grabmal Zaetars, Heiligtum der Zentauren und Reich der Prinzessin Theradras. In seinen Höhlen liegen Ursprung und Familienschuld eines Volkes neben verdorbener Erde und erstaunlich lebendiger Natur.
Eintrag lesenMarduk war ein berüchtigter Todesritter der Geißel. In Darroheim verdarb er Joseph Rotpfads Geist und entschied damit die Schlacht; später lehrte er in Scholomance und erforschte mit Vectus eine verseuchte Drachenbrut.
Eintrag lesenSargeras schuf Mardum als Gefängnis für wiederkehrende Dämonen und zerbrach es später, um aus seinen Insassen die Brennende Legion zu formen. Jahrtausende danach raubten die Illidari dort den Sargeritschlüssel.
Eintrag lesenMargaux leitete die Zwielichtweingärten von Suramar, in denen der lebenswichtige Arkanwein hergestellt wurde. Sie unterstützte heimlich Thalyssras Widerstand, wurde von Aufseher Durant öffentlich hingerichtet und gab durch ihren Tod den Anstoß zu einer Vergeltungsaktion gegen Elisandes Kontrolle über die Versorgung der Stadt.
Eintrag lesenMarin Noggenfogger stieg vom ehrgeizigen Alchemisten zum Bürgermeister Gadgetzans und schließlich zum Handelsprinzen des Dampfdruckkartells auf. Hinter seinem Geschäftssinn stehen eine alte Freundschaft mit Gazlowe, gefährliche Elixiere und der Kampf um Lorenhall.
Eintrag lesenMarius Teufelsbann ist ein nachtelfischer Dämonenjäger der Illidari. Nach dem Angriff auf Mardum und Jahren im Wächterinnengewölbe jagte er während der dritten Legionsinvasion gemeinsam mit dem Verlassenen-Hexenmeister Tehd Schuhmacher Dämonen. Beide verachten die Methoden des anderen, ergänzen sich aber wirkungsvoll.
Eintrag lesenMarkgräfin Sin'dane ist eine mächtige Lich und Herrscherin des Hauses der Rituale in Maldraxxus. Von Kel'Thuzad zur Teilnahme am Bürgerkrieg verleitet, wurde sie schließlich von ihm entmachtet und als Kraftquelle missbraucht. Nach ihrer Befreiung erkannte sie den Kerkermeister als wahren Feind und schloss sich dem Nekrolordpakt an.
Eintrag lesenMarkgräfin Stradama war eine gütige, gelehrte Herrin des Hauses der Seuchen und Marileths Seelenverbundene. Ein vermeintliches Hilfsangebot endete in der Vernichtung ihres Hauses; zwölf Seuchen raubten ihr Körper und Verstand, doch ein Schutztrank schenkte ihr noch einen letzten klaren Abschied.
Eintrag lesenDer Marsch auf Quel'Danas ist der Gegenangriff auf den verdunkelten Sonnenbrunnen. Arator führt die vereinten elfischen Streitkräfte über die Insel, während Belo'ren und die befreite dunkle Naaru L'ura den Weg zur Quelle versperren.
Eintrag lesenJacob Alerius vertrat Sturmwind als Großchampion der Allianz und rief Ruhm für König Varian Wrynn aus. Mit Schild, Schwert, Sturmangriff und Klingensturm brachte er die militärische Selbstgewissheit des Menschenreichs in die Arena. Die Prüfung verlangte von seinen Gegnern, hinter dem Rang den Rhythmus eines gefährlichen Kriegers zu erkennen.
Eintrag lesenMarschalls Zuflucht war das Lager einer Expedition im Un'Goro-Krater. Forscher, Abenteurer und Gestrandete untersuchten von einer Höhle aus ein Land, in dem Titanentechnik, Urwesen und unberührte Natur zusammentrafen.
Eintrag lesenMarwyn kannte Arthas sein ganzes Leben, diente in der Königswache und betrachtete den Prinzen als Freund. Er zog mit ihm nach Nordend und wurde nach Arthas' Fall ermordet und als Todesritter erhoben. In den Hallen der Reflexion ließ er Leiden zwischen Gefährten wandern und zeigte, wie Arthas frühere Bindung in gemeinsame Verdammnis verwandelte.
Eintrag lesenMathias Shaw leitet SI:7 und schützt Stormwind mit Spionen, Täuschungen und Informationen. Seine Laufbahn reicht vom Verrat Edwin VanCleefs über die Unterwanderung durch Detheroc bis zu einem Krieg, in dem ausgerechnet der Meister der Geheimnisse selbst getäuscht wurde.
Eintrag lesenMatthias Lehner ist ein geisterhafter Junge, der in Eiskrone Visionen aus Arthas' Leben zeigt und den Weg zu dessen fortgeworfenem Herzen weist. Sein Name ist ein Anagramm von Arthas Menethil; dass er dessen verbliebene Menschlichkeit verkörpert, ist eine verbreitete, aber nie bestätigte Deutung.
Eintrag lesenDas Mausoleum der Ersten war kein Grab, sondern das verborgene Herz einer Schöpfungsmaschine in Zereth Mortis. Zovaal wollte mit Azeroths Weltseele die Wirklichkeit neu schreiben und nannte völlige Beherrschung Rettung.
Eintrag lesenMayla Hochberg erbte keinen geeinten Berg, sondern ein von Dargrul und der Legion gespaltenes Volk. Sie führte die Stämme zusammen, trat der Horde aus eigener Wahl bei und machte Zweifel zu einem Teil verantwortlicher Treue.
Eintrag lesenMchimba gehörte zu den Golems, die während einer Seuche des verderbten Blutes die gefährliche Arbeit menschlicher Balsamierer übernahmen. Seitdem konservierte er Zandalars tote Herrscher und behandelte jeden lebenden Eindringling wie einen infizierten Leichnam, der verbrannt und bestattet werden musste.
Eintrag lesenMimirons ursprüngliche Uhrwerkkonstrukte und ihre späteren gnomischen Namensvettern von Mechagon, die zwischen freiwilliger Verbesserung und erzwungener Auslöschung des Fleisches unterscheiden mussten.
Eintrag lesenMechagon war die verborgene Inselstadt eines verschwundenen Gnomenkönigs. Dort sollte jedes Fleisch zwangsweise abgeschafft werden, bis Erazmins Rostbolzenwiderstand Freiheit über vermeintliche Perfektion stellte.
Eintrag lesenDie Mechanar war ein Satellit der Festung der Stürme und ihr technisches Kraftzentrum. Blutelfen unter Pathaleon dem Kalkulator nutzten dort Naaru-Maschinen und arkane Energie für Kael’thas’ Pläne, obwohl die Anlagen ursprünglich einem völlig anderen Zweck gedient hatten.
Eintrag lesenMechanolord Kapazitus war ein arkaner Titanwächter, der vermutlich an der Herstellung der Manazellen in der Mechanar beteiligt war. Die Ernte von Naaru-Energie verlangte außergewöhnliche Präzision. Kapazitus konnte dieselben magnetischen Felder und Schutzschilde, die den Prozess ordneten, augenblicklich gegen Eindringlinge richten.
Eintrag lesenMedivh trug das Erbe von Aegwynn und den Geist Sargeras' in sich. Als Wächter öffnete er das Dunkle Portal; nach seinem Tod kehrte er als Prophet zurück und half, Horde, Allianz und Nachtelfen am Hyjal zusammenzuführen.
Eintrag lesenMedivhs Schemen ist weder der wiedergekehrte Wächter noch ein gewöhnlicher Geist. Es ist Karazhans bösartige Erinnerung an jene Jahre, in denen Medivhs gewaltige Macht und Sargeras' Wille denselben Körper bewohnten.
Eintrag lesenMeerah ist eine fröhliche Karawanenführerin der Vulpera und zieht mit ihren Alpakas Dolly und Dot durch Vol'dun. Sie rettete Reisende, schmuggelte befreite Sklaven aus Lagern der Treulosen, half beim Beitritt ihres Volkes zur Horde und trug ihre Hilfsbereitschaft bis auf die Dracheninseln und nach Khaz Algar.
Eintrag lesenMeeresriesen wurden bei der Ordnung Azeroths eingesetzt, um Meere auszuheben und Land vom Grund zu heben. Ihre heutigen Gruppen folgen keinem gemeinsamen Reich: Manche leben unabhängig, andere dienen freiwillig oder versklavt Naga und Legion.
Eintrag lesenMegaera war einst eine junge Wolkenschlange. Auf Lei Shens Befehl wurde sie durch dunkle Experimente in eine vielköpfige Hydra verdreht und tief unter dem Donnerthron zurückgelassen.
Eintrag lesenMeister Schneewehe war der Inbegriff der Shado-Pan-Kampfkunst und hatte sein Leben der Einheit von Körper und Geist gewidmet. Weil Horde und Allianz das Sha-Chaos mit ausgelöst hatten, misstraute er ihren Helden. Erst wer seine Schüler und ihn in einer fairen Prüfung bezwang, konnte seine Loyalität gewinnen.
Eintrag lesenMeister Shang Xi leitete die Akademie auf der Wandernden Insel und unterrichtete Aysa Wolkensang, Ji Feuerpfote und junge Pandaren. Als Shen-zin Su verletzt wurde, führte er seine Schüler zur Ursache der Krise, übergab ihnen die Verantwortung für ihre Heimat und begleitete ihren Erfolg zuletzt als Geist.
Eintrag lesenSprecherin Dorlita und Sprecher Brokk arbeiten seit ungezählten Jahren gemeinsam an den Maschinen des Steingewölbes. Als ihre Baustelle bedroht wird, verteidigen sie Werk, Rang und Routine mit erschreckend effizienter Gewalt.
Eintrag lesenMelidrussa führte die primalistische Infusion in den Rubinlebensbecken. Sie glaubte, Dracheneier vor dem Einfluss der Titanen zu retten, indem sie die Magie der Ordnung mit elementarem Frost aus ihnen trieb. Aus diesem Sendungsbewusstsein machte sie Kälte zur Waffe gegen jene, die sich selbst als Beschützer des jungen Lebens verstanden.
Eintrag lesenMennu war ein Gebrochener, der sein eigenes Leben rettete, indem er die Ödniswandler an Lady Vashjs Naga verriet. Als Sklaventreiber herrschte er danach über jene, deren Gefangenschaft er ermöglicht hatte. Seine verdorbenen Totems zeigten, wie tief der Verrat auch die schamanische Kraft verformte, die einst eine Beziehung zu den Elementen gewesen war.
Eintrag lesenMenschen stammen von Vrykulkindern ab, die trotz eines königlichen Todesurteils gerettet wurden. Aus kleinen Stämmen schufen sie Arathor und sieben sehr verschiedene Reiche. Ihre kurze Lebenszeit treibt sie zu raschem Aufbau, gefährlichem Ehrgeiz und immer neuen Anfängen.
Eintrag lesenDie aus Arathor hervorgegangenen Reiche der Menschen, deren eigene Charaktere sie trennten und deren Bündnisse Azeroth dennoch immer wieder zusammenführten.
Eintrag lesenMephistroth war einer der mächtigsten Nathrezim und der Planer hinter der Legionsinvasion an der Verheerten Küste. Nach Jahrtausenden aus Spionage, Artefaktschmiedung und geopferten Dienern zog er sich in die Kathedrale zurück, um die Aegis von Aggramar persönlich im Schatten zu ersticken.
Eintrag lesenMeredil liegt unmittelbar vor Suramars Barriere und zeigt den Preis von Elisandes Abschottung. Die ungeschützten Viertel verfielen, Verdorrte zogen durch die Ruinen, und unter den zerbrochenen Straßen entstand mit Shal'Aran das Herz der Rebellion.
Eintrag lesenMerektha war das Ergebnis grausamer Versuche, eine Brut unaufhaltsamer Bestien zu erschaffen. Im Tempel von Sethraliss bewachte die gewaltige Schlangenmutter ein schlüpfendes Gelege und suchte in jedem Eindringling Nahrung für ihre Jungen, während Sand, Gift und lebende Schlangen den Weg zum Herzen versperrten.
Eintrag lesenMereldar ist die Hauptstadt der Arathi in Heilsturz, gegründet im Licht Beledars und benannt nach einer frühen Priesterin des heiligen Feuers. Als Xal'ataths Krieg die unterirdische Heimat erreicht, wird die Stadt zum Zufluchtsort und zum Prüfstein ihres Glaubens.
Eintrag lesenYseras Tochter und neue Träumerin, die aus dem Schatten ihrer Mutter trat, den Smaragdgrünen Traum verteidigte und als eigener Aspekt Amirdrassil wachsen sah.
Eintrag lesenMerrix ist Ratswart von Dornogal und führte den Rat durch den Angriff der Neruber. Unter dem Namen Steelvein umging er heimlich starre Vorschriften; später erklärte er gemeinsam mit Adelgonn alle Irdenen für frei von den titanischen Edikten.
Eintrag lesenMeshlok war eine selten gesehene Sumpfbestie an den Giftfällen Maraudons. Über Herkunft und Absichten ist wenig bewahrt; gerade seine unstete Gegenwart zeigt jedoch, dass die kranken Höhlen mehr als die bekannten Diener Theradras' hervorbrachten.
Eintrag lesenDie Metbrauerei Glutbräu ist ein kultureller Treffpunkt der freien Irdenen. Goldie Barontasch übernimmt den Betrieb, verdrängt Wenbrandt und ersetzt Gemeinschaft und Handwerk durch rücksichtslose Massenproduktion.
Eintrag lesenDer Metzger der Felsspitzoger war ein selten auftauchender Oger, der allein den Gang zu Hochlord Omokk patrouillierte. Seine persönliche Geschichte blieb ungeschrieben; als schwer bewaffneter Streuner vor Mok'Doom verkörperte er die rohe Gewalt, mit der Uroks verborgene Herrschaft geschützt wurde.
Eintrag lesenDer Meuteverprügler 9-60 war die vergrößerte Kopie einer gestohlenen Erfindung. Thermadraht nahm Glotz Widrikus die Pläne, entfesselte die Maschine und ließ den unschuldigen Schöpfer für die Folgen verbannen.
Eintrag lesenMia Graumähne ist Königin von Gilneas, Ehefrau Genns und Mutter von Liam und Tess. Während ihr Mann Mauern errichtete und Kriege führte, hielt sie Familie, Flüchtlinge und schließlich ein ganzes entwurzeltes Volk zusammen.
Eintrag lesenMijan war der heilende Geist der sechs Atal'ai-Wächter. Naturmagie, Schutzdornen und ein heilender Schutzzauber hielten die anderen Toten im Kampf, obwohl der Tempel selbst jede gesunde Naturordnung verraten hatte.
Eintrag lesenMikanikos ist ein Steward und der zweite Schmiedemeister Bastions. Als Leiter der Ewigen Schmiede erschafft und verbessert er Zenturionen. Er entschlüsselte Lysonias Erinnerungen, verteidigte den Tempel des Mutes und baute nach Devos' Verrat das Wappen des Aufstiegs neu, bevor ihn die Zusammenarbeit in Korthia zu weiteren Erfindungen anregte.
Eintrag lesenMillificent Manasturm verband gnomisches Ingenieursgenie mit gefährlichem Ehrgeiz. Nach ihrer Flucht aus der Violetten Festung traf sie mit Millhaus in der Anderen Seite auf Bwonsamdis Rechnung; dort erwies sich ihre streitbare Ehe als stärker als jedes geliehene Mojo.
Eintrag lesenMimiron ist Ulduars Großer Architekt: ein Hütergeist in mechanischem Leib, dessen Erfindungen Azeroth schützten und gefährdeten. Selbst Mord und Wahnsinn konnten seine Neugier nicht stilllegen.
Eintrag lesenMishka ist eine draenische SI:7-Agentin, Schurkin und Feldsanitäterin. Sie versorgte die Verwundeten der Himmelsfeuer im Jadewald, kämpfte in Löwenlandung und Orgrimmar, rettete nach dem Absturz über Sturmheim erneut Schiffbrüchige und nahm später am Tishamaat in der Exodar teil.
Eintrag lesenMmarl ist eine alte Niffen-Siedlung in Azj-Kahet und älter als Loamm. Ihr Handel mit den Nerubern machte sie wohlhabend, doch Ansureks Krieg, goblinische Eingriffe und Raubzüge der Kobyss zwangen ihre Bewohner, Grenzen und Bündnisse neu auszuhandeln.
Eintrag lesenMoam war ein Obsidiankonstrukt der Qiraji, das die Zwillingsimperatoren für den Krieg in Ahn'Qiraj erschufen. Seine Macht wurde mit gebundenen Drachen und gestohlener Energie verstärkt. In den Ruinen bewachte es den Weg zu Ossirian.
Eintrag lesenModera gehört seit dem Zweiten Krieg zu den prägenden Erzmagierinnen Dalarans. Sie durchschaute Intrigen am Hof, widersprach Kel'Thuzads Nekromantie, überlebte die Zerstörung ihrer Stadt und half dem Kirin Tor immer wieder, zwischen Wissen und Verantwortung zu wählen.
Eintrag lesenModermiene war die zweite große Schöpfung Professor Seuchenmords. Sein instabiler Körper erzeugte lebende Schleime und zeigte, wie die neue Seuche Fleisch nicht nur tötete, sondern in weitere Waffen zerlegte.
Eintrag lesenModimus Anvilmar war der letzte Hochkönig, der Bronzebärte, Wildhämmer und Dunkeleisenzwerge gemeinsam regierte. Sein Tod ohne eindeutig anerkannte Nachfolge löste den Krieg der Drei Hämmer aus und veränderte die Zwergenvölker dauerhaft.
Eintrag lesenTitanengeschmiedete Wächter Pandarias, die nach dem Verstummen ihrer Hüter sterblich wurden und unter Lei Shen aus dem Auftrag zur Ordnung ein Reich der Sklaverei formten.
Eintrag lesenDie Mogu'shangewölbe sind ein unterirdisches Machtarchiv aus der Frühzeit des Mogu-Reiches. Hinter ihren versiegelten Toren warten steinerne Wächter, gebundene Herrscherseelen, eine titanische Maschine und die letzten Pläne Lei Shens auf jene, die Pandarias Vergangenheit öffnen.
Eintrag lesenDer Mogu'shanpalast war einst ein Machtzentrum der Mogu und wurde nach ihrem Sturz von rivalisierenden Clans beansprucht. Als Xin der Waffenmeister nach neuer Herrschaft griff, verwandelte sich der Palast erneut in einen Ort, an dem alte Artefakte über Pandarias Zukunft entscheiden sollten.
Eintrag lesenMogul Ratztunk, Präsident der Venture Company, hatte über Jahre Wälder, Minen und ganze Regionen ausbeuten lassen. Im Azerit sah er endlich den Reichtum, der ihn zum Handelsprinzen machen sollte. Seine gepanzerte Rakete krönte einen Betrieb, in dem Weltwunde, Arbeiter und Verbündete nur Kostenstellen waren.
Eintrag lesenMoira Thaurissan wurde als Magnis unterschätzte Tochter geboren, entschied sich jedoch für Dagran und eine Zukunft bei den Dunkeleisenzwergen. Als Witwe, Mutter und Mitglied des Rats der Drei Hämmer zwang sie Eisenschmiede, Erbrecht, alte Feindschaft und ihren eigenen Wert neu zu betrachten.
Eintrag lesenMokra vertrat Orgrimmar als Großchampion der Horde. Er erhielt die Klinge Winterkante und brachte den geradlinigen Druck eines Orckriegers in die Arena: Sturmangriff, tödliche Wunden und ein Klingensturm, der nur durch den Tod endete. Seine Prüfung verlangte weniger Ehrfurcht vor Stärke als die Fähigkeit, ihr gemeinsam Raum zu verweigern.
Eintrag lesenMondbruch war eine Bergbau- und Bauernsiedlung Westfalls, wurde im Ersten Krieg niedergebrannt und später zum Hauptquartier der Defias. Seine Ruinen erzählen, wie aus wirtschaftlichem Niedergang ein Aufstand gegen Sturmwind entstand.
Eintrag lesenDie Mondfederfeste ist der Stützpunkt der nachtelfischen Schildwachen in Feralas. Unter Shandris Mondfeder verteidigte sie die westlichen Ruinen, überwachte die Naga und wurde nach der Zerstörung der alten Inselfeste neu errichtet.
Eintrag lesenDie Mondlichtung ist Cenarius' altes Heiligtum und Heimat des Zirkels des Cenarius. Nachtelfen, Tauren und Druiden vieler Völker legen dort ihre Kriege ab, um über Traum und Wildnis zu wachen. Ihre Ruhe ist kein Rückzug von der Welt, sondern eine gemeinsam verteidigte Pflicht.
Eintrag lesenDie Mondwachenfestung bewahrt einen Orden arkaner Beschützer aus dem alten Kaldorei-Reich. Als Truppen der Nachtgeborenen die Anlage angreifen, verlieren die Überlebenden ihre Heimat und finden erst bei Thalyssras Rebellen einen neuen Anfang.
Eintrag lesenMoorabi war der Hohe Prophet Mam'toths. Der Mammutloa zerstörte sich selbst, um den Drakkari seine Macht zu verweigern. Moorabi gab dennoch nicht auf, trank das Blut des Gottes und zwang die gestohlene Kraft in eine gewaltige Mammutgestalt.
Eintrag lesenMor Grauhuf war ein Taurendruide des Zirkels des Cenarius und das erste Opfer der Abenteurergruppe Verhüllte Klinge. Er überlebte einen Sturz in die untere Spitze, wurde von Voone gefoltert und schließlich von Spektralassassinen getötet; als Geist blieb er in der Kammer seines Peinigers zurück.
Eintrag lesenMoragg war ein siebenäugiger Beobachter, der einst für die Brennende Legion Sargeras' Feinde mit seinem Blick zerriss. Cyanigosa warb den Dämon für den Angriff auf Dalarans Magier an. Aus seiner Zelle brachte er keine große Strategie, sondern Freude an neuem Chaos mit.
Eintrag lesenMorchie war eine alternative Chromie aus jener Zeitlinie, in der Nozdormu zu Murozond geworden war und die Ewigen herrschten. Sie wollte ihren Platz in der wahren Gegenwart behalten, verbarg sich zwischen weiteren Versionen ihrer selbst und hetzte den Gefährten verzerrte Abbilder ihrer eigenen Leben entgegen.
Eintrag lesenMorchok war ein gewaltiger Steinriese und der erste Verteidiger des Drachentempels während Todesschwinges Endzeitangriff. Einst soll er ein Wächter Azeroths gewesen sein. Unter dem Einfluss der Alten Götter zerbrach seine Pflicht, bis er nur noch die Vernichtung des Tempels verfolgte.
Eintrag lesenIn der Mördergasse von Silbermond verbirgt sich hinter Tavernen, Lagerhäusern und bestochenen Wachen ein Ring aus Blutelfen, der mit verbotener Teufelsmagie handelt. Eine Untersuchung führt durch die schöne Fassade der Stadt bis zu jenen, die ihre Angst vor der Leere in neue Abhängigkeit verwandeln.
Eintrag lesenMordresh kam als Orcschamane aus Orgrimmar, um die Vorgänge in den Hügeln zu untersuchen. Die Geißel tötete und erhob ihn, ersetzte sein Vertrauen in die Elemente durch Teufelsfeuer und ließ ihn die niederen Toten zum Krieg aufstacheln.
Eintrag lesenMordretha hatte schon im Leben dunkle Magie beherrscht und in Maldraxxus jeden Herausforderer bezwungen. Als unendliche Kaiserin verband sie Arenakunst mit Macht über Tod und Wirklichkeit, bis ein neuer Titelkampf ihre lange Reihe von Siegen beendete.
Eintrag lesenMorgaens Tränen liegt im Südwesten Heilsturz' und war lange von Kobyss besetzt. Nach Ansureks Tod wurde das Gebiet zum Sammelpunkt der Flammenstrahlen, als einfache Bürger gegen die verbliebenen Sureki zu den Waffen griffen.
Eintrag lesenMorgans Wacht ist ein kleiner Allianzposten im Südosten der Brennenden Steppe. Von seinen Zelten und Ruinen aus beobachteten Kundschafter den Schwarzfels und unterstützten Feldzüge gegen dessen Orcs, Dunkeleisenzwerge und Drachen.
Eintrag lesenMorgenblüte ist das neutrale Herz des Jadewalds. Händler, Brauer und Reisende begegnen sich hier, während Horde und Allianz ringsum Verbündete suchen. Der Ort bewahrt seinen Alltag und nimmt später sogar Kirygosa auf, die abseits des blauen Drachenschwarms ein eigenes Leben beginnen will.
Eintrag lesenMoroes war Medivhs Kastellan, Vertrauter Aegwynns und der pflichtbewusste Haushofmeister von Karazhan. Der Turm schenkte ihm nach seiner Ermordung kein Ende: Als Untoter deckte er weiter die Tafeln und wurde nach jeder Niederlage von einer unbekannten Macht zurückgerufen.
Eintrag lesenMorogrim war ein mächtiger Meeresriese im Dienst Lady Vashjs. Im Schlangenschrein stellte er die rohe Gewalt der Tiefsee in den Dienst einer Festung, die das Wasser der Zangarmarschen kontrollieren sollte.
Eintrag lesenMorphaz war einer von Eranikus' vier jungen Drachen und führte Drachenbrut und Welpen gegen Eindringlinge. Schon vor seinem Ende im Tempel hatte er Erzmagier Xylem überfallen und dessen Lehrling mitsamt einem kostbaren Arkansplitter verschlungen.
Eintrag lesenMueh'zala herrschte als uralter Loa des Todes durch Furcht und Opfer. Er erhob Bwonsamdi, diente später Zovaal und verlor schließlich an jenen Schüler, den er für einen bittenden, schwachen Gott gehalten hatte.
Eintrag lesenMug und Zee waren die beiden Köpfe der Sicherheitsleitung des Garbagio. Der Oger verband rohe Kraft mit zwei streitenden Stimmen und hielt Gallywix' innere Bereiche durch persönliche Gewalt unter Kontrolle.
Eintrag lesenDas geschützte Grasland der Tauren, in dem Cairne nach langer Flucht Donnerfels gründete und Baine bis heute Heimat, heilige Erde und offene Gastfreundschaft verteidigt.
Eintrag lesenMuln Erdenwut ist ein Taurenschamane und ehemaliger Anführer des Irdenen Rings. Er bewahrte die freiwillige Gemeinschaft mit den Elementen gegen den Ruf nach Beherrschung und half später am Mahlstrom, in Tiefenheim und am Hyjal, eine zerbrechende Welt zusammenzuhalten.
Eintrag lesenMümmler war Grubbis' treuer Basilisk. In den radioaktiven Tunneln Gnomeregans spürte er Gas, Pilze und Eindringlinge auf und gab einem mutierten Trogg jene Gefährtenschaft, die keine Chronik über Verrat erklären kann.
Eintrag lesenDer Münzbetriebene Meuteverprügler verkörperte die Ordnung der Venture Company in ihrer ehrlichsten Form: Wer genug Münzen einwarf, durfte Gewalt kaufen. Vor dem RIESENFLÖZ!! zerstreute die Maschine Menschen mit Schockklauen, Fußbomben und brennendem Azerit, bis ihre eigenen Zahlungsmittel gegen sie verwendet wurden.
Eintrag lesenMuradin Bronzebart war Entdecker, Lehrer des jungen Arthas und der erste Warnende vor Frostgram. Nach vermeintlichem Tod und Jahren als Yorg Sturmherz kehrte er heim, um im Rat der Drei Hämmer ein geteiltes Erbe zusammenzuhalten.
Eintrag lesenEin uraltes amphibisches Volk der Küsten, Flüsse und Seen, dessen Stämme ihre Geschichte mündlich bewahren und hinter fremdartiger Sprache eine oft unterschätzte soziale Welt verbergen.
Eintrag lesenMurmur war ein kosmisches Wesen aus reinem Schall, dessen Flüstern Welten vernichten konnte. Schon eine frühere Zivilisation opferte zahllose Seelen für seine Beschwörung und wurde ausgelöscht, als die Fesseln schwächer wurden. Der Schattenrat wiederholte den Irrtum in Auchindoun: Murmurs unvollständige Ankunft sprengte die Totenstadt und schuf die Knochenwüste.
Eintrag lesenMuro'jin jagt für die Blutfratzen jene Bleichborken, die Vordazas Seelenrituale nähren sollen. An seiner Seite kreist Nekraxx, ein wiederbelebter Adler, der aus jeder Flucht eine Hetzjagd und aus zwei Gegnern eine eingespielte Einheit macht.
Eintrag lesenMurozond ist Nozdormus verdorbene Zukunft und der tote Herr des Ewigen Drachenschwarms. Chromies Eingriff bewies jedoch, dass selbst ein vom Aspekt gesehener Fall nicht unvermeidlich sein muss.
Eintrag lesenMutanus trat aus den dunkelsten Bereichen von Naralex' Alptraum in die wache Welt. Die gewaltige Murlocgestalt sollte jeden verschlingen, der den schlafenden Druiden befreien wollte.
Eintrag lesenDie titanische Forschungswächterin von Uldir, deren strenge Protokolle Sterbliche zunächst als Gefahr einstuften und die später zu einer wichtigen Verbündeten im Schutz Azeroths wurde.
Eintrag lesenMutter Glimmernetz war eine uralte Kristallspinne, deren Bau Dunkeleisenzwerge vor Jahrhunderten aufbrachen. In den verlassenen Tunneln der Schwarzfelsspitze wuchs ihre Brut zu einem eigenen Reich heran, das selbst die Soldaten der Dunklen Horde nur mit Furcht durchquerten.
Eintrag lesenMutter Shahraz war eine Shivarra und hochrangige Dienerin Illidans. Im Freudenhof des Schwarzen Tempels bewachte sie den Zugang zum Rat der Illidari und damit den letzten Weg zum Gipfel.
Eintrag lesenMyrrit ist ein Niffen aus Loamm und führt Besucher als Schnüffelsucher in verborgene Höhlen der Zaralekhöhle. Hinter seiner Begeisterung für Gerüche und Ausgrabungen steht die Geschichte seiner Freundschaft mit Prinzessin Effervesta. Als ihre neuen Pflichten gemeinsame Abenteuer verdrängten, musste Myrrit lernen, Veränderung nicht mit Verlust gleichzusetzen.
Eintrag lesenMythrax der Auflöser war eine lebende Belagerungswaffe der Alten Götter. Selbst sein erster Tod in Vol'dun erfüllte einen Teil seines Auftrags und ließ Uldirs Gefängnis verwundbar zurück.
Eintrag lesenMyzas Oase war Bühne, Schankraum und Prüfung des Publikums zugleich. Um weiterzukommen, mussten Al'dalils Gefährten ein Passwort beschaffen und selbst als Musiker auftreten. Als die Darbietung die Gäste gegen sie aufbrachte, betrat Türsteher Zo'gron die Bühne und machte aus schlechter Unterhaltung einen Kampf um das nackte Überleben.
Eintrag lesenDie als Gesichtslosen bekannten Geschöpfe der Alten Götter, die im Schwarzen Imperium Aqir und Kultisten zu Heeren formten und nach Jahrtausenden in den Tiefen wieder erwachten.
Eintrag lesenDer geduldigste der Alten Götter, der aus Gefangenschaft Azshara, Todesschwinge und den Smaragdgrünen Alptraum lenkte, ehe sein Schwarzes Imperium in Ny'alotha fiel.
Eintrag lesenNaaru sind Wesen des Lichts, deren Gesang Völker durch den Kosmos führte und deren Körper in Leere fallen können. Sie schenken Hoffnung, doch auch Licht wird gefährlich, wenn eine gesehene Zukunft keinen Widerspruch duldet.
Eintrag lesenElisande erschuf den Nachtbrunnen mit dem Auge Aman'Thuls und rettete Suramar hinter einer Barriere. Über Jahrtausende wurde die Quelle zur Nahrung und Fessel der Nachtgeborenen, bis der Arkan'dor ihnen erlaubte, sie sterben zu lassen.
Eintrag lesenAus Dunkeltrollen am Brunnen der Ewigkeit wurden die Kaldorei, deren Reich die Welt prägte und beinahe vernichtete. Nach der Langen Wacht, Teldrassils Brand und Amirdrassils Blühen führt Shandris sie von Bel'ameth aus.
Eintrag lesenDie Nachtfae hüten in Ardenwald die Seelen großer Naturgeister, bis diese wiedergeboren werden können. Hinter Maskenspiel und Tanz tragen sie eine ernste Pflicht: Sie bewahren den Kreislauf des Lebens sogar dann, wenn Mangel jedes Mitgefühl prüft.
Eintrag lesenDie unter Suramars Kuppel vom Nachtbrunnen verwandelten Elfen, die Abhängigkeit und Elisandes Legionspakt in einer Rebellion überwanden und in der Horde einen Weg aus der Isolation suchten.
Eintrag lesenNachthafen ist die wichtigste Siedlung der Mondlichtung. Druiden verschiedener Völker treffen dort unter dem Schutz des Zirkels des Cenarius zusammen und stellen ihre gemeinsame Aufgabe über die Kriege ihrer Fraktionen.
Eintrag lesenNadjia die Nebelklinge ist eine Venthyr-Duellantin, die zu Lebzeiten als Vicomtesse Eak'le von Asquiron schwere Sünden beging. Im Schlickmoor aus einem Käfig befreit, schloss sie sich Prinz Renathals Widerstand an. Später befehligte sie die Wachen von Sinfall und verband ihre Seele mit einem Mitglied des Venthyrpakts.
Eintrag lesenDie Naga gingen aus Azsharas Hochgeborenen hervor, die im versinkenden Zin-Azshari N'Zoths Pakt annahmen. Unter dem Meer bauten sie Nazjatar und trugen den Machtanspruch des alten Hofes in neue Körper und Kriege.
Eintrag lesenNagrand war das spirituelle Herz vieler Orcclans und blieb selbst nach Draenors Zerfall vergleichsweise grün. Oshu'gun, die Kosh'harg-Feste und Garadar verbinden hier Ahnenkult, Krankheit und die Zukunft der Mag'har.
Eintrag lesenNaielle ist die draenische Anführerin der Rangari. In der Hauptzeitlinie half sie einst, Velen und ihr Volk vor dem Untergang Shattraths zu retten, trug danach jedoch jahrzehntelang Schuld mit sich. Ihre Version im alternativen Draenor führte die Rangari dagegen offen durch den Krieg gegen Eiserne Horde und Legion.
Eintrag lesenNaisha ist Maiev Schattensangs erste Leutnantin und gehört zu den Wächterinnen, die Illidan nach seiner Befreiung verfolgen. Sie folgt Maiev über Kalimdor bis in die Gruft des Sargeras und stirbt, als Illidan das versunkene Bauwerk zum Einsturz bringt.
Eintrag lesenNal'tira nistete in einem Hohlraum unter einem großen Manabaum. Über Jahre veränderten auslaufende arkane Energien die Spinne, bis sie vermutlich zum gefährlichsten Raubtier des Arkus wurde. Ihr Netz verband Beute nicht nur mit Fäden, sondern mit Magie, während sie selbst in einem Blinzeln zwischen entfernten Zielen wechselte.
Eintrag lesenNalorakk ist der Bärenloa der Waldtrolle und ein Gott von Krieg, Erde und körperlicher Stärke. Hexlord Malacrass riss seine Essenz an sich und band sie in einen Amani-Krieger, wodurch aus einem verehrten Beschützer ein erzwungener Wächter Zul’Amans wurde.
Eintrag lesenNalorakk, der Bärenloa der Amani, zog sich nach Zul'jins Verrat verwundet in seinen Bau zurück. Jahre später sucht Zul'jarra seinen Segen, um die zerstrittenen Trollstämme zu einen. Dafür muss sie nicht einen Feind töten, sondern den Schmerz und die Prüfungen eines verlassenen Gottes bestehen.
Eintrag lesenNalthor der Eisbinder befehligte von Zolramus aus den Angriff auf den Tempel des Mutes. Der verschlagene Lich wollte Bastions goldene Lande unter Frost und Tod begraben, bis Xandria und die Schlundgänger die fliegende Nekropole selbst erreichten.
Eintrag lesenNaraxas galt den Drogbar seit Neltharions Zeitalter als Mutter aller Monster. Unablässig warfen sie ihr Opfer in den Schlund, damit sie neue Schrecken für ihre Kriege hervorbrachte. Dargrul wollte dieses uralte Grauen auf den Hochberg loslassen. Wer zum Unterkönig gelangen wollte, musste deshalb an einem Kult vorbei, der seine eigene Zukunft verfütterte.
Eintrag lesenNathanos Marris war der einzige menschliche Waldläuferlord Quel'Thalas' und Sylvanas Windläufers engster Vertrauter. Im Untod machte er Liebe zu absoluter Gefolgschaft, opferte selbst seinen Vetter für neue Kraft und diente Sylvanas bis Tyrande ihn tötete; seine Seele blieb im Schlund.
Eintrag lesenDie von den Nathrezim bezogene Felwelt im Wirbelnden Nether, deren Archive fremde Reiche ausspähten und die Illidan auf der Suche nach dem Weg nach Argus zerbrach.
Eintrag lesenDie Nathrezim wurden von Graf Denathrius als unsichtbare Gäste geschaffen, die andere Mächte von innen lenken. Als Schreckenslords dienten sie der Legion, bewachten die Geißel und trieben Sterbliche wie Arthas in den Untergang, während ihre tiefste Treue dem Tod verborgen blieb.
Eintrag lesenNaturgeister sind beseelte Erscheinungen des Lebens in Wäldern, Tieren und Landschaften. Der Begriff umfasst kleine lokale Wesen ebenso wie gewaltige Wildgötter, ohne sie mit Elementaren oder den Seelen verstorbener Ahnen gleichzusetzen.
Eintrag lesenNaxxanar ist eine schwebende Nekropole über En’kilah und der Befehlsstand der Geißel in der Boreanischen Tundra. Prinz Valanar führte von dort Krieg und unterwanderte zugleich die Allianz.
Eintrag lesenNaxxramas war einst ein nerubischer Zikkurat und wurde von der Geißel zur fliegenden Nekropole Kel'Thuzads umgebaut. In seinen vier Flügeln verbanden sich Seuche, Nekromantie, Konstruktion und Kavallerie zu einer beweglichen Kriegsmaschine über Lordaeron und Nordend.
Eintrag lesenNazan war Vazrudens prächtiger Netherdrache und die fliegende Hälfte der Versorgungssicherung zwischen Höllenfeuerzitadelle und Schwarzem Tempel. Er duldete den Reiter, nicht aber dessen Schläge, nahm ihm die Gerte ab und blieb dennoch an seiner Seite, bis Vazrudens Verwundung ihn in den letzten gemeinsamen Bodenkampf rief.
Eintrag lesenNazgrel ist Thralls Blutsbruder und einer der verlässlichsten Feldherren der neuen Horde. Vom Aufbau Orgrimmars bis zur Gründung Thrallmars trug er die Aufgabe, aus befreiten Orcs ein geschütztes Volk zu machen.
