Der Flammenschlund
Unter Orgrimmar öffnet sich ein Netz heißer Höhlen, in dem Troggs und der Schattenrat heimlich Fuß fassten. Der Flammenschlund zeigt, dass Thralls junge Hauptstadt nicht nur von außen bedroht wurde.
Die großen Dungeons Azeroths: ihre Orte, ihre Geschichten und die Figuren, die dort auf Abenteurer warten.
Unter Orgrimmar öffnet sich ein Netz heißer Höhlen, in dem Troggs und der Schattenrat heimlich Fuß fassten. Der Flammenschlund zeigt, dass Thralls junge Hauptstadt nicht nur von außen bedroht wurde.
Die Todesminen waren einst ein Goldbergwerk nahe Mondbruch und wurden zum Versteck der Defiasbruderschaft. Dort nahm die offene Schuld Sturmwinds Gestalt an: als geheime Werft, als Kriegsschiff und als Plan, die Hauptstadt mit ihrer eigenen Vergangenheit zu treffen.
Der Druide Naralex wollte das Brachland mit Hilfe des Smaragdgrünen Traums heilen. Sein Schlaf verwandelte die Höhlen jedoch in ein von Albträumen, mutierten Tieren und fehlgeleiteter Naturmagie beherrschtes Labyrinth.
Über dem Dorf Lohenscheit wurde Burg Schattenfang zum Sitz des Magiers Arugal. Seine Worgen sollten Gilneas vor der Geißel retten, doch sie entglitten seiner Kontrolle und verfluchten Burg wie Umgebung.
Die Tiefschwarze Grotte liegt in den überfluteten Ruinen eines alten Nachtelfentempels. Naga und der Schattenhammer verehrten dort Aku'mai und machten die Stätte zu einem Zugang für den Einfluss der Alten Götter.
Das Verlies unter Sturmwind war für die gefährlichsten Gefangenen des Königreichs bestimmt. Ein Aufstand machte die Festung jedoch zum Spiegel jener Verbrechen und politischen Krisen, die die Hauptstadt hinter ihren Mauern verbarg.
Razorfen-Kraul wuchs aus den Dornen, die das Blut des Eberahnen Agamaggan hervorbrachte. Die Stacheleber sahen darin ein heiliges Erbe, doch Charlga Klingenflanke formte daraus ein gewaltsames Reich.
Die unterirdische Hauptstadt der Gnome, deren Erfindergeist sie zur technischen Wunderwelt machte und deren Vertrauen durch Thermadrahts Strahlenverrat beinahe ausgelöscht wurde.
Aus einer Zuflucht Lordaerons wurde das Zentrum des Scharlachroten Kreuzzugs. Unter Balnazzars Einfluss verwandelte die Angst vor der Geißel Glauben in Fanatismus und jeden Fremden in einen möglichen Untoten.
Razorfen-Downs war Gräberfeld und geistiges Zentrum der Stacheleber. Als Amnennar der Kältebringer dort die Toten erhob, wurde aus einem heiligen Ort ein Brückenkopf der Geißel im Herzen Kalimdors.
Eine titanische Gruft unter dem Ödland, in der Hüter, Irdene und die Scheiben von Norgannon die gestohlene Erinnerung an Azeroths frühe Zeitalter bewahren.
Zul'Farrak ist die Stadt der Sandwuttrolle in Tanaris. Zwischen Pyramiden, heiligen Becken und alten Gräbern verteidigte das Volk seine Unabhängigkeit und bewahrte den Kult um die Hydra Gahz'rilla.
Maraudon ist Grabmal Zaetars, Heiligtum der Zentauren und Reich der Prinzessin Theradras. In seinen Höhlen liegen Ursprung und Familienschuld eines Volkes neben verdorbener Erde und erstaunlich lebendiger Natur.
Die verbannten