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Das Auge der Ewigkeit
Welt

Das Auge der Ewigkeit

Im Auge der Ewigkeit stellte sich Malygos dem roten Drachenschwarm und den sterblichen Magiern. Sein Tod beendete den Nexuskrieg, ließ die arkane Magie aber ohne ihren bisherigen Aspekt zurück.

Malygos' letzte Zuflucht

Das Auge der Ewigkeit war Malygos' persönliche Sphäre im Nexus. Von dort koordinierte er die Umleitung der Leylinien und hielt sich außerhalb der Reichweite gewöhnlicher Armeen. Der Aspekt der Magie betrachtete seinen Krieg nicht als Eroberung. Er glaubte, eine Pflicht zu erfüllen, die ihm die Titanen übertragen hatten.

Alexstrasza und die Vertreter der übrigen Schwärme kamen am Wyrmruhtempel zu einem schweren Entschluss. Malygos gefährdete die Welt, die er schützen sollte, und ließ sich von keinem Einwand mehr erreichen. Der rote Schwarm unterstützte deshalb den Angriff auf das Auge. Für Alexstrasza bedeutete das, einen alten Gefährten zum Feind erklären zu müssen.

Der Kampf im arkanen Raum

Mit Hilfe des Fokussierenden Auges wurde der Zugang geöffnet. Malygos zerbrach im Kampf selbst die Plattform des Auges und zwang die Angreifer in die Luft. Rote Drachen trugen sie durch die frei gewordene arkane Energie. Am Ende fiel der Spruchwirker nicht durch eine größere Theorie der Magie, sondern durch das Bündnis jener Wesen, deren Urteilsfähigkeit er grundsätzlich abgesprochen hatte.

Malygos' Tod beendete die unmittelbare Umleitung der Leylinien. Alexstrasza betrauerte ihn dennoch. Die Welt war gerettet, verlor aber den Hüter, der für die Ordnung der Magie bestimmt gewesen war. Erst später übernahm Kalecgos diese Verantwortung. Das Auge der Ewigkeit blieb als Mahnung, dass ein richtiger Auftrag durch Angst und Hochmut in ein falsches Urteil verwandelt werden kann.