Eintrag lesenNazgrim war ein Veteran der Horde, der vom Sergeant der Grizzlyhügel bis zum General aufstieg. Während der Belagerung Orgrimmars hielt er Garrosh aus Pflichtgefühl die Treue, fiel im Kampf und wurde später als Todesritter zu einem der neuen Vier Reiter erhoben.
Eintrag lesenAzsharas Reich auf den versunkenen Resten Zin-Azsharis, wo die in Naga verwandelten Hochgeborenen ein Unterwasserimperium bauten und N'Zoths Gefängnis zum Kern ihres Aufstiegs machten.
Eintrag lesenDer uralte Sumpf Zandalars, in dem Loa, Bluttrolle und zandalari Herrschaft um Leben, Glauben und Erinnerung rangen, während G'huuns Fäulnis aus Uldir in das Land sickerte.
Eintrag lesenTirna Scithe war ein heiliger Hain des Ardenwalds und ein Ort, an dem die Nachtfae wilde Götter auf ihre Wiedergeburt vorbereiteten. Als die Drust durch die geschwächten Grenzen des Waldes drangen, wurde der Hain zu einer Front. Seine Nebel verbargen nicht nur Wege, sondern schützten eines der letzten Zentren, von denen das Überleben des Ardenwalds abhing.
Eintrag lesenDie Nebelruferin verteidigte Tirna Scithe mit Rätseln, Trugbildern und kindlich wirkenden Spielen. Während des Drustangriffs konnte sie jedoch Freund und Feind nicht sicher unterscheiden, sodass selbst die Retter des Hains erst ihre Prüfungen bestehen mussten.
Eintrag lesenTodesschwinges Sohn wollte im Schwarzfels einen besseren Drachenschwarm erschaffen. Nefarians Spott verbarg eine Obsession: Leben galt ihm nur als Material für den nächsten Versuch.
Eintrag lesenNeferset-Stadt war die Hauptstadt jenes Tol'vir-Stammes, der Todesschwinges Angebot annahm: steinerne Körper gegen Gehorsam. Von hier begann der Krieg gegen Ramkahen, bis König Phaoris die Stadt erobern ließ und die Überlebenden in die Verlorene Stadt flohen.
Eintrag lesenNekros Schädelberster bewacht für den Drachenmalclan die gefangene Alexstrasza. Mit der Dämonenseele zwingt er die Lebensbinderin zum Gehorsam und hält damit eine der wichtigsten Kriegswaffen der Horde in seinen Händen.
Eintrag lesenNekrum lebte auf unnatürliche Weise weit über seine Zeit hinaus. Sein verfallender Körper führte mit Sezz'ziz den Angriff auf die Pyramide und sammelte Opfer für Gahz'rillas Erwachen.
Eintrag lesenNeltharion sollte als Erdwächter Azeroths Fundament schützen. Angst, Stolz und die Stimmen der Alten Götter machten aus seinem Schutzwillen Todesschwinge, den Zerstörer einer Welt, die er zu besitzen glaubte.
Eintrag lesenNeltharions Hort ist eine uralte Höhle im Hochberg, in der der Erdwächter einst den Hammer von Khaz'goroth bewahrte. Jahrtausende später reißt Dargrul die Macht an sich und bedroht damit die Einheit der Hochbergtauren.
Eintrag lesenNeltharus war die Festung und Schmiede des schwarzen Drachenschwarms in den Küsten des Erwachens. Nach seiner Aufgabe nahmen die Qalashi-Djaradin die Hallen ein. In den Öfen und Archiven lagen Waffen und Erinnerungen an Neltharion, lange bevor er zu Todesschwinge wurde.
Eintrag lesenNeptulon, der Gezeitenjäger, herrscht über Azeroths Wasser. Einst Diener der Alten Götter, widersetzte er sich im Kataklysmus N'Zoth und verteidigt seither die Tiefe gegen Naga und Legion.
Eintrag lesenNer'zhul war der angesehene Schamane des Schattenmondklans, den Kil'jaeden gegen die Draenei täuschte. Seine späteren Portale rissen Draenor entzwei; als erster Lichkönig blieb ihm die Macht, nach der er griff, nur als neue Form der Gefangenschaft.
Eintrag lesenNerub'enkan verteidigte einst Azjol-Nerub im Krieg der Spinne gegen den Lichkönig. Nach ihrem Tod zwang die Geißel sie in denselben Dienst, den sie bekämpft hatte, und stellte die untote Neruberin als Wächterin eines Stratholmer Ziggurats auf.
Eintrag lesenDie aus dem Aqir-Erbe hervorgegangenen Spinnenwesen, deren Königreich Azjol-Nerub der Geißel widerstand und deren Reich Azj-Kahet durch Xal'ataths Aufstiegsgabe gespalten wurde.
Eintrag lesenDas Nest der Weberin ist Arak'nais verborgenes Hauptquartier in Azj-Kahet. Von hier knüpft die frühere Vertraute Königin Neferess' ein Bündnis aus Spionen, abtrünnigen Nerubern und Verbündeten der Oberfläche gegen Ansurek und Xal'atath.
Eintrag lesenNethergarde war eine Festung Dalarans am Zugang zu den Verwüsteten Landen. Khadgar ließ sie nach dem Zweiten Krieg errichten, damit Azeroth nie wieder von einer Öffnung des Dunklen Portals überrascht würde.
Eintrag lesenNethergroll ist ein gewaltiger Netherdrache, der Medivhs persönliche Sternwarte in Karazhan besetzte. Durch Portale und die zerrissene Magie des Turms gelangte ein Wesen aus dem Wirbelnden Nether an einen Ort, an dem Medivh einst den Himmel und andere Welten beobachtet hatte.
Eintrag lesenSepethrea war Pathaleons Schülerin und wurde wegen ihrer außergewöhnlich schnellen Beschwörungen ausgewählt. Vermutlich beaufsichtigte sie die Produktion der Manazellen. In der oberen Mechanar ließ sie tobende Flammen frei, die keinen sicheren Stand duldeten und zeigten, wie eng Kael'thas' technische Pläne bereits mit dämonischer Macht verflochten waren.
Eintrag lesenDie Netherschwingenscherbe ist eine schwebende Insel im Schattenmondtal und Brutstätte des Netherschwingenschwarms. Hier versklavten die Drachenmalorcs jene Drachen, die aus Todesschwinges Eiern und der Energie des Nethers entstanden.
Eintrag lesenDer Nethersturm war einst Farahlon, eine grüne Landschaft Draenors. Nach dem Zerfall der Welt drang der Wirbelnde Nether ungehindert ein; Blutelfen, Astrale und Goblins rangen fortan um Mana, Schutzkuppeln und Ruinen.
Eintrag lesenNeu-Herdweiler ist die Festung des Scharlachroten Ansturms in der Drachenöde. Brigitte Abbendis führte den Kreuzzug nach Nordend, ohne zu erkennen, dass Mal’Ganis seine fanatische Armee lenkte.
Eintrag lesenSalhadaar war Hohepriester und später König von K'aresh. Er versprach seinem Volk Schutz vor Dimensius, senkte jedoch die Schilde der Welt und führte die überlebenden Astralen heimlich in den Dienst ihres Zerstörers.
Eintrag lesenMalygos wollte Azeroth vor dem leichtfertigen Gebrauch arkaner Magie retten und begann dafür, Leylinien zum Nexus umzuleiten. Aus berechtigter Warnung wurde ein Krieg um völlige Kontrolle.
Eintrag lesenNexusprinz Haramad führt das Konsortium in der Scherbenwelt. Der vorsichtige Astrale lässt meist nur Hologramme für sich sprechen, bekämpft abtrünnige Händler und Konkurrenten und stellte beim Fund eines mächtigen Ata’mal-Splitters Verantwortung über Gewinn, wodurch er endgültig mit Kael’thas brach.
Eintrag lesenNexusprinz Shaffar setzte ein beträchtliches Vermögen und eine ganze Astralenarmee ein, um die Managruft auszubeuten. Er wollte ihre Schätze vor dem Konsortium finden und die Geheimnisse Auchindouns um jeden Preis an sich bringen. Seine Gier machte aus einer heiligen Grabstätte einen Markt, in dem selbst Leerenfürsten und Tote nur noch Werte einer Rechnung waren.
Eintrag lesenKy'veza war Herrscherin von Ma'nussa auf K'aresh, verlor ihr Reich an Salhadaar und überlebte als leerengeprägte Astrale. Als Auftragsmörderin drang sie in Ansureks Hof ein. Später kämpfte sie auf K'aresh gegen Dimensius – nicht aus Treue, sondern weil selbst eine Prinzessin ohne Reich etwas bewahren wollte.
Eintrag lesenNexuspunkt Xenas ist eine beschädigte Forschungsanlage im Leerensturm. In ihrem instabilen Kern treffen arkane Konstruktion und Leerenmacht aufeinander, während Lothraxion aus Furcht vor Allerias Verderbnis bereit ist, die Anlage mitsamt möglichen Verbündeten zu vernichten.
Eintrag lesenNhallish war ein uralter Rachegeist der Leere, der durch den von Ner'zhul gerissenen Spalt in die Schattenmondgrabstätten gelangte. Aus reiner Dunkelheit geboren, suchte er keine Herrschaft und keinen Bund, sondern Seelen als Nahrung. Er riss Lebende aus ihren Körpern und zwang jeden, die eigene Seele in einem fremden Reich zurückzuerobern.
Eintrag lesenDer Hofmagier von Sturmwind, der Aegwynn jagen sollte, ihr Vertrauter und Medivhs Vater wurde und am Erwachen seines Sohnes zugrunde ging.
Eintrag lesenNijelspitze ist der befestigte Außenposten der Allianz im Norden von Desolace. Die abgelegene Stellung hielt Wege offen und beobachtete Zentauren, Dämonen und die Horde in einer Landschaft voller alter Verwüstung.
Eintrag lesenNimmersatt war eine aus Tartek dem Wütenden geschaffene Monstrosität. Zwischen den Dornen fraß er verdorbene Eber- und Stacheleberleichen, bis sein Leib Krankheit, Gestank und nie endenden Hunger ausatmete.
Eintrag lesenNisha ist eine Kriegerin der Vulpera, die als Erste vor dem Angriff der Treulosen warnte. Nach der Zerstörung ihrer Karawane führte sie den Widerstand in Vol'dun an, kämpfte für die Aufnahme ihres Volkes in die Horde und blieb dessen entschlossene Verteidigerin.
Eintrag lesenDer Nistgipfel ist die Bergheimat der Wildhammerzwerge im Hinterland. Von hier ziehen ihre Greifenreiter in den Zweiten Krieg und geben der Allianz eine Antwort auf die versklavten roten Drachen der Horde.
Eintrag lesenNitrogg Donnerturm fand in der Eisernen Horde eine Armee, die seine Liebe zu Feuer, Pulver und schwerem Geschütz belohnte. Auf dem fahrenden Grimmzug verteidigte er die Artillerie für den Angriff auf Shattrath und musste erleben, wie erbeutete Schwarzfelsmunition gegen seine eigene Sturmkanone gerichtet wurde.
Eintrag lesenNiya ist eine Sylvar und Beschützerin des Herzholzhains in Ardenwald. Nach dem Angriff der Drust verlor sie Freunde, den Hain und dessen gespeichertes Anima. Sie überwand ihre Erstarrung, half bei Yseras Wiedergeburt und wurde später die erste Seelenbandpartnerin eines neuen Mitglieds des Nachtfaepakts.
Eintrag lesenNobundo war ein draeneiischer Vindiktor, bis der rote Nebel Körper und Verbindung zum Licht brach. Nach Jahren vergeblichen Betens antwortete der Wind. Als erster Schamane seines Volkes machte er aus Ausgrenzung keinen Triumph, sondern eine neue Art des Zuhörens.
Eintrag lesenNokhudon ist die Festung des gleichnamigen Zentaurenclans in den Ebenen von Ohn'ahra. Balakar Khan macht sie zum Zentrum eines Bürgerkriegs, als er sich den Primalisten anschließt, Ohn'ahra gefangen nimmt und die übrigen Maruuk-Clans unterwerfen will.
Eintrag lesenNordend ist nicht nur das Land des Lichkönigs, sondern Azeroths nördliches Gedächtnis: Geburtsort der Drachen, Werkstatt der Titanenhüter und Heimat von Nerubern, Drakkari, Vrykul, Tuskarr und Taunka.
Eintrag lesenNordhain ist das geistliche und militärische Tor zum Wald von Elwynn. Seine Abtei entstand aus der frühen Ausbreitung des Heiligen Lichts, wurde im Ersten Krieg verwüstet und nach Sturmwinds Rückkehr zu einem Ort des Neubeginns.
Eintrag lesenDer erste Weltenbaum auf dem Hyjal, dessen Segen den Nachtelfen Schutz und langes Leben gab und dessen Opfer Archimonde vernichtete, aber die Unsterblichkeit beendete.
Eintrag lesenNorgannon ist der Titan der arkanen Magie und des bewahrten Wissens. Sein Vermächtnis reicht von Malygos' Auftrag bis zu den Scheiben, die Azeroths Geschichte aufzeichnen und zeigen, warum Macht über Erinnerung ebenso gefährlich sein kann wie jeder Zauber.
Eintrag lesenNorushen ist ein titanischer Wächter des Herzens Y'Shaarjs. Nachdem Garrosh dessen Sicherung gebrochen und das Tal verdorben hatte, verlangte Norushen von allen Eindringlingen, ihren eigenen Stolz zu reinigen, bevor sie dem Sha des Stolzes entgegentreten konnten.
Eintrag lesenNorzko der Stolze ist ein schwarzer Drachenbrut-Abgesandter des Valdrakkenabkommens an der Obsidianrast in der Zaralekhöhle. Dort begleitet er den Vorstoß zum Labor Aberrus und tauscht besondere Auszeichnungen gegen mächtige Rüstung. Über seine persönliche Vergangenheit ist nichts Weiteres belegt; seine Bedeutung liegt vor allem in seinem Amt.
Eintrag lesenNoth war einst ein Magier und Alchemist aus Dalaran. Er schloss sich Kel'Thuzad an, half bei der Entwicklung der Seuche des Untodes und wurde nach einem Versuch, seine Arbeit zu verlassen, als Seuchenfürst an Naxxramas gebunden.
Eintrag lesenNovos wollte über seine gewöhnlichen Mitkultisten hinauswachsen. Er schnitt sein Herz aus der Brust und reichte es seinem Meister noch schlagend dar. Dieser Ehrgeiz beeindruckte den Herrn, der ihn als Lich neu erschuf und mit den Truppen Drak'Tharons betraute.
Eintrag lesenNoxxion war die lebendige Verkörperung von Maraudons Verderbnis. Lord Schlangenzunge schuf den giftigen Elementar auf Theradras' Wunsch, damit er ihr als Diener und Gefährte blieb und die noch gesunden Höhlen verwelken ließ.
Eintrag lesenNozdormu erhielt Herrschaft über die Zeit und die Vision seines Todes. Zwischen der Pflicht, den wahren Verlauf zu schützen, und der Angst vor Murozond lernte er, dass Wissen um eine Zukunft kein Gehorsam gegen sie sein muss.
Eintrag lesenNy'alotha war N'Zoths schlafende Gegenwirklichkeit: eine Stadt, in der das Schwarze Imperium bereits gesiegt hatte und die nach seiner Befreiung über Azeroths Gegenwart gelegt werden sollte.
Eintrag lesenNymue, die Weberin des Kreises, formte im Quelltempel die Wildnis des Smaragdgrünen Traums. Ihr Gewebe verband Wachstum, Tod und Erneuerung zu einem lebendigen Muster. Fyrakks Eindringen brachte dieses Werk aus dem Gleichgewicht und stellte seine Verteidiger gegen eine der ältesten Gestalterinnen des Traums.
Eintrag lesenNythendra war eine grüne Drachin und Wächterin des Weltenbaums Shaladrassil. Als Xavius den Smaragdgrünen Traum verdarb, zerfiel auch ihr Leib. Im Smaragdgrünen Alptraum blieb von der Hüterin nur ein von Fäulnis und Insekten bewegtes Gerippe zurück.
Eintrag lesenRammhauer führte die militärischen Kräfte der Totenköpfe. Sein alter, von vielen Kriegen gezeichneter Körper und seine sichere Befehlsgewalt machten ihn zum erfahrensten Schild vor Charlgas Herrschaft.
Eintrag lesenWyrmthalak war die schwarze Drachenbrut, die als Herr und Zuchtmeister über die Untere Schwarzfelsspitze wachte. Er erhielt Befehle von General Drakkisath, bereitete den Krieg gegen die Dunkeleisenzwerge vor und hätte jeden Soldaten der von ihm verachteten Dunklen Horde geopfert, um Nefarian zu schützen.
Eintrag lesenDie obere Schwarzfelsspitze war der militärische Kern der Dunklen Horde und Vorhof von Nefarians Reich. Rend Schwarzfaust führte dort seine Armee, während General Drakkisath die Verbindung zum schwarzen Drachenschwarm sicherte.
Eintrag lesenDas Oberkommando der Antorier entstand in der goldenen Zeit der Eredar, um Argus zu schützen und den Frieden zu wahren. Nach dem Pakt mit Sargeras stellten Admiralin Svirax, General Erodus und Chefingenieur Ishkar ihr Wissen in den Dienst eines Kreuzzugs, der zahllose Welten verheerte.
Eintrag lesenViryx widmete ihre Herrschaft der Nutzung von Apexisartefakten im Namen Rukhmars. Mit der Vollendung einer gewaltigen Kristallsuperwaffe glaubte sie, die Zeit der Hocharakkoa als rechtmäßige Herrscher Draenors sei gekommen. Gebündeltes Sonnenlicht, Konstrukte und fanatische Diener sollten jeden Zweifel buchstäblich von der Himmelsnadel brennen.
Eintrag lesenDer Oberste Kämmerer stieg durch Stolz, Härte und bedingungslose Treue zu Denathrius zum Ernter auf. Nach der Gefangennahme der Anklägerin übernahm er ihre Hallen, hortete Anima und verwandelte freiwillige Abbitte in ein System aus Zwang und persönlichem Gewinn.
Eintrag lesenDer Obsidianwächter sollte Uldaman während des Schlafs von Ironaya und Archaedas sichern. Eine unbekannte Macht ersetzte seinen verzauberten Stein weitgehend durch dunkles, zauberspiegelndes Glas.
Eintrag lesenOccu'thar ist ein riesiger Augenhund, der in der Baradinfestung eingesperrt wurde. Nach dem Kataklysmus bricht er aus seiner Zelle aus, verschlingt andere Gefangene und macht den beschädigten Kerker zu seinem Jagdrevier.
Eintrag lesenOculeth ist der Meistertelemant Suramars. Wegen seines Widerstands gegen Elisandes Bündnis mit der Legion verbannt, verwandelte er ein altes Portalnetz in eines der wichtigsten Werkzeuge der Nachtgeborenen und später der Horde.
Eintrag lesenDas Ödland ist eine trockene Region im Osten Khaz Modans. Uldaman bewahrt dort die Herkunft der Zwerge und Troggs, während Oger, Dunkeleisenzwerge und schwarze Drachen um ein Land kämpfen, das trotz seiner Kargheit voller Geschichte ist.
Eintrag lesenOdo lebte mit zwei Fledermäusen in einem baufälligen Holzteil der Burg. Obwohl er sein Augenlicht verloren hatte, machten geschärfte Sinne und seine Tiere ihn zu einem wachsamen Jäger.
Eintrag lesenOdyn wollte Azeroth durch die tapfersten Krieger schützen und erklärte den eigenen Maßstab zum Gesetz. Aus seinem Widerstand gegen die Aspekte entstanden die Hallen der Tapferkeit, die Valarjar und Helyas Zorn.
Eintrag lesenDie Offensive der Zerschmetterten Sonne vereinte Aldor, Seher, Blutritter und die Sha'tar gegen Kael'thas und Kil'jaeden. Auf Quel'Danas eroberte sie nicht nur Gelände zurück, sondern machte aus alter Schuld gemeinsamen Schutz.
Eintrag lesenDas aus Draenors gewaltigen Brechern hervorgegangene Volk, das sich von den Gronn erhob, arkane Reiche gründete und durch Sklaverei, Imperien und zerstreute Klans weit mehr als rohe Kraft verkörpert.
Eintrag lesenOgom war Jammal'ans untoter persönlicher Wächter. Schattenflüche und unerschütterlicher Dienst hielten ihn an der Seite des Propheten, der den Atal'ai Unsterblichkeit versprach und dafür ausgerechnet einen Toten als Leibwache brauchte.
Eintrag lesenOgri'la ist eine Gemeinschaft von Ogern im Schergrat, die sich durch Apexis-Kristalle von der Herrschaft der Gronn löste. Ihr Wissen macht sie zu Erben einer alten ogrischen Kultur und zu Gegnern von Legion und schwarzem Drachenschwarm.
Eintrag lesenPol und Phemos waren zwei Ogronbrüder im Dienst Hochfels'. Ihre beinahe wortlose Verbundenheit machte sie zu einer gefürchteten Einheit, während ihr Einsatz als Palastwächter zeigte, wie die Oger ihre riesenhaften Verwandten unterwarfen und für das Reich arbeiten ließen.
Eintrag lesenOk'thor war ein Ogermagier und möglicher Arena-Champion im Ring des Gesetzes. Sein Name versprach rohe Zerstörung, doch im Kampf brach er Gegner vor allem durch Verlangsamung, Verwandlung und beherrschte Arkanmagie auseinander.
Eintrag lesenDas Omnotron-Verteidigungssystem bestand aus Arkanotron, Elektron, Magmatron und Toxitron. Die vier Golems bewachten Nefarians Labore mit arkaner Energie, Blitz, Feuer und Gift. Gemeinsam zeigen sie, dass der Pechschwingenabstieg ebenso Fabrik und Festung wie Drachenhort war.
Eintrag lesenOmor war Schüler Hakkars des Hundemeisters und übernahm nach dessen Niederlage im Krieg der Ahnen die verbliebenen Teufelshunde. Zehntausend Jahre ohne verlorenen Zweikampf gaben ihm den Namen Narbenlos; als Illidans Gesandter sollte der ehrwürdige Dämon Kargaths Höllenorcs an ihren neuen Herrn binden.
Eintrag lesenOnyxia unterwanderte Sturmwind als Lady Katrana Prestor. Sie schuf die Konflikte des Reiches nicht selbst, aber sie lenkte Verlust, Misstrauen und berechtigten Zorn so lange, bis die Hauptstadt gegen ihre eigenen Menschen arbeitete.
Eintrag lesenOnyxias Hort lag verborgen in den Marschen von Dustwallow. Nach der Enttarnung der Drachin als Lady Katrana Prestor führte der Weg dorthin, um ihre Intrigen gegen Sturmwind an ihrer Quelle zu beenden.
Eintrag lesenOperation: Mechagon war der Angriff auf König Mechagons unterirdische Stadt. Der König wollte den Fluch des Fleisches rückgängig machen und alle organischen Völker in mechanische Wesen verwandeln. Prinz Erazmin führte den Widerstand gegen den eigenen Vater.
Eintrag lesenOperation Schleuse ist Renziks verdeckter Angriff auf die von Gallywix' Dunkelschmelze besetzten Wasserwerke. Die Anlage leitet geraubte Energie zu einem geheimen Projekt in Lorenhall weiter.
Eintrag lesenIn Karazhans verfluchtem Schloss verteidigen Von Ruh, Luminore, Babblette und Madame Topfine die letzte Hoffnung ihres Herrn Grobian. Je mehr Diener fallen, desto verzweifelter wächst die Macht der übrigen, denn nur Bellas Liebe könnte den Bann noch lösen.
Eintrag lesenOpulenz war der lebendig gewordene Schutz von König Dazars Schatzkammer in Dazar'alor. Der erste König hatte seinen goldenen Hort so verzaubern lassen, dass er sich gegen jeden erhob, der nicht sein rechtmäßiger Besitzer war. Während des Angriffs der Allianz wurde dieser alte Zauber zur letzten Verteidigung der Hallen des Überflusses.
Eintrag lesenKrix'vizk predigt Ansureks Größe, weil jedes Lob ihn dem eigenen Aufstieg näherbringen soll. Im Transformatorium der Stadt der Fäden wird seine Stimme zum Werkzeug einer Ordnung, die Verwandlung als Gnade verkauft.
Eintrag lesenOrbaz Blutbann war ein Todesritter der Geißel und Mitglied der ursprünglichen Ritter von Acherus. Anders als Darion Mograine und die spätere Schwarze Klinge blieb er dem Lichkönig treu, gründete in Eiskrone die Schar des Leidens und wurde schließlich von seinen früheren Kameraden getötet.
Eintrag lesenDie Orcs entstanden auf Draenor und lebten in eigenständigen Klans, bevor Kil'jaedens Täuschung, Gul'dans Teufelsmagie und Mannoroths Blut sie zur alten Horde verbanden. Ihre Geschichte reicht von Eroberung und Internierung bis zu Thralls Neubeginn und der bis heute offenen Frage, was Ehre ohne Gehorsam bedeutet.
Eintrag lesenDie „Unverdorbenen“ aus zwei Draenor-Geschichten: braune Orcs, die durch Quarantäne dem Dämonenblut entgingen, und Klans einer anderen Zeitlinie, die vor dem Licht flohen.
Eintrag lesenDer Orden der Wolkenschlange entstand aus der Freundschaft zwischen Pandaren und den Drachen ihrer Heimat. In der Jadeschlucht werden Jungtiere nicht gebrochen, sondern aufgezogen. Reiter und Schlange wachsen gemeinsam zu Partnern heran.
Eintrag lesenOrgozoa hütete die Brutstätte der Naga in Nazjatar. Die gewaltige Kreatur brütete und stärkte dort verschiedenste Wesen aus; unter ihrem Schutz wurden Zoatroiden in großer Zahl herangezogen.
Eintrag lesenOrgrim Schicksalshammer stürzte den Schattenrat, blieb jedoch selbst Kriegshäuptling einer Eroberungshorde. Sein Vermächtnis für Thrall enthält deshalb beides: Widerstand gegen dämonische Herrschaft und die Schuld eines Kriegs, den er weiterführte.
Eintrag lesenThrall gründete Orgrimmar als Heimat für befreite Orcs und Verbündete in Durotar. Unter Garrosh wurde die Stadt zur Festung enger Vorherrschaft, überlebte ihre Belagerung und blieb der Ort, an dem die Horde sich selbst verhandelt.
Eintrag lesenDie Ewige Stadt im Herzen der Schattenlande, in der Seelen gerichtet und weitergesandt wurden, bis ein kosmischer Plan ihr vollkommenes System zum Stillstand brachte.
Eintrag lesenOrmorok war ein Koloss im Singenden Hain des Nexus. Die arkanen Ströme veränderten Garten und Wächter, bis sein schlichtes Denken nur noch um die Kraft kreiste, die ihn umformte. Wer seine Betrachtung störte, traf auf einen Berg aus Kristall und Gewalt.
Eintrag lesenOrsis war die Stadt eines Tol'vir-Stammes, der Todesschwinges Handel ablehnte. Al'Akir begrub sie daraufhin in einem gewaltigen Sandsturm. Unter den Dünen kämpften die Überlebenden weiter um ein Zepter, das ihr Volk vor den Dienern des Windlords schützen sollte.
Eintrag lesenWurzelhüterin Orweyna brach den Schweigeeid der Haranir, als Schwarzes Blut die großen Wurzeln bedrohte. Ihr Ungehorsam führte sie von Azj-Kahet über Lorenhall zurück nach Harandar.
Eintrag lesenOryphrion war der Dunkle Koloss in Devos' Vorhut. Mit animaangetriebener Artillerie beherrschte der Zenturio die Invasion der Spitzen und verteidigte den Born der Macht, bis der eigene gewaltige Verbrauch ihn zwang, inmitten der Schlacht neue Energie einzusammeln.
Eintrag lesenOshir war einst ein gefürchteter Saberonjäger in den Spitzen von Arak. Die Donnerfürsten fingen ihn, brachen seinen Willen und verschleppten ihn nach Gorgrond, um ihn als Kämpfer der Eisernen Horde abzurichten. In jedem Tag der Gefangenschaft bewahrte er nur einen Wunsch: endlich das Blut seiner Peiniger zu kosten.
Eintrag lesenOshu'gun ist den Orcs der Berg der Geister und den Draenei das Wrack der Genedar. In seinem Inneren verband K'ures langsames Verlöschen zwei Völker, lange bevor Lügen sie trennten.
Eintrag lesenOssirian war ein Anubisath des Qiraji-Reiches und wurde im Krieg der Sandstürme beinahe getötet. C'Thuns Diener verbanden ihn mit mächtigen Kristallen, machten ihn zum nahezu unverwundbaren General und ließen ihn die Ruinen von Ahn'Qiraj bewachen.
Eintrag lesenDie östlichen Kontinente Azeroths, auf denen Trollreiche, Menschenkronen, Zwergenhallen und die Wunden mehrerer Weltkriege dicht nebeneinanderliegen.
Eintrag lesenDie Östlichen Pestländer sind der am schwersten verwüstete Teil des früheren Ostwalds von Lordaeron. Stratholme, Darroheim und die Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts erzählen vom Aufstieg der Geißel und vom langen Widerstand gegen sie.
Eintrag lesenOthmar Garithos wird nach dem Fall der nördlichen Reiche zum Großmarschall der verbliebenen Allianztruppen. Sein Mut gegen die Untoten verbindet sich mit offenem Rassismus; Kael'thas treibt er in Illidans Bündnis, ehe Sylvanas und Varimathras ihn beseitigen.
Eintrag lesenOuro war ein uralter Sandwurm unter dem Tempel von Ahn'Qiraj. Das gewaltige Wesen brach aus dem Boden hervor, verschwand wieder in der Tiefe und bewachte einen der letzten Wege vor C'Thun.
Eintrag lesenOzruk bewachte den Steinernen Kern seit der Erschaffung Tiefenheims. Als Todesschwinges Feinde in das Reich eindrangen, hielt der uralte Steinriese sie für eine Gefahr des Landes selbst. Seine Pflicht war so alt und starr geworden, dass sie den Unterschied zwischen Rettung und Zerstörung nicht mehr erkannte.
Eintrag lesenOzumat war der Stammvater aller Kraken und eine lebende Legende der tiefsten Meere. Von Naga und Alten Göttern gegen Neptulon gelenkt, zerschlug er Schiffe, verdunkelte den Thron der Gezeiten mit Fäulnis und raubte schließlich den Elementarfürsten. Der Sieg über ihn war zunächst nur ein Rückzug, kein endgültiger Tod.
Eintrag lesenDie vier großen Gemeinschaften von Bastion, Maldraxxus, Ardenwald und Revendreth, die Seelen auf ihre Ewigkeit vorbereiten und in der Animadürre ihre eigenen Irrtümer offenbaren.
Eintrag lesenNerub-ar Palace war Neferess' Hof und wurde unter Ansurek zum Herzen einer von Xal'atath gelenkten Gewaltherrschaft. Sein Fall beendete die Königin, nicht aber Azj-Kahets Ringen um eine Zukunft.
Eintrag lesenEin Volk, das Sklaverei durch waffenlose Kampfkunst überwand, seine gefährlichsten Gefühle zu meistern lernte und zwischen Heimat, Wanderschaft und zwei Fraktionen lebt.
Eintrag lesenPandaria wurde von Mogu-Herrschaft, pandarischer Befreiung und Shaohao geprägt. Zehntausend Jahre Nebel schützten das Land und hielten es zugleich fest, bis der Krieg von Horde und Allianz die alten Wunden öffnete.
Eintrag lesenPandemonius war als Herzog des Chaos, Völkerfresser und Weltenvernichter bekannt. Einst diente der Leerenfürst Dimensius bei der Zerstörung der Astralenwelt K'aresh. Später band Nexusprinz Shaffar ihn in der Managruft und zwang den ehemaligen Befehlshaber, seinen grenzenlosen Hunger nun im Dienst jener Wesen zu stillen, deren Heimat seine Seite vernichtet hatte.
Eintrag lesenDer von Aman'Thul geführte Kreis der Titanen, der Welten ordnete, Azeroth durch Hüter prägen ließ, an Sargeras zerbrach und ihn nach der Befreiung von Argus gefangen hält.
Eintrag lesenDer Panzer von N'Zoth war die letzte lebende Schutzschicht um den Alten Gott. Furorion führte den Angriff in den gewaltigen Körper hinein, während N'Zoth versuchte, seine Gegner mit Wahnsinn und Erinnerungen zu brechen. Erst nach diesem Kampf lag sein verwundbarer Kern offen.
Eintrag lesenPanzor war ein selten auftauchender Golem in der Gussformgießerei der Schwarzfelstiefen. Über seinen Erbauer ist nichts überliefert; sein gepanzerter Körper und die obsidianartige Spiegelung machten ihn zu einem beweglichen Bollwerk, dessen Titel auf jeden Fall nur bis zur ersten wirklichen Niederlage galt.
Eintrag lesenPathaleon folgte Kael'thas in die Scherbenwelt, um bei der Suche nach einem Heilmittel für den Magiehunger Ruhm zu gewinnen. Daraus wurden Kolossexperimente, Manabomben, Manaschmieden und die Ausbeutung der Mechanar. Als Gesandter seines Prinzen behandelte er Landschaften, Leben und Naaru-Technik wie Größen in einer Rechnung über die eigene Bedeutung.
Eintrag lesenGerdo hatte sein Leben dem Frieden innerhalb Suramars gewidmet. Die Ankunft der Legion beunruhigte ihn, doch sein Vertrauen in Elisande blieb stärker. Am Abend der entscheidenden Versammlung prüfte er Zugangsberechtigungen, sperrte Straßen und hielt jeden ungeladenen Bürger für eine Gefahr, selbst wenn dieser die Stadt retten wollte.
Eintrag lesenPaw’don lebt von seinen Apfelgärten und einem im Jadewald geschätzten Cidre. Als Hordetruppen Bäume fällen und Kinder als Druckmittel entführen, helfen Soldaten der Allianz dem Dorf. Aus dieser Rettung entsteht ein Bündnis, dessen Narben noch Jahrzehnte später in den neu gepflanzten Gärten sichtbar sind.
Eintrag lesenNefarians verborgenes Labor tief im Schwarzfels, in dem er nach seiner ersten Niederlage Drachenschwärme und Untote zu Waffen verband und selbst Onyxia als verstümmeltes Experiment zurückholte.
Eintrag lesenIm Pechschwingenhort herrschte Nefarian über die Dunkle Horde und kreuzte das Blut der Drachenschwärme zu neuen Waffen. Der Fall seines Labors beendete seine Versuche nur vorübergehend.
Eintrag lesenPelagos kam als zweifelnder Aspirant nach Bastion und wurde zum neuen Arbiter der Schattenlande. Nicht Stärke, sondern seine Bereitschaft, jede Seele anzuhören und selbst im Schuldigen die Möglichkeit zur Veränderung zu sehen, machte ihn zum Richter.
Eintrag lesenAm Perlsee liegt das Dorf der Perlflossen-Jinyu. Nach dem Bündnis zwischen Ho-zen und Horde schließen sich seine Wassersprecher der Allianz an. Anduins Gefangennahme, ein heimlicher Überfall und vergiftete Fässer machen das Dorf zu einem Schauplatz, an dem Pandarias alte Rivalitäten mit dem Fraktionskrieg verschmelzen.
Eintrag lesenPeroth'arn gehörte zu den Hochgeborenen, die Xavius nicht nur folgten, sondern dessen Verderbnis als Verheißung annahmen. Als erster seiner Art trug er den satyrischen Fluch und bewachte Azsharas Palast für die Brennende Legion. Hinter seiner Jagd lag der Untergang eines Mannes, der für Macht Namen, Gestalt und Heimat preisgab.
Eintrag lesenPestknochen war Fleischnahts liebevoll zusammengenähte Vorhut gegen den Tempel des Mutes: eine korpulente Masse aus geraubten Leibern, in deren Fäulnis Aaswürmer lebten. Sein Marsch zeigte den Kyrianern, was Zolramus aus ihren Gefallenen machen wollte.
Eintrag lesenPfadfinder Jeb ist ein menschlicher Überlebens- und Kletterexperte der Drachenschuppenexpedition. Am Basislager lehrte er sichere Felserkundung und verwaltete Expeditionsausrüstung, später erschloss er die Zskera-Gewölbe. Nach dem Fall Dalarans geriet er in nerubianische Gefangenschaft, entkam jedoch nach Faerins Vorstoß.
Eintrag lesenPhalanx war der gewaltige Türstehergolem des Grimmigen Säufers. Stöpsel Zapfring ließ ihn programmieren, nachdem tägliche Schlägereien die Schenke verwüsteten; friedliche Gäste ließ er passieren, bei Gewalt und Sachschaden verwandelte er Hausordnung in tödliche Gewalt.
Eintrag lesenPimgib war der Wichtel an Lethtendris' Seite. Die Hexenmeisterin verstärkte ihn mit der aus Düsterbruch geraubten Energie, bis aus dem kleinen Dämon ein rasend schneller Feuerwerfer wurde. Über eine eigene Vergangenheit ist nichts bekannt; seine Geschichte liegt in der Bindung an Lethtendris und ihr Netz.
Eintrag lesenPlattenhaut war ein ehrgeiziger Steindrache aus Tiefenheim. Unter dem Einfluss von Todesschwinges durch die Alten Götter verstärkter Macht schloss er sich dem Schattenhammer an. Er bewachte die schwebenden Wege des Steinernen Kerns in der Hoffnung, dass jeder getötete Eindringling ihm die Gunst des Drachenaspekts einbringen würde.
Eintrag lesenDie Plexuswache ist ein k'areshischer Automat und die erste Verteidigung der Manaschmiede Omega. Sie filtert die Energie der zerschmetterten Welt, während die Schattenwache daraus die Rückkehr von Dimensius vorbereitet.
Eintrag lesenHasabel bewachte den Portalnexus von Antorus. Im Kampf öffnete sie Tore nach Xoroth, Rancora und Nathreza, um deren Dämonen und zerstörerische Kräfte gegen die Angreifer einzusetzen.
Eintrag lesenMalown verwaltete einst Stratholmes Post und konnte den Massen der Geißel nicht entkommen. Als Geist bewachte er weiter Briefe und Postkästen, als ließe sich wenigstens die Zustellung ordnen, nachdem jede Adresse der Stadt in Flammen aufgegangen war.
Eintrag lesenIm Postraum von Tazavesh geriet ein Netz dimensionaler Lieferwege außer Kontrolle. Der P.O.S.T.-Meister, einst von Kati Stampfpfiff instand gesetzt und verbessert, behandelte Menschen wie falsch sortierte Sendungen. Geldanweisungen, unbekannte Flüssigkeiten und instabile Pakete verwandelten den Arbeitsplatz in eine Katastrophe zwischen den Welten.
Eintrag lesenPriesterin Alun'za verteidigte Atal'Dazars goldenes Heiligtum mit fanatischer Hingabe. Weil sie die Eindringlinge für Yazmas Diener hielt, wollte sie jede Verderbnis um jeden Preis auswaschen und verwandelte Gold, Blut und ein Reinigungsritual in Waffen gegen mögliche Retter.
Eintrag lesenDelrissa war eine Shivarra-Priesterin im Dienst Kil'jaedens und die Frau, die Kael'thas nach seiner Niederlage in der Festung der Stürme wiederbelebte. Auf der Terrasse blieb sie an seiner Seite und führte einen wechselnden Kreis aus acht kampferprobten Gefährten gegen jeden, der ihr Werk vollenden wollte.
Eintrag lesenDie Schwesternschaft der Elune verband bei den Nachtelfen Gebet, Heilkunst, Recht und Verteidigung. Von Haidenes erstem Amt bis zu Teldrassils letzter Elegie bewahrte sie ihr Volk, ohne Leid als göttlichen Plan auszugeben.
Eintrag lesenPrimordius ist ein schwer mutiertes Saurok-Experiment in den Hallen der Fleischformung. Als die Zitadelle verlassen wurde, blieb er zu lange in den dunklen Becken der Mogu zurück und wurde zu einem Wesen ständiger Veränderung.
Eintrag lesenDer oberste Stratege von Maldraxxus, der Herrschaftsmagie zur Fessel seines Bruders schuf, als Runenmetz in Torghast die Waffen des Lichkönigs schmieden musste und seinen Fehler bereute.
Eintrag lesenPrinz Erazmin ist der Sohn König Mechagons und Anführer des Rostbolzenwiderstands. Als sein Vater alles organische Leben zwangsweise mechanisieren wollte, stellte Erazmin sich gegen die eigene Krone und führte Mechagnome und Gnome wieder zusammen.
Eintrag lesenPrinz Farondis herrschte in Azsuna und widersetzte sich Königin Azsharas Pakt mit der Brennenden Legion. Verraten und mit seinem Volk zu einem geisterhaften Dasein verflucht, stellte er sich zehntausend Jahre später erneut gegen seine ehemalige Königin.
Eintrag lesenKeleseth war ein Prinz der San'layn, Statthalter der Geißel im südöstlichen Nordend und ihr Gesandter bei den Vrykul. In Burg Utgarde diente er als Augen und Ohren des Lichkönigs, während Ingvar die Überfälle auf den Heulenden Fjord führte.
Eintrag lesenPrinz Malchezaar ist ein Eredar, der nach Medivhs Tod einen Teil Karazhans besetzte. Im verdrehten Raum an der Spitze des Turms sammelte er dämonische Diener und behauptete, über Wirklichkeiten zu herrschen. Seine Gegenwart zeigt, wie tief die Legion Medivhs einstiges Heim verwundet hatte.
Eintrag lesenRenathal war der erste von Denathrius geschaffene Venthyr und dessen gehorsamer Sohn. Als Revendreths Herrscher Anima stahl und an Zovaal lieferte, führte Renathal eine Rebellion an. Sein Ziel war nicht die Zerstörung seiner Heimat, sondern eine Herrschaft, die Buße nicht länger als Vorwand für Ausbeutung benutzte.
Eintrag lesenTaldaram war ein gefallener Blutelf und Prinz der vampirischen San'layn. In Ahn'kahet suchte er nach nerubischen Relikten und Macht für die Geißel. Nach seiner Niederlage kehrte er später mit Keleseth und Valanar als Blutprinzenrat in der Eiskronenzitadelle zurück.
Eintrag lesenTortheldrin war Azsharas loyaler Archivar und Herr von Eldre'Thalas. Nach dem Großen Bruch fesselte er Immol'thar, nährte seinen Hof mit geraubter Dämonenenergie und ließ später den Großteil der eigenen Untertanen ermorden, damit die schwindende Kraft für ihn und seine fanatischsten Anhänger reichte.
Eintrag lesenHuhuran war eine geflügelte qirajische Prinzessin im Tempel von Ahn'Qiraj. Gift, Stacheln und eine tödliche Raserei machten sie zur Wächterin vor den tiefsten Herrschern und Kreaturen des Tempels.
Eintrag lesenTheradras, einzige Tochter der Steinmutter Therazane, raubte Desolace einst das Leben, liebte Zaetar und gebar mit ihm die ersten Zentauren. Nach dessen Ermordung band sie seinen Geist an Maraudon und machte aus dem Grab ein Reich der Trauer und Verderbnis.
Eintrag lesenDas Priorat der Heiligen Flamme wurde errichtet, damit gläubige Arathi über die Vision des Kaisers und den Stern Beledar nachdenken konnten. Unter Priorin Haelsey Murrpray wurde aus diesem Ort jedoch ein Rückzugsraum für Fanatismus, Geheimnisse und die Erhebung der Toten.
Eintrag lesenHaelsey Murrbet errichtete das Priorat zu Ehren Beledars und suchte dort die Vision des Kaisers. Als eindeutige Offenbarung ausbleibt, findet sie Geheimnisse der Heiligen Flamme – und macht aus Glauben eine Waffe gegen äußere wie innere Feinde.
Eintrag lesenDer wahnsinnige Leiter der Seuchenwerke, der Krankheit, Schleim und Leichen wie Werkstoffe behandelte und dem Grauen der Geißel ein Labor gab.
Eintrag lesenSkitra war ein Aqir und Meister der Illusionen in Ny'alotha. Er zerlegte die Wahrnehmung seiner Opfer und zeigte verschiedenen Gruppen widersprüchliche Abbilder derselben Wirklichkeit. Nur indem sie ihre Beobachtungen zusammenführten, konnten sie den wirklichen Propheten erkennen.
Eintrag lesenDas Prototypenpantheon bestand aus unvollständigen Wirtskörpern für die Ewigen. Ohne deren kosmische Geister kannten die Prototypen von Pflicht, Krieg, Erneuerung und Absolution nur starre Befehle. Lihuvim aktivierte sie, als das Mausoleum angegriffen wurde, obwohl ihre Unvollständigkeit sie selbst zur Gefahr machte.
Eintrag lesenOdyns letzte Prüfung in den Hallen der Tapferkeit, die durch Guarms Tor bis zu Helyas Thron führte und einen uralten Streit um Ehre, Zwang und geraubte Seelen entschied.
Eintrag lesenDie Prüfung des Champions sollte Kämpfer für den Angriff auf Eiskrone auswählen. Ein Angriff des Schwarzen Ritters machte aus dem Turnier zugleich einen Test gegen die Unterwanderung der Geißel.
Eintrag lesenDie Prüfung des Kreuzfahrers sollte Tirion Fordrings Streitmacht auf Eiskrone vorbereiten. Jaraxxus, der Fraktionsstreit und Anub'araks Angriff machten aus der Auswahl jedoch einen Vorgeschmack auf die Gefahren des Feldzugs.
Eintrag lesenDer Platinprügler und Gnominator G-800 waren die Schaustücke von Mechagons Prügelpanzerarena. Ihre Erbauer ließen individuelle Kampfmaschinen um Ruhm ringen, doch gegen organische Eindringlinge endete jede sportliche Rivalität. Säge, Ramme und Panzerung verbanden sich zu einer gemeinsamen Vorführung tödlicher Ingenieurskunst.
Eintrag lesenPusillin war ein Wichtel im Ostflügel von Düsterbruch, der dem Shen'dralar Azj'Tordin ein Buch der Beschwörungen stahl. Statt mit der Beute zu verschwinden, machte er Schlüssel und Zauberbuch zum Preis eines höhnischen Fangspiels durch die Ruinen, bis der scheinbar kleine Dieb seine Größe und Gefährlichkeit offenbarte.
Eintrag lesenGroßapotheker Putress verwandelte die Seuche, die ihn einst versklavt hatte, in eine Waffe gegen Lebende und Untote. Am Zornestor verriet er Geißel, Horde, Allianz und Sylvanas, ehe Varian ihn in der Unterstadt tötete.
Eintrag lesenWeisenkorn war einst ein geachtetes Mitglied des Irdenen Rings, bevor er sich aus unbekannten Gründen dem Schattenhammer anschloss. In den Schwarzfelstiefen kniete der Tauren-Schamane vor Franclorn Schmiedevaters Denkmal und verfolgte eine Besessenheit, deren Ziel niemand erklären konnte.
Eintrag lesenQiana Mondschatten ist eine Nachtelfen-Druidin und Beschützerin der Natur. Sie gehörte zur Allianzvorhut durch das umgekehrte Dunkle Portal, kämpfte im Tanaandschungel und half beim Aufbau des Stützpunkts im Schattenmondtal. Nach weiteren Rettungseinsätzen wurde sie zur ersten festen Gefolgsfrau der Garnison.
Eintrag lesenDie von C'Thun geprägten Nachfahren der Aqir, deren Königreich Ahn'Qiraj zweimal aus den Sanden gegen Kalimdor zog und nur durch Drachen sowie vereinte Heere gebrochen wurde.
Eintrag lesenQuagmirran herrschte einst gemeinsam mit Hungarfenn über die Pilzgiganten der Zangarmarschen. Vashjs Naga fingen ihn in den gewundenen Höhlen, folterten ihn und brachen seinen Willen. Danach bewachte er die Sklavenunterkünfte als schweigsames Werkzeug derselben Macht, die seine Heimat entwässerte und seine Untertanen bedrohte.
Eintrag lesenQuel'Danas ist die Insel des Sonnenbrunnens und damit geistiges Herz Quel'Thalas'. Hier wurde aus einem gestohlenen Tropfen des Brunnens der Ewigkeit eine Heimat, später ein Tor für Kil'jaeden und zuletzt erneut das Ziel der Leere.
Eintrag lesenQuel'Thalas entstand aus dem Exil der Hochgeborenen und dem Sonnenbrunnen auf altem Amani-Land. Das Reich ewigen Frühlings überlebte Trollkriege, Arthas' Todesnarbe und zwei Verderbnisse seines magischen Herzens, zuletzt durch ein Bündnis fast aller Elfenvölker.
Eintrag lesenRa-den bewahrte Aman'Thuls Macht, bis die Nachricht vom gefallenen Pantheon ihm jede Hoffnung nahm. Lei Shen machte sein Schweigen zum Fundament eines Reiches; Sterbliche gaben ihm später den Mut zurück, Azeroth zu verteidigen.
Eintrag lesenRaal der Unersättliche war einst Leibkoch der Kronsteigs. Unter dem Fluch wurde seine Küche zur Kammer des Grauens, in der er Stücke seiner selbst an verdammte Gäste gab und ausgemergelte Diener verschlang. Jeder Ruf nach der nächsten Portion machte aus häuslicher Fürsorge einen Kreislauf aus Hunger und Verzehr.
Eintrag lesenRabenflucht ist eine verlassene Siedlung im Westen des Dämmerwalds. Zwischen zerfallenen Häusern, dem großen Friedhof und den Spuren des Worgenfluchs wurde der Ort zu einem Zufluchtsraum für Menschen, die nach Heilung suchten.
Eintrag lesenRabenholdt ist ein verborgener Bund von Meuchelmördern im Alteracgebirge. Unter Fürst Jorach Rabenholdt führte die Organisation einen langen Krieg gegen das Syndikat, bildete Schurken aus und wurde später zu einem Kern der Ungekrönten.
Eintrag lesenDer uralte Feuerfürst, der erst den Alten Göttern diente, dann durch Thaurissans Rache nach Azeroth gerufen wurde und in den Feuerlanden endgültig fiel.
Eintrag lesenRaigonn war die gewaltige Speerspitze der Mantideninvasion und diente als lebender Rammbock gegen das Sonnentor. Seine Panzerung ließ gewöhnliche Angriffe wirkungslos abgleiten. Erst wer sich auf seinen Rücken schießen ließ und den verborgenen Schwachpunkt brach, konnte aus der unaufhaltsamen Belagerungsbestie einen verwundbaren Gegner machen.
Eintrag lesenRajh war das mächtigste Konstrukt der Hallen des Ursprungs und gebot über jene Sonnenenergie, die zahllosen Titanenkonstrukten den Lebensfunken gab oder nahm. Er konnte die Macht von tausend Sonnen entfesseln. Doch jeder Ausbruch leerte seine Reserven und zwang ihn, am Mittelpunkt seiner Kammer neue Energie zu sammeln.
Eintrag lesenRak-Ush ist eine nerubische Schwarmzucht in Azj-Kahet. General Anub'azal ließ den verfallenen Betrieb erneuern, um seinen Krieg zu finanzieren. Dabei traf alte Ausbeutung auf ein neues Abkommen mit Niffen-Forschern aus Mmarl.
Eintrag lesenRak'tul ist ein untoter Terrortroll, den Vordaza mit zahllosen gequälten Seelen und nekrotischer Macht aufgebläht hat. Der gebundene Diener trägt das Leid seiner Opfer im eigenen Körper, bis fremde Stimmen, Hunger und Gewalt kaum noch voneinander zu trennen sind.
Eintrag lesenGleismeister Raketenfunken brachte Garroshs technische Pläne auf die Schienen, während Borka der Schläger jedes Problem mit Muskelkraft beseitigte. Im Grimmgleisdepot bildeten der flinke Erfinder und sein gewaltiger Assistent ein ungleiches Gespann, dessen eigene Angriffe schließlich gegeneinander gelenkt werden konnten.
Eintrag lesenRamkahen ist Stadt und Stamm der fleischgewordenen Tol'vir in Uldum. König Phaoris verweigert Todesschwinge und Al'Akir die Unterwerfung, während die Neferset ihre steinernen Körper zurückerhalten und dafür ihren freien Willen preisgeben.
Eintrag lesenRamstein war eine der berüchtigtsten Monstrositäten der Geißel, aus zahlreichen Leichen zusammengenäht und für den Tod Tausender verantwortlich. Er erschlug Nathanos Marris und floh später vor dessen Rache in das Schlachthaus von Stratholme.
Eintrag lesenRangari Kaalya ist eine draenische Scharfschützin und Überlebenskünstlerin der Rangari im alternativen Draenor. In Gorgrond bekämpfte sie die Botani und deren Genesaure, geriet wegen ihrer Geringschätzung für Tempelleute mit Yrel aneinander und konnte später als Gefolgsfrau für die Garnison angeworben werden.
Eintrag lesenRanjit widmete sein Leben dem Chakram, der traditionellen Klingenwaffe der Arakkoa. Mit wachsender Meisterschaft lernte er, selbst den Wind durch ihre Bahnen zu formen. Am Zugang zum inneren Sanktum der Himmelsnadel verwandelte er Luft und Stahl in kreisende Muster und war bereit, für den Machtsitz seines Volkes zu sterben.
Eintrag lesenRannan Korren ist ein exzentrischer Magier, Erfinder und Titanenforscher der Drachenschuppenexpedition. In den Ruinen von Karnthar kostete das Versagen einer Maschine seinen Partner Lathos das Leben. Rannan lernte, dessen Erfahrung ernster zu nehmen, arbeitete mit den Niffen und führte später eine eigene Algari-Expedition.
Eintrag lesenRas war einst ein ungeschulter Magier aus Stromgarde, der dem Lichkönig freiwillig sein Leben für Unsterblichkeit gab. Als Lich und Lieblingsschüler Kel'Thuzads überwachte er Scholomance, bis ein Erinnerungsstück ihn wieder sterblich machte.
Eintrag lesenRasha’nan war einst eine Neruberin und wurde durch Königin Ansureks Experimente zu einer geflügelten Monstrosität. Zerrissene Erinnerungen an ihr früheres Selbst treiben sie in einen unstillbaren Zorn, den Ansurek gegen ihre Feinde einsetzte.
Eintrag lesenRashok war ein Ältester der Zaqali-Djaradin, den Neltharion in Aberrus gefangen hielt. Jahrtausendelang entzog eine Maschine seinem Körper elementare Flammenkraft und speiste damit das Labor. Als er befreit wurde, blieben von Vernunft und Hoffnung fast nur Schmerz und Rache.
Eintrag lesenRastakhan herrschte über zwei Jahrhunderte im Glanz Rezans und hielt Zandalars Größe für beständiger als jede Warnung. Als Zul sein Reich von innen brach, kaufte der König mit einem Pakt bei Bwonsamdi die Macht zum Widerstand und vererbte seiner Tochter den Preis.
Eintrag lesenDie jüngste Inkarnation und fleischgewordene Sturmkraft, deren berechtigter Zorn auf titanischen Zwang durch Grausamkeit und Selbstüberschätzung zur neuen Kette wurde.
Eintrag lesenDer Rat der Ältesten vereint Frostkönig Malakk, Kazra'jin, Sul den Sandkriecher und Hohepriesterin Mar'li: Vertreter der Drakkari, Amani, Farraki und Gurubashi. Gara'jals Geist verstärkt ihre Verteidigung für das neue Zandalari-Reich.
Eintrag lesenDer Rat der Aszendenten besteht aus Feludius, Ignacius, Arion und Terrastra. Die vier Anführer des Schattenhammers geben ihre sterbliche Gestalt für elementare Macht auf und werden im Kampf zum Elementiumungeheuer verschmolzen.
Eintrag lesenDer Rat der Blutprinzen vereinte Valanar, Taldaram und Keleseth, drei gefallene San'layn-Prinzen. Der Lichkönig hatte sie erneut in den Untod erhoben, damit sie im Purpursaum Lana'thel schützen und Rache an den Helden nehmen sollten, die sie zuvor besiegt hatten.
Eintrag lesenDer Rat der Illidari bestand aus Gathios dem Zerschmetterer, Lady Malande, Hochnethermant Zerevor und Veras Finsteress. Gemeinsam vertraten sie die militärische, religiöse und magische Führung von Illidans Blutelfen und bewachten den Aufstieg zum Tempelgipfel.
Eintrag lesenKäpt'n Raoul, Käpt'n Eudora und Käpt'n Jolli führten drei der größten Freihafener Crews. Harlan hatte sie unter das Banner der Eisenflut gezwungen, doch vor dem Kampf konnte eine Bande zurückgewonnen werden. So entschied alte Piratenloyalität, ob drei Kapitäne gemeinsam oder einer als Verbündeter antraten.
Eintrag lesenIm Rat der Sieben Nationen müssen die Herrscher der Menschenreiche entscheiden, ob Sturmwinds Untergang ein ferner Krieg oder die gemeinsame Zukunft aller ist. Aus ihren Verhandlungen entsteht die Allianz von Lordaeron.
Eintrag lesenDer Rat der Träume bestand aus Urctos, Aerwynn und Pip. Bär, Dryade und Feendrache verkörperten verschiedene Aufgaben des Smaragdgrünen Traums. Inmitten von Fyrakks Angriff mussten sie entscheiden, ob die Fremden vor ihnen weitere Eindringlinge oder die letzte Hoffnung Amirdrassils waren.
Eintrag lesenDer geheime Rat bündelte die Macht vieler Magier in einem Wächter gegen die Legion. Aegwynns Aufbegehren und Medivhs Fall zeigten, wie gefährlich Schutz wird, wenn Macht und Rechenschaft zu weit voneinander getrennt werden.
Eintrag lesenRatschet ist der neutrale Goblinhafen an der Küste des Brachlands. Unter Gazlowe verband die Stadt Kalimdor mit den Östlichen Königreichen und wurde zu einem Ort, an dem Handel, Ingenieurskunst, Schmuggel und Piraterie dicht nebeneinanderlagen.
Eintrag lesenRazorfen-Downs war Gräberfeld und geistiges Zentrum der Stacheleber. Als Amnennar der Kältebringer dort die Toten erhob, wurde aus einem heiligen Ort ein Brückenkopf der Geißel im Herzen Kalimdors.
Eintrag lesenRazorfen-Kraul wuchs aus den Dornen, die das Blut des Eberahnen Agamaggan hervorbrachte. Die Stacheleber sahen darin ein heiliges Erbe, doch Charlga Klingenflanke formte daraus ein gewaltsames Reich.
Eintrag lesenRehgar Erdenwut war Krieger, Gladiatorenhalter, Schamane und Berater Thralls. Seine widersprüchliche Geschichte verbindet Varian Wrynns verlorene Jahre mit dem Irdenen Ring und zeigt einen Orc, der Freiheit verstand, obwohl er lange von der Unfreiheit anderer lebte.
Eintrag lesenDas Reliquiar sammelt unter Tae'thelan Blutwächter magische Artefakte und verlorenes Wissen für Quel'Thalas und die Horde. Es will Macht durch Bildung beherrschbar machen, bewegt sich dabei jedoch ständig an der Grenze zwischen Bewahrung, Aneignung und dem alten Hunger der Blutelfen.
Eintrag lesenDas Reliquiar der Seelen ist ein rätselhaftes Gefängnis im Schrein der verlorenen Seelen des Schwarzen Tempels. Seine drei Gesichter verkörpern Leiden, Verlangen und Zorn; über seine Herkunft lässt der Kanon bewusst viele Fragen offen.
Eintrag lesenRell Nachtwind ist ein Nachtelf und Kommandant des SI:7. Er führte die Suche nach Anduin Wrynn in Pandaria, erlebte dort die zerstörerische Wirkung des Fraktionskriegs und trat viele Jahre später in Amirdrassil erneut als stiller Beschützer seines Volkes auf.
Eintrag lesenRemornia ist das lebende Schwert von Graf Denathrius: eitel, grausam und ihrem Herrn vollkommen ergeben. Sie verwundete Prinz Renathal, kämpfte im Schloss Nathria und trug später Denathrius' Essenz in sich. Dadurch wurde die Klinge zugleich Gefährtin, Waffe und Gefängnis ihres Schöpfers.
Eintrag lesenRenataki der Tausend Klingen war ein berüchtigter und sadistischer Trollkrieger. Schmerz galt ihm als Lebensblut, Furcht als Verbündete. Als Geist im Hort des Wahnsinns verschwand er aus dem Blick und kehrte mit einem Hagel aus Klingen zurück. Seine Kunst diente keiner Ehre, sondern der Freude, einen Gegner den nächsten Schnitt bereits fürchten zu lassen.
Eintrag lesenRenault Mograine verriet seinen Vater Alexandros aus Neid und unter Balnazzars Einfluss. Als Scharlachroter Kommandant erhielt er den versprochenen Rang, bis die verdorbene Aschenbringer den Geist seines Opfers zurück in die Kathedrale trug.
Eintrag lesenRend Schwarzfaust, der felmagisch beschleunigt aufgewachsene Sohn des ersten Kriegshäuptlings, führte die Dunkle Horde aus der Oberen Schwarzfelsspitze. Er nannte sich wahrer Kriegshäuptling, ritt den chromatischen Drachen Gyth und herrschte doch unter Nefarian, bis Thralls Champions seine Arena stürmten.
Eintrag lesenRendle ist ein Schinder aus Revendreth, der sich selbst „der Meisterdenker“ nennt. Er schloss sich Renathals Rebellion an, versorgte Kämpfer in Schloss Nathria mit Reparaturen und nutzte seinen Erfolg, um Schindern Zugang zu Orten zu verschaffen, an denen ihre Arbeit sonst nur unsichtbar erwartet wurde.
Eintrag lesenRenthar Falkenspeer war Waldläuferlord von Quel'Thalas und später Anführer der Hochelfen in der Quel'Lithien-Loge. Nach dem Zweiten Krieg, dem Bruch mit Silbermond und der Verwandlung vieler Gefährten in Elende verteidigte er die Pestländer bis zu seinem Tod.
Eintrag lesenReshad ist ein alter Geschichtenerzähler der ausgestoßenen Arakkoa und Hüter der wahren Überlieferung Terokks. In den Spitzen von Arak sammelte er dessen Relikte, widersetzte sich Iskars gefährlichem Plan einer leiblichen Wiederkehr und führte Hoch- und Schattenarakkoa gegen die Anhänger Rukhmars zusammen.
Eintrag lesenRevelosh sammelte titanische Artefakte in Uldamans Hallen und trug eine Hälfte des Stabs der Prähistorie. Für manche Forscher wirkte der Trogg wie ein Archäologe; für jene, denen die Funde fehlten, eher wie ein Dieb.
Eintrag lesenRevendreth sollte stolze Seelen durch Reue vor dem Schlund bewahren. Unter Denathrius wurde aus der Läuterung eine höfische Ausbeutung, bis Renathals Aufstand das Reich zwang, zwischen seinem Auftrag und seinem Gründer zu wählen.
Eintrag lesenRexxar verließ die Mok'Nathal, verlor im Krieg seinen Wolf Haratha und fand erst als Wanderer eine frei gewählte Heimat. Als Champion der Horde dient er ihr, ohne sich von ihrem Namen beherrschen zu lassen.
Eintrag lesenRezan war der goldene Loa der Könige, Sinnbild zandalarischer Stärke und Schutzmacht der Herrscherlinie. Sein Tod beendete eine alte Ordnung, doch seine letzte Kraft gab Vol'jins Seele eine Zukunft, die selbst Rezan nicht mehr erleben konnte.
Eintrag lesenRhahk'Zor beaufsichtigte als Oger-Vorarbeiter VanCleefs Bauprojekte in den Todesminen. Seine grobe Form der Motivation hielt Arbeiter und Material für den entstehenden Zerstörer in Bewegung.
Eintrag lesenRheastrasza war eine rote Drachin, die im Ödland als Goblin Rhea auftrat. Sie suchte nach einem Weg, den schwarzen Drachenschwarm von der Verderbnis zu reinigen, erschuf aus Nyxondras Brut ein gereinigtes Ei und opferte sich mit ihrem eigenen Ei, damit der spätere Schwarze Prinz Furorion überleben konnte.
Eintrag lesenDer ungestüme Magier, der Alexstrasza aus der Gewalt des Drachenmals befreite, im Krieg der Ahnen kämpfte, Dalaran durch den Nexuskrieg führte und Theramores Vernichtung mit seinem Leben begrenzte.
Eintrag lesenRibbly verschlang das Geld seiner Familie in immer neuen Plänen zum schnellen Reichtum. Als sein kaubares Schießpulver scheiterte und Baron Revilgaz ein Kopfgeld aussetzte, versteckte er sich im Grimmigen Säufer vor Gläubigern, Kopfgeldjägern und den eigenen erfreuten Verwandten.
Eintrag lesenRik Resonanz war Gallywix’ offizieller Stimmungsmacher. Von seinem fliegenden Schallresonator aus setzte er süchtig machende und tödliche Goblin-Beats ein, um die Bürger Lorenhalls für die Party des Chromkönigs zu begeistern.
Eintrag lesenRiko ist ein Hozen aus dem Jadewald, der Nazgrims Hordeexpedition als Führer begleitete. Seine Zuneigung zur Verlassenen Kiryn ließ ihn mehrfach Befehle missachten, um sie zu retten; später kämpfte er gegen Garrosh, reiste zu den Dracheninseln und blieb Kiryns ungewöhnlicher Gefährte.
Eintrag lesenDer Ring der Prüfung ist eine Arena des Gorianischen Imperiums in Nagrand. Als neutraler Boden bringt er Oger, Orcs, Draenei, Goblins und Fremde aus Azeroth zusammen und macht aus öffentlichem Kampf eine gemeinsame Sprache sehr verschiedener Kulturen.
Eintrag lesenAn der Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts erkannten Arthas' Todesritter, dass er sie geopfert hatte, und gründeten die Schwarze Klinge. Unter Darion und später Bolvar blieben sie freie, aber gefürchtete Wächter gegen Todesmächte.
Eintrag lesenDer von Alonsus Faol gegründete Paladinorden, der Licht und Kriegskunst vereinte, an Arthas zerbrach und sich gegen die Legion über alte Grenzen hinweg erneuerte.
Eintrag lesenRitzelkrämer Lockenstock gehörte zu Gallywix’ klügsten Köpfen. Seine Liste neuer Erfindungen war länger als die Förderbänder seiner Raffinerie, und der Angriff auf Lorenhall bot ihm die Gelegenheit, sie unmittelbar zu erproben.
Eintrag lesenRixxa Fluxflamme war die gefeierte Chemikerin und fröhliche Brandstifterin der Venture Company. Sie überwachte die Herstellung des Azeritkatalysators, füllte die Fabrik mit giftigen Pfützen und behandelte jede drohende Explosion als weiteren Beweis dafür, dass Forschung ohne Skrupel besonders unterhaltsam sein konnte.
Eintrag lesenRobogenieur Dampfhammer überlebte die Verstrahlung Gnomeregans mit ungebrochenem Verstand, aber ohne das Mitgefühl, das seinem Wissen Grenzen gesetzt hatte. Nach Jahren im Dienst skrupelloser Auftraggeber heuerten Lady Vashjs Naga ihn an. In der Dampfkammer hielt seine brillante Technik jene Maschinen in Gang, die den Zangarmarschen das Wasser entzogen.
Eintrag lesenRohash ist ein mächtiger Dschinn und Herr des Ostwinds aus Al'Akirs Konklave. In der modernen Zeitlinie bewacht er den Thron der Vier Winde; in World of Warcraft: Forever wird er von Lorthunas Al'Aketh nach Zephras gerufen und offenbart, dass Al'Akirs Hof die verborgene Insel zuvor überhaupt nicht kannte.
Eintrag lesenRokhan begann als Späher der Dunkelspeertrolle und wurde über viele Kriege hinweg zu einer ihrer verlässlichsten Stimmen. Er kämpfte an Thralls und Rexxars Seite, gewann das Vertrauen Talanjis und übernahm schließlich Verantwortung für ein Volk, das nach Vol'jins Tod eine neue Führung brauchte.
Eintrag lesenRokmar war einst ein freies Hummerwesen der unterirdischen Gewässer. Die Zerstörung Draenors ließ ihn zu ungeheurer Größe anwachsen und verurteilte ihn zugleich zu dauerndem Schmerz. Vashjs Naga brachen seinen Willen und machten seine Qual zur Waffe, mit der sie andere Bewohner der Zangarmarschen unterwarfen.
Eintrag lesenRokmora war Ularogg Klippenformers unvollendetes Meisterstück: ein gewaltiger Kristallzorn, dessen Splitter noch immer vom bösartigen Willen seines Schöpfers erfüllt waren. Er sollte jeden zerschmettern, der sich Dargrul widersetzte. Selbst wenn sein spröder Leib zerbrach, entstanden daraus neue kriechende Teile des gleichen Befehls.
Eintrag lesenRoltall war ein furchterregender Feuerelementar, den Gug'rokk als letzte Sicherung gegen einen Sklavenaufstand beschwor. An die Schwelle des Gouverneurs gebunden, hielt er ewige Wache. Von einer schmalen Brücke aus ließ er glühende Felsbrocken rollen und zwang jeden Eindringling gegen Hitze, Schlacke und den Abgrund zugleich anzukämpfen.
Eintrag lesenRom'ogg war ein außergewöhnlicher Oger aus der Scherbenwelt, dessen Freude an der Qual selbst den Schattenhammer beeindruckte. In der Kammer der Einäscherung fesselte er Opfer an Ketten, ließ den Boden bersten und wartete auf den Augenblick, in dem sein Knochenbrecher alles Leben unter sich zermalmen konnte.
Eintrag lesenGroßmagister Rommath führte die Magister von Quel'Thalas durch die Jahre nach dem Fall des Sonnenbrunnens. Kael'thas' Verrat machte ihn zu einem strengen Verteidiger Silbermonds, der später lernen musste, Wachsamkeit von starrer Angst zu unterscheiden.
Eintrag lesenRomulo und Julianne sind die tragischen Liebenden einer Karazhan-Oper, die an Romeo und Julia erinnert. Ihre Aufführung zwingt sie, Liebe, Tod und Wiederkehr endlos zu wiederholen: Stirbt nur einer von beiden, ruft der andere ihn zurück auf die Bühne.
Eintrag lesenRoogug war ein Stacheleberschamane in einem abgelegenen Seitenarm des Kral. Mit Blitz und beschworenen Steinwesen machte er selbst den Boden zum Verbündeten der Stammesfestung.
Eintrag lesenRothaken der Häcksler war ein gefürchteter Oger der Eisenfluträuber, der Lady Aschenwinds Angriff auf Boralus in den Straßen auskostete. In der heutigen Überlieferung der Belagerung erschlägt er Unteroffizier Badbrück bei seiner Ankunft und macht aus dem ersten Verteidigungsring ein blutiges Jagdgebiet.
Eintrag lesenDas Rotkammgebirge ist Sturmwinds östliche Versorgungs- und Grenzregion um den Immerruhsee. Hinter Seenhains ruhigem Wasser liegt eine Landschaft, die vom Feuer Ragnaros', der alten Horde und wiederkehrenden Angriffen des Schwarzfelsklans geprägt wurde.
Eintrag lesenRotkralle war einer der grausamsten Worgen Arugals und bewachte die Gefangenen im Keller von Burg Schattenfang. Wer nach dem Ursprung des Fluchs suchte, traf zuerst auf seine Klauen.
Eintrag lesenRottmoor ist ein von Fungianern überzüchteter Pilzriese. Seine Sporen zwingen die Umgebung zu immer neuem Wachstum, bis aus einer für die Grollgrube bestimmten Kreatur das Zentrum eines unkontrollierbaren Pilzbefalls wird.
Eintrag lesenDie Rubinlebensbecken sind die geschützte Geburtsstätte des roten Drachenschwarms. Hier werden Eier bewahrt und Jungdrachen auf ihr Leben vorbereitet. Der Angriff der Primalisten zielte deshalb nicht nur auf einen Ort, sondern auf die Zukunft eines ganzen Drachenschwarms.
Eintrag lesenDie Ruinen von Ahn'Qiraj bildeten den äußeren Teil der qirajischen Stadtfestung in Silithus. Nach der Öffnung der Skarabäusmauer begann hier der erste große Angriff gegen Rajaxx, Ossirian und die Armeen C'Thuns.
Eintrag lesenRukhran war ein majestätischer Vogel, der als Abkömmling der Sonnengöttin Rukhmar galt. Er nahm Solarenergie in sich auf und verbrannte damit jede Beute über den Spitzen von Arak. Auf seiner Plattform ließ er Feuer aus Asche neu erstehen, sodass ein schlecht gewählter Todesort den nächsten Sonnenfunken sofort wieder zum Leben rief.
Eintrag lesenRunas war ein verbannter Nachtgeborener in Azsuna, dessen Hunger nach arkaner Energie ihn zu Diebstahl und Gewalt trieb. Trotz seiner Schuld half er den Azurschwingen gegen die Brennende Legion, bevor die Abhängigkeit ihn endgültig in einen Verdorrten verwandelte.
Eintrag lesenRunok Wildmähne vertrat Donnerfels als Großchampion der Horde. Er verband Heilung und Blitz, schützte Gefährten mit der Erde und belegte Feinde mit einem tückischen Fluch, der empfangene Heilung in Kraft für ihre Gegner verwandelte. Seine Prüfung zeigte, dass Fürsorge im falschen Augenblick selbst zur Gefahr werden kann.
Eintrag lesenZigris war Jäger und Rüstmeister der Dunklen Horde. Nach dem Ersten Krieg spürte er Flüchtlinge aus Sturmwind auf und schlachtete sie wie Wild; später verwaltete er Vorräte in den Hallen, die er hasste, während er von dem Tag träumte, an dem seine Jagd wieder unter freiem Himmel beginnen würde.
Eintrag lesenRut'theran war der Hafen am Fuß Teldrassils und verband Darnassus mit der Dunkelküste und den übrigen Häfen Kalimdors. Der kleine Ort machte aus der abgeschiedenen Hauptstadt einen erreichbaren Teil der Welt.
Eintrag lesenRuuzlu war Ukorz Sandskalps engster Gefährte und rechte Hand. Gemeinsam wollten sie Skarabäen, Sul'lithuzbasilisken und Trollzombies einsetzen, um Tanaris für ein erneuertes Sandwüterreich zurückzuerobern.
Eintrag lesenRygelon war ein Konstellar, den die Ereignisse im Mausoleum der Ersten anzogen. Dort geriet er unter Zovaals Herrschaftsmagie und wandte seine Sternenmacht gegen jene, die den Verbannten aufhalten wollten.
Eintrag lesenSabellian war Todesschwinges Leutnant und führte seine Brut jahrzehntelang durch die Scherbenwelt. Auf den Dracheninseln lernte er, dass Bewahrung allein keinen Erdwächter macht, und wurde Ebyssians General.
Eintrag lesenSaberon sind katzenhafte, territoriale Bewohner Draenors, deren Rudel von Frostfeuer bis Tanaan überlebten. Einige gelangten mit den Mag'har nach Azeroth; andere wurden später von den Domanaar für Arenakämpfe verschleppt.
Eintrag lesenKip'tilak war ein Munitionsexperte der Mantiden und drang hinter die Verteidigung des Sonnentors vor. Während draußen Armeen gegen die Mauer rannten, legte er im Inneren stabile Sprengladungen aus. Ein einziger Funke konnte ihre geordnete Ruhe in kreuzende Kettenreaktionen verwandeln und die geschwächte Festung von innen zerreißen.
Eintrag lesenSadana Blutfuror war eine mächtige Akolythin des Schattenmondklans und tief mit den Mondzyklen verbunden. Als die Einflüsterungen des dunklen Sterns den Klan erfassten, folgte sie Ner'zhul in die Grabstätten. Dort lockte sie Ahnengeister in einen Ritualkreis, um ihre Lebenskraft für einen verdorbenen Zweck zu verschlingen.
Eintrag lesenSael'orn war eine Aranasi, eine spinnenartige Dämonin aus einer Herkunft, die selbst Legionsgelehrte nur vermuteten. Vielleicht stammte ihr Volk aus den Resten einer längst eroberten Welt. Die Legion entsandte sie nicht als zufällige Bestie, sondern als Anführerin einer Infiltration, die Dalaran von innen mit Netzen und Phasenspinnen ersticken sollte.
Eintrag lesenSaidan Dathrohan war einer der ersten fünf Paladine der Silbernen Hand und ein Verteidiger Lordaerons. Balnazzar tötete ihn in Stratholme und missbrauchte Körper, Namen und Vertrauen des Helden, um den Scharlachroten Kreuzzug von innen zu verderben.
Eintrag lesenSalandria wuchs als Waisenkind in Shattrath auf und wurde nach einer Begegnung mit M'uru von Lady Liadrin adoptiert und zur Blutritterin ausgebildet. Aus dem neugierigen Kind wurde eine Verteidigerin Quel'Thalas', die gegen Vorath, Xal'ataths Streitkräfte und den Angriff auf den Sonnenbrunnen kämpfte.
Eintrag lesenSally Weißsträhne verlor ihre Familie an die Seuche und machte aus Schuld einen fanatischen Krieg gegen alle Untoten. Als Hohe Inquisitorin des Scharlachroten Kreuzzugs wurde sie selbst zur Verfolgerin; nach ihrem Tod erhob die Schwarze Klinge sie ausgerechnet als untote Reiterin.
Eintrag lesenSalramm gehörte zu den ersten Nekromanten, die unter Scholomance ausgebildet wurden. Versuchspersonen und selbst Mitschüler waren für ihn nur brauchbare Teile. In Stratholme erhielt er eine ganze Bevölkerung als Material und begrüßte jeden Widerstand als weitere Gelegenheit, Fleisch zu stehlen, Tote zu rufen und Leichen explodieren zu lassen.
Eintrag lesenSamaara war Yrels ältere Schwester und ihre engste Bezugsperson im alternativen Draenor. Nach einem kurzen Wiedersehen im Dorf Embaari zog sie gegen Ner'zhuls Schattenmondklan, wurde gefangen und tödlich verletzt. Ihre letzten Worte gaben Yrel die Kraft, ihren eigenen Weg als Beschützerin der Draenei zu wählen.
Eintrag lesenSandarr war ein seltener Elitekrieger der Sandwüter. Sein Name verband ihn mit den Dünen außerhalb der Stadt, während Ruf, Hieb und Unterbrechung jeden geordneten Vorstoß zerbrechen sollten.
Eintrag lesenZovaals Festung im Schlund, in der Seelen gebrochen, Anduins Wille geraubt und die letzten Siegel für den Angriff auf die Wirklichkeit erbeutet wurden.
Eintrag lesenDas Sanktum der Sterne ist der Außenposten der Seher im Schattenmondtal. Die Blutelfen um Voren'thal hatten Kael'thas verlassen und kämpften nun an der Seite der Sha'tar gegen ihre früheren Verbündeten.
Eintrag lesenSansok Khan ist die gehörlose Anführerin des Jagdclans Shikaar in den Ebenen von Ohn'ahra. Sie kommuniziert in Gebärdensprache, wird von Dolmetscher Okir und ihrem Bakar Basran begleitet und gilt als herausragende Jägerin und Mentorin. Bei der Rückkehr der Drachen führte sie die letzte Shikaar-Karawane zum großen Khural in Maruukai.
Eintrag lesenSapphiron war ein uralter blauer Drache und Hüter arkaner Schätze in Nordend. Arthas erschlug ihn auf dem Weg zur Eiskrone, erhob seinen Leib als Frostwyrm und machte ihn zum Wächter von Naxxramas. Selbst im Tod blieb Sapphirons Seele an diesen Verrat gebunden.
Eintrag lesenSapphronetta „Saffy“ Flivvers ist eine gnomische Mineralogin der Forscherliga. In Silithus wurde sie wegen ihrer Azeritkenntnisse entführt und zur Waffenentwicklung gezwungen. Gemeinsam mit ihrem früheren Ehemann Grizzek widersetzte sie sich Gallywix, vernichtete ihre Forschung und setzte ihre Arbeit später in Mechagon fort.
Eintrag lesenSaprish führte die Schattenwache mit berechneter Genauigkeit und jagte zugleich gern an der Seite seiner Begleiter Dunkelzahn und Schattenflügel. Fallen, schnelle Flankenangriffe und die Schwächen seiner Beute sollten den Weg zum Sitz sichern, bis der Locus-Wandler gerade seinen begehrten Stab gegen ihn wandte.
Eintrag lesenSargeras war einst der Krieger des Pantheons. Aus Furcht vor einer von der Leere verdorbenen Weltenseele schuf er die Brennende Legion und erklärte die Vernichtung allen Lebens zur einzigen Rettung des Kosmos.
Eintrag lesenSarkareth erwachte ohne Neltharions Befehle und deutete das Schweigen seines Schöpfers als gestohlenes Erbe. Seine Zerrissene Flamme jagte Aberrus' Macht, bis er im Herzen des Labors nur die Leere fand.
Eintrag lesenSartharion bewachte im Obsidiansanktum die Eier des Zwielichtdrachenschwarms. Sein Auftrag kam von Todesschwinge und führte den Krieg der schwarzen Drachen bis unter den Wyrmruhtempel. Der Angriff auf sein Gelege löste jene Vergeltung aus, die später das Rubinsanktum traf.
Eintrag lesenSassy Hartzang war die Assistentin des späteren goblinischen Hordehelden bei der Kajaro-Handelsgesellschaft. Sie organisierte die Flucht von Kezan und den Verlorenen Inseln, gründete danach Hartzang Industries und unterstützte in Lorenhall Gazlowes Widerstand gegen Gallywix.
Eintrag lesenDer zweite große Überlebenskampf der jungen Nachtelfengesellschaft, in dem Xavius' Erben Eschental verbrannten und die verbotene Rudelform aus Verteidigern die ersten Worgen machte.
Eintrag lesenDie durch Xavius' Fluch aus Nachtelfen und anderen Sterblichen geschaffenen Dämonen, deren Verführung das alte Kaldoreireich, den Satyrkrieg und den Smaragdgrünen Alptraum verbindet.
Eintrag lesenSatyrnaar ist eine von Satyrn besetzte Nachtelfenruine im Nordosten des Eschentals. Die Siedlung bewahrt die Spuren kaldoreischer Herkunft, dämonischer Verwandlung und jener Kulte, die nach dem Krieg der Ahnen in den Wäldern weiterwirkten.
Eintrag lesenAls verseuchtes Getreide Stratholme erreicht hatte, befahl Arthas Menethil die Tötung der Stadt, bevor ihre Bewohner zu Untoten wurden. Die Entscheidung entsprang wirklicher Zeitnot, doch sein Umgang mit Widerspruch und Mal'Ganis' Lockruf machte sie zum Wendepunkt seines Falls.
Eintrag lesenDie fünf Säulen der Schöpfung sind Gaben des Titanenpantheons, mit denen Azeroth geordnet und später ein Legionsportal im Tempel von Elune versiegelt wurde. Als das Grabmal des Sargeras erneut aufbrach, mussten getrennte Völker ihre verstreuten Hüterstücke zurückbringen.
Eintrag lesenDie Saurok wurden von den Mogu aus Pandarias Reptilien zu bewaffneten Dienern geformt. Sie übernahmen die Härte ihrer Herren, wandten sich aber gegen die eigene Versklavung und überlebten eine große Säuberung, aus der verstreute Stämme hervorgingen.
Eintrag lesenSaviana Flammenschlund war eine schwarze Drachin im Dienst der Angreifer des Rubinsanktums. Sie bewachte den äußeren Bereich und setzte Feuer, Furcht und ihre Beweglichkeit aus der Luft gegen die Verteidiger ein.
Eintrag lesenDas Schachevent ist eine verzauberte Partie gegen Medivhs Echo und der letzte verschlossene Weg zu Karazhans Spitze. Lebendige Figuren stellen Horde und Allianz gegenüber, während der frühere Herr des Turms selbst die Regeln verändert, sobald ihm eine Niederlage droht.
Eintrag lesenDer Schädel Gul'dans bewahrte nach dem Tod des Hexenmeisters Teufelsmacht, Erinnerungen und einen flüsternden Seelensplitter. Er öffnete und schloss Portale, verdarb Teufelswald und verwandelte Illidan; selbst als Knochen blieb Gul'dans Hunger ein Werkzeug für fremde Hände.
Eintrag lesenDas industrielle Herz Khaz Algars, in dem Maschinen am Leben erhalten, Irdene langsam verstummen und unter Brinthe eine mitfühlendere Ordnung erwacht.
Eintrag lesenDie Scharlachroten Hallen waren Ausbildungsstätte und Waffenkammer des Scharlachroten Kreuzzugs. Nach den großen Niederlagen des Ordens hielt die Anlage an einem Glauben fest, der jeden Fremden zum möglichen Diener der Geißel erklärte.
Eintrag lesenEin aus den Trümmern der Silbernen Hand geborener Kreuzzug, dessen berechtigter Kampf gegen die Geißel durch Dämonen, Reinheitswahn und Angst verdorben wurde.
Eintrag lesenAus einer Zuflucht Lordaerons wurde das Zentrum des Scharlachroten Kreuzzugs. Unter Balnazzars Einfluss verwandelte die Angst vor der Geißel Glauben in Fanatismus und jeden Fremden in einen möglichen Untoten.
Eintrag lesenDer Schatten von Akama war ein abgespaltener Teil von Akamas Seele, den Illidan im Schwarzen Tempel gefangen hielt. Seine Befreiung gab dem Anführer der Aschenzungen die Kraft zurück, sich offen gegen seinen bisherigen Herrn zu erheben.
Eintrag lesenSchattenflamme verbindet elementares Feuer mit der Verderbnis der Leere. Von Neltharions Versuchen über Nefarians Atem bis zu Fyrakks Angriff auf Amirdrassil zeigt sie eine Macht, die Körper verbrennt und zugleich Willen, Erinnerung und Begehren verformt.
Eintrag lesenSchattenflucht ist ein abgelegenes Dorf der Dunkelspeertrolle an Desolaces Westküste. Zwischen Meer, Zentauren und dem Weg nach Feralas bewahrte die Siedlung eine eigene trollische Gemeinschaft fern von Orgrimmar.
Eintrag lesenIskar, einst Schattenweiser der Ausgestoßenen, suchte nach Flügeln, Rang und Terokks Erbe. Als seine Versuche, Terokk zurückzubringen, scheiterten, nahm er Gul'dans Angebot an. Die Legion gab ihm Flügel und einen Kult, aber keine Freiheit.
Eintrag lesenSchattengram wurde vom Äschernden Verdikt als Antwort auf Frostgram geschmiedet. Die Axt entstand aus Saronit, Seelen und dem Licht eines entehrten Hammers. Ihre Schöpfung zwang die Verbündeten des Kreuzzugs, Machtmittel des Feindes gegen Arthas zu wenden.
Eintrag lesenCho'galls aus bleichen Orcs geformter Weltuntergangskult, der die Horde nur als erstes Werkzeug sah, später den Kataklysmus begrüßte und nun Xal'atath als Zwielichtklinge dient.
Eintrag lesenIm Schattenhochland treffen Wildhammerzwerge, Drachenmalorcs, der Rote Drachenschwarm und der Schattenhammer aufeinander. Todesschwinge macht das alte Grenzland zum Zentrum seines Krieges und zwingt verfeindete Bewohner, ihre Vergangenheit neu zu ordnen.
Eintrag lesenVosh'gajin war die gefürchtete Schattenjägerin der Gluthauertrolle in Tazz'Alor. Schönheit, Grausamkeit, Heilkunst und Flüche lagen bei ihr eng beieinander; selbst ihre frühere Liebe zu dem Schmied Kilram hinterließ statt einer zärtlichen Erinnerung eine Narbe in seinem Gesicht.
Eintrag lesenDas Schattenlabyrinth war der vom Schattenrat gehaltene Flügel der Ruinen Auchindouns. Großmeister Vorpil und seine Mitverschwörer bewachten dort den gebundenen Murmur, ein Wesen reinen Schalls, dessen versehentliche Beschwörung die heilige Totenstadt einst zerrissen hatte.
Eintrag lesenDie Schattenlande sind zahllose Reiche des Todes. Als Argus die Richterin brach, wurden Seelen und Anima in den Schlund gerissen und eine scheinbar ewige Ordnung musste lernen, sich selbst zu verändern.
Eintrag lesenDie Schattenmondgrabstätte war der heiligste Ruheort des Schattenmondclans. Ner'zhul entweihte die Gräber seiner eigenen Ahnen, als er aus Angst vor der Eisernen Horde nach der Macht der Leere griff und damit die Toten gegen ihre Nachkommen wandte.
Eintrag lesenDer Schattenmondklan deutete Sterne und Ahnenzeichen, bis Kil'jaeden seine geistige Autorität gegen die Orcs wandte. Ner'zhuls Täuschung, Gul'dans Aufstieg und Draenors Zerbrechen machten aus einem friedlichen Schamanenklan den Ursprung einer Schuld, die bis zum Lichkönig reichte.
Eintrag lesenDas Schattenmondtal der Scherbenwelt war einst eine friedliche Heimat von Orcs und Draenei. Gul'dans Teufelsmagie, Ner'zhuls Portale und Illidans Herrschaft verwandelten es in eine verbrannte Landschaft, über der der Wirbelnde Nether den Himmel ersetzt.
Eintrag lesenDas Schattenmondtal des alternativen Draenor zeigt die Heimat, die in der bekannten Geschichte verloren ging. Karabor steht noch, doch Ner'zhuls Suche nach Macht und die Leerenenergie des Dunklen Sterns bringen auch diese friedliche Nachtlandschaft an den Rand des Untergangs.
Eintrag lesenSezz'ziz war ein religiöser Führer der Sandwüter und leitete mit Nekrum den Angriff auf die Pyramide. Seine Magie verband Heilung mit Schatten und diente dem Opferkult um Gahz'rillas Erwachen.
Eintrag lesenGul'dans geheimer Hexenmeisterzirkel, der Ner'zhul entmachtete, Schwarzfaust als sichtbaren Kriegshäuptling lenkte und die Alte Horde hinter einem Schleier aus Lügen der Legion unterwarf.
Eintrag lesenSchattenschwinge war ein schwarzer Drache in Nefarians Laboren. Seine besondere Verbindung zu Schatten und Lebenskraft machte ihn zu einem der drei Drachenwächter vor Chromaggus.
Eintrag lesenXavius war einst Azsharas Berater und half Sargeras, die erste Invasion Azeroths vorzubereiten. Als Herr des Alptraums projizierte er einen Schemen seiner Macht in das Herz Shaladrassils. Dort hielt er Malfurion gefangen und wollte den Geist seines alten Rivalen brechen, während der Weltenbaum um sie herum verdorrte.
Eintrag lesenDer im Wirbelnden Nether treibende Rest Draenors, den Ner'zhuls Portale zerrissen und auf dessen Scherben Dämonen, Illidari und Überlebende um die letzten bewohnbaren Länder rangen.
Eintrag lesenDer Schergrat entstand beim Zerbrechen Draenors aus Teilen Gorgronds und des Frostfeuergrats. Zwischen aufgespießten Drachen, Ogerfestungen und Gronnterritorien zeigt das Gebirge die Gewalt des alten Draenor.
Eintrag lesenDer Schicksalshammer wurde in elementarer Lava Draenors geschmiedet und durch Orgrims Linie weitergegeben. In Orgrims und Thralls Händen wurde er nacheinander Waffe der Eroberung, Zeichen der Befreiung und schamanisches Vermächtnis, dessen Kraft schließlich für Azeroth verzehrt wurde.
Eintrag lesenRoh-Kalo war einst ein Schicksalsschreiber Korthias und kannte die verborgenen Wege, auf denen Entscheidungen und Möglichkeiten durch die Schattenlande liefen. Die Schlundgebundenen unterwarfen ihn Zovaals Willen. Im Sanktum versuchte er, mit den Runen Torghasts ein neues Schicksal für alle Reiche des Todes zu schreiben.
Eintrag lesenKralldras war eine Refti, von Tyr geschaffen, um in Einklang mit Drachen zu wirken. Ihre Loyalität führte sie an den Zugang zur Scheibe mit den Erinnerungen ihres Schöpfers. Dort entschied die Schildwache nicht nach Alexstraszas Hoffnung oder der nahenden Gefahr, sondern nach einem alten Auftrag, der jeden unbewiesenen Anspruch als Unwürdigkeit behandelte.
Eintrag lesenDie Schimmernden Weiten sind das farbenprächtige Herz Vashj'irs. Zwischen Korallengärten, den Ruinen der alten Hochgeborenenstadt und dem lebenden Halbgott Nespirah offenbart sich der Plan der Naga: der Angriff auf Neptulon.
Eintrag lesenAm Berg Hyjal stellten Menschen, Orcs und Nachtelfen ihre frischen Feindschaften zurück, um Archimonde aufzuhalten. Jaina und Thrall kauften mit fallenden Lagern Zeit, bis Malfurion die Irrlichter rief und Nordrassils Macht den Dämon vernichtete.
Eintrag lesenAn der Pforte des Zorns standen Bolvar Fordragon und Dranosh Saurfang gemeinsam vor dem Lichkönig, bis Putress' Seuche Lebende und Untote verschlang. Der Verrat tötete Tausende, vergiftete das Bündnis und bereitete Bolvars wie Dranoshs späteres Schicksal vor.
Eintrag lesenDie Schlacht um Orgrimmar führte Pandaria, Horde und Allianz in Garrosh Höllschreis Hauptstadt zusammen. Vom vergifteten Tal der Ewigen Blüten bis unter die Tore Orgrimmars folgte der Angriff den Spuren einer Herrschaft, die das Herz Y'Shaarjs in eine Waffe verwandelt hatte.
Eintrag lesenIn Grim Batol zerbrachen Rhonin und seine Gefährten die Dämonenseele, mit der der Drachenmalklan Alexstrasza versklavt hatte. Die Befreiung der Lebensbinderin beendete den letzten großen Machtanspruch der Alten Horde und zwang Todesschwinge zur Flucht.
Eintrag lesenSartura war eine hochrangige qirajische Schlachtwache im Tempel von Ahn'Qiraj. Mit ihren Wachen hielt sie die inneren Wege und verwandelte den Kampf durch unberechenbare Wirbelangriffe in ständige Bewegung.
Eintrag lesenLady Vashjs verborgenes Machtzentrum im Echsenkessel, von dem aus die Naga das Wasser der Zangarmarschen raubten und damit die Scherbenwelt beherrschen wollten.
Eintrag lesenIm Schleier Terokk sammeln sich die flugunfähigen Ausgestoßenen der Arakkoa. Verborgen vor den Anhängern Rukhmars bewahren sie die Erinnerung an den verstoßenen Krallenkönig Terokk und suchen mit Anzus Schattenmagie einen Weg gegen ihre Verfolger.
Eintrag lesenSchlickfaust war ein gewaltiger Biggun, der im schlammigen Fundament unter Schloss Nathria geboren wurde. Er streifte durch die Hallen und wartete auf die Befehle Graf Denathrius'. Schon seine Schritte kündigten ihn aus mehreren Räumen an. In Nathrias Verteidigung war seine schiere Masse die Waffe, mit der der Hof Eindringlinge aufhalten wollte.
Eintrag lesenDer schlingende Goliath lauerte tief in den Höhlen und hatte mit zahllosen Generationen von Flunkern vom unbehandelten Wasser des Urquells gelebt. Sein Hunger kannte keine Grenze. Er verschluckte Eindringlinge, rief mit seinem Quaken junge Flunker aus der Decke und machte deren Gift ebenso tödlich wie seinen eigenen Schlund.
Eintrag lesenDas Schlingendorntal ist eine uralte Dschungelregion im Süden der Östlichen Königreiche. Hier lag das Herz des Gurubashi-Imperiums, hier wurde Hakkar verehrt, und hier treffen Trollruinen, Goblinhandel, Piraterie und koloniale Expeditionen aufeinander.
Eintrag lesenSchlingwurzler war eine Schöpfung Lord Schlangenzunges und begleitete Noxxion durch Maraudon. Die dornige Kreatur wurde zu einem Lieblingsdiener Theradras' und vernichtete gezielt jedes Stück unverdorbener Pflanzenwelt.
Eintrag lesenSchlitzer gehörte zu sechs untoten Atal'ai-Wächtern, deren Voodoofedern für mächtige Rituale begehrt wurden. Über sein Leben ist wenig bewahrt; im Tempel blieb er als bewaffneter Teil einer Priesterschaft ohne Ruhe zurück.
Eintrag lesenDenathrius' Palast über Revendreth, in dessen Kellern gestohlenes Anima blutete, während der Hof Buße predigte und den Verrat seines Schöpfers mit Masken und Festen verbarg.
Eintrag lesenDer Schmelzofen war die zentrale Feuerquelle der Schwarzfelsgießerei. In seinem Inneren hielten die Orcs das Herz des Berges gefangen, eine elementare Furie, deren Hitze das widerstandsfähige Schwarzfelserz schmolz und die Kriegsindustrie der Eisernen Horde erst möglich machte.
Eintrag lesenGarfrost war Waffenmeister und Aufseher der kalten Schmieden in der Grube von Saron. Der Fleischriese verarbeitete das Blut Yogg-Sarons zu Klingen für die Geißel und konnte in wenigen Augenblicken neue Frostwaffen aus Saronit schlagen. Wenn ihm das nicht genügte, warf er das Erz selbst nach seinen Gegnern.
Eintrag lesenGog'duh war ein Geomant des Blutschlägerklans und stolz darauf, die Elemente für seine Schmiede zu bändigen. Er heizte den Ofen so weit an, dass der gefangene Schlackeelementar Magmolatus in rasende Wut geriet. Fortan brauchte Gog'duh seine ganze Konzentration, um eine Macht festzuhalten, die er selbst über jede Grenze getrieben hatte.
Eintrag lesenGorek war einer der angesehensten Handwerker der Djaradin und hatte die gewaltige Schmiede der Schwarzdrachenkaserne für die Qalashi in Besitz genommen. Dort entstanden Waffen für den Krieg gegen Drachen. Wer seine Arbeit störte, wurde mit glühenden Hämmern, Feuerstürmen und einem frisch geschmiedeten Flammenschild empfangen.
Eintrag lesenThrongus war ein riesiger Ettin und Waffenschmied des Schattenhammers in Grim Batol. Er fertigte Klingen, Schilde und Streitkolben nicht aus stiller Handwerksliebe, sondern um sie selbst an Eindringlingen zu erproben. Jeder Griff in seine Waffenkammer veränderte den Kampf und zeigte eine andere Form derselben Freude an Zerstörung.
Eintrag lesenSchmiedeweber Araz kontrollierte den Betrieb der Manaschmiede Omega und hielt den Energiefluss zu ihrer zentralen Kammer aufrecht. Als Diener Dimensius’ wollte er dessen Wiederkehr vollenden und opferte sich schließlich, um die Maschine weiter anzutreiben.
Eintrag lesenSchmierer entstand aus jahrelangem Giftmüll in Mechagons Jauchegrube. Als die Kanalsysteme ausfielen, gewann der konzentrierte Schlamm bösartiges Bewusstsein und drohte über die Insel hinauszuwabern. Nur wieder aktivierte Spritzbots konnten Gefangene aus dem Glibber lösen und die wandelnde Bilanz der Stadt zurückdrängen.
Eintrag lesenSchnappschlund war der wilde Krokilisk an Aughs Seite und der sichtbare Grund, weshalb viele Pygmäen den kleinen Dieb lieber bewunderten als bestahlen. Zwischen den Ruinen der Verlorenen Stadt verteidigte das Tier Beute und Reiter mit Gift, Sand und gewaltigen Kiefern. Sein Kampf zog immer neue Pygmäen aus den Verstecken der Stadt.
Eintrag lesenUnter dem Anwesen der Barovs auf Caer Darrow errichtete Kel'Thuzad eine Schule der Nekromantie. Adeliger Ehrgeiz und der Kult der Verdammten machten aus dem Familienbesitz eine Ausbildungsstätte der Geißel.
Eintrag lesenDie Schöpferklippe ist eine titanische Beobachtungsanlage im Sholazarbecken. Ihre leeren Hallen und ein verborgener Schalter gehörten zu dem Netz, mit dem die Hüter das geschützte Lebenslabor überwachten.
Eintrag lesenDie Schöpferwarte ragt hoch über dem Sholazarbecken aus dem Berg. Hinter ihren gewaltigen Zahnrädern liegen ein Portalnetz und die Halle der Verbindung, über die Azeroths Stimme später Magni erreichte.
Eintrag lesenDer Schrecken der Nacht war einst Arcanagos, ein blauer Drache und alter Bekannter Medivhs. Als er den besessenen Wächter in Karazhan zur Rede stellte, verbrannte Medivh ihn mit der Macht Sargeras'. Arcanagos blieb als skelettierter Drache an den Turm und dessen Schuld gebunden.
Eintrag lesenSchreckenskapitänin Luebke führte ein mit Azerit bewaffnetes Schiff und richtete ihre Geschütze auf den Prachtmeerpalast. Sie war Priscilla Aschenwinds schwimmende Drohung: Kapitulation oder Feuer, während ihre Besatzung den Kai hielt und jede zurückgeworfene Bombe zur Waffe gegen sie werden konnte.
Eintrag lesenDie Schreckensöde ist das Kernland der Mantiden und der Klaxxi. Als das Sha der Angst Kaiserin Shek'zeer beherrscht, erweckt der Klaxxi-Rat seine Paragone und stürzt die eigene Herrscherin, ohne seine Treue zu Y'Shaarj aufzugeben.
Eintrag lesenDer Schrein der Sieben Sterne ist ein altes Mogu-Bauwerk im Tal der Ewigen Blüten. Die Goldlotus gestatten der Allianz, ihn als Zuflucht zu nutzen; damit erhält eine fremde Streitmacht einen Platz im heiligsten Tal Pandarias.
Eintrag lesenDer Schrein der Zwei Monde liegt nördlich des Mogu’shanpalasts. Die Goldlotus überlassen das alte Bauwerk der Horde, die von dort ihre Feldzüge koordiniert und zugleich mit den Folgen von Garroshs wachsendem Machtanspruch lebt.
Eintrag lesenAm Schrein von Aviana sammeln sich die Druiden der Kralle und die geflügelten Geschöpfe Hyjals. Während des Kataklysmus wird Avianas Rückkehr vorbereitet; Jahre später fällt der Schrein einem Täuschungsmanöver der Brennenden Legion zum Opfer.
Eintrag lesenDer Schrein von Remulos liegt westlich von Nachthafen in der Mondlichtung. Druiden suchen dort den Rat des Hüters Remulos, eines Sohnes von Cenarius, dessen Leben die uralten Naturmächte mit den sterblichen Zirkeln verbindet.
Eintrag lesenSchrillschwinge ist die blinde Steinblutbestie, die den Großen Gang von Schloss Nathria bewacht. Ihre Schreie und Echolokation machen schon den ersten Schritt in Denathrius' Festung zu einer tödlichen Prüfung.
Eintrag lesenAzurathel wurde von Neltharion erschaffen und zum Kommandanten der Obsidianwächter ernannt. Nach fast zwanzigtausend Jahren Stasis führte er seine Dracthyr aus der Verbotenen Insel, schloss sich mit Wrathion der Allianz an und suchte dort einen neuen Platz. Die Wahrheit über Neltharions Verrat erschütterte seine Herkunft.
Eintrag lesenEmberthal erwachte nach fast zwanzig Jahrtausenden ohne Befehl, Weyrn und Gewissheit über Neltharion. Statt sein Erbe zu beanspruchen, führte sie die Dracthyr zu der schmerzhaften Freiheit, sich selbst eine Zukunft zu geben.
Eintrag lesenNer'onok war ein Meistertaktiker, dessen entschlossene Luftangriffe hundert Schlachten geprägt hatten. Er hielt Pa'valaks Erfolge für gering und wollte dessen Kommando übertreffen. Am Niuzaotempel stahl er das Relikt Tolakesh, trieb den Wiederaufbau der Brücke voran und verteidigte sie mit Harz, Sturm und dem Stolz eines ungekrönten Generals.
Eintrag lesenDer einstige Schwarm des Erdwächters Neltharion, den die Stimmen der Alten Götter beinahe vernichteten und dessen getrennte Erben unter Ebyssians Führung wieder zusammenfinden.
Eintrag lesenKarabor war Heiligtum der Draenei, bevor Horde, Schattenrat, Legion und Illidan dieselben Hallen für ihre Kriege beanspruchten. Der Schwarze Tempel bewahrt jede dieser Eroberungen zugleich.
Eintrag lesenDas urzeitliche Reich der Alten Götter, in dem Aqir und Gesichtlose unter endlosem Krieg lebten, bis titanengeschmiedete Heere seine Herren banden, ohne ihren Einfluss zu beenden.
Eintrag lesenSchwarzfaust war ein gefürchteter Häuptling und der erste Kriegshäuptling der alten Horde. Gul'dan fütterte seinen Stolz mit Titeln, während der Schattenrat durch ihn regierte, bis Orgrim den Verrat erkannte.
Eintrag lesenDer Schwarzfels wurde aus Thaurissans verzweifelter Beschwörung geboren. Unter seiner Kruste stritten Ragnaros, Dunkeleisenzwerge, Orcs und schwarze Drachen um dieselben Hallen.
Eintrag lesenDie Schwarzfelsgießerei war das industrielle Herz der Eisernen Horde. In ihren Hallen verband Schwarzfaust die Schmiedekunst seines Clans mit Garroshs Wissen aus einer anderen Zeit und ließ Schiffe, Kanonen und Belagerungsmaschinen für die Eroberung Azeroths bauen.
Eintrag lesenDie Schwarzfelshöhlen liegen tief im Schwarzfels. Nach Todesschwinges Rückkehr benutzt der Schattenhammer die alten Gänge als Kultstätte, Transportweg und Labor, in dem Gefangene, Elementare und Drachen für die Stunde des Zwielichts umgeformt werden.
Eintrag lesenDer Schwarzfelsklan formte aus Bergbau, Schmiedekunst und strenger Disziplin die Kriegsmaschine der alten Horde. Nach Schwarzfaust und Orgrim zerfiel er zwischen Dunkler Horde, Garroshs Herrschaft und Eitriggs Weg der Ehre.
Eintrag lesenDie Schwarzfelstiefen beherbergen Schattenhammer, die Hauptstadt der Dunkeleisenzwerge. Dort verbanden sich die Folgen des Kriegs der drei Hämmer mit Ragnaros' Herrschaft und dem Streit um Moira Bronzebart.
Eintrag lesenSchwarzherz gehörte mit Vorpil zu den frühen Abgesandten des Schattenrats in Auchindoun. Er überlebte Murmurs Explosion, begrüßte später Ner'zhul und Teron Blutschatten in den Ruinen und floh nach Kilroggs Tod ins Schattenlabyrinth. An draenischen Geistern schulte er seine Gedankenkontrolle, bis er selbst Verbündete gegeneinander hetzen konnte.
Eintrag lesenDas Schwarzwasserungetüm war eine gewaltige Kreatur aus einer Tiefe, die selbst die Naga mieden. Nur Azshara konnte es zähmen; sie ließ es ihre Schätze im Ewigen Palast bewachen.
Eintrag lesenDas Schwert des Meisters ist eine gewaltige Klinge in der Dunkelküste. Mit ihr erschlug der titanengeschaffene Riese Kronn den Alten-Gott-Diener Soggoth; Schädel und Waffe blieben als Mahnmal eines uralten Krieges zurück.
Eintrag lesenKasparian, Yathae Mondstreich und Lunaspyre bewachten den Tempel der Elune lange vor der Bestattung des Avatars von Sargeras. Selbst nach ihrem Tod hielten sie Wache. Jahrtausende verdrehten ihre Wahrnehmung, bis sie in jedem Besucher einen Feind des Heiligtums sahen.
Eintrag lesenSeelenbinderin Naazindhri band ungebundene Seelen der K’areshi mit lebender Seide an die Schattenwache. Für sie waren diese unfreiwilligen Diener zugleich Soldaten und ihre „Kinder“; ohne ihre Bindungen hätte die Armee der Schattenwache nicht bestanden.
Eintrag lesenNyami war eine Draeneipriesterin und Seelenhüterin mit Zugang zu Auchindouns heiligsten Bereichen. Im Verborgenen diente sie jedoch dem Schattenrat. Sie unterwanderte den Rat der Exarchen, senkte die Barriere des Mausoleums und übergab Teron'gor das Herz Auchindouns, während sie die Seelen gefallener Verteidiger gegen ihre eigenen Gefährten zwang.
Eintrag lesenSeelenfetzer Dormazain war ein Foltermeister des Sanktums. In seinen Kammern versuchte er, Garrosh Höllschreis ungebrochenen Stolz in Anima und Gehorsam zu verwandeln. Der Orc verweigerte ihm beides und vernichtete am Ende seine eigene Seele, um Dormazain mit in den Untergang zu reißen.
Eintrag lesenDer Seelengebundene Goliath war aus den gequälten Seelen verschlungener Kul Tiraner zusammengesetzt. Ihre Stimmen klagten in seinem hölzernen Leib, während jede Seelenernte ihn stärker machte. Nur das wilde Feuer im Anwesen konnte die angesammelte Macht verbrennen und den Gefangenen einen letzten Ausweg öffnen.
Eintrag lesenDie frühere Hohepriesterin und Anführerin der Orakel von K'aresh verlor ihre Welt an Dimensius. Aus Trauer wurde ein jahrtausendelanger Rachefeldzug gegen Salhadaar – bis sie für die Weltenseele von K'aresh das eigene Leben opferte.
Eintrag lesenSeenhain liegt am Immerstillsee im Rotkammgebirge. Der Ort wurde im Ersten Krieg erobert, danach wiederaufgebaut und musste sich in der offenen Welt gegen Schwarzfelsorcs, Gnolle und politische Vernachlässigung behaupten.
Eintrag lesenDie Seher sind Blutelfen, die unter Voren'thal Kael'thas verließen und vor A'dal die Waffen senkten. In Shattrath mussten sie beweisen, dass Abkehr mehr ist als ein neuer Eid und frühere Feinde zu Verbündeten werden können.
Eintrag lesenSelin Feuerherz war einst ein angesehener Hauptmann in Kael'thas' persönlicher Garde. Seine Treue überstand den Untergang seines Prinzen, doch nicht die Teufelsenergie der Kristalle auf der Terrasse. Aus dem Wächter wurde ein Süchtiger, der Magie, Leben und Blut seiner Opfer trank.
Eintrag lesenSen'jin ist Häuptling und Schattenjäger der Dunkelspeere. In Thrall erkennt er die Möglichkeit, seinen vertriebenen Stamm zu retten. Er stirbt auf den Dunkelspeerinseln, doch seine Entscheidung führt Vol'jin und die Trolle nach Kalimdor und in die neue Horde.
Eintrag lesenSendrax war eine junge Drakonidin des roten Drachenschwarms und absolvierte an der Küste des Erwachens ihren ersten Einsatz. Aus einer nervösen Begrüßung fremder Besucher wurde ein wirklicher Kriegseinsatz gegen Djaradin und Primalisten. Beim Versuch, das letzte geraubte Drachenei zu retten, opferte sie ihr Leben für die Zukunft ihres Schwarms.
Eintrag lesenSenegos war der uralte Anführer der Azurschwingen in Azsuna und Großvater Stellagosas. Er überstand den Zerfall des blauen Drachenschwarms, half bei dessen Wiedervereinigung und nahm schließlich einen friedlichen Tod an, nachdem seine weit verstreute Familie wieder zusammengefunden hatte.
Eintrag lesenDie Sengende Schlucht liegt nördlich des Schwarzfels und entstand durch dieselbe Katastrophe wie die Brennende Steppe. Dunkeleisenzwerge verwandelten sie in ein Bergbaugebiet, in dem Sklaven, Industrie und Ragnaros' Herrschaft den Alltag bestimmten.
Eintrag lesenSennarth war Kurog Grimmtotems furchtbarste Schöpfung: eine gewaltige Spinne, erfüllt von elementarem Frost und umgeben von einer Brut, die Azeroth mit einem endlosen Winter überziehen sollte.
Eintrag lesenSeranel Sonnenpeitsche ist ein hoch angesehener Zauberbrecher und Wächter des Anziehungspunkts des Zwielichts. Seine Treue zu den Magistern ist so vollkommen, dass er seine Stellung selbst dann nicht aufgibt, als die Terrasse erneut von Leerenmächten überrannt wird.
Eintrag lesenAm Serpentinenherz vollenden Pandaren eine riesige Jadestatue als künftiges Gefäß Yu'lons. Der Kampf zwischen Horde und Allianz zerstört das Werk und befreit das Sha des Zweifels aus seinem unterirdischen Gefängnis.
Eintrag lesenSelbst die Naga mieden die nördlichen Untiefen am Auge Azsharas. Dort lauerte Serpentrix, eine uralte Hydra, deren schlangenartige Hälse unvermittelt aus dem Wasser schossen. Verwundet verschwand die Bestie unter der Oberfläche und tauchte an anderer Stelle mit neuen Köpfen wieder auf, als gehöre die ganze Bucht zu einem einzigen Körper.
Eintrag lesenSetesh verkörperte die zerstörerische Funktion der Hallen des Ursprungs. Die Titanen hielten solche Macht für notwendig, um kontaminierte Schöpfung zu beseitigen. Das Konstrukt öffnete Portale ins Chaos und ließ fremde Wesen in die Anlage strömen. Wäre Setesh vollständig verdorben worden, hätte ein Werkzeug der Reinigung selbst die Katastrophe entfesselt.
Eintrag lesenDie Sethekkhallen waren der Flügel Auchindouns, den der Sethekk-Kult besetzt hielt. Klauenkönig Ikiss und Dunkelweber Syth folgten einem Kult um einen unbenannten Alten Gott, erklärten Ikiss zum wiedergeborenen Terokk und versuchten, den Rabengott Anzu zu beherrschen.
Eintrag lesenDas Schlangenvolk Vol'duns, dessen Loa Sethraliss sich für Zandalar opferte und das zwischen Vorriks Ergebenen und Kortheks Treulosen beinahe an Mythrax' Grab zerbrach.
Eintrag lesenSethraliss ist die Schlangenloa von Vol'dun und Schutzgöttin der Sethrak. Vor rund sechzehntausend Jahren opferte sie sich im Kampf gegen Mythrax; ihr Opfer verwandelte das Land und ihr langes Schweigen spaltete ihre Anhänger in die Ergebenen und die Treulosen.
Eintrag lesenDie Seuche des Untodes kam als verseuchtes Korn nach Lordaeron und machte Tote zu Soldaten der Geißel. Aus ihrem Vorbild entwickelten die Verlassenen später eine neue Fäulnis, die Lebende wie Untote vernichten konnte.
Eintrag lesenSeuchenfürst Marileth war Stradamas engster Vertrauter im Haus der Seuchen. Dessen Vernichtung zerrüttete seinen Geist, sodass er den Schlundgänger für einen alten Lehrling hielt. Dennoch vollendete er einen Trank, der ihm und der verwandelten Stradama einen kurzen klaren Abschied ermöglichte, und diente später dem Nekrolordpakt.
Eintrag lesenSeuchenschlund war ein untoter Stacheleber, der am Ende von Belnistrasz' Ritual herbeigerufen wurde. In ihm erhob sich die geschändete Geschichte des Gräberfelds selbst gegen jene, die den Götzen zerstören wollten.
Eintrag lesenSeuchensturz war der zerstörte Sitz des Hauses der Seuchen in Maldraxxus. Nach einer gewaltigen Explosion blieben dort giftige Becken, missgestaltete Schöpfungen und die letzten Spuren von Markgräfin Stradamas Haus zurück. Der Ort erzählt, wie ein Haus vernichtet wurde, dessen Wissen zugleich gefährlich und für die Verteidigung der Schattenlande unverzichtbar war.
Eintrag lesenDie Sha sind zu Gestalt gewordene Angst, Wut, Gewalt, Zweifel, Verzweiflung, Hass und Stolz. Sie entstanden aus Y'Shaarjs letztem Atem und erwachten immer dort, wo Pandarias Bewohner ihre Gefühle nicht mehr führten, sondern von ihnen geführt wurden.
Eintrag lesenDas Sha der Angst war die Gestalt jener Furcht, die Y'Shaarjs Tod in Pandaria zurückließ. Shaohao bannte es, doch Krieg befreite es erneut, und durch Kaiserin Shek'zeer machte es ein ganzes Volk zum Gefangenen seiner Panik.
Eintrag lesenDas Sha der Gewalt nährte sich an der Brutalität, mit der Horde und Allianz ihren Krieg nach Pandaria trugen. Im Shado-Pan-Kloster fand es einen Ort voller ausgebildeter Kämpfer und brach jede Grenze seiner Blutgier. Es verhöhnte die Mönche, weil ihre eigene Kunst nun von jener Gewalt heimgesucht wurde, die sie beherrschen sollten.
Eintrag lesenDas Sha des Stolzes war Shaohaos letzte zurückgelassene Last. Es blieb in Pandarias Nebel verborgen, bis Garroshs Überheblichkeit die Macht des Herzens Y'Shaarjs entfesselte und ihm in der Titanenkammer erneut Gestalt gab.
Eintrag lesenDas Sha des Zorns brach einst aus Kaiser Shaohao hervor, als vergebliche Gewalt seine Wut nährte. Zehntausend Jahre später entkam es aus dem Shado-Pan-Kloster und wuchs am Krieg von Horde und Allianz.
Eintrag lesenDas Sha des Zweifels war die körperliche Gestalt eines Argwohns, den Kaiser Shaohao vor zehntausend Jahren aus sich gelöst hatte. Im Jadewald gefangen, richtete es seine Besessenheit auf Yu'lon, den Geist von Weisheit und Weitblick. Im Tempel machte es aus Hütern Feinde und aus jedem Helden ein verdächtiges Spiegelbild.
Eintrag lesenDie Sha'tar sammelten unter A'dals Licht die Überlebenden der Scherbenwelt in Shattrath. Aus Aldor, Sehern, Draenei und Fremden entstand ein Bündnis, das nicht gemeinsame Herkunft, sondern gemeinsame Zuflucht und Verantwortung verband.
Eintrag lesenShad'har war eine Bestie N'Zoths, die im Verlauf des Kampfes verschiedene Formen der Verderbnis verschlang und in den eigenen Körper aufnahm. Sein unstillbarer Hunger machte ihn zu einem lebenden Versuch des Alten Gottes, Anpassung durch Fressen und Vergiftung zu erzwingen.
Eintrag lesenDie Shado-Pan wurden von Kaiser Shaohao gegründet, um Pandaria gegen Sha, Mantid und Mogu zu schützen. Der kleine Orden trägt seit Jahrtausenden eine Aufgabe, die der größte Teil des Landes kaum sieht, und muss dabei auch die eigenen Gefühle beherrschen.
Eintrag lesenDie Shado-Pan-Garnison liegt zwischen Niuzaotempel, Rensais Wacht und den Mantidengebieten der Tonlongsteppe. Hier sammeln sich die erfahrensten Kämpfer des Ordens, nachdem das Sha des Hasses selbst Taran Zhu und seine Wachen erschüttert hat.
Eintrag lesenDas Shado-Pan-Kloster war Rückzugsort und Ausbildungsstätte jener Pandaren, die Pandaria vor Mogu, Mantid und Sha beschützten. Als das Sha der Gewalt ausbrach, wurden ausgerechnet die diszipliniertesten Verteidiger des Landes gegen sich selbst gewandt.
Eintrag lesenShal'Aran wird vom vergessenen Gewölbe unter Meredil zum Zufluchtsort der Nachtgefallenen. Thalyssra sammelt hier Verbündete, während Farodin einen Arcan'dor heranzieht, dessen Frucht die Abhängigkeit vom Nachtbrunnen überwinden kann.
Eintrag lesenShal'nan, der Verschleierte, war der maskierte Anführer einer Rebellion gegen Prinz Tortheldrin in der Forever-Zeitlinie. Er führte Überlebende aus Eldre'Thalas, schloss den Bund mit den Windgeistern und gab nach der Gründung von Zephras freiwillig Macht an einen Ältestenrat ab; sein späteres Verschwinden bleibt ungeklärt.
Eintrag lesenShalamayne entstand aus den Elfenklingen Shalla'tor und Ellemayne, als Varians geteiltes Wesen wieder eins wurde. Später trug die Waffe Anduins Hoffnung, Saurfangs letzten Kampf und die Narben seiner Versklavung als Königsgram.
Eintrag lesenShandris Mondfeder verlor als Jugendliche im Krieg der Ahnen ihre Familie und fand in Tyrande eine neue. Aus der begabten Bogenschützin wurde Generalin der Schildwachen und schließlich Anführerin der Kaldorei, die alte Erinnerung mit einer weniger starren Zukunft verbinden muss.
Eintrag lesenShannox ist ein Flammenwecker und Ragnaros' oberster Jäger in den Feuerlanden. Mit den Jagdhunden Wadenbeißer und Augenkratzer patrouilliert er das brennende Reich und verfolgt alle, die den Krieg bis an die Schwelle seines Herrn tragen.
Eintrag lesenShattrath, die Wohnstatt des Lichts, wurde Hauptstadt der Draenei und Opfer ihres geplanten letzten Widerstands gegen die alte Horde. In der Scherbenwelt bauten Naaru, Aldor und Flüchtlinge die Ruine als Zuflucht neu auf.
Eintrag lesenShazzrah war ein Flammenwecker-Magier im Geschmolzenen Kern. Er verband die Feuergewalt seines Volkes mit arkaner Magie und bewachte die tieferen Wege zu Ragnaros' Hof.
Eintrag lesenShirrak war kein natürliches Lebewesen, sondern ein untotes Konstrukt aus Augen, Zähnen und Tentakeln, das Exarch Maladaar nach seinem Fall erschuf. Auf der Brücke der Seelen sollte es die umherirrenden draenischen Geister bewachen und jeden Lebenden aufhalten. Sein Hunger nach arkaner Kraft machte aus einem Wächter selbst einen Teil des Schreckens.
Eintrag lesenDas Sholazarbecken ist eine von Freya bewahrte Wiege des Lebens mitten im eisigen Nordend. Titanische Pylone schützen den Dschungel, doch die Geißel, die Geißelwölfe und ein Krieg zwischen Orakeln und Wildherzen bedrohen ihn.
Eintrag lesenSiamat, Herrscher des Südwinds, gehörte zum Konklave des Windes. Im Auftrag Al'Akirs und Todesschwinges befreite er die Neferset vom Fluch des Fleisches. Die gewaltige Verwandlung erschöpfte ihn, worauf seine eigenen Verbündeten ihn einsperrten. Erst deren Niederlage brach das Gefängnis und ließ den verratenen Elementar frei.
Eintrag lesenSicco Thermaplugg war Gelbin Mekkadrills engster Freund und Berater, bis Neid ihn zum Verräter machte. Sein absichtlich verfälschter Plan gegen die Troggs vergiftete Gnomeregan, tötete den Großteil seines Volkes und ließ ihn als König einer verstrahlten Ruine zurück.
Eintrag lesenSikran war ein aufgestiegener Neruber und Hauptmann der Sureki. Als hochmütiger Duellant besiegte er seine Rivalen einen nach dem anderen, bis Königin Ansurek ihn selbst zum Hauptmann ihrer Streitkräfte ernannte.
Eintrag lesenDer Silberbund vereinte unter Vereesa Windläufer jene Hochelfen, die Dalaran und der Allianz treu blieben und den Sonnenhäscher-Blutelfen misstrauten. Nach Krieg, Säuberung und dem Fall Dalarans löste Vereesa den Bund auf, um mit Aethas den gemeinsamen Silbersonnenpakt zu gründen.
Eintrag lesenIn der Silberfluthöhle finden Überlebende des Irdenen Rings nach Ozumats Angriff Zuflucht. Horde und Allianz müssen dort ihren Streit zurückstellen, während die Schamanen ihre Verwundeten retten und den nächsten Schritt gegen die Naga vorbereiten.
Eintrag lesenDie aus Magie errichtete Hauptstadt Quel'Thalas', die auf heiligem Amani-Land entstand, an Arthas' Todesnarbe zerbrach und sich bis zum Leerensturm vollständig zurückeroberte.
Eintrag lesenDie Silberne Hand entstand im Zweiten Krieg als erster großer Paladinorden aus Rittern und Priestern. Schutz, Gerechtigkeit und Mitgefühl sollten in einer Hand zusammenfinden; Arthas' Fall, die Spaltung Lordaerons und spätere Neugründungen prüften dieses Versprechen immer neu.
Eintrag lesenDer Silberwald liegt an Lordaerons Westküste zwischen Tirisfal und Gilneas. Nach dem Untergang des Menschenreiches wurde er zum umkämpften Grenzland der Verlassenen, der Worgen und jener Bewohner, die weder Seuche noch Krieg vertreiben konnten.
Eintrag lesenSilithus war Grenzwüste, Gefängnis C'Thuns und Schlachtfeld der Qiraji-Kriege. Als Sargeras sein Schwert in Azeroth stieß, verschwanden Festungen und Geschichte unter einer neuen Wunde, aus der Azerit und der Vierte Krieg hervorgingen.
Eintrag lesenSindragosa war Malygos' Gefährtin, Opfer von Neltharions Verrat und später Königin der Frostbrut. Erst ihr bewahrtes arkanes Abbild half, hinter dem Untoten wieder die ganze Drachin zu sehen.
Eintrag lesenNeltharions gezeichnete Gefährtin und Mutter einer zerbrochenen Dynastie, die aus Schmerz, Stolz und grausamer Forschung den Zwielichtdrachenschwarm schuf.
Eintrag lesenSinfall war einst ein Besitz von Sire Denathrius und wird später zum Hauptquartier des Widerstands gegen ihn. In der verfallenen Anlage sammelt Prinz Renathal die Venthyr, die Revendreth von der Herrschaft ihres eigenen Schöpfers befreien wollen.
Eintrag lesenDie Sireneninsel ist eine sturmgepeitschte Insel mit einer Geschichte aus Vrykul, Naga, kul tiranischen Expeditionen und einem singenden Kristall. Ihre ältesten Ruinen führen zu Cyrce und ihre jüngsten Geheimnisse verbinden Lorandel mit Beledar.
Eintrag lesenDer Sitz des Primus ist das politische und militärische Zentrum von Maldraxxus. Nach dem Verschwinden seines Herrschers zerfallen die Häuser in einen Bürgerkrieg, bis seine Gefangenschaft und der Verrat innerhalb des Reiches aufgedeckt werden.
Eintrag lesenÜber dem Mogu’shanpalast bewahren die Lehrensucher Pandarias Erinnerungen. Lehrensucher Cho sammelt Erzählungen, Schriftrollen und Artefakte; mit Brann Bronzebart begegnen sich dort pandarische Überlieferung und die rastlose Archäologie der Außenwelt.
Eintrag lesenSjonnir war Lokens treuer Meister der Schmiede des Willens. Er verachtete fleischliche Wesen als schwach und formte Eisenkonstrukte für ein Heer, das keinen Zweifel kennen sollte. In den Hallen des Steins verteidigte er nicht nur eine Werkstatt, sondern die Vorstellung, ein Körper aus Metall gebe seinem Träger auch moralische Überlegenheit.
Eintrag lesenSkadi verdiente seinen Beinamen nicht durch einen gewöhnlichen Sieg, sondern durch die erbarmungslose Jagd auf Vrykul, die ihre klein geborenen Kinder vor Ymirons Todesurteil verbargen. Im Turm bewachte er mit seinem Protodrachen Grauf einen langen offenen Gang. Die Nachfahren jener geretteten Kinder kehrten später als Menschen zurück, um ihn zu Fall zu bringen.
Eintrag lesenDer Skarabäuswall versiegelte Ahn'Qiraj nach dem Krieg der Sandstürme. Nachtelfen und Bronzedrachen schufen ihn als Schild gegen C'Thun und die Qiraji; Jahrtausende später musste dieselbe Barriere für einen neuen Krieg geöffnet werden.
Eintrag lesenSkarmorak entstand aus einem gescheiterten Versuch, die Erweckungsmaschine zu reparieren. Skardynverderbnis und verstärkende Kristalle erfüllen den Golem mit einer fremden Denkweise, deren einzig klares Gefühl Hass auf die Schöpfung ist.
Eintrag lesenSkarvald war ein Drachenschinder und vermutlich der Baumeister des Tunnels von Burg Utgarde nach Gjalerbron. König Ymirons Tradition verband seine rohe Kraft mit Dalronns Nekromantie. Selbst der Tod eines Partners beendete diesen ungleichen Bund nicht.
Eintrag lesenSkettis ist die verborgene Stadt der Arakkoa in den Wäldern von Terokkar. Terokk gründete sie nach seinem Sturz als Zuflucht für Verbannte; später stritten seine Nachfolger um Glauben, Macht und seine Rückkehr.
Eintrag lesenDie Sklavenunterkünfte liegen in den Tiefen des Echsenkessels. Lady Vashjs Naga hielten dort fast den gesamten Stamm der Ödniswandler gefangen und zwangen ihn, am System zur Entwässerung der Zangarmarschen zu arbeiten.
Eintrag lesenCrushto beaufsichtigte die Sklavenarbeit in den glühenden Gruben der Blutschlägermine. Gefangene aus ganz Draenor waren für ihn Besitz, den er mit Schlägen gefügig hielt und bei Ungehorsam vernichtete. Doch als er die Arbeiter gegen Eindringlinge hetzte, nutzten manche seinen Befehl als Gelegenheit zur Rebellion.
Eintrag lesenSkolex war ein gewaltiger Verschlinger, der nach der Öffnung des Mausoleums in dessen ephemere Vorräte eindrang. Er diente weder dem Kerkermeister noch den Ersten. Sein unstillbarer Hunger bedrohte die Anlage auf eigene Weise, weil jedes verschlungene Teilchen das Gleichgewicht ihrer Schöpfungsmaschinen störte.
Eintrag lesenSkorpyron war ein riesiger arkaner Skorpid in einem lange vergessenen Gewölbe unter der Nachtfestung. Vom Nachtbrunnen durchdrungen und von seiner Brut umgeben, versperrte er den unterirdischen Zugang zum Palast.
Eintrag lesenSkul war ein seltener Skelettmagier in den Straßen Stratholmes. Über sein früheres Leben ist nichts erhalten; gerade deshalb wirkt er wie ein namenloser Rest der Stadt, der nur durch Kälte, Arkanmagie und einen letzten Eigennamen aus der Masse der Toten hervortritt.
Eintrag lesenSkulloc war ein mächtiger Gronn und einer der größten Erfolge der Eisernen Horde bei der Unterjochung von Gorgronds Riesen. Zwei Schiffskanonen waren an seinem Körper befestigt. Gemeinsam mit Koramar und dem Richtschützen Zoggosh stand er auf einem Kriegsschiff bereit, als lebende Geschützplattform Shattrath zu verwüsten.
Eintrag lesenSkum suchte in den Höhlen Schutz vor dem feindseligen Brachland. Dort wurde die Donnerechse vom Alptraum verdorben, bis dunkle Energie durch ihren Körper pulsierte und keine Rettung mehr möglich war.
Eintrag lesenSlad'ran war der Hohe Prophet des Schlangenloa Sseratus. Er tötete den Gott, dem er sein Leben lang gedient hatte, um dessen Macht gegen die Geißel zu rauben. Halb Troll, halb Schlange schwor er Rache für eine Tat, die er selbst vollzogen hatte.
Eintrag lesenDer Smaragdgrüne Alptraum war die verwundete Spiegelung des Traums: aus Yogg-Sarons Saat entstanden, von Xavius geformt und durch N'Zoth genährt. Er verdarb nicht nur Wälder, sondern die Hoffnung auf eine unberührte Natur.
Eintrag lesenDer Smaragdgrüne Traum ist Azeroths lebendige Möglichkeit: eine vielschichtige Wildnis, die Freya ordnete und Ysera bewachte. Druiden, Naturgeister und Weltbäume verbinden ihn mit der erwachten Welt und ihren Wunden.
Eintrag lesenDie Smaragdzuflucht ist ein Lager des Smaragdgrünen Zirkels im Teufelswald. Druiden verteidigen von dort eine kleine gesunde Lichtung gegen die Verderbnis Jaedenars und die Folgen der Legion.
Eintrag lesenSmolderon wurde nach Ragnaros zum Feuerlord und half zunächst, die Feuerlande gegen die Legion zu verteidigen. Später verbündete er sich mit Fyrakk und griff Amirdrassil an. Dort verriet ihn der Urinkarnation, raubte seine Essenz und machte aus dem Herrscher des Feuers Brennstoff für Schattenflamme.
Eintrag lesenSneed war VanCleefs Holzmeister und steuerte einen mächtigen Schredder. In den Todesminen verband der Goblin die Wälder Westfalls mit dem Schiffsbau der Defias.
Eintrag lesenSo'azmi war die schärfste Klinge des Kartells So und der letzte Schutz zwischen Al'dalil und seiner fliehenden Rivalin. Während So'leah nach Azeroth entkam, zerlegte der Assassine den Kampfplatz mit Versetzern, führte doppelte und dreifache Techniken aus und behandelte jeden tödlichen Hieb wie eine Lektion in vollkommener Kampfkunst.
Eintrag lesenSo'leah führte das Kartell So mit dem Entschluss, es vor Bedeutungslosigkeit zu bewahren. Dafür fand sie einen Weg nach Azeroth, stahl die verstreuten Teile eines Artefakts der Ersten und setzte sie im Opulenten Nexus zusammen. Als die Macht sie verwandelte und Tazavesh selbst zu zerreißen drohte, wurde aus ihrem Aufstieg der letzte Kampf ihres Kartells.
Eintrag lesenSocrethar war einst der draeneiische Exarch Othaar, ein angesehener Kämpfer des Lichts, dessen Stolz ihn zur Legion führte. In Haupt- und Alternativzeitlinie verriet er sein Volk, doch nur sein anderes Selbst gründete die Sargerei und band seine Seele an ein Konstrukt.
Eintrag lesenDie Söhne Lothars sind Veteranen des Zweiten Kriegs, die Turalyon und Khadgar durch das wiedergeöffnete Dunkle Portal führen. Sie wollen Ner'zhuls gestohlene Artefakte zurückholen und verhindern, dass die Horde von Draenor aus neue Welten überfällt.
Eintrag lesenSolakar Feuerkrone war der Drachenbrutwächter in Nefarians Brutstätte. Die Aufsicht über Eier und Welpen galt als Ehre, aber Nefarian hatte ihm für jedes tote oder ungenügende Jungtier einen schrecklichen Preis angekündigt. So wurde aus Gunst ein Amt, in dem jede schlüpfende Kreatur zugleich Hoffnung und Drohung war.
Eintrag lesenDer Sonnenbrunnen entstand aus Wasser des Brunnens der Ewigkeit und wurde zum Herzen Quel'Thalas'. Arthas verdarb, Kael'thas zerstörte und Velen erneuerte ihn. Als Xal'atath ihn zum Düsterbrunnen machte, reinigten vereinte Elfen den Quell erneut und gaben ihm den Namen Morgenbrunnen.
Eintrag lesenDas Sonnenbrunnenplateau ist der befestigte Bereich um den Sonnenbrunnen auf Quel'Danas. Nach Kael'thas' Rückkehr wurde es zum Schauplatz des Versuchs, Kil'jaeden nach Azeroth zu rufen, und anschließend zum Ort der Erneuerung der wichtigsten Quelle der Blutelfen.
Eintrag lesenSonnenfels ist eine taurenische Siedlung im Steinkrallengebirge. Das Dorf bewachte Wege, Jagdgründe und heilige Stätten in einem Land, das durch Harpyien, Venture Company und Fraktionskrieg immer stärker verwundet wurde.
Eintrag lesenDie Sonnenhäscher führten Blutelfen unter Aethas zurück in die Kirin Tor und gaben der Horde eine Stimme in Dalaran. Garroshs Agenten missbrauchten ihre Neutralität, worauf die Gemeinschaft gewaltsam vertrieben wurde. Nach Dalarans Fall ging sie mit dem Silberbund im neutralen Silbersonnenpakt auf.
Eintrag lesenDie Sonnenläufer entstanden, als Aponi Lichtmähne und Tahu Weisenwind An'shes Platz im Glauben der Tauren neu suchten. Ihr Licht ist keine bloße Nachahmung fremder Ritterorden, sondern eine aus der eigenen Überlieferung wiederentdeckte Pflicht zum Schutz des Lebens.
Eintrag lesenSoridormi ist Nozdormus erste Gefährtin, zweite Anführerin des bronzenen Drachenschwarms und Hüterin der Zeitwege. Sie bewacht nicht nur Vergangenheiten, sondern lebt mit der Vision ihres eigenen künftigen Todes.
Eintrag lesenDie Späherkuppe ist der befestigte Mittelpunkt Westfalls. Von hier versuchten Gryan Starkmantel und die Volksmiliz, ein verarmtes Land gegen Defias, Gnolle und Hunger zu schützen, während Sturmwinds Hilfe immer wieder zu spät kam.
Eintrag lesenDie Spitzen des Aufstiegs erhoben sich über Bastion als heiliger Weg zur Archon. Während des Aufstands der Verschmähten wurden sie zum Ziel von Devos. Die ehemalige Paragonin der Loyalität wollte die Führung Bastions stürzen, weil sie im erzwungenen Vergessen keine Tugend mehr sah und glaubte, nur ein Bruch mit der alten Ordnung könne die Kyrianer retten.
Eintrag lesenDie Spitzen von Arak sind die zerklüftete Heimat der Arakkoa. Zwischen der Sonnenreligion von Himmelsnadel und den verstoßenen, flugunfähigen Arakkoa erzählt die Region von einem Volk, das seine eigene Geschichte in heilig und verdorben geteilt hat.
Eintrag lesenDer Splitterholzposten ist eine befestigte Stellung der Horde im Eschental. Er sicherte die Straße nach Orgrimmar und wurde zugleich zum sichtbaren Zeichen des orcischen Anspruchs auf Holz und Land im heiligen Wald der Nachtelfen.
Eintrag lesenSporeggar ist die Heimat der friedlichen Sporenlinge in den westlichen Zangarmarschen. Ihr Kampf ums Überleben zeigt, wie Lady Vashjs Wasserraub und das zerfallende Ökosystem selbst kleine Völker an den Rand der Vernichtung brachten.
Eintrag lesenSporenfall liegt in den Pilztälern Harandars. Fungianische Sporenrufer züchteten dort Rottmoor für die Grollgrube, bis aus kontrolliertem Wachstum eine Bedrohung wurde, die ihre Schöpfer und das umliegende Land gleichermaßen überragte.
Eintrag lesenDie Sporenhügel waren lebende Berge aus Wurzeln, Dornen und unersättlichem Wachstum. Aus ihrem Kampf gegen Grond formten sich Draenors Landschaften, die Primals und ein uralter Krieg zwischen Wuchern und steinerner Ordnung.
Eintrag lesenSporenrufer Zancha war ein wandelnder Leichnam, in dem G'huuns Fäulnis jeden früheren Wunsch verdrängt hatte. Er säte Sporenkapseln über die Höhle und wartete auf die faulige Ernte, bis die Gegner seine eigenen Schockwellen nutzten, um das wachsende Feld rechtzeitig zu vernichten.
Eintrag lesenSchattenkrone führt den Orden der Nacht und verbündet sich mit Azj-Kahet, um die Morgenbringer zu stehlen. Einst selbst eine Inbrünstige, machte Beledars Schatten aus ihrem verletzten Glauben einen Feldzug gegen das eigene Volk.
Eintrag lesenStachelfaust war ein brutaler Mo'arg-Leutnant, den Gul'dan schon an der Verheerten Küste eingesetzt hatte. In der Rabenwehr führte er die Invasion der Legion und befehligte eine Kolonie von Teufelsfledermäusen. Seine gewaltigen Anstürme zwangen Gefährten, sich bewusst zwischen den Hass des Dämons und sein ausgewähltes Opfer zu stellen.
Eintrag lesenDie Stadt der Fäden ist die weitläufige, verfallende Hauptstadt des Neruberreichs von Azj-Kahet. In ihrem Transformatorium wurden „würdige“ Neruber zu Aufgestiegenen geformt, bis Weberin und Wesir den Prozess aufhalten ließen, bevor er das ganze Reich verschlang.
Eintrag lesenKreeg war Wächter, Brauer und meist betrunkener Bewohner der Gordokhallen. Meuchelmörder überlebten es nicht, versehentlich seinen Krug zu stören: Nichts weckte den häufig im Dienst Ohnmächtigen schneller als das Geräusch seines kostbaren Bieres auf dem Steinboden.
Eintrag lesenSteinard ist eine der ältesten orcischen Siedlungen Azeroths. Die Alte Horde gründete den Ort nach der Öffnung des Dunklen Portals im Schwarzen Morast; später wurde er als südlicher Außenposten der neuen Horde wiedererrichtet.
Eintrag lesenSteinbuckel war eine seltene, ungewöhnlich große Gargoyle in Stratholmes östlichen Ruinen. Ohne überlieferte Biografie verkörperte sie die lauernde Architektur der Geißel: Stein schien sich aus den Mauern zu lösen, zu jagen und Wunden immer tiefer aufzureißen.
Eintrag lesenDas Steinkrallengebirge verbindet die Wälder Eschentals mit den Ebenen des Brachlands und Mulgore. Tauren und Nachtelfen bewahrten dort heilige Orte, bevor Holzeinschlag, Bergbau und der Krieg zwischen Horde und Allianz tiefe Wunden hinterließen.
Eintrag lesenDer Steinkrallengipfel war ein heiliger und strategischer Ort im Norden des Gebirges. Nachtelfische Hüter bewachten dort Höhlen und Haine, bis Krieg, Abholzung und der Kataklysmus die alte Ordnung zerstörten.
Eintrag lesenSteinpflug schützt den westlichen Zugang zum Tal der Vier Winde. Als die Mantiden ihre Schwarmzeit zu früh beginnen und die Mauer durchbrechen, wird das Bauerndorf zur letzten Verteidigungslinie. Menschen aus fast allen zuvor erzählten Geschichten des Tals kommen zurück, um gemeinsam seine Bewohner zu retten.
Eintrag lesenDer Steinwerkdamm staute Loch Modan und galt als eines der großen Bauwerke der Zwerge. Franclorn Schmiedevater entwarf ihn mit Dunkeleisenwissen; Todesschwinges Kataklysmus riss das Monument auseinander.
Eintrag lesenStellagosa ist eine blaue Drachin aus Azsuna und Enkelin des uralten Senegos. Sie verteidigte die Azurschwingen gegen die Brennende Legion, arbeitete mit der Nachtgeborenen Valtrois zusammen und übernahm nach Senegos' Tod die Führung ihres Schwarms.
Eintrag lesenEtraeus war ein nachtgeborener Astromant, der die großen Rätsel des Himmels erforschte. Der Nachtbrunnen erlaubte ihm, die Essenzen ferner Welten heranzuziehen. Seine Erkenntnissuche wurde gefährlich, als sie in Elisandes Dienst zur Waffe der Nachtfestung wurde.
Eintrag lesenStix Kojenschrotter leitete die Müllabfuhr Lorenhalls und verteidigte die Halden mit seiner Aufräumcrew. Seit ungezählten Jahren entsorgte er für die Stadt alles, was als unerwünscht oder unaussprechlich galt – nun auch die Angreifer auf Gallywix’ Reich.
Eintrag lesenStöpsel war ein Lepragnom, der nach Gnomeregans Fall in den Schwarzfelstiefen neu begann. Trotz früherer Beschäftigung mit dunkler Hexerei machte er sich als stolzer Wirt des Grimmigen Säufers einen Namen, beschäftigte die Sukkubus Nagmara und bewachte den Schlüssel zur Hintertür.
Eintrag lesenGul'dan formt den Stormreaver-Clan als persönliche Gefolgschaft innerhalb der Horde. Im entscheidenden Augenblick des Zweiten Kriegs verlässt der Clan die Front, um die Gruft des Sargeras zu plündern, und löst damit Orgrims Gegenangriff aus.
Eintrag lesenStrahnbrad war eine Stadt Alteracs, wurde nach dessen Verrat Lordaeron zugeschlagen und geriet kurz vor dem Dritten Krieg zwischen Schwarzfelsorcs, Arthas' Truppen und die heraufziehende Seuche. Später blieb nur eine umkämpfte Geisterstadt.
Eintrag lesenStratholme war eine der großen Städte Lordaerons, bis verseuchtes Korn Arthas vor eine unmögliche Entscheidung stellte. Seine Säuberung rettete die Bewohner nicht, sondern machte die brennenden Straßen zum Anfang seines Falls.
Eintrag lesenStrolch Vollgas und die Gangzwinger hatten mit ihrer Bande bereits eine Spur des Schreckens durch Lorenhall gezogen. Auf Gallywix’ Ruf kamen sie, um einen alten Gefallen zu begleichen und die Straßen mit ihrem Kriegsfahrzeug in ein Schlachtfeld zu verwandeln.
Eintrag lesenAus der ersten Menschenstadt Strom entstand Stromgarde, die Festung der Trollbanes. Nach Kriegen, Besatzung und Wiederaufbau steht ihre Geschichte heute erneut vor der Frage, ob alte Ansprüche eine Heimat bewahren oder sie zerstören.
Eintrag lesenStruppmähne war ein selten anzutreffender Stacheleber in der Spirale der Dornen. Heilung, Schattenmagie und Gedankenkontrolle machten ihn zu einer schwer einzuordnenden Gestalt zwischen den Lebenden seines Volkes und Amnennars Toten.
Eintrag lesenDie Stunde des Zwielichts ist die verheißene Endzeit, in der die Alten Götter frei werden und Azeroths Leben erlischt. Todesschwinges Versuch wurde am Mahlstrom verhindert, doch die Prophezeiung reicht über ihn hinaus.
Eintrag lesenDie Sturmgipfel sind das Gebirge der Titanenhüter und die Heimat Ulduars. Hinter den Hallen von Odyn, Thorim und Loken liegt das Gefängnis Yogg-Sarons – und die Erkenntnis, dass Azeroths älteste Wächter selbst durch Trauer, Stolz und Flüstern zerbrechen konnten.
Eintrag lesenSturmheim ist die Heimat mächtiger Vrykul und der Schauplatz des alten Bruchs zwischen Odyn und Helya. Während der Legioninvasion rangen Skovald, Sylvanas, Genn Graumähne und Eyir dort um die Aegis von Aggramar und die Macht über den Tod.
Eintrag lesenIm Sturmsangtal entstehen Nahrung und Schiffe für Kul Tiras. Als Lord Sturmsang sich Azshara und der Leere zuwendet, verschwinden die Flotte und der Segen der Gezeitenweisen; Bauern, Seeleute und Gläubige müssen ihr eigenes Tal zurückgewinnen.
Eintrag lesenDie Sturmsäule ist eine Siedlung des Konsortiums im Nethersturm. Nexusfürst Haramad machte die draenischen Ruinen unter einer Ökokuppel zum Zentrum für Handel, Forschung und den Schutz vor dem offenen Nether.
Eintrag lesenSturmschild ist der südliche Stützpunkt der Allianz auf Ashran. Von hier aus versorgt sie ihren Draenorfeldzug, beobachtet die Ogerrelikte der Insel und begegnet der Horde trotz des gemeinsamen Krieges erneut als möglichem Gegner.
Eintrag lesenGorren war Baelgrims Stellvertreter, bis Leerenmagie seinen alten Groll in offenen Hass verwandelte. Mit verderbten Sturmreitern will er den Sturmhort erobern und als Herr einer neuen Armee von Leerenreitern zurückkehren.
Eintrag lesenBruder Joseph und Schwester Katherine führten die Sturmwallblockade im Hafen von Dazar'alor. Als ein Teil der Allianzflotte den Rückzug decken sollte, beschworen die Gezeitenweisen das Elementarwesen Laminaria und machten die Docks zum Schlachtfeld.
Eintrag lesenSturmwind fiel am Ende des Ersten Krieges und wurde nach dem Zweiten Krieg neu errichtet. Heute ist es das politische Zentrum der Allianz: Anduin Wrynn ist zurück, während Turalyon die Regierung weiterhin als Regent führt.
Eintrag lesenSüderstade war der wichtigste Hafen des nördlichen Menschenreiches Lordaeron. Vom Zweiten Krieg bis zur Zerstörung durch die Verlassenen nahm der Ort Soldaten, Flüchtlinge und die Folgen fast jedes großen Konflikts auf.
Eintrag lesenDer Sulfuronherold war ein hoher Flammenwecker und Verkünder von Ragnaros' Willen. Mit einer Gruppe von Priestern verteidigte er den religiösen Kern der Gefolgschaft des Feuerfürsten.
Eintrag lesenSully McLeary ist ein zwergischer SI:7-Agent, Mechaniker, Schütze und Koch. Er reparierte im Pandariafeldzug fremde Kriegsmaschinen, suchte Prinz Anduin unter dem Decknamen Weißer Bauer, kämpfte an Ambers Seite gegen Garrosh und trug den Verlust seiner tierischen Begleiter noch Jahre später mit sich.
Eintrag lesenDie Sümpfe des Elends liegen im nördlichen Teil des einstigen Schwarzen Morasts. Nach der Öffnung des Dunklen Portals werden sie zu einem frühen Aufmarschraum der Horde und mit Stonard zu einer dauerhaften orcischen Heimat auf Azeroth.
Eintrag lesenMusel'ek war ein Jäger der Ödniswandler und zog sich als Gebrochener immer tiefer in die Wildnis zurück. Er unterwarf den Druiden Windrufer Klaue in dessen Bärengestalt und machte ihn zum Gefährten, der ihn nicht verurteilen konnte. Seine Einsamkeit wurde dadurch nicht geheilt, sondern in dieselbe Herrschaft verwandelt, unter der sein eigenes Volk litt.
Eintrag lesenUnter dem Flussbett der Wasserwerke schlief Sumpfgesicht, bis Sprengungen und Kämpfe es aus dem Matsch rissen. Die uralte Bestie kennt Gallywix' Pläne nicht – nur den schlaftrunkenen Zorn auf alles, was zuerst vor ihr steht.
Eintrag lesenDas Sumpfland bildet die feuchte Nordküste Khaz Modans. Menethilhafen, die Ruinen von Grim Batol und die Präsenz des Drachenmalklans verbinden zwergische Geschichte, den Zweiten Krieg und die Versklavung des roten Drachenschwarms.
Eintrag lesenSupremus war ein gewaltiger Abyssal in Illidans Diensten. Auf den Trainingsgründen des Schwarzen Tempels versperrte das aus Teufelsfeuer und Stein geformte Wesen den Weg vom Unterbau in die eigentlichen Hallen der Festung.
Eintrag lesenSuramar rettete sich im Krieg der Ahnen unter einen magischen Schild und lebte zehntausend Jahre vom Nachtbrunnen. Die bewahrte Stadt wurde zum goldenen Käfig, bis Thalyssras Rebellion Abhängigkeit, Elisandes Herrschaft und die Legion zugleich überwand.
Eintrag lesenSvala war Ingvars fähigste Späherin und entdeckte die Pläne von Horde und Allianz zum Angriff auf Utgarde. Der Lichkönig belohnte ihre Warnung, indem er sie in eine Val'kyr verwandelte. Kaum war ihre neue Gestalt vollendet, verlangte er den ersten Beweis ihrer Treue: die Tötung der ungebetenen Gäste.
Eintrag lesenSylvanaar ist eine nachtelfische Siedlung im lebenden Hain des Schergrats. Druiden, Dryaden und Urtume schützen hier einen seltenen Rest gesunder Natur gegen Oger, Dämonen und den fortschreitenden Verfall der Scherbenwelt.
Eintrag lesenSylvanas Windläufer fiel als Waldläufergeneralin und wurde von Arthas zur Banshee versklavt. Sie befreite die Verlassenen, machte ihre Angst vor erneuter Knechtschaft jedoch selbst zur Herrschaft über andere und büßt nun im Schlund.
Eintrag lesenDas Syndikat entstand aus den enteigneten Adligen Alteracs, deren Verrat im Zweiten Krieg ihr Reich zerstörte. Unter dem Anspruch der Perenoldes wurde aus verlorener Herrschaft ein Räuberbund, der Rückkehr mit Besitzrecht verwechselte.
Eintrag lesenAnachronos schuf das Szepter der Sandstürme als Schlüssel zur Skarabäusmauer. Fandrals Trauer zerbrach es; ein gewaltiger gemeinsamer Feldzug fügte seine Splitter wieder zusammen und öffnete Ahn'Qiraj.
Eintrag lesenT'paartos ist ein Draenei, der nach dem Sieg auf Argus die Prüfungen der Lichtgeschmiedeten besteht. Hinter seinem lauten Auftreten steht die Angst, den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen, und der Mut, Stärke nicht mit Fehlerlosigkeit zu verwechseln.
Eintrag lesenTaah'bat dient als rechte Hand der Seelenschreiberin und ist durch ein enges Band mit dem Warppirscher A'wazj verbunden. Gemeinsam gleiten Bestienmeister und Tier durch die Phasen und verteidigen den Rachefeldzug ihrer Herrin.
Eintrag lesenBolvars Tochter, die fern von Lordaerons Untergang in Kul Tiras aufwuchs, den verschwiegenen Lichkönig als ihren Vater wiederfand und selbst Paladin wurde.
Eintrag lesenTaelloch war eine der wichtigsten Bergbaustädte der Schallenden Tiefen. Als Erzlieferungen ausblieben und Vorarbeiterin Kol Brunkrag verschwand, führte die Suche nach ihr zu Skardyn, dem geheimen Verrat des Hohen Sprechers Eirich und dem rätselhaften Läuten unter Khaz Algar.
Eintrag lesenDas Tal der Ewigen Blüten ist eine titanische Wiege des Lebens und das alte Machtzentrum Pandarias. Mogu, Pandaren und der Goldene Lotus hüteten seine Quellen, bis Garrosh Höllschrei das Herz Y'Shaarjs erweckte und aus heiligem Wasser eine Waffe machte.
Eintrag lesenDas Tal der Vier Winde ernährt Pandaria. Zwischen Halfhill, den Höfen der Ackerbauern und der Brauerei Sturmbräu begegnen Chen und Li Li ihrer Familiengeschichte, bevor der verfrühte Mantidenschwarm die Kornkammer bedroht.
Eintrag lesenTal-Galan ist der Hüter der Geheimnisse von Korthia. Nachdem der Kerkermeister die verborgene Stadt in den Schlund gerissen hatte, erkannte und prüfte er den prophezeiten Schlundgänger, öffnete einen Wegstein nach Oribos und führte die Suche im Gewölbe der Geheimnisse an, wo das Siegel des Primus verborgen lag.
Eintrag lesenTalador ist das fruchtbare Herz Draenors und die Heimat von Shattrath und Auchindoun. Als die Eiserne Horde und der Schattenrat zugleich angreifen, wird die friedliche Kulturlandschaft zum entscheidenden Schlachtfeld um die Zukunft der Draenei.
Eintrag lesenTalanji suchte als junge Prinzessin selbst das Bündnis mit der Horde und erbte nach Rastakhans Tod Krone und Pakt. Als Königin machte sie aus ererbten Bindungen eigene Entscheidungen.
Eintrag lesenTalgath war Velens Freund und Vertrauter, bevor er dessen Flucht an Kil'jaeden verriet. Aus diesem ersten Verrat wurde eine jahrtausendelange Jagd auf die Draenei, die erst in den Ruinen von Argus endete.
Eintrag lesenTalixae Flammenkranz war eine sadistische Eredar-Zauberin und einst Schülerin Thal'kiels. Sie verstand, warum Gul'dan die Nachtgeborenen brauchte, empfand die Bewachung eines Hauses voller Elfen aber als Erniedrigung. Mit drei Leutnants und einem Teufelsbund verwandelte sie ihre Verachtung in eine Mauer aus Flammen.
Eintrag lesenTaloc war ein titanischer Wächter Uldirs, der einst dafür geschaffen wurde, den Zugang zur Forschungsanlage zu sichern. Als Blutgott G'huun und seine Seuche das versiegelte Bauwerk verdarben, blieb Taloc auf seinem Posten, doch sein alter Schutzauftrag machte nun jeden Eindringling zum Feind.
Eintrag lesenTalrendis war ein Nachtelfenstützpunkt an der Grenze zwischen Eschental und Azshara. Schildwachen beobachteten von dort Horde, Naga und die Ruinen einer Region, deren Name an Königin Azshara erinnert.
Eintrag lesenDer Tanaandschungel ist die Heimat des Blutenden-Hohl-Clans und das Machtzentrum der Eisernen Horde. Hier öffnet sie ihr Dunkles Portal nach Azeroth, und hier verwandelt Gul'dan ihren gescheiterten Eroberungskrieg schließlich in einen Feldzug der Brennenden Legion.
Eintrag lesenTanaris verbindet die Sandwüste Kalimdors mit sehr unterschiedlichen Geschichten: den Sandfurys von Zul'Farrak, Gadgetzans Goblinhandel, Piraten an der Küste, den Bronzedrachen in den Höhlen der Zeit und dem versiegelten Weg nach Uldum.
Eintrag lesenTandred Prachtmeer ist der jüngste Sohn Daelins und Katherines, ein furchtloser Seefahrer und Kapitän der kultiranischen Flotte. Anders als viele in seiner Heimat verurteilte er Jaina nicht für Daelins Tod; seine Rückkehr aus einem magischen Sturm half, Familie und Reich wieder zu vereinen.
Eintrag lesenTaoshi ist eine der erfahrensten Späherinnen der Shado-Pan und Taran Zhus verlässlichste Schattenläuferin. Sie arbeitete im Verborgenen gegen Mantid, Mogu und Zandalari und schloss sich später den Ungekrönten an, als die Legion Azeroth bedrohte.
Eintrag lesenTaragaman galt als dämonischer Anführer der Sengenden Klinge. Tatsächlich benutzten Bazzalan und Jergosh den Teufelswächter als furchteinflößenden Köder für junge Verteidiger Orgrimmars.
Eintrag lesenTaran Zhu führte die Shado-Pan gegen Mantiden, Sha und fremde Kriege. Sein eigener Fall an den Sha des Hasses lehrte ihn, dass Wachsamkeit ohne Selbsterkenntnis zur nächsten Gefahr werden kann.
Eintrag lesenTarenar Sonnenhieb ist ein blutelfischer Paladin, Gidwin Goldzopfs Jugendfreund und Mitglied von Fionas Karawane. Hinter seinem großspurigen Auftreten steht tiefe Loyalität: Er führte die Rettung Gidwins an, kämpfte auf Draenor und trat später der erneuerten Silbernen Hand bei.
Eintrag lesenTaretha Foxton erkannte in Thrall zuerst ein hilfloses Kind und später einen Freund. Mit Mitgefühl, Briefen und einem Fluchtplan veränderte sie die Geschichte der Orcs, obwohl Durnholdes Herr sie dafür ermordete.
Eintrag lesenTargorr war der oberste Henker der Schwarzfelsorcs und folterte Verteidiger Sturmwinds. Im Verlies schloss er sich dem Aufstand der Defias an.
Eintrag lesenTarrens Mühle war zunächst ein menschliches Dorf im Hügelland und wurde nach Lordaerons Fall zu einem Stützpunkt der Verlassenen. Seine Nähe zu Süderstade machte den Ort zum Brennpunkt eines langen Grenzkriegs.
Eintrag lesenTaunka'le war ein Dorf der Taunka an den heißen Quellen der Boreanischen Tundra. Die Geißel aus En'kilah und Naxxanar zwang seine Bewohner zur Flucht und führte sie schließlich in die Horde.
Eintrag lesenDie Tauren, in ihrer Sprache Shu'halo, verbinden Jagd, Ahnen und die Erdenmutter mit erzwungener Wanderschaft. Unter Cairne fanden viele Stämme in Mulgore eine Heimat; unter Baine ringen sie um ihren Platz in der Horde.
Eintrag lesenTausend Nadeln war ein gewaltiger Canyon aus steilen Felssäulen, Taurensiedlungen und der Salzebene der Schimmernden Ebene. Der Kataklysmus flutete das Land und zwang seine Bewohner, auf den Spitzen einer versunkenen Welt weiterzuleben.
Eintrag lesenDer Tausendwintersee ist ein gefrorenes titanisches Sperrgebiet zwischen Drachenöde und Sholazarbecken. Unter seiner Festung liegt Archavons Kammer, in der Riesen mächtige Relikte der Titanen bewahren.
Eintrag lesenTavarok wurde von Pathaleon dem Kalkulator im Auftrag Kael'thas' beschworen, um die arkanen Ströme unter der Managruft zu sammeln. Die fremdartige Energie wusch jedoch Pathaleons rötliche Verderbnis aus dem Koloss und gab ihm einen eigenen Willen. Freiheit machte ihn nicht gütig: Er nutzte sie, um jeden zu verschlingen, der sich ihm in den Weg stellte.
Eintrag lesenDie Taverne im Nebel liegt verborgen über dem Pfad der Hundert Stufen. Unter Tong dem Reparierer beherbergt sie Reisende und Madame Goyas Schwarzmarkt; für Zornion wird sie zum Beobachtungsposten, von dem aus er Azeroths Krieg und seine eigene Zukunft plant.
Eintrag lesenTaz'Rah ist der gefeierte Champion der Domanaar und zugleich ihr Gefangener. In der Arena der Leerennarbe verlangt er von jedem neuen Gegner den eigenen Tod, weil jeder Kampf vielleicht endlich jene Freiheit bringt, die ihm seine Besitzer verweigern.
Eintrag lesenTazavesh war der verborgene Markt der Mittler, eine Stadt aus Handelshäusern, Portalen und sorgfältig gehüteten Geschäften. Der Mittler Al'dalil führte Fremde dorthin, als die Kartellanführerin So'leah einen Raubzug vorbereitete. Hinter dem glänzenden Markt begann eine Verfolgung, die bis zu einem Artefakt der Ersten führte.
Eintrag lesenTectus war eine gewaltige Erdfurie, die von der Unruhe Draenors angezogen und von den Ogern Hochfels' gebunden wurde. Der lebende Berg erzählt von einer Welt, deren Elemente einen eigenen Willen besitzen und dennoch immer wieder von Reichen und Kriegsherren zu Waffen gemacht werden.
Eintrag lesenUkhelnekromanten rissen die Geister Teeras, der ersten Matriarchin, und Maruuks, des größten Kriegers der Zentauren, aus den Ewigen Kurganen. Die Ahnen erschlugen ihren Beschwörer, doch ihr Zorn blieb. Wind, Bogen, Erde und rohe Kraft mussten gebändigt werden, ehe beide Gründergestalten wieder Frieden finden konnten.
Eintrag lesenTehd Schuhmacher ist ein Verlassener und kundiger Hexenmeister, der Dämonen aufspürt und bindet, ohne sie gewöhnlich als Diener zu beschwören. Während der dritten Legionsinvasion bildete er mit dem Dämonenjäger Marius Teufelsbann ein widerwilliges, aber wirksames Duo, das später auch in Zandalar und Silbermond auftrat.
Eintrag lesenTel'anor ist Friedhof, Ritualstätte und Gedächtnisort des alten Suramar. Selbst während Elisandes Herrschaft und der Nachtgefallenenrebellion werden hier Gefallene geehrt, während Harpyien, Verdorrte und gestörte Geister die Gräber bedrohen.
Eintrag lesenTelaar ist eine draenische Siedlung der Kurenai in Nagrand. Die hohen Kristallbauten überstanden Draenors Zerfall und boten jenen Zerschlagenen eine Heimat, die sich von den gewalttätigen Verlorenen lossagten.
Eintrag lesenTelash Grauschwinge begleitete zunächst Schuppenkommandantin Glutthal bei der Suche nach Malygos' Wissen über die Gefangenschaft der Dracthyr. Sein Misstrauen gegen blaue Drachen und Kirin Tor führte ihn zu den Splitterflammen. Im Azurblauen Gewölbe wollte er Sindragosas Geheimnisse finden und Beweise für den Verrat des Schwarms erzwingen.
Eintrag lesenTeldrassil wuchs aus dem Wunsch der Nachtelfen, verlorene Sicherheit zurückzugewinnen. Der Baum wurde Heimat, Grabstätte und schließlich ein Versprechen: Erinnerung darf neues Leben tragen, ohne den Verlust zu verdecken.
Eintrag lesenTelmor war eine durch den Ata'mal-Splitter Blattenschatten verborgene Stadt der Draenei in Talador. Durotans Erinnerung an den Schutzzauber ermöglichte später der Horde den Angriff, der die Stadt zerstörte und seinen früheren Retter Restalaan das Leben kostete.
Eintrag lesenDie schwebenden Trümmer einer von der Leere zerrissenen Welt, auf denen die Ren'dorei lernen, mit einer Macht zu leben, die ständig ihre Gedanken prüft.
Eintrag lesenTelredor ist ein uraltes draenisches Kloster auf einer gewaltigen Pilzkappe. Nach dem Fall Shattraths verbarg Velen dort Überlebende; später fand Nobundo hier Gehör für den Schamanismus der Draenei.
Eintrag lesenIm Teluuna-Observatorium beobachten draenische Forscher die Gestirne über dem Schattenmondtal und bewahren ein Abbild ihrer verlorenen Heimat Argus. Der Ort verbindet wissenschaftliche Neugier mit der Erinnerung eines Volkes, das einst zwischen den Welten floh.
Eintrag lesenDer Tempel der Erde steht im Zentrum Tiefenheims und bewahrt die titanengeschaffene Weltsäule. Nach Todesschwinges Ausbruch wird er zum Stützpunkt des Irdenen Rings und zum Ort, an dem der Zusammenbruch zweier Welten verhindert werden muss.
Eintrag lesenIm Zentrum der Wandernden Insel lehrt Meister Shang Xi eine neue Generation Pandaren. Nach dem Angriff der Legion auf den Gipfel der Ruhe wird der Tempel zur Heimat des Ordens des Zerbrochenen Tempels und vereint Mönche vieler Völker unter einem neuen Großmeister.
Eintrag lesenDer Tempel der Jadeschlange wurde zu Ehren Yu'lons errichtet und bewahrte Wissen, Hoffnung und die Erinnerung an den Kampf gegen das Sha des Zweifels. Als Horde und Allianz im Jadewald Krieg führten, kehrte genau diese alte Verderbnis in das Heiligtum zurück.
Eintrag lesenDer Tempel der Stürme ist Thorims Zuflucht auf dem höchsten Gipfel Nordends. Dort trauerte der titanische Hüter um Sif, bis Lokens Täuschung ihn nach Ulduar und in Yogg-Sarons Gewalt führte.
Eintrag lesenIm Süden der Krasarangwildnis steht Chi-Jis Tempel. Als das Sha der Verzweiflung ausbricht, verlieren Schüler und Pilger beinahe jeden Lebensmut; später besetzt die Horde den heiligen Ort und zwingt den Kranichorden erneut zur Verteidigung.
Eintrag lesenIm Tempel des Weißen Tigers bewahrt Xuen die Erinnerung an seinen Kampf gegen Lei Shen. Hier prüft er Fremde, bevor sich das Tal der Ewigen Blüten öffnet, und hier wird später über Garrosh Höllschrei Gericht gehalten.
Eintrag lesenDer Tempel von Ahn'Qiraj war der innere Bezirk der qirajischen Stadt und das Gefängnis C'Thuns. Nach dem Fall der äußeren Armee führte der Feldzug durch Propheten, Brutkammern und uralte Wächter bis zum Alten Gott selbst.
Eintrag lesenDie verbannten Atal'ai errichteten im Sumpfland einen Tempel, um Hakkar den Seelenschinder nach Azeroth zu rufen. Grüne Drachen versenkten die Anlage, wurden dort aber selbst vom Einfluss des Alptraums gebrochen.
Eintrag lesenDer Tempel von Sha'naar war ein Heiligtum und Dorf der Draenei im Tanaandschungel. Die Sargerei vernichten die Gemeinde, besetzen den Ort und verwandeln ihn in ein Lager für Dämonenbeschwörung und die Verderbnis lebender Wesen.
Eintrag lesenEn’kilah ist die große Bodenfestung der Geißel in der Boreanischen Tundra. Unter Naxxanar vollzogen Hohepriester Rituale in den Spitzen von Blut, Verfall und Schmerz und bedrängten die Taunka.
Eintrag lesenAnhuur war die erste Verteidigung der Hallen des Ursprungs. In den letzten Tagen titanischer Nutzung erhielt er Willensstärke und die Macht des Lichts, um über die Reinheit jedes Eindringlings zu richten. Sein Urteil fragte nicht nach Absicht oder Notwendigkeit; wer die Schwelle überschritt, musste Reinheit unter tödlichen Bedingungen beweisen.
Eintrag lesenTemporus war ein junger, scharfsinniger Drache des unendlichen Schwarms. Er half, entscheidende Ziele für Eingriffe in die Geschichte zu bestimmen, und erhielt als Belohnung den Auftrag, alle Störer dieser Pläne zu vernichten. Im Schwarzen Morast führte er den Angriff an und trat am zwölften Portal gegen die Verteidiger Medivhs an.
Eintrag lesenTendris Wucherborke war ein standhafter Uralter, dessen Herz mit Eldre'Thalas verbunden blieb. Der Große Bruch erschütterte weder seine Treue noch seinen Wachposten, doch zehntausend Jahre schleichender Verderbnis drangen schließlich auch in seinen Geist und machten den Beschützer zum Gefängniswärter der eigenen Ruine.
Eintrag lesenTenirs Aufstieg ist der wichtigste Luftschiffhafen der Arathi in Heilsturz und Liegeplatz ihres Flaggschiffs Morgenbringer. Ein Angriff des Ordens der Nacht verwandelte dessen feierlichen Stapellauf in einen Kampf um Mereldar.
Eintrag lesenTerenas Menethil II. formte aus sieben Menschenreichen die Allianz von Lordaeron und nahm Sturmwinds Erben auf. Seine Barmherzigkeit gegenüber den Orcs spaltete das Bündnis; sein eigener Sohn beendete Reich und Dynastie mit Frostgram.
Eintrag lesenTerestian Siechhuf war ein Satyr, der sich in einem verborgenen Raum der Karazhan-Bibliothek einnistete. Hinter einem Bücherregal leitete er dämonische Rituale, rief Wichtel herbei und opferte Gefangene, bis seine Präsenz selbst die angrenzenden Hallen verdarb.
Eintrag lesenTerokk war der größte Krallenkönig der Arakkoa, vom geliebten Herrscher zum verfluchten Ausgestoßenen. Er gründete Skettis als Zuflucht, bis Sethes Fluch seinen Schutzwillen in Grausamkeit und dunklen Opferkult verwandelte.
Eintrag lesenTeron Blutschatten war als Teron'gor ein Orc-Hexenmeister des Schattenrats. Gul'dan band seine Seele in den Leichnam eines Menschenritters und schuf so den ersten Todesritter der alten Horde, dessen Eigennutz selbst den Tod überdauerte.
Eintrag lesenTeron'gor war auf dem alternativen Draenor Gul'dans Hexenmeister und Anführer der Blutsgebundenen. In Auchindoun verschlang er Hunderte Draeneiseelen, wurde zur aufgedunsenen Abscheulichkeit Blutschatten und endete als lebender Kerker in der Höllenfeuerzitadelle.
Eintrag lesenDie Terrasse der Magister liegt auf der Insel von Quel’Danas und war Kael’thas Sonnenwanderers letzte Zuflucht. Nach seiner Niederlage in der Festung der Stürme kehrte der Blutelfenprinz verändert zurück, diente Kil’jaeden und bereitete am Sonnenbrunnen die Ankunft der Legion vor.
Eintrag lesenDie Terrasse des Endlosen Frühlings war Pandarias verborgener Ort der Erneuerung. Als das Sha der Angst ihr Wasser verdarb, mussten ihre Wächter nicht nur einen Eindringling, sondern die eigene verwundete Natur überwinden.
Eintrag lesenTerros ist ein gewaltiges Erdelementar, das die Primalisten aus der Elementarebene nach Azeroth ziehen wollten. Das unterbrochene Ritual ließ es zwischen beiden Welten gefangen zurück und verwandelte seine Kammer in eine offene Wunde zwischen Erde und Feuer.
Eintrag lesenTess Graumähne erbte nach Liams Tod eine Krone, auf die sie nie vorbereitet worden war. Als Spionin lernte sie ihr Volk jenseits des Hofes kennen; nach der Rückeroberung Gilneas' bestieg sie den Thron mit der Einsicht, dass Gilneer mehr sind als Menschen oder Worgen.
Eintrag lesenF'harg und Shatug waren Sargeras' bevorzugte Teufelshunde, mit Feuer und Schatten durchdrungen und für das Gemetzel gezüchtet. Noch vor dem Angriff auf Antorus jagten sie die zurückweichende Armee des Lichts; an der Festung sollten sie die Invasion der Sterblichen endgültig brechen.
Eintrag lesenBetrugg war ein skrupelloser Teufelslord und Kommandant der Brennenden Legion. Während andere Dämonen die Zellen der Violetten Festung öffneten, sollte er aus dem Gefängnis einen Angriff auf Dalaran selbst führen. Seine Hinrichtungen waren nicht nur Tötungen, sondern Schauspiele, die jeden Verteidiger über die ganze Kammer zur Rettung zwangen.
Eintrag lesenTeufelslord Zakuun war ein mächtiger Dämon der Legion und Grommash Höllschreis Kerkermeister in der Höllenfeuerzitadelle. Sein Fall befreite den Kriegshäuptling, dessen Aufstand gegen Gul'dan den letzten Teil des Angriffs erst möglich machte.
Eintrag lesenTeufelsruch war einst Madrigosa, eine Drachin des blauen Schwarms. Nach ihrem Tod durch Brutallus durchdrang Teufelsmagie ihren Leib und erhob ihn als verseuchten Frostwyrm. So wurde eine Verteidigerin des Sonnenbrunnens zur nächsten Waffe gegen seine Retter.
Eintrag lesenDer Teufelswald war einst lebendiger Norden Eschentals, bis Tichondrius ihn mit dem Schädel Gul'dans vergiftete. Illidans Sieg beseitigte den Urheber, nicht die Verderbnis; seither ringen Furbolgs und Druiden um eine Heilung, die Generationen dauern kann.
Eintrag lesenThaddius war kein einzelner Untoter, sondern ein riesiger Fleischkoloss aus den Körpern und Seelen zahlloser Opfer. In Naxxramas speisten ihre Qualen seine elektrische Macht. Sein leiser Hilferuf nach dem Fall enthüllte, dass in der Monstrosität noch immer Gefangene litten.
Eintrag lesenThaldraszus ist das politische und titanische Zentrum der Dracheninseln. In Valdrakken, Tyrhold und am Zeitlichen Konflux ringen die Drachen um ihre verlorene Aufgabe, während Nozdormus Zeitwege und die Ordnung der Titanen ins Wanken geraten.
Eintrag lesenThalnos folterte neue Rekruten, um sie angeblich zu reinigen, bis er selbst der Seuche des Untodes erlag. Als Skelettwesen kehrte er voller Rachsucht auf den Friedhof des Scharlachroten Klosters zurück. Dort riss er Seelen aus Körpern und trieb gefallene Kreuzfahrer erneut in einen Dienst, dem selbst der Tod kein Ende setzen durfte.
Eintrag lesenThalyssra widersetzte sich Elisandes Pakt mit der Legion, überlebte als Nachtsüchtige und befreite Suramar vom Nachtbrunnen. Heute führt sie die Nachtgeborenen im Horderat und sucht mit Lor'themar nach einer gemeinsamen Zukunft der Elfen.
Eintrag lesenDer Thandolübergang verbindet das nördliche Khaz Modan mit dem Arathihochland. Die gewaltige Zwergenbrücke entstand nach dem Krieg der Drei Hämmer und wurde in späteren Kriegen zur umkämpften Lebensader zwischen zwei Kontinentteilen.
Eintrag lesenDas Theater der Schmerzen war die große Arena von Maldraxxus. Dort wurden Kämpfer gemessen, weil das Reich ständige Prüfung für eine Voraussetzung seiner Verteidigung hielt. Während die Häuser nach dem Verschwinden des Primus um Einfluss rangen, gewann jeder öffentliche Sieg zusätzliches Gewicht, ohne dass die Arena selbst über Führung entschied.
Eintrag lesenTheka starb in einem alten Krieg gegen insektoide Feinde, damit Zul'Farrak bestehen blieb. Selbst als Untoter hielt er Wache, umgeben von Skarabäen, die der Überlieferung nach aus seinen verfluchten Mördern hervorgingen.
Eintrag lesenTheldren war ein früherer Söldner der Verhüllten Klinge. Nach dem misslungenen Versuch, Lord Valthalak endgültig zu töten, behielt er ein verfluchtes Amulettstück, schlug seinen warnenden Gefährten fast tot und wurde Gladiator der Dunkeleisenzwerge.
Eintrag lesenTheldurin der Verirrte ist ein zwergischer Kämpfer und ehemaliges Mitglied des Schattenhammerklans. Er stahl dem Kult Wissen über Myzrael, half die Elementarin erneut zu binden und wurde später durch seine maßlos übertriebene Geschichte berühmt, Todesschwinge persönlich ins Gesicht geschlagen zu haben.
Eintrag lesenThelsamar ist eine Zwergensiedlung am Westufer von Loch Modan. Gasthaus, Schmiede und Greifenhorst verbanden Eisenschmiede mit den nördlichen Straßen, während Troggs, Oger und Dunkeleisenzwerge das Umland bedrohten.
Eintrag lesenTheotar, der wahnsinnige Herzog, überlebte die Verbannung in Revendreths Glutbezirk mit Tee, Eigensinn und treuen Schlickdienern. Hinter seiner verschrobenen Höflichkeit steht einer der verlässlichsten Verbündeten Prinz Renathals.
Eintrag lesenJaina gründete Theramore als Zuflucht und Beweis, dass Nähe zur Horde nicht Krieg bedeuten müsse. Daelin und Garrosh machten dieselbe Stadt nacheinander zum Prüfstein und Grab dieser Hoffnung.
Eintrag lesenTherazane, die Steinmutter, herrscht über die Erdelementare Tiefenheims. Hinter ihrer schroffen Abneigung gegen Sterbliche steht eine uralte Beschützerin, die ihr Reich gegen Alte Götter, Todesschwinges Verwüstung und die Legion verteidigt.
Eintrag lesenThok war ein riesiger Teufelssaurier von der Insel der Riesen. Garrosh ließ ihn fangen, um ihn als Kriegsbestie zu unterwerfen, doch selbst zahlreiche Bestienmeister konnten seinen Widerstand und seinen Blutdurst nicht brechen.
Eintrag lesenThomas Zelling war ein todkranker Gezeitenweiser aus Kul Tiras. Er ließ sich von den Verlassenen in Untod erheben, damit seine Familie geschützt würde, wurde von ihr jedoch aus Angst zurückgewiesen. Als er später Baine bei der Rettung Derek Prachtmeers half, ließ Sylvanas ihn wegen Verrats öffentlich hinrichten.
Eintrag lesenDer erste König der geeinten Menschen, der Arathor schuf, mit Quel'Thalas den Trollkrieg gewann und bei der Suche nach den Ursprüngen seines Volkes starb.
Eintrag lesenThoras Trollbann ist König von Stromgarde und einer der erfahrensten menschlichen Herrscher des Zweiten Kriegs. Er unterstützt die Allianz früh und reagiert auf Alteracs Verrat mit der Besetzung des Nachbarreiches.
Eintrag lesenThorim war Hüter des Sturms und Freund der Frostriesen, bis Loken ihn mit Sifs Tod in einen Krieg trieb. Jahrtausende der Trauer machten ihn zum Gefangenen; erst die Wahrheit führte ihn zurück nach Ulduar und gegen Yogg-Saron.
Eintrag lesenDie Thoriumbruderschaft besteht aus Dunkeleisenzwergen, die sich gegen ihre früheren Herren stellten. In der Sengenden Schlucht errichteten ihre Schmiede einen eigenen Stützpunkt und bewahrten Kenntnisse über Metalle und Feuer, die außerhalb des Schwarzfels kaum jemand besaß.
Eintrag lesenDie Thoriumspitze ist ein neutraler Außenposten der Thoriumbruderschaft in der Sengenden Schlucht. Die dort lebenden Dunkeleisenzwerge brachen mit Ragnaros und verkauften ihr seltenes Wissen an jene, die gegen ihre früheren Herren vorgingen.
Eintrag lesenUnter dem Namen Thrall zum Sklaven erzogen, befreite Go'el die Orcs und gründete eine neue Horde. Seine größten Siege konnten ihn jedoch nicht von der Verantwortung für Garrosh, verlorenes Vertrauen und die immer neue Suche nach guter Führung befreien.
Eintrag lesenThrallmar ist der erste große Stützpunkt der Horde jenseits des Dunklen Portals. Nazgrel errichtete ihn gegenüber der Höllenfeuerzitadelle, wo die neue Horde unmittelbar mit dem Erbe ihrer dämonisch gelenkten Vorgänger konfrontiert wurde.
Eintrag lesenAm Thron der Elemente begegneten die Orcs erstmals bewusst den Geistern von Feuer, Luft, Wasser und Erde. Der heilige Ort in Nagrand wurde zur Wiege ihres Schamanismus und später zum Schauplatz von Gul'dans Bruch mit den Elementen.
Eintrag lesenDer Thron der Gezeiten ist Neptulons Sitz in den Abyssischen Tiefen Vashj'irs. Während des Kataklysmus stürmen Lady Naz'jars Naga den Palast, während der gewaltige Kraken Ozumat versucht, den Elementarfürsten des Wassers zu verschleppen.
Eintrag lesenDer Thron der Vier Winde ist Al'Akirs schwebende Festung im Himmelswall. Während des Kataklysmus wurde der grenzenlose Himmel dort zur Kriegsmaschine gegen Uldum, bis der Windfürst auf seinem eigenen Element fiel.
Eintrag lesenDer Thron des Donners war Lei Shens Palast über dem gefangenen Ra-den: eine Festung aus Sturm, Zandalari-Heeren und Moguforschung. Seine Eroberung legte offen, dass der Donnerkönig seine Göttlichkeit geraubt hatte.
Eintrag lesenAm Thron von Kil'jaeden soll Gul'dan die Orcclans dem Blut Mannoroths unterwerfen. Garrosh verhindert den Pakt, doch der Ort wird später erneut zum Schauplatz einer Entscheidung Grommashs, als Gul'dan ihm die dämonische Macht ein zweites Mal anbietet.
Eintrag lesenThros ist ein verdorbener Teil des Smaragdgrünen Traums an einem Schnittpunkt von Leere und Tod. Gorak Tul band die gefallenen Drust dorthin und machte das Reich zum Ausgangspunkt ihrer Rache.
Eintrag lesenThura ist eine orkische Kriegerin aus der Familie Saurfang und Trägerin der Axt des Cenarius. Durch manipulierte Träume suchte sie Malfurion als vermeintlichen Mörder Broxigars, befreite ihn ungewollt aus dem Smaragdgrünen Alptraum und half danach, Xavius' Schattenbaum zu vernichten.
Eintrag lesenDer Nathrezim-Stratege, der Ner'zhuls Geißel überwachte, Lordaerons Untergang und die erneute Verderbnis der Orcs lenkte und nach seinem Tod als Aufseher Gul'dans zurückkehrte.
Eintrag lesenTiefenheim ist das Reich der Erde in der Elementarebene, beherrscht von Therazane und getragen von der Weltsäule. Todesschwinges Rückkehr riss diese Stütze entzwei und ließ Gefängnis und Azeroth beinahe ineinanderstürzen.
Eintrag lesenKarathress war ein hochrangiger naga Kommandeur unter Lady Vashj. Mit drei Tiefenwächtern kontrollierte er einen Teil des Schlangenschreins und hielt den draenei Seher Olum gefangen, dessen Wissen später Akamas Aufstand half.
Eintrag lesenDer Tiefensumpf ist ein urwüchsiger Teil des Echsenkessels, in dem die wilde Natur der Zangarmarschen unter der Naga-Anlage weiterlebte. Pilze, Sporenwesen, Hydren und gefangene Tiere machten die Höhlen zu einem Gegenbild der künstlichen Wasserherrschaft darüber.
Eintrag lesenDie Tiefschwarze Grotte liegt in den überfluteten Ruinen eines alten Nachtelfentempels. Naga und der Schattenhammer verehrten dort Aku'mai und machten die Stätte zu einem Zugang für den Einfluss der Alten Götter.
Eintrag lesenDas verborgene Heiligtum unter dem Schrein des Sturms, in dem N'Zoths Diener drei uralte Relikte sammelten und Uu'nat die bevorstehende Befreiung seines Herrn verkündete.
Eintrag lesenTimmison war für seine Härte auf dem Schlachtfeld bekannt und wurde nach seinem Tod als gefräßiger Ghul zurückgebracht. Sein zerrissener Geist antwortete nur noch auf den Kindernamen Timmy, den er einst wegen jahrelanger Demütigungen gehasst hatte.
Eintrag lesenTindral Raschweise war ein Druide und Seher der Flamme, der den Nachtelfen ihre verlorene Unsterblichkeit zurückgeben wollte. Dafür schloss er sich Fyrakk an und half beim Angriff auf Amirdrassil. Sein Wunsch galt dem eigenen Volk, doch sein Weg hätte dessen neuen Weltenbaum verbrannt.
Eintrag lesenDer Tiragardesund bildet das politische und wirtschaftliche Herz von Kul Tiras. Zwischen Boralus, den Gütern der Adelshäuser und den Piraten von Freihafen entscheidet sich, ob das von Daelins Tod und Jainas Fortgang gezeichnete Inselreich wieder zusammenfindet.
Eintrag lesenTirathon kämpfte als Illidari auf Mardum und wurde danach mit seinen Gefährten von den Wächterinnen eingekerkert. Nach Jahren der Gefangenschaft blieb Bitterkeit stärker als Loyalität. Cordana Teufelsang verführte ihn mit größerer Macht zum Bund mit der Legion, und er kehrte als Feind in sein früheres Gefängnis zurück.
Eintrag lesenTirion Fordring war einer der ersten Paladine und verlor Rang, Heimat und Familie, weil er Eitriggs Ehre anerkannte. Später vereinte er den Argentumkreuzzug, zerbrach Frostgram und starb als erster Verteidiger gegen die Legion.
Eintrag lesenDie Lichtungen nördlich Lordaerons, wo Tyr fiel, frühe Menschen aufwuchsen, Hochgeborene vor einem Flüstern flohen und die Verlassenen in den Ruinen eine Heimat suchten.
Eintrag lesenTirna Scithe ist ein heiliger Hain im Ardenwald, geschützt durch Feen und täuschende Nebel. Während der Animadürre drangen Drust ein und ein hungernder Gorm fraß die Macht einer ruhenden Loa.
Eintrag lesenDie Titanen des Pantheons ordneten Welten und schützten junge Weltseelen. Auf Azeroth schufen ihre Heere Gefängnisse, Schmieden und Völker, doch dieselbe Ordnung hielt auch die Auslöschung allen Lebens für einen zulässigen Notfallplan.
Eintrag lesenToddy Schnurrbart ist eine Wildhammerzwergin aus dem Hinterland und eine führende Abenteurerin der Forscherliga. Sie stellte in Sturmwind den Allianzteil der Drachenschuppenexpedition zusammen, errichtete mit Horde und Allianz Lager auf den Dracheninseln und setzte ihre Arbeit später in der Algari-Expedition nach Khaz Algar fort.
Eintrag lesenDer Todeshörige Hauptmann fiel bei Arugals Überfall auf Burg Schattenfang. Sein Geist blieb an die Mauern gebunden und setzte die Patrouille nach dem Tod fort. Als Godfreys Untote die Ruine besetzten, war der Hauptmann bereits Teil ihrer alten Gewalt: ein Soldat, dessen Auftrag seinen Namen, seinen Körper und den Herrn überdauerte.
Eintrag lesenDie Todesminen waren einst ein Goldbergwerk nahe Mondbruch und wurden zum Versteck der Defiasbruderschaft. Dort nahm die offene Schuld Sturmwinds Gestalt an: als geheime Werft, als Kriegsschiff und als Plan, die Hauptstadt mit ihrer eigenen Vergangenheit zu treffen.
Eintrag lesenVisceri vertrat Unterstadt als Großchampion der Horde. Der Verlassene kannte den Krieg gegen die Geißel als Kampf gegen jene Macht, aus der sein eigenes untotes Dasein hervorgegangen war. In der Arena prüfte er Allianzchampions mit Giften, Messern und der kalten Geduld eines Kämpfers, der keinen lebenden Atem mehr verschwenden musste.
Eintrag lesenJargba predigte die Wiederkehr Agamaggans und zwang Zweifelnde mit Gedankenkontrolle zum Gehorsam. Unter den Todessprechern machte ihn diese Verbindung aus Priester, Krieger und Zuchtmeister besonders gefürchtet.
Eintrag lesenTol Barad wurde von Arathor errichtet, im Zweiten Krieg verwüstet und danach in ein magisches Gefängnis verwandelt. Seine Mauern hielten Dämonen fest, während Allianz und Horde um die Insel rangen.
Eintrag lesenTol Dagor war die Gefängnisinsel von Kul Tiras. Unter Priscilla Aschenwinds Einfluss verschwanden dort nicht nur Verbrecher, sondern politische Gegner und Zeugen. Aus einer staatlichen Haftanstalt wurde ein Werkzeug, mit dem eine Adlige ihre Verschwörung vor der Öffentlichkeit verbarg.
Eintrag lesenDie Tol'vir wurden als steinerne Wächter der titanischen Anlagen Uldums geschaffen. Der Fluch des Fleisches machte aus einem gemeinsamen Auftrag mehrere Völker, deren Entscheidungen zwischen Ramkahens Treue, Nefersets Handel und Amatheths Fanatismus auseinanderliefen.
Eintrag lesenJenseits der Schlangenwirbelsäule kämpfen Shado-Pan, Yaungol und Mantiden um die Tonlongsteppe. Das Sha des Hasses zerbricht Taran Zhus Selbstkontrolle, während Niuzao seinen Tempel gegen einen verfrühten Schwarm verteidigt.
Eintrag lesenDas Tor der Untergehenden Sonne war ein Hauptdurchgang der Schlangenwirbelsäule, jener gewaltigen Mauer gegen die Mantid. Als Shek'zeers verfrühter Schwarm angriff, wurde aus dem jahrhundertealten Schutzbau ein umkämpfter Eingang nach Pandaria.
Eintrag lesenToravon war der Eiswächter und letzte bekannte Hüter von Archavons Kammer. Frostkugeln, eisige Stürme und gebundene Elementare schützten mit ihm das Gewölbe unter Tausendwinter.
Eintrag lesenTorghast ist der Turm der Verdammten im Herzen des Schlunds: Gefängnis, Folterstätte und Werkstatt der Herrschaftsmagie. Seine wechselnden Hallen bewahrten die Geheimnisse, aus denen Frostgram und der Helm der Herrschaft hervorgingen.
Eintrag lesenTormmok war Hochzenturio des gorianischen Imperiums und widersprach Imperator Mar'goks neuer Abhängigkeit von mächtigen Artefakten. Auf eine aussichtslose Expedition nach Gorgrond abgeschoben, überlebte er einen Angriff der Botani und schloss sich einer Garnison an, statt gedemütigt an den Hof zurückzukehren.
Eintrag lesenTortos war einst eine Drachenschildkröte der Höhlen unter dem Donnerthron. Über Jahrtausende veränderte ihn ausgelaufene Fleischformungsmagie der Mogu, bis er mit Kristallwänden verwuchs und zu einem kolossalen Wesen heranwuchs.
Eintrag lesenTorwächter Eisenhand war Gyrotods Gegenstück im zweiten Seitenflügel der Mechanar. Der Mo'arg verband dämonische Ingenieurskunst mit einem Presslufthammerangriff, der selbst schwere Rüstung zertrümmern konnte. Erst als beide Wächter fielen, gab die doppelte Verriegelung den Aufzug zu Pathaleons oberen Anlagen frei.
Eintrag lesenTorwächter Gyrotod war ein Mo'arg-Ingenieur und einer von zwei gepaarten Wächtern der Mechanar. Gemeinsam mit Eisenhand hielt er die Verriegelung des Aufzugs zur oberen Ebene geschlossen. Der Dämon bewachte damit nicht nur eine Tür, sondern die Trennung zwischen den äußeren Maschinenräumen und Pathaleons innerem Kraftzentrum.
Eintrag lesenDie Tränen der Elune sind eine Säule der Schöpfung und verkörpern eine mögliche Zukunft Azeroths. Xavius verdarb mit ihnen Ysera; Elunes Eingreifen reinigte das Relikt nach deren Tod.
Eintrag lesenDer Riss tief in Alns Spalte, wo Aln'haras verwaiste Träume Gestalt verlieren und die Shul'ka ein ungeborenes Grauen an der Schwelle zur Wirklichkeit jagen.
Eintrag lesenTraumsense war einer von vier jungen grünen Drachen unter Eranikus. Er kam als eifriger Wächter des Tempels, wurde vom Smaragdgrünen Alptraum erfasst und warnte Eindringlinge schließlich vor dem Träumer, den er selbst nicht mehr retten konnte.
Eintrag lesenTred'ova war eine Gorm, deren Hunger sie zum Wildsamen Lakalis führte. Mit jedem Bissen nahm sie nicht nur Anima, sondern Wissen des Loas in sich auf. Aus einem Tier, das überleben wollte, wurde ein denkender Hunger, der nach immer größerer Macht verlangte.
Eintrag lesenDas Tribunal der Zeitalter war zugleich Archiv, Waffensystem und Lokens gefälschte Chronik. Abedneum, Kaddrak und Marnak bewahrten eine Vergangenheit, die ihren eigenen Schöpfer entlasten sollte. Brann Bronzebart musste unter ihren tödlichen Blicken lange genug überleben, um aus der Lüge dennoch Wahrheit zu bergen.
Eintrag lesenTrilliax war einst ein stolzer Diener der nachtgeborenen Aristokratie. Ausrangiert und jahrtausendelang sich selbst überlassen, zerfiel seine Persönlichkeitsmatrix in einen fürsorglichen Betreuer, einen Reiniger und einen gefährlichen Vernichter.
Eintrag lesenTrixie Teyser und Naeno Megarumms waren zwei führende Mitglieder von Bondos Bande, verbunden durch eine schwierige Beziehung und ihre Freude an sinnloser Gewalt. Trixie setzte auf elektrische Präzision, Naeno auf Geschwindigkeit und Zusammenstöße; erst Rauch aus seinem Mechacycle bot Schutz vor ihrem stärksten Stromstoß.
Eintrag lesenTrol'kalar, in der alten Sprache Arathors der Trolltöter, ist das Schwert der Trollbane-Linie. Von Ignaeus' Kriegen bis zu Galens Verrat verlieh es Herrschern Ansehen, ohne je entscheiden zu können, ob ihr Anspruch gerecht war.
Eintrag lesenTrolle gehören zu den ältesten einheimischen Völkern Azeroths und gingen aus den Haranir hervor. Aus frühen Stämmen entstanden Zandalar, Amani, Gurubashi und Drakkari; Loa, Anpassungsfähigkeit und eine Geschichte aus Reichsbildung, Verlust und Überleben verbinden ihre sehr verschiedenen Kulturen.
Eintrag lesenTrollgrind war ein Sinnbild der wilden Kraft der Drakkari, bis selbst seine Grausamkeit vor dem Lichkönig klein erschien. Als untote Monstrosität in Drak'Tharon verschlang er Angreifer und die Leichen heranstürmender Trolle, um mit jedem Opfer größer und stärker zu werden.
Eintrag lesenDie Trollkriege begannen, weil Quel'Thalas auf heiligem Land der Amani errichtet worden war und das Waldtrollreich seine Gebiete zurückforderte. Erst das Bündnis der Hochelfen mit Thoradins Arathor und die Ausbildung hundert menschlicher Magier brachen die Amani am Alteracgebirge.
Eintrag lesenDie Trollreiche gehören zu den ältesten sterblichen Kulturen Azeroths. Zandalari, Amani, Gurubashi und andere Linien besitzen eigene Geschichte, Loa, Kriege und Ansprüche lange vor vielen jüngeren Reichen.
Eintrag lesenTsu'zee war ein selten auftauchender weiblicher Geist in den westlichen Ruinen von Düsterbruch. Über ihr Leben unter den Shen'dralar ist nichts Sicheres erhalten. Als lautlose Klingenfigur zwischen den anderen Toten zeigte sie, wie viele persönliche Geschichten in Tortheldrins ausgelöschtem Hof nur noch als Name und gefährliche Gewohnheit fortbestanden.
Eintrag lesenTsulong ist ein uralter Wolkenschlangendrache und Beschützer der Terrasse des Endlosen Frühlings. Das Sha der Angst verdarb ihn, ohne seinen eigentlichen Willen ganz auszulöschen. Bei Nacht griff der Schatten durch ihn an, am Tag kämpfte Tsulong selbst um Heilung und Befreiung.
Eintrag lesenGizlock schlich mit fünf Edelsteinjägern nach Maraudon. Nachdem Satyrn seine Gefährten ermordet hatten, blieb der Goblin allein zwischen den Kristallen zurück und erklärte sich im wachsenden Wahnsinn zum Herrscher der Höhlen.
Eintrag lesenDie Tugendhafte Maid ist eine titanische Wächterin, die Karazhans Ausschweifungen reinigen wollte. Ihr Auftrag überdauerte jedoch sein Ziel: Zwischen den Ruinen des Turms verurteilte sie schließlich jeden, den sie für verdorben hielt, ohne Schuld noch zuverlässig erkennen zu können.
Eintrag lesenTuralyon wurde aus einem zweifelnden Priester zu Lothars Nachfolger, Hochexarch der Armee des Lichts und Regent von Sturmwind. Sein Glaube fordert ihn gerade dort heraus, wo Pflicht, freier Wille und Liebe nicht dieselbe Richtung weisen.
Eintrag lesenIm Turm Utgarde herrschte König Ymiron über die erwachten Vrykul. Die Val'kyr, Skadis Protodrache und Ymirons Bündnis mit dem Lichkönig zeigen, wie tief die Geißel ihre alte Kultur vereinnahmte.
Eintrag lesenTuten'kash war ein im Krieg der Spinne erblindeter nerubischer Kommandeur. Nach seiner Erhebung diente er der Geißel weiter und machte feinste Netze zu Augen, die jeden Schritt in seiner Kammer verrieten.
Eintrag lesenTyr kämpfte als titanischer Hüter gegen Alte Götter, Galakrond und Lokens Verrat. Sein Opfer prägte Drachen und Menschen; auf den Dracheninseln erhielt er Körper und Erinnerungen zurück.
Eintrag lesenIn der von Murozonds Aufstieg veränderten Gegenwart hatte sich selbst Tyr dem Ewigen Drachenschwarm angeschlossen. Der legendäre Hüter führte eine verdrehte Version der Silbernen Hand und zog Kraft aus einem Ewigen Eidschwurstein. Sein Kampf zeigte nicht Tyrs wahres Ende, sondern eine Zukunft, die Chromie noch rückgängig machen konnte.
Eintrag lesenDie Hohepriesterin Elunes, die ihr Volk seit dem Krieg der Ahnen durch Wachen, Bündnisse und Verluste führte, als Nachtkriegerin Vergeltung suchte und unter Amirdrassil Heilung wählte.
Eintrag lesenVelhari war einst eine vielversprechende Vindikar der Draenei. Als Gul'dan den Sargerei seine Gabe brachte, gehörte sie zu den ersten, die Felkraft annahmen. In der Höllenfeuerzitadelle machte sie aus dieser Entscheidung eine Herrschaft aus Zwang, Verachtung und verdrehter Weihe.
Eintrag lesenTyrhold, in titanischen Aufzeichnungen Uldorus genannt, ist eine gewaltige Anlage in Thaldraszus. Ihr Leuchtfeuer verbarg und erweckte die Dracheninseln, während die Hallen darunter die Ordnung der Titanen und ihre Eingriffe in die Entwicklung der Drachen bewahrten.
Eintrag lesenTyrshand ist eine befestigte Menschenstadt in den Östlichen Pestländern. Im Zweiten Krieg war sie Ziel von Orgrims Feldzug; nach Lordaerons Fall wurde sie zu einer der letzten Bastionen der Lebenden und später zur Hochburg des Scharlachroten Kreuzzugs.
Eintrag lesenDer Überrest von Ner'zhul war das, was Zovaal von dem einstigen Schamanen und ersten Lichkönig übrig gelassen hatte. Für Widerstand und Versagen bestraft, war Ner'zhuls Seele im Sanktum an Rüstungsteile und Ketten gebunden. Sein Zustand zeigte, wie der Kerkermeister mit Dienern umging, die seinen Erwartungen nicht entsprachen.
Eintrag lesenProfessorin Mystakria und Professor Ichistrasz wollten die verwilderten Botaniklabore mit Magie für den Unterricht zurückgewinnen. Sie gaben dem Wachstum jedoch mehr Kraft, als sie beherrschen konnten. Aus der Pflege wurde eine wuchernde Revolte, an deren Wurzel ein gewaltiges Urtum erwachte.
Eintrag lesenUlarogg Klippenformer war ein uralter Drogbar, der sich mit Gewalt und Täuschung zum engsten Berater des Unterkönigs emporgearbeitet hatte. Navarroggs Bündnis mit Fremden empfand er als Verrat an der eigenen Heimstatt. Zwischen lebenden Götzen verbarg er seinen Leib wie eine weitere Figur in einem grausamen Spiel aus Stein.
Eintrag lesenEine titanische Gruft unter dem Ödland, in der Hüter, Irdene und die Scheiben von Norgannon die gestohlene Erinnerung an Azeroths frühe Zeitalter bewahren.
Eintrag lesenUldaman: Vermächtnis von Tyr führt in einen neu geöffneten Teil der titanischen Anlage. Dort lagerten Aufzeichnungen über Tyr und die Vergangenheit der Drachenaspekte. Die Ewigen Drachen wollten dieses Wissen vernichten, bevor es Nozdormu und seinen Verbündeten helfen konnte.
Eintrag lesenUnter Nazmir liegt Uldir, eine titanische Forschungs- und Quarantäneanlage. Dort suchten die Titanen nach einem Weg, die Alten Götter zu vernichten, ohne Azeroth zu verletzen, und schufen dabei versehentlich G'huun.
Eintrag lesenUlduar war Werkstatt der Titanenhüter und Gefängnis Yogg-Sarons. Als seine Wächter dem Flüstern verfielen, führte ein automatischer Notruf beinahe zur Auslöschung allen Lebens auf Azeroth.
Eintrag lesenUldum ist Wüste, Heimat der Tol'vir und titanisches Sicherungssystem. Unter seinen Pyramiden liegt eine Macht, die Azeroth retten oder alles Leben neu beginnen lassen könnte.
Eintrag lesenUlgrax der Verschlinger war einer von Königin Ansureks durch erzwungene Evolution geschaffenen Wächtern. Von endlosem Hunger in den Wahnsinn getrieben, bewachte der unersättliche Koloss den Hof der Königin an den äußeren Mauern des Palastes.
Eintrag lesenUltraxion war Todesschwinges vollkommenste Zwielichtschöpfung: ein Drache, der die Essenz gefangener Netherdrachen in sich trug und vor dunkler Energie kaum landen konnte. Am Tempel der Wyrmruhe sollte er die Aspekte töten und die letzte Hoffnung auf die Drachenseele brechen.
Eintrag lesenDer Umbralbasar ist das große Marktviertel der Stadt der Fäden. Zwischen Tavernen, Buchständen, Ölen, Spielzeug und Waffen zeigt sich das zivile Leben Azj-Kahets, das unter Ansureks Kriegspolitik weiterbestehen muss.
Eintrag lesenUmbrelskul, ein Sohn von Malygos und Sindragosa, berührte vor Jahrtausenden unwissentlich rohe arkane Macht. Kristalle wuchsen durch seinen Körper, und das Azurblaue Gewölbe sollte ein Heilmittel finden. Die Versiegelung beendete die Forschung, nicht seine Krankheit. Als der Drache aus der Stasis erwachte, war jeder Angriff ein Schrei gegen den Schmerz.
Eintrag lesenDer Un'Goro-Krater ist eine abgeschlossene Urlandschaft im Süden Kalimdors und eines der großen Lebenslabore der Titanenhüter. Dinosaurier, Kristallpylonen und die Terrasse der Former bewahren Spuren einer Ordnung, die Leben nicht nur schützte, sondern prüfte.
Eintrag lesenIn der unteren Schwarzfelsspitze sammelte sich die Dunkle Horde aus Schwarzfelsorcs, Ogern und Trollen. Rend Schwarzfaust erhob dort Anspruch auf die alte Horde, während Nefarian seine Macht aus dem Hintergrund nutzte.
Eintrag lesenUnteroffizier Badbrück war ein unerbittlicher Offizier von Boralus, dessen Vorstellung von Ordnung Schwäche mit dem Galgen beantwortete. Seine Bossrolle gehört zu einer älteren Fassung der Belagerung; in der heutigen Erzählung fällt er bei Rothakens Ankunft und wird so selbst zum Opfer des Chaos, das er mit eiserner Härte beherrschen wollte.
Eintrag lesenUnterstadt entstand in den Katakomben des gefallenen Lordaeron und wurde zur Heimat der Verlassenen. Verrat, Seuche und Sylvanas' letzte Verheerung konnten den Ort nehmen, aber nicht das Recht seines Volkes auf Rückkehr.
Eintrag lesenDurch Nekromantie zwischen Tod und Dasein gehaltene Wesen, deren Körper verfallen mögen, während Erinnerung, Zwang und freier Wille über ihre wirkliche Identität entscheiden.
Eintrag lesenUnu’pe ist ein kleiner Hafen der Kalu’ak an der Boreanischen Tundra. Nach der Zerstörung Kaskalas und Pal’eas nahm er die Überlebenden auf und bewahrte ihren Anspruch, eines Tages an die verlorene Küste zurückzukehren.
Eintrag lesenNadox war ein verehrter nerubischer Lehrer, der Generationen die alten Wege seines Volkes vermittelte. Nach seinem Fall im Krieg der Spinne raubte der Lichkönig ihm Weisheit und Würde und zwang ihn, Schüler, Freunde und andere Widerständler abzuschlachten.
Eintrag lesenLebenswächter Gola und Erdformer Telu ließen den Immergrünen Flor über den Kirin-Tor-Außenposten wachsen. Dulhu, einst ein Orc des Schwarzfelsklans und nun beinahe ganz Pflanze, schützte ihre Arbeit mit roher Gewalt. Gemeinsam verbanden die drei Heilung, Gestaltung und überwucherte Muskelkraft zu einem einzigen Widerstand.
Eintrag lesenDer Uralte Steinbewahrer vermittelte einst zwischen Uldamans großen Wächtern und ihren Dienern. Nach der Veränderung des Obsidianwächters erfüllte er als letzter seiner Art weiter seinen Auftrag, bis die Anlage ihn nicht mehr tragen konnte.
Eintrag lesenUrok Schreckensbote war der wahre Herr der Felsspitzoger. Er verzauberte Hochlord Omokk, ließ ihn als unbesiegbaren Stellvertreter herrschen und tötete jeden, der die Scharade bedrohte. Erst Omokks aufgespießter Kopf zwang Urok aus seiner verborgenen Machtstellung hervor.
Eintrag lesenUrsoc war ein uralter Bärengott, Bruder Ursols und Schutzgeist der Furbolgs. Er fiel für Azeroth, wurde mehrfach verdorben und gereinigt und verlor während der Animadürre selbst die versprochene Wiedergeburt, damit Ardenwald weiterbestehen konnte.
Eintrag lesenEinflößerin Sariya beschwor den urtümlichen Tsunami, um Tyrs Anlage zu stürzen und dem Wasser des Urquells seinen ursprünglichen Zustand zurückzugeben. Der Elementar schleuderte Eindringlinge in geflutete Gänge, tauchte zur Erneuerung seiner Kraft ab und ließ Primalisteneinflößer die Flut immer wieder nähren.
Eintrag lesenDer erste Paladin der Silbernen Hand, der Arthas ausbildete, dessen Befehl in Stratholme verweigerte und nach einer durch Frostgram gespaltenen Seele selbst im Tod Mitgefühl neu lernen musste.
Eintrag lesenUthers Grabmal erhebt sich am Hügel des Kummers in den Westlichen Pestländern. Es bewahrt die Erinnerung an Uther Lichtbringer, der Arthas an der Urne Terenas' entgegentrat und von seinem früheren Schüler erschlagen wurde.
Eintrag lesenUu'nat war einer von Königin Azsharas ergebensten Anhängern, den sie bei ihrem Pakt mit N'Zoth in den Dienst des Alten Gottes stellte. Als Vorbote der Leere führte er im Tiegel der Stürme kriechende Heerscharen und kündigte die Rückkehr seines Meisters an.
Eintrag lesenUuk-Uuk war selbst unter Ho-zen für seine Wildheit berüchtigt. Mit einer lärmenden Horde brach er in die Brauerei Sturmbräu ein, stach die wertvollen Fässer an und erklärte das Uuktoberfest zum größten Gelage aller Zeiten. Zwischen rollenden Fässern zeigte sich seine Vorstellung von Herrschaft: Wer am lautesten feierte, durfte alles zerbrechen.
Eintrag lesenVaelastrasz war ein junger Drache des roten Schwarms, der Nefarians Spuren bis in den Schwarzfels verfolgte. Dort wurde aus dem Helfer ein Gefangener. Seine letzte freie Entscheidung bestand darin, seine verbleibende Lebenskraft an jene weiterzugeben, die seinen Peiniger erreichen konnten.
Eintrag lesenVaelgor und Ezzorak stammen aus demselben Gelege des roten Drachenschwarms. Xal'atath verdrehte die einstigen Hüter des Lebens, ließ ihnen aber ihre tiefe Bindung zueinander, die nun zum letzten Werkzeug ihrer gemeinsamen Gefangenschaft wird.
Eintrag lesenVakthros ist ein uralter Turm im Azurblauen Gebirge, der über einem Knotenpunkt arkaner Leylinien wacht. Raszageths Angriff macht ihn zum Schauplatz der Rückkehr des Blauen Drachenschwarms und zwingt Kalecgos, aus einer zerbrochenen Gemeinschaft wieder eine Familie zu formen.
Eintrag lesenVal'anyr, der Hammer der alten Könige, wurde dem ersten König der Irdenen gegeben, um seinen Brüdern Leben zu schenken. Nach seinem Bruch im Krieg gegen die Eisenzwerge konnten seine Fragmente erst in Ulduar wieder vereint werden.
Eintrag lesenGeflügelte Seelenführerinnen, deren Geschichte mit Odyns Zwang begann und unter dem Lichkönig sowie Sylvanas zu einem Kampf um Freiheit und Herrschaft über den Tod wurde.
Eintrag lesenIn Val'sharah begann Malfurions Weg zum ersten Druiden. Jahrtausende später drang Xavius mit dem Smaragdgrünen Alptraum in den Wald ein und zwang Ysera, Cenarius, Malfurion und Tyrande in einen tragischen Kampf um die Heimat des Druidentums.
Eintrag lesenValdrakken ist die alte Hauptstadt der Dracheninseln und Sitz der Aspekte. Nach Jahrtausenden der Stille kehren die Drachenschwärme zurück und versuchen dort, aus zerbrochenen Familien wieder eine gemeinsame Ordnung zu bilden.
Eintrag lesenValeera überlebte als Waisenmädchen, Diebin und versklavte Gladiatorin. Ihre Treue gilt weder Horde noch Allianz, sondern Menschen wie Varian und Anduin, die ihr Vertrauen verdienten.
Eintrag lesenValiona und Theralion sind zwei Zwielichtdrachen in Cho'galls Bastion. Sie bewachen den Weg zu ihrem Meister und wechseln zwischen der sichtbaren Welt und dem Zwielichtreich, aus dem Todesschwinges neuer Drachenschwarm seine Macht bezieht.
Eintrag lesenValithria Traumwandler war eine grüne Drachin, die von der Geißel gefangen und in der Eiskronenzitadelle festgehalten wurde. Ihre Begegnung war kein Kampf gegen sie: Die Angreifer mussten sie heilen und gegen ihre Bewacher verteidigen.
Eintrag lesenValkyrion ist das Dorf jener Hyldnir, die sich dem Lichkönig anschlossen. Yulda die Sturmsprecherin opferte ihre Gemeinschaft für die Aussicht, selbst zur Val’kyr erhoben zu werden.
Eintrag lesenValormok war ein kleiner Hordestützpunkt im umkämpften Azshara. Orcische Truppen sicherten von dort den Weg nach Orgrimmar und beobachteten Nachtelfen, Naga und die Ruinen der Hochgeborenen.
Eintrag lesenVanessa van Cleef sah als Kind den Tod ihres Vaters Edwin und wuchs unter dem Namen Hope Saldean in Westfall auf. Sie führte die Defias aus Rache neu, überlebte ihre Niederlage und fand bei den Ungekrönten einen anderen Weg; heute schützt sie Westfalls Neubeginn aus dem Schatten.
Eintrag lesenVanira ist eine Schamanin der Dunkelspeertrolle und eine enge Vertraute Vol'jins. Sie half, die Echoinseln von Zalazane zurückzuerobern, verteidigte den Hyjal und bewahrte nach Vol'jins Tod die Verbindung zwischen ihrem Volk und den Loa.
Eintrag lesenVanthir war Wirt des Abnehmenden Halbmonds und einer der wichtigsten Organisatoren des nachtgefallenen Widerstands in Suramar. Er verteilte Arkanwein an hungernde Einwohner, verwandelte seine Taverne in eine geheime Zentrale und überlebte Elisandes Versuch, ihn öffentlich verdorren zu lassen.
Eintrag lesenVarian Wrynn erlebte den Fall Sturmwinds als Kind und wurde zu einem König, den Verlust und Krieg geprägt hatten. Erst seine Gefangenschaft, seine Rückkehr und das Bündnis der Allianz lehrten ihn, dass Stärke ohne Maß kein Reich zusammenhält.
Eintrag lesenVarimathras kniete nach dem Dritten Krieg vor Sylvanas und wartete Jahre auf seinen Verrat. Sein Umsturz in der Unterstadt scheiterte; die Legion folterte ihn dafür auf Argus, wo Azeroths Streiter den Nathrezim endgültig töteten.
Eintrag lesenVarok Saurfang war ein Veteran der Orc-Kriege, der seine eigene Schuld nie vergaß. Sein Widerstand gegen Sylvanas führte ihn in ein letztes Mak'gora, das der Horde eine Entscheidung über ihre Zukunft abverlangte.
Eintrag lesenVaros Wolkenwanderer war ein Azurfürst und Hauptmann des blauen Drachenschwarms. Seit Beginn des Nexuskriegs führte er brutale Angriffe gegen den Wyrmruhbund. Ins Oculus zurückgerufen, verband er seine Drachenstaffeln mit der Energie der Anlage und machte einen ganzen Ring zur rotierenden Waffe.
Eintrag lesenDie in der Großen Teilung versunkene Hochgeborenenstadt, deren Ruinen zum Kriegsschauplatz zwischen Kvaldir, Naga und Neptulon wurden, als Azshara nach der Herrschaft über alle Meere griff.
Eintrag lesenVazruden bewachte mit seinem Netherdrachen Nazan die lebenswichtige Verbindung zwischen Höllenfeuerzitadelle und Schwarzem Tempel. Aus der Luft transportierten und schützten beide Nachrichten, Vorräte und Truppen. Ihre Partnerschaft war kampferprobt, obwohl Nazan sich weigerte, die Reitgerte seines Orcs widerspruchslos hinzunehmen.
Eintrag lesenVe'nari war einst Nari von K'aresh und half beim vergeblichen Versuch, ihre Welt vor Dimensius zu retten. Als Brokerin überlebte sie im Schlund durch Wissen, Handel und sorgfältiges Misstrauen. Hinter jedem Geschäft blieb ein altes Ziel bestehen: die verlorene Heimat ihrer Leute wiederherzustellen.
Eintrag lesenVectis war die lebendig gewordene Seuche des verdorbenen Blutes. In Uldir hatten Titanenforscher versucht, G'huuns Krankheit zu isolieren und zu verstehen; aus den vereinten Proben entstand jedoch ein Wesen, das Infektion nicht nur verbreitete, sondern selbst aus ihr bestand.
Eintrag lesenVectus war einer der wichtigsten Lehrer der Nekromantie in Scholomance. Mit Marduk ließ er Dracheneier aus der Schwarzfelsspitze beschaffen und entwickelte daraus verseuchte Jungdrachen als mögliche neue Waffe der Geißel.
Eintrag lesenDer Prophet der Draenei, der Sargeras' Angebot durchschaute, sein Volk über Jahrtausende auf der Flucht bewahrte und erst auf Argus lernte, Vision nicht mit Gewissheit zu verwechseln.
Eintrag lesenVentunax war eines der tödlichsten Konstrukte der Verschmähten. Einst sollte die Prätorin den Mut kyrianischer Aspiranten prüfen; nach ihrer Umdeutung raste sie mit solcher Geschwindigkeit durch die Spitzen, dass aus einer kontrollierten Prüfung ein schneidender Hinterhalt wurde.
Eintrag lesenDie Verbotene Insel war Neltharions geheimes Ausbildungsgebiet für die Dracthyr. Nach zwanzigtausend Jahren in Stasis erwachen seine Soldaten ohne ihren Befehlshaber und müssen zwischen dem Erbe des Erdwächters und einem eigenen Weg wählen.
Eintrag lesenVerdan entstand einst aus der üppigen Pflanzenwelt der Höhlen und galt als ihr sanfter Wächter. Naralex' Alptraum verdarb den uralten Riesen, ohne seinen Schutztrieb zu löschen.
Eintrag lesenVereesa Windläufer ist die jüngste der drei Windläufer-Schwestern, Witwe Rhonins und frühere Anführerin des Silberbunds. Verlust machte sie zur erbitterten Gegnerin der Blutelfen; die Schuld von Dalaran führte sie schließlich zu einer Versöhnung, die nichts vergessen muss.
Eintrag lesenVerek war ein roter Dunkelhund aus Grebmars Zucht. Der Hundemeister schenkte ihn seinem Freund Stilgiss, als dieser die Schwarze Schatzkammer übernahm; von da an bewachte Verek den Magier und die Gewölbe mit derselben unmittelbaren Treue.
Eintrag lesenDie Verflüssigte Ablagerung war einst ein reiner Wasserelementar im Grundwasser Gnomeregans. Thermadrahts Gift schloss ihn in der Verseuchung ein, bis Schmerz und Zorn selbst eine flüssige Gestalt annahmen.
Eintrag lesenDie Verheerten Inseln bewahrten getrennte Splitter des alten Kalimdor. Als die Legion am Grabmal des Sargeras zurückkehrte, mussten ihre Völker aus diesen Erinnerungen fünf gemeinsame Schlüssel formen.
Eintrag lesenDie felverseuchte Küste am Grabmal des Sargeras, auf der Azeroths vereinte Heere 32 Jahre nach dem Dunklen Portal zerbrachen und später mit den Klassenorden zurückkehrten.
Eintrag lesenGerstahn war eine adelige Kultistin des Schattenhammers, die Luxus und Folter zu derselben Lebenskunst erklärte. Im Gefängnis der Schattenseite besaß nur sie den Schlüssel zu allen Zellen und machte Marschall Reginald Windsor zu einer Stimme in ihrer Symphonie aus Schreien.
Eintrag lesenVeritistrasz ist ein alter roter Drache, der nach der Rückkehr zum Rubinlebensschrein von Erinnerungen an den Verrat des schwarzen Schwarms überwältigt wurde. Seine Freundin Distyia hatte unter dem Einfluss der Alten Götter seine Familie getötet, woraufhin er sie selbst erschlug. Eine Zeitkapsel und ihr wiedergefundenes Tagebuch gaben ihm neue Hoffnung.
Eintrag lesenDie Verlassenen entrissen dem Lichkönig ihren freien Willen und bauten in Lordaerons Gruften eine Heimat. Nach Sylvanas' Verrat führt der Trostlose Rat ein Volk, das Würde nicht mehr an eine Königin binden will.
Eintrag lesenKönig Aiden Perenolde verrät der Horde geheime Wege durch Alterac, weil er den Sieg der Allianz für unmöglich hält. Sein Versuch, das eigene Reich zu verschonen, bringt Orgrim bis nahe an Lordaeron und kostet Perenolde schließlich Krone und Heimat.
Eintrag lesenDer Verschlinger wurde vom Lichkönig aus den gequälten und zerbrochenen Geistern der Seelenschmiede geschaffen. Er sollte keine Seele entkommen lassen und noch den letzten Rest der Verdammten verwerten. In seiner vielstimmigen Gestalt verloren die Verschlungenen nicht nur Freiheit, sondern langsam auch Verstand, während sein Hunger dennoch niemals satt wurde.
Eintrag lesenAus Galakronds uralter Leiche sickerte nekrotische Verderbnis und erweckte drei gefallene Proto-Drachen zu einem einzigen wandernden Hunger. Die Seuche sprang von Ahnzon zu Loszkeleth und Dazhak, verband Sturm, Frost und Feuer und wurde zum Vorzeichen jener Essenz, die Iridikron im Dunklen Herz sammeln wollte.
Eintrag lesenDie Verwüsteten Lande entstehen um das Dunkle Portal aus dem südlichen Schwarzen Morast. Verdorbene Magie macht aus Sumpf eine karge Grenzregion, in der der Erste Krieg beginnt und der Zweite mit der Zerstörung des Portals endet.
Eintrag lesenVexallus war ein arkanes Elementar von kaum vorstellbarer Kraft. Drei Blutelfen beschworen es auf die Terrasse der Magister und starben bereits an seiner Ankunft. Die Kristalle ringsum ließen seine Energie fortwährend widerhallen, bis sein ganzer Körper zu einem kaum gebändigten Augenblick vor der Explosion wurde.
Eintrag lesenVexamus war keine zufällig eingedrungene Bestie, sondern Professor Maxdormus lebendig gewordene Geschichtsstunde. Der Bronzedrache beschwor das arkane Elementar aus seinem Lehrbuch, bis aus anschaulichem Unterricht eine gefährliche Prüfung wurde, in der jede unbeachtete Kugel die Lektion mächtiger machte.
Eintrag lesenVexiona war ein Zwielichtdrache und eine führende Dienerin N'Zoths. Sie wollte die verbliebenen Drachenschwärme in eine einzige, von der Leere geformte Brut zwingen. Nach Angriffen auf Alexstrasza und Wrathion zog sie sich nach Ny'alotha zurück, wo ihr Feldzug endete.
Eintrag lesenVeyzhack lauerte als seltener Dschungeltroll bei der Fleischerei vor dem versunkenen Tempel. Sein Beiname, die blutenden Wunden seiner Opfer und seine Raserei machten ihn zum rohesten Bild atal'aiischer Entmenschlichung.
Eintrag lesenViq'Goth war ein gewaltiger Kraken, der bereits am Kai von Winkfelden zurückgeschlagen worden war, bevor Priscilla Aschenwind ihn erneut rief. Im Hafen von Boralus zerriss er Schiffe und hielt Ingenieure in seinen Tentakeln, bis reparierte Kanonen die Stadt gegen die Kreatur verteidigten.
Eintrag lesenViscidus war ein gewaltiges Schleimwesen in einer Seitenkammer des Tempels von Ahn'Qiraj. Gift allein machte es kaum verwundbar; erst Kälte, Erstarrung und das Zerschlagen seines Körpers konnten die Kreatur bezwingen.
Eintrag lesenKil'jaeden sandte Viz'aduum, um Karazhan an zahllose von der Legion beherrschte Welten zu ketten. Der Beobachter verwandelte Medivhs Turm in einen Brückenkopf zwischen Teufelsschiffen und wollte aus einer alten Wunde Azeroths die Tür zu einer unendlichen Armee machen.
Eintrag lesenVizekönig Nezhar folgte L'uras dunklem Lied bis vor den Sitz des Triumvirats. Besessen von der Idee, die Leere in Schiffe und andere Gefäße zu zwingen, ließ er den Raum um seine Gegner zusammenschrumpfen, während sein eigener Wahnsinn auf die Ewige Dämmerung zulief.
Eintrag lesenZandalars Wüste der Verbannten, in der Sethrak über Mythrax' Gefängnis wachten, Vulpera jede Straße kannten und ein uralter Verrat das Land spaltete.
Eintrag lesenVol'jin führte die Dunkelspeere aus Exil und Verrat bis an die Spitze der Horde. Nach seinem Tod entlarvte er Mueh'zalas Täuschung und ruht nun mit Rezans Essenz in einem Wildsamen, bereit für eine unbekannte Wiedergeburt.
Eintrag lesenVol'kaal war ein Elitetroll, Ratsmitglied und Yazmas leicht lenkbarer Leibwächter. Er verriet Rastakhan, starb beim Raub von Shadras Macht und wurde von seiner Herrin wiedererweckt. In Atal'Dazar hielten Totems den zerfallenden Körper aufrecht, damit sein Dienst selbst den Tod überdauerte.
Eintrag lesenKönigin Azshara sandte Vol'zith, um die Gezeitenweisen von innen zu unterwandern. Das Wesen versprach Macht, bis Gebete und Flottensegen der Tiefe dienten. Im untersten Schrein griff es nach Atem, Seele und Wahrheit seiner Gegner, während Azshara selbst auf seinen Tod antwortete.
Eintrag lesenVolcoross war eine ungeheure Lavaschlange, die sich seit langer Zeit unter Amirdrassil durch die Tiefe wand. Während Fyrakks Angriff erhob sie sich aus dem Feuer und bedrohte die Wurzeln des jungen Weltenbaums, noch bevor dieser Azeroth vollständig erreichen konnte.
Eintrag lesenVolkhan war ein von Loken geschaffener Feuerriese, Schmied und Kriegstreiber. Gemeinsam mit Ignis bewaffnete er einst den Winterskornklan, führte dessen Heere gegen die Irdenen und ersetzte vom Fluch des Fleisches geschwächte Krieger durch eigene Golems. In den Hallen der Blitze schlug sein Amboss noch immer neue Soldaten aus flüssigem Metall.
Eintrag lesenVorasius ist ein Raubtier aus den Ödlanden des Leerensturms, dessen Hunger ihn zu gewaltiger Größe anwachsen ließ. Von Leerenlicht Ewigmorgen gerufen, unterscheidet er im Kampf nicht zwischen Xal'ataths Feinden und ihren eigenen Soldaten.
Eintrag lesenVordaza ist die Seelenmeisterin der Blutfratzen und eine frühere Lieblingsschülerin Hexlord Malacrass'. In den Maisarakavernen destilliert sie das Leid ermordeter Gefangener zu nekrotischer Energie, mit der sie Rak'tul füttert und bindet.
Eintrag lesenVordrassil war als Andrassil ein von Fandral Hirschhaupt gepflanzter Weltbaum. Seine Wurzeln sollten Saronit aufhalten, durchbrachen jedoch Yogg-Sarons Gefängnis und öffneten dem Alten Gott einen Weg in den Smaragdgrünen Traum.
Eintrag lesenVoren'thal war einer der engsten Magister Kael’thas’ und sollte Shattrath angreifen. Eine Vision von der Rettung seines Volkes ließ ihn die Waffen niederlegen. Mit seinen Anhängern gründete er die Seher, schwächte Kael’thas entscheidend und führte fortan Blutelfen an, die bei den Sha'tar einen anderen Weg suchten.
Eintrag lesenDas Vorgebirge des Alten Hügellands ist eine von den Höhlen der Zeit bewahrte Vergangenheit. Der bronzene Drachenschwarm führte Reisende dorthin, damit Thrall aus Durnholde entkam und jene Entscheidungen treffen konnte, aus denen die neue Horde hervorging.
Eintrag lesenDas Vorgebirge des Hügellands war Lordaerons fruchtbarer Süden, wo Süderstade und Tarrens Mühle einst Nachbarn waren. Krieg, Seuche und Vergeltung machten seine grünen Felder zu einem Gedächtnis verlorener Gemeinsamkeit.
Eintrag lesenVorrik ist ein Hüter der Sethrak und Anführer der Ergebenen in Vol'dun. Er bewahrte einen der Schlüssel zu Mythrax' Grab, widersetzte sich Kaiser Kortheks Treulosen und führte die Überlebenden seines Volkes zurück zum Glauben an Sethraliss, nachdem ein alter Freund aus Pflichtvergessenheit einen Bürgerkrieg entfesselt hatte.
Eintrag lesenDer Vortexgipfel ist eine schwebende Festung in Al'Akirs Himmelsmauer. Während des Kataklysmus sammeln sich dort Luftelementare und verbündete Neferset, um den Windfürsten im Krieg gegen Uldum und Azeroth zu unterstützen.
Eintrag lesenDie Vrykul entstanden als titanengeschmiedete Krieger und wurden durch den Fluch des Fleisches sterblich. Aus geretteten kleinen Kindern gingen später die Menschen hervor, während ihre Elternreiche eigene Wege fanden.
Eintrag lesenDie wandernden Händler und Überlebenskünstler Vol'duns, die sethrakische Versklavung abschüttelten, der Horde in ihrer Not beistanden und aus erwiderter Hilfe ein Bündnis schufen.
Eintrag lesenAlexstraszas einstige Freundin und Inkarnation des Eises, die sich von Fyrakks Vernichtungswillen lossagte und als Aspekt der Stürme eine neue Drachenordnung mitformt.
Eintrag lesenFengus patrouillierte beinahe jeden wachen Augenblick durch das Gordokgebiet, seit Cho'Rush ihm vorhergesagt hatte, er werde während des Dienstes seine zukünftige Gefährtin treffen. Aus romantischer Hoffnung wurde so eine der zuverlässigsten Wachen des Königs, die unermüdlich um genau jene Truhe kreiste, deren Schlüssel Eindringlinge benötigten.
Eintrag lesenMol'dar war eine fanatisch loyale Wache König Gordoks und sechs Jahre in Folge Armdrückmeister seines Volkes. Er glaubte, der König habe ihm verzauberte Handschuhe geschenkt; tatsächlich hatte Gordok die mächtige Ausrüstung fortgeworfen und Mol'dar war nur der Erste gewesen, der sie im Abfall fand.
Eintrag lesenSlip'kik wollte König Gordok stürzen, aber weder Risiko noch Anstrengung auf sich nehmen. Der vorsichtige und faule Oger bastelte deshalb an Fallen und kaputten magischen Geräten, bis ausgerechnet eine reparierte Frostfalle ihn selbst einschloss; selbst im Eis konnte er den späteren Sieger noch als neuen König anerkennen.
Eintrag lesenGargolmar war der von Kargath persönlich eingesetzte Hauptmann des Höllenfeuerbollwerks. Bewohner der Scherbenwelt fürchteten ihn nicht nur wegen seiner unnachgiebigen Wache: Er fraß die Herzen aller, die er nahe der Zitadelle aufgriff, gleichgültig ob sie tatsächlich eindringen wollten.
Eintrag lesenStahlgriff war die verborgene letzte Sicherung der Schwarzen Schatzkammer. Erst wenn alle Schließfächer geöffnet und der Tresor gründlich geplündert wurde, erschien der Dunkeleisenzwerg, um Eindringlinge zu stellen und den geheimen Safe vor ihnen zu bewahren.
Eintrag lesenDer Wächter der Ersten war ein uraltes Konstrukt, das Zovaal aus einem unbekannten Reich in das Sanktum gezerrt hatte. Durch die Gefangenschaft beschädigt, hielt es dennoch an seinem Auftrag fest: Das als Chiffren bekannte Wissen der Ersten durfte niemandem in die Hände fallen.
Eintrag lesenDie Wächterinnen entstanden um Maiev Schattensang als Hüterinnen gefährlicher Gefangener und Artefakte. Illidans Flucht, Cordanas Verrat und Siras Erhebung zeigten ihnen, dass selbst notwendige Wachsamkeit ohne Mitgefühl zerbrechen kann.
Eintrag lesenWaffenmeister Harlan widmete sein Leben Klinge, Hammer, Pfeil und Schild. In den Scharlachroten Hallen formte er Initianden zu Kämpfern gegen die Untoten und jeden anderen erklärten Feind. Seine berühmten Klingen des Lichts machten die ganze Waffenkammer zur Vorführung einer Lehre, in der Geschick niemals durch Gewissen begrenzt wurde.
Eintrag lesenDer Wald von Elwynn ist das fruchtbare Kernland des Königreichs Sturmwind. Hinter seinen ruhigen Höfen, der Abtei von Nordhain und Goldhain liegt jedoch die Geschichte eines Landes, das im Ersten Krieg brannte und nach dem Wiederaufbau erneut um Ordnung ringen musste.
Eintrag lesenDie Wälder von Terokkar waren einst der Kern des draenischen Talador. Shattrath, Auchindoun und alte Arakkoasiedlungen standen hier, ehe Krieg und die Explosion der Totenstadt den Süden in die Knochenwüste verwandelten.
Eintrag lesenDie Wandernde Insel ist der uralte Wanderschildkröterich Shen-zin Su. Liu Lang verließ auf seinem Rücken Pandaria; Generationen später zwingt ein Schiffswrack seine Nachfahren, zwischen Horde, Allianz und ihrer Heimat zu wählen.
Eintrag lesenZaela stürzte den verderbten Mor'ghor und führte den Drachenmalklan in die Horde. Doch ihr Stolz auf reines Blut und ihre Dankbarkeit gegenüber Garrosh wurden zu blinder Treue; nach Orgrimmar half sie ihm zur Flucht und starb mit der Eisernen Horde am Schwarzfels.
Eintrag lesenWarpzweig war ein uraltes Wesen der Arkane, das in der Botanika eingeschlossen wurde. Kael'thas' Angriff versetzte es in solche Angst, dass es Freund und Feind nicht mehr unterscheiden konnte. Nachtelfen baten um seine Wiederherstellung, doch in seinem Hain begegneten die Retter zunächst einem Beschützer, für den jede Annäherung wie der nächste Überfall wirkte.
Eintrag lesenStilgiss diente Dagran Thaurissan so verlässlich, dass der Imperator ihm die Schwarze Schatzkammer anvertraute. Sein Freund Grebmar schenkte ihm zu diesem Anlass den Dunkelhund Verek, der fortan nicht Werkzeug allein, sondern ständiger Gefährte des frostkundigen Magiers war.
Eintrag lesenWeidenblüte war eine freundliche Fee des Ardenwalds, die Scherze mit Lady Mondbeere plante und Reisende offen als Freunde begrüßte. Während der kyrianischen Kampagne opferte sie sich, um zum Gefäß des Ardenwalds zu werden. Ihre Anima half anschließend, das zerstörte Wappen des Aufstiegs in Bastion zu stärken.
Eintrag lesenDer Weltenbrecher der Garothi ist eine Belagerungsmaschine am Eingang von Antorus. Er wurde gebaut, um Städte und Verteidigungslinien ganzer Welten zu zerschlagen, und richtet seine Geschütze gegen den ersten Angriff auf Sargeras' Kernfestung.
Eintrag lesenDie im Innern seltener Welten schlummernde kosmische Seele, um deren mögliches Erwachen Titanen, Leere, Legion und andere Mächte ringen und deren mächtigste Azeroth selbst ist.
Eintrag lesenDie Weltenwanderer sind Quel'Thalas' kleiner, traditionsreicher Orden aus Waldläufern, Spähern und Schützen. Seit den Trollkriegen begegnen sie Gefahren weit vor Silbermonds Mauern; nach Sylvanas' Fall führt Halduron Wolkenglanz sie zwischen verseuchten Wäldern und neuen Angriffen weiter.
Eintrag lesenDer titanengeschaffene Stein im Tempel der Erde, der die Kräfte der Elementarebene im Gleichgewicht hält und dessen Zerschmetterung durch Todesschwinge Azeroth dem Kataklysmus auslieferte.
Eintrag lesenWesir Jin'bak sammelte das kostbare Harz aus den Wurzeln an der natürlichen Mantidenbrücke. Mit alchemistischem Wissen verwandelte er es in Waffen für die Belagerung des Niuzaotempels. Vor ihm wuchs eine dunkle Harzlache mit jedem Tropfen, bis seine geplante Detonation die ganze Kraft des angesammelten Stoffes freisetzen sollte.
Eintrag lesenWestfall ernährte Sturmwind, wurde aber durch Krieg, Armut und die Krise der unbezahlten Steinmetze verwundet. Die Defiasbruderschaft fand hier Rückhalt, während die Volksmiliz versuchte, Felder und Höfe zu schützen, die die Hauptstadt zu lange nur als ferne Kornkammer sah.
Eintrag lesenDie Westlichen Pestländer waren einst Lordaerons Kornkammer. In Andorhal begann die Verseuchung des Getreides, in Herdweiler traf Arthas eine seiner folgenschwersten Entscheidungen, und erst viele Jahre später kehrte langsam Leben in das Land zurück.
Eintrag lesenWildgötter sind mächtige, oft tiergestaltige Verkörperungen des Lebens. Zu ihnen zählen große Naturgeister verschiedener Kulturen; sie können sterben, im Ardenwald genesen und in die sterbliche Welt zurückkehren, solange der Kreislauf sie trägt.
Eintrag lesenWildsamen bewahren in Ardenwald gefallene Naturseelen bis zu ihrer Wiedergeburt. Die Animadürre machte aus jedem Kokon eine Entscheidung zwischen Hoffnung, endgültigem Tod und dem Überleben des ganzen Waldes.
Eintrag lesenDer Wille des Kaisers bezeichnet die letzte Verteidigung des Mogu'shangewölbes. Hunderte Terrakottasoldaten und die Konstrukte Jan-xi und Qin-xi warteten dort auf einen Krieg, der nie begonnen hatte. Ihre Aktivierung machte Lei Shens alte Vorstellung ewiger, gehorsamer Herrschaft wieder lebendig.
Eintrag lesenDie Windformer bewahren auf Zephras die elementare Tradition der Shen'dorei. Nach dem Verschwinden ihrer Windgeister suchen sie nicht nach einem neuen Herrn, sondern nach den verlorenen Mentoren und nach Verbündeten beim Irdenen Ring; darüber finden ihre jungen Angehörigen in Forever zur Horde.
Eintrag lesenMel'jarak war Kommandeur der Luftstreitkräfte Shek'zeers und führte mehrere spezialisierte Schwärme zugleich. Im Herz der Angst hielt er an der Kaiserin fest und machte die militärische Ordnung der Mantid zu einer Verteidigung ihres Wahnsinns.
Eintrag lesenDer Windläuferturm war das Zuhause von Alleria, Sylvanas und Vereesa. Nach Jahren der Trennung kehren die drei Schwestern an den Ort ihrer Kindheit zurück, doch unausgesprochene Schuld, widersprüchliche Treue und die Gewalt ihrer Vergangenheit haben das Gemäuer in ein ruheloses Gefängnis verwandelt.
Eintrag lesenDie Winterkönigin hütet in Ardenwald die Ruhe und Wiedergeburt großer Naturseelen. Während der Anima-Dürre musste sie ganze Haine opfern, band Ysera an ihr eigenes Reich und erneuerte mit Elune den beschädigten Bund von Leben und Tod.
Eintrag lesenWinterquell ist das verschneite Hochland im Nordosten Kalimdors. Furbolgstämme, blaue Drachen, Dämonen und Goblins teilen sich eine Region, deren uralte Wälder trotz ewigen Schnees eng mit Hyjal und dem Schicksal Nordkalimdors verbunden sind.
Eintrag lesenDie Winterwache ist die Verkörperung des grausamsten Schneesturms in Nalorakks Bau. Als zweite Prüfung des Bärenloas misst sie nicht den schnellen Sieg, sondern die Fähigkeit, Kälte, Orientierungslosigkeit und die lange Härte einer feindlichen Jahreszeit zu ertragen.
Eintrag lesenDer Wirbelnde Nether ist die chaotische Ebene zwischen den Welten, an der Licht und Leere einander berühren. Er trägt Portale und Dämonenseelen; wer dort stirbt, kann nicht wie ein Dämon in der stofflichen Welt zurückkehren.
Eintrag lesenWirker folgte Eranikus als junger grüner Drache in den versunkenen Tempel. Der Smaragdgrüne Alptraum verdarb ihn gemeinsam mit Traumsense, bis beide als Wächter einer Gefangenschaft kämpften, die sie ursprünglich verhindern sollten.
Eintrag lesenPolkelt bewahrte einst Wissen, doch Scholomance ließ von ihm nur einen taumelnden Zombie zurück. Als einer von Gandlings sechs Kammerherren verkörperte er den Verlust, der entsteht, wenn eine Schule Bücher schützt und den Geist ihres Hüters vernichtet.
Eintrag lesenNandos führte die kleineren Worge der Burg und stellte Eindringlingen sein eigenes Rudel entgegen. Er war Arugals letzter Handlanger vor dem Weg zum Erzmagier.
Eintrag lesenWor'gol, die ‚Heimat der Wölfe‘, ist Durotans wichtigste Siedlung im Frostfeuergrat. Der Angriff des Donnerfürstenclans macht aus dem Lager der Frostwölfe den ersten großen Prüfstein ihres Widerstands gegen die Eiserne Horde.
Eintrag lesenDie aus einer verbotenen Druidenform hervorgegangenen Wolfsmenschen, deren Fluch Gilneas überwältigte und deren tägliche Selbstbeherrschung aus einer vermeintlichen Bestie ein Volk machte.
Eintrag lesenWushoolay war ein mächtiger Trollkämpfer, dessen Geist die Gewalt des Sturms führte. Im Hort des Wahnsinns konnte ein kundiger Archäologe ihn beschwören. Blitzableiter, Wolken und elektrische Entladungen machten seine Kammer zu einem Gewitter ohne Himmel, das jeden Körper im Raum in denselben leitenden Sturm einbezog.
Eintrag lesenDas am Wyrmruhtempel geschlossene Bündnis der Drachenflüge, das Malygos' Krieg gegen sterbliche Magier beendete und selbst nach Todesschwinges Fall an gemeinsamer Verantwortung festhielt.
Eintrag lesenDer Wyrmruhtempel wurde als gemeinsames Heiligtum der fünf Drachenschwärme errichtet. Hier wurden die Aspekte vereint, die Drachenseele mit Macht erfüllt und im Nexuskrieg der Wyrmruhpakt geschlossen.
Eintrag lesenXal'atath überlebte Weltuntergang, Dienst und Gefangenschaft, indem sie stets den richtigen Verrat wählte. Mit Dimensius im Dunklen Herzen führte ihr Weg vom Fall Dalarans bis unter Azeroths Herz.
Eintrag lesenXathuux ist eine der mächtigsten Beschwörungen Lithiel Glutzorns. Der Dämon verachtet seine Bindung an die Hexenmeisterin, gehorcht ihr aber dennoch, weil jeder Auftrag ihm erlaubt, jene Zerstörung auszuleben, die er mehr liebt als seine Freiheit.
Eintrag lesenXav hatte so viele Gegner bezwungen, dass Anwärter um das Recht kämpften, ihm überhaupt gegenüberzutreten. Er suchte keine leichte Beute, sondern würdige Gegenwehr und machte selbst mitten im Titelkampf aus zwei Feinden ein blutiges Duell zur Unterhaltung der Arena.
Eintrag lesenXavius machte Azsharas Bewunderung zur Tür für Sargeras und wurde zum ersten Satyr. Als Herr des Alptraums lernte er später, nicht Wälder, sondern Vertrauen und Hoffnung zu verderben.
Eintrag lesenXe'ra führte die Armee des Lichts über Jahrtausende gegen die Legion. Ihr Glaube an Illidans vorherbestimmte Rolle wurde zur Gewalt, als sie seine Zustimmung für entbehrlich erklärte.
Eintrag lesenXeri'tac war keine Feldherrin der Botani, sondern eine Spinnenmatriarchin, die im überwucherten Gorgrond ihre eigene Ordnung aus Brut, Gift und Hunger errichtete. Hoch im Netz ihrer Höhle ließ sie erst ihre Jungen und verdrehte Bleiche Orcs kämpfen, ehe sie selbst herabsank, um geschwächte Beute zu verschlingen.
Eintrag lesenXevozz war ein astraler Waffenhändler, bis das Kirin Tor entdeckte, dass er die Brennende Legion belieferte. Nach seiner Befreiung verfolgte er einen klaren Geschäftsplan: Feinde vernichten, aus Dalaran entkommen und seinen größten Kunden wieder mit arkanen Waffen versorgen.
Eintrag lesenXhul'horac war ein mächtiges Wesen der Leere, das Gul'dan in die Höllenfeuerzitadelle rief. Dort traf Leerenenergie auf das Teufelsfeuer der Legion. Die Verbindung war keine echte Einigkeit, sondern eine instabile Waffe, die bei falscher Berührung alles um sich herum vernichten konnte.
Eintrag lesenKönig Xin verstand den Titel Waffenmeister wörtlicher als andere: Die Waffen seines Palasts gehorchten seinen Befehlen. Er ließ Moguklans um seine Gunst streiten, verhöhnte ihr Versagen und erwartete jeden Zweifler persönlich. In seiner letzten Halle kämpften nicht nur seine Hände, sondern Äxte, Stäbe und Armbrüste eines ganzen Reiches.
Eintrag lesenXoroth ist eine feurige Welt des Wirbelnden Nethers und das Reich des Stallmeisters Hel'nurath. Ihre Schreckens- und Zornrosse wurden von der Legion als Reittiere gezüchtet, bis Hexenmeister aus Azeroth begannen, Portale zu öffnen und die begehrten Dämonen selbst zu binden.
Eintrag lesenXT-002 war ein kindlich sprechendes, aber gewaltiges Konstrukt Mimirons. Der Dekonstruktor hielt den Weg in Ulduar für seinen Spielplatz und behandelte Eindringlinge wie Spielzeug, das er auseinandernehmen durfte.
Eintrag lesenDer mächtigste Alte Gott Azeroths, dessen gewaltsamer Tod die Welt verwundete und dessen sieben letzte Atemzüge als Sha ganze Zeitalter überlebten.
Eintrag lesenYalnu war ein urzeitlicher Genesaurier aus Draenors endlosem Krieg zwischen ungezügeltem Wachstum und den Kindern des Steins. Die Energien des Kirin-Tor-Portals verrieten ihm eine neue, kaum vorbereitete Welt. Er trat bis vor Sturmwind und wollte Azeroth in einen Boden verwandeln, auf dem seine Art ohne alten Gegner wuchern konnte.
Eintrag lesenYan-Zhu entstand aus Onkel Gaos verzweifeltem Versuch, die Familienbrauerei mit dem vollkommenen Bier zu retten. Das Gebräu erhielt eigenen Willen, Bitterkeit und explosive Kraft. Als schäumender Bierlementar trug Yan-Zhu alle Fehler des Versuchs in sich: zu viele Zutaten, zu viel Ehrgeiz und keinen Augenblick geduldiger Reife.
Eintrag lesenDie Yaungol sind die uralten Vorfahren von Tauren und Taunka. Mogu-Knechtschaft, Abspaltung ihrer Verwandten und der ewige Druck der Mantid formten in den Tanglongsteppe eine Kultur aus Feuer und Überleben.
Eintrag lesenYazma war Hohepriesterin Shadras, Rastakhans Meisterin der Spione und eine der schärfsten Hüterinnen seiner Herrschaft. Gerade dieses Vertrauen machte ihren Verrat so gefährlich: Sie verschlang die Macht ihrer Loa, erhob Vol'kaal und hielt Atal'Dazar für Zul und den Blutgott G'huun.
Eintrag lesenYmirheim ist das wichtigste Dorf der Ymirjar in Eiskrone. Die Elitekrieger des Lichkönigs bewachten dort große Saronitminen und hielten selbst nach dem Zusammenbruch der Geißelführung an ihrer Festung fest.
Eintrag lesenYmiron war einst der mächtige König der Vrykul Nordends, und die Hallen der Tapferkeit hätten ihm nach dem Tod offenstehen können. Doch seine Gier führte ihn in einen Pakt mit dem Lichkönig. Als er fiel, blieb das goldene Tor geschlossen. An der Küste des Seelenschlundes wartete nur Helyas dunkles Fegefeuer.
Eintrag lesenDer unter Ulduar gefesselte Alte Gott des Todes, dessen Flüstern Loken verdarb, den Fleischfluch in die Schöpfungen der Titanen trug und selbst Wälder und Träume vergiftete.
Eintrag lesenDie Yojambainsel wurde zum Stützpunkt des Zandalarstamms im Kampf gegen Hakkar. Von hier aus baten die Zandalari Horde und Allianz um Hilfe, um die Priester und den Blutgott im alten Zul'Gurub aufzuhalten.
Eintrag lesenYor war ein Leerenhund von grenzenloser Wildheit, den Illidan Nexusprinz Shaffar als Geschenk überließ. Shaffars Berater vermuteten eine Falle und wurden an das Tier verfüttert. Der Prinz verspottete ihren Zweifel, sperrte Yor anschließend aber vorsichtshalber in eine Stasiskammer. So bewachte Misstrauen das Geschenk auf beiden Seiten.
Eintrag lesenYor'sahj der Unermüdliche ist ein gesichtsloser Heerführer N'Zoths. Mit lebenden Kugeln aus verderbtem Blut greift er den Wyrmruhtempel an und versucht, die Verteidiger der Drachen zu überwältigen, bevor die Drachenseele eingesetzt werden kann.
Eintrag lesenDie Draenei-Akolythin einer anderen Zeitlinie, die aus Gefangenschaft zur Exarchin aufstieg und später Hoffnung in den unerbittlichen Anspruch des Lichts verwandelte.
Eintrag lesenYsera wachte als Träumerin über den Smaragdgrünen Traum, fiel durch Xavius und wurde in Ardenwald neu geboren. Als Pflegemutter des Cenarius stand sie dem Druidentum nahe; ihre kurze Rückkehr nach Azeroth diente Merithras Aufstieg und Amirdrassils Blüte.
Eintrag lesenZa'qul war ein N'raqi und Herold von Ny'alotha, der in Azsharas Ewigen Palast eindrang. Er machte Angst und Wahnsinn zu begehbaren Wirklichkeiten und bereitete den Weg zur Befreiung N'Zoths. Sein Fall kam zu spät, um den Plan aufzuhalten: Hinter ihm wartete bereits der letzte Gefangene des Schwarzen Imperiums.
Eintrag lesenZaen Klingentrauer organisiert die Lieferungen verbotener Teufelsartefakte in der Mördergasse. Hinter seinem Witz und seiner geschäftsmäßigen Ruhe steht ein Befehlshaber, der Gehorsam mit derselben Präzision erzwingt, mit der er seine Waren durch Silbermond bewegt.
Eintrag lesenDie uralte Inselheimat der Zandalari, deren goldene Hauptstadt Katastrophen und Aufstände überdauerte, bis Rastakhans Tod Talanji zwang, Krone, Loa und Bündnisse neu zu ordnen.
Eintrag lesenDie Zandalari sind das älteste große Trollvolk Azeroths und bewahren die Geschichte, Riten und Loa ihrer Kultur. Nach Zuls Verrat und Rastakhans Tod führt Königin Talanji das Reich in eine Zukunft, die sich nicht auf alten Stolz verlassen kann.
Eintrag lesenDie Zangarmarschen entstanden aus dem Zangarmeer und den Resten eines gewaltigen Sporenhügels. Draenei fanden zwischen den Pilzen Zuflucht, während Lady Vashjs Naga dem verwundeten Land auch noch sein Wasser nahmen.
Eintrag lesenDas Zangarmeer war ein weites Binnenmeer zwischen Frostfeuergrat, Gorgrond, Talador und Nagrand. Seine Pilzwälder gingen aus dem uralten Sporenhügel Zang hervor und breiteten sich schon vor dem Zerfall Draenors über Küsten und Flussläufe aus.
Eintrag lesenZangarra ist eine abgeschiedene, von Pilzen überwachsene Bucht im Westen Taladors. Während des Feldzugs gegen die Eiserne Horde macht Khadgar den Ort zu einer gemeinsamen Operationsbasis für Horde und Allianz.
Eintrag lesenZanzil war ein Trollalchemist, den die Schädelspalter verbannten, weil er Stammesbrüder zu willenlosen Dienern machte. Auch Zul'Gurub hatte ihn fortgeschickt. Jin'do holte ihn zurück, damit seine Elixiere die Gurubashi-Armee verstärkten und Tote in den Dienst zwangen. Für Zanzil war jeder Körper nur eine Frage der richtigen Dosis.
Eintrag lesenUnter den Dracheninseln verbindet die Zaralekhöhle die Heimat der Niffen mit Neltharions geheimem Labor Aberrus. Dort suchen Fyrakk und Sarkareth nach Macht, während Furorion und Sabellian erkennen, was ihr vermeintliches Erbe wirklich bedeutet.
Eintrag lesenAluriel war die erste Zauberklinge und Hauptmann der Dämmerwacht. An der Universität von Suramar verband sie Schwertkunst mit Magie des Nachtbrunnens und wurde zur Meisterin von Frost, Feuer und Arkanenergie.
Eintrag lesenZeitkäpt'n Hakenschwanz hatte monatelang einen Raubzug vorbereitet, bis So'leah in Boralus erschien und ihr die Beute entriss. Die Piratenkönigin Captain Caulle Whiphook offenbarte daraufhin ihre wahre Gestalt als Drache des Ewigen Drachenschwarms und entfesselte Schiff, Mannschaft und Zeitmagie gegen die vermeintlichen Komplizen der Diebin.
Eintrag lesenDer Zeitkonflux ist das Zentrum des Bronzenen Drachenschwarms in Thaldraszus. Hier bewahren die Bronzenen Zugänge zu den Zeitwegen, während Nozdormus vorherbestimmter Fall zu Murozond und der Angriff des Ewigen Drachenschwarms ihre Vorstellung von Schicksal erschüttern.
Eintrag lesenAuf der Zeitlosen Insel stehen Tiere, Bauwerke und Augenblicke außerhalb des gewöhnlichen Verlaufs. Hier vollendet Kairozdormu den Zeitblick und bereitet mit Zornion die Flucht Garroshs in ein anderes Draenor vor.
Eintrag lesenEin Krieg zwischen Horde und Allianz war aus seiner Epoche gerissen und als Zeitanomalie in Murozonds Gegenwart gestrandet. Angehörige der Allianz trafen dort auf Grommash Höllschrei, Angehörige der Horde auf Anduin Lothar. Dasselbe Gefecht trug zwei Gesichter und verband Helden, die nie auf diesem Feld aufeinandergetroffen waren.
Eintrag lesenZek'voz war ein Herold N'Zoths, der kurz nach dem Großen Bruch die isolierten Zandalari für den Alten Gott gewinnen sollte. Uldirs Abwehr fing ihn ab, zerlegte ihn und verwahrte ihn in den Archiven der Anlage.
Eintrag lesenZekhan ist ein junger Schamane der Dunkelspeertrolle, dessen Begegnung mit Varok Saurfang den Widerstand gegen Sylvanas mit auslöste. Er erbte keine berühmte Stellung, sondern suchte aus den Geschichten seines Vaters und den Fehlern älterer Krieger einen eigenen Begriff von Ehre.
Eintrag lesenZekkis war ein seltener untoter Dschungeltroll vor dem Portal des versunkenen Tempels. Mit Blutfluch und ansteckender Fäulnis machte er schon die Schwelle zu den Atal'ai-Hallen zu einem Ort langsamen Verfalls.
Eintrag lesenZen'Kiki ist ein trollischer Druide des Zirkels des Cenarius, dessen Verwandlungen anfangs regelmäßig misslangen. In den Westlichen Pestländern lernte er als Begleiter eines Abenteurers zu heilen; später kämpfte er auf Draenor, im Smaragdgrünen Traum und an Amirdrassil für die Erneuerung verwundeter Natur.
Eintrag lesenZen'tabra ist eine Dschungeltroll-Druidin und Lehrerin der Dunkelspeere. Nach Zalazanes Verrat führte Gonk sie in den Smaragdgrünen Traum und zeigte ihr einen neuen Umgang mit den Naturgeistern. Seither verteidigte sie die Echoinseln, Hyjal, den Traum und die Gemeinschaft der Druiden.
Eintrag lesenKalimdors Zentauren und die Maruuk der Dracheninseln teilen eine Gestalt, aber keine bestätigte gemeinsame Herkunft. Ihre Geschichten handeln von Land, Erinnerung und den Folgen von Bündnissen, die unter Gewalt zerbrechen.
Eintrag lesenZepik ist ein Wolvarjäger des Wildherzstamms im Sholazarbecken. Er führte Angriffe auf die Gorlocs, wurde gemeinsam mit Jaloot vom Lich Artruis eingefroren und konnte anschließend zum ständigen Begleiter jener Abenteurer werden, die sich im Krieg der beiden Völker für die Wildherzen entschieden.
Eintrag lesenZereketh war ein mächtiger Leerengespenst, das anders als viele Wesen des Wirbelnden Nethers keine ständigen Befehle eines Meisters brauchte. Nach dem Zusammenbruch der Arkatraz-Ordnung wartete er am Eingang und tötete aus eigenem Willen. Seine Unabhängigkeit war Freiheit ohne Gemeinschaft, Grenze oder anderen Zweck als die Ausbreitung der Leere.
Eintrag lesenZereth Mortis ist die verborgene Werkstatt der Schattenlande, in der Automa neue Nachleben formen. Zovaal suchte dort keine Heimat, sondern die Bauanleitung für eine einzige erzwungene Wirklichkeit.
Eintrag lesenZerillis war ein seltener Sandwüterjäger in Zul'Farrak. Mit Frostpfeilen und Netzen hielt er Eindringlinge auf Abstand und machte die offenen Wege der Wüstenstadt zu seinem Jagdgebiet.
Eintrag lesenDie Zerschmetterten Hallen waren das militärische Herz der Höllenfeuerzitadelle und der Sitz Kargath Messerfausts. Hier sammelte der Anführer der Höllenorcs seine Elite, nachdem sein ursprünglicher Kampf um Freiheit in eine Herrschaft aus Verstümmelung, Dämonenblut und Gehorsam umgeschlagen war.
Eintrag lesenDie Geißel belagert Dalaran, um das Buch Medivhs zu erbeuten. Antonidas fällt, Kel'Thuzad beschwört Archimonde, und der Dämon zerstört die Stadt mit einem Abbild aus Sand – als Demonstration, dass Azeroths mächtigste Magier die Legion nicht aufgehalten haben.
Eintrag lesenNach der Niederlage am Schwarzfels verfolgt die Allianz die Horde bis zum Dunklen Portal. Khadgar zerstört das Bauwerk und trennt die zurückweichenden Orcs von Draenor, doch der Riss zwischen beiden Welten bleibt bestehen.
Eintrag lesenNer'zhul öffnet mit gestohlenen Artefakten zahlreiche Portale, um der geschundenen Welt Draenor zu entkommen. Die Magie überfordert den Planeten: Kontinente brechen auseinander, der Nether dringt ein, und aus Draenor wird die Scherbenwelt.
Eintrag lesenZeth'Gol ist die Hauptstadt des Blutenden-Hohl-Clans im westlichen Tanaandschungel. Unter Kilrogg Totauge werden Jagd, Ahnenrituale und die Bereitschaft zum eigenen Opfer zu Grundlagen eines Clans, den Gul'dan später in den Schattenrat zieht.
Eintrag lesenZevrim Dornhuf versprach der Brennenden Legion, die Uralten von Düsterbruch zu versklaven. Als seine eigene Kraft nicht genügte, verwandelte der Satyr einen Altar in eine Maschine des Opfers, raubte Sterbenden ihre Essenz und band damit Naturwesen wie Eisenborke und Hydrobrut an seinen Willen.
Eintrag lesenZhu Langbraue gründete die Siedlung, damit Pilger Chi-Jis Tempel sicher erreichen konnten. Jahrhunderte später löscht das Sha der Verzweiflung beinahe jeden Antrieb ihrer Bewohner aus und macht das freundliche Dorf zum ersten sichtbaren Opfer einer unsichtbaren Macht.
Eintrag lesenZiekket wurde im Epizentrum der Lichtblüte geboren und von befallenen Rutaani als lebende Triebkraft ihrer Ausbreitung herangezogen. Das Wesen soll nicht herrschen oder verhandeln, sondern den leuchtenden Garten so lange vermehren, bis nichts Eigenes mehr neben ihm wächst.
Eintrag lesenZim’Torga ist ein Außenposten der Zandalari in Zul’Drak. Seine Chronisten kamen nicht, um das Drakkari-Imperium zu retten, sondern um seinen Untergang und den Mord an den eigenen Loa zu bezeugen.
Eintrag lesenZin-Azshari war die Hauptstadt des Kaldorei-Reiches am Brunnen der Ewigkeit, zuerst Elun'dris und später zu Ehren Azsharas umbenannt. Schönheit, Magie und blinde Verehrung machten sie zum Tor der Legion und zum versunkenen Kern Nazjatars.
Eintrag lesenDie Zinnoberrote Redoute ist ein Zufluchtsort des Roten Drachenschwarms im Schattenhochland. Von dem roten Baum über Grim Batol aus kämpfen Alexstraszas Drachen gegen Todesschwinge, Zwielichtdrachen und später gegen neue Verderbnis aus der Leere.
Eintrag lesenNoura, Asara, Diima und Thu'raya bilden den Zirkel der Shivarra in Antorus. Sargeras vertraut ihnen die gefolterten Seelen des Pantheons an, die sie brechen und zu Werkzeugen seines Kreuzzugs machen sollen.
Eintrag lesenMalfurion gründete den Zirkel des Cenarius im Satyrkrieg, um verdorbene Druiden aufzuhalten. Aus dem kaldoreischen Orden wurde ein volkübergreifender Bund, der von Silithus bis Amirdrassil für den großen Kreislauf einsteht.
Eintrag lesenZitterschlund war ein Frostwyrm aus den Hallen der Eiskronenzitadelle und galt als mögliches Mitglied von Sindragosas Brut. Die Kirin Tor sperrten den untoten Drachen in Dalaran ein. Als seine Zelle geöffnet wurde, brachte er Nordends tödliche Kälte in die Violette Festung und machte ihre Ebenen zu einem einzigen eisigen Jagdraum.
Eintrag lesenZo'phex bewachte die goldenen Tore von Tazavesh mit einer Strenge, die zwischen Schmuggelware und Schmuggler kaum unterschied. Der Sicherheitschef des Kartells Zo nahm Waffen in Verwahrung, zerlegte seinen eigenen Körper zur Verfolgungsmaschine und machte aus jeder Einreise eine Vernehmung mit möglichem Todesurteil.
Eintrag lesenZolo war ein Geist der Atal'ai, der Blitze durch die Hallen jagte und mit einem Totem immer neue Skelette rief. In ihm verbanden sich die Stimmen der Toten mit der Gewalt eines Gewitters unter Stein.
Eintrag lesenDer Zoramstrand ist die abgelegene Westküste des Eschentals. Naga, der Schattenhammer und der Zugang zur Tiefschwarzen Grotte machten die Bucht zu einem Ort, an dem uralte Mächte unter der Oberfläche weiterwirkten.
Eintrag lesenZornschwinge war ein gewaltiger Protodrachen, den der Drachenmalklan im Schattenhochland aufgezogen, aber nie gebrochen hatte. Nur zu Kriegsfürstin Zaela entwickelte sie eine enge Bindung. Aus eigenem Willen folgte sie ihr in die Obere Schwarzfelsspitze und machte die tiefen Hallen zu ihrem Hort.
Eintrag lesenSoccothrates war ein Zornwächter, der vor Jahrtausenden an der Seite höchster Legionsbefehlshaber stand. Sein Rang nährte einen gewaltigen Stolz. Die Gefangenschaft in der Arkatraz kränkte ihn ebenso wie seine Zellennachbarin Dalliah, mit der er selbst während des Ausbruchs stritt. Freiheit brachte beiden keinen Frieden, nur mehr Raum für ihre Feindschaft.
Eintrag lesenZouchin ist ein Fischerdorf an Kun-Lais Nordküste. Die Zandalari belagern es, um ihre Arbeiten auf der Insel der Abrechnung zu verschleiern; nach Lei Shens Rückkehr wird die Küste zum Umschlagplatz für den Feldzug zur Donnerinsel.
Eintrag lesenZovaal war der erste Richter der Toten, bis er die Siegel seiner Geschwister gewaltsam an sich reißen wollte. Als Kerkermeister machte er Frostgram, Sylvanas und Anduin zu Werkzeugen eines Plans, der die Wirklichkeit seinem Willen unterwerfen sollte.
Eintrag lesenDie Zskera-Gewölbe sind versiegelte Anlagen auf der Verbotenen Insel. In ihren Kammern bewahrte Neltharions Ordnung Experimente, Vorräte und gefährliche Relikte. Als die Dracthyr zurückkehren, werden die Gewölbe zu einem weiteren Zeugnis ihres erschaffenen und kontrollierten Lebens.
Eintrag lesenDie Zuflucht des Cenarius ist der wichtigste Stützpunkt der Expedition des Cenarius in den Zangarmarschen. Von hier aus untersuchen Druiden den Zerfall der Scherbenwelt und stellen sich Lady Vashjs Raubbau am Wasser entgegen.
Eintrag lesenDie Zuflucht von Orebor ist eine Siedlung der Kurenai in den Zangarmarschen. Entstellte Draenei fanden hier nach Verfolgung und Versklavung Schutz und hielten den Weg zu ihren Verwandten in Telaar offen.
Eintrag lesenZul sah Katastrophen, bevor andere ihre Schatten bemerkten. Aus der Last wahrer Visionen wuchs der Anspruch, Zandalars Zukunft selbst zu erzwingen, bis der Prophet Rastakhan, die Loa und sein Reich an G'huun verriet.
Eintrag lesenZul'Aman ist Tempelstadt und Herzland der Amani, älter als Quel'Thalas und von dessen Ausdehnung tief verwundet. Nach Zul'jins gewaltsamem Vermächtnis führt Zul'jarra das Reich zurück zu seinen Loa und in einen unsicheren Frieden.
Eintrag lesenZul'Drak war das Reich der Drakkari-Eistrolle. Als die Geißel ihre Grenzen durchbrach, opferten die Trolle ihre eigenen Loa, um deren Macht zu rauben, und zerstörten damit genau jene Ordnung, die sie retten wollten.
Eintrag lesenZul'Farrak ist die Stadt der Sandwuttrolle in Tanaris. Zwischen Pyramiden, heiligen Becken und alten Gräbern verteidigte das Volk seine Unabhängigkeit und bewahrte den Kult um die Hydra Gahz'rilla.
Eintrag lesenZul'Gurub war die alte Hauptstadt des Gurubashi-Imperiums und wurde zum Zentrum von Hakkars Rückkehr. Zandalari und Abenteurer drangen in die Tempelstadt ein, um den Blutgott und seine unterworfenen Hohepriester aufzuhalten.
Eintrag lesenZul'jin führte die Amani gegen Quel'Thalas und verbündete sich dafür zeitweise mit der alten Horde. Gefangenschaft, Verstümmelung und der spätere Bund der Blutelfen mit der Horde ließen seinen Freiheitskampf in einen Rachekrieg kippen, dessen Schuld erst seine Enkelin aufzuarbeiten begann.
Eintrag lesenZul'Lor war ein untoter Atal'ai-Wächter, dessen schwere Hiebe mehrere Gegner trafen und ihre Kraft schwächten. Die bernsteinfarbene Feder an seinem Leib verband ihn mit Schlitzer und den alten Voodooritualen des Tempels.
Eintrag lesenZul'tore vertrat Sen'jin als Großchampion der Horde. Der Dschungeltroll hielt Gegner mit Bogen, Mehrfachschüssen und blitzgeladenen Pfeilen auf Abstand und sprang zurück, sobald der Kampf ihm zu nahe kam. Seine Prüfung machte Verfolgung selbst zur Gefahr.
Eintrag lesenZuldazar ist das uralte Machtzentrum der Zandalari. Unter König Rastakhan treffen dynastische Erschöpfung, Zuls Verrat, die Loa und der Fraktionskrieg aufeinander, bis Rastakhans Tod den Thron an seine Tochter Talanji weitergibt.
Eintrag lesenZuluhed führt den Drachenmalclan im Zweiten Krieg. Der frühere Schamane findet die Dämonenseele und ermöglicht damit die Versklavung Alexstraszas, wodurch die Horde rote Drachen als Kriegswaffen einsetzen kann.
Eintrag lesenZuraal war einst ein berühmter Kämpfer unter den Zerschlagenen. Die Schattenwache machte ihn zu ihrem ersten gelungenen Versuch, einen Körper mit Leere zu erfüllen, ohne den Geist sofort dem Wahnsinn zu überlassen. Seine als Aufstieg bezeichnete Verwandlung blieb dennoch ein Gefängnis aus Kraft und fremdem Hunger.
Eintrag lesenZuramat war ein Leerenfürst, den erst hundert der besten Magier Dalarans bezwingen konnten; doppelt so viele beseitigten danach das Schlachtfeld. Selbst Malygos verachtete seinen Hunger nach Magie, nahm ihn für den gemeinsamen Völkermord aber als Verbündeten an.
Eintrag lesenIm Zweiten Krieg marschiert Orgrims Horde von den Ruinen Sturmwinds bis vor Lordaeron. Erst eine mühsam geschaffene Allianz, der Verrat Gul'dans und der Widerstand vieler Völker wenden den Feldzug und treiben die Horde zum Dunklen Portal zurück.
Eintrag lesenAus titanengeschmiedeten Irdenen wurden sterbliche Zwerge, die in Eisen, Greifenflug und dunklem Feuer sehr verschiedene Heimaten fanden. Ihre Geschichte ist eine Suche nach Herkunft und Einigkeit.
Eintrag lesenEine künstlich geschaffene Drachenbrut, die magische Kraft verschlingt und nicht zum Schutz Azeroths, sondern für seine Stunde des Zwielichts gezüchtet wurde.
Eintrag lesenKelris führte den Schattenhammer in der Tiefschwarzen Grotte, hütete Aku'mais Wachstum und wollte Azeroth in das Chaos der Alten Götter zurückführen.
Eintrag lesenDer Zwielichthain liegt verborgen im Dämmerwald und umschließt einen der großen Bäume, die den Smaragdgrünen Traum berühren. Was als Schutz gegen Saronit begann, wurde später selbst zu einem Weg für den Smaragdgrünen Alptraum.
Eintrag lesenVek'lor und Vek'nilash herrschten gemeinsam über die Qiraji in Ahn'Qiraj. Der eine gebot über Magie, der andere über körperliche Gewalt. Ihre geteilte Herrschaft bewachte den letzten Weg zu C'Thun und machte aus dem versiegelten Tempel erneut das Zentrum eines Krieges um Kalimdor.
Eintrag lesenLu'lin und Suen, auch Zwillings-Empyreerinnen genannt, sind von Lei Shen geschaffene und ermächtigte Mogu-Wächterinnen. Sie stehen dicht an seinem Thron und verkörpern seinen Willen, nicht eine allgemeine Tradition der Mogu.
Eintrag lesenFjola Lichtbann und Eydis Nachtbann waren zwei Val'kyr der Geißel, die das Kreuzfahrerturnier angriffen. Mit gegensätzlicher Licht- und Dunkelenergie prüften sie die Teilnehmer unmittelbar im Auftrag des Lichkönigs.
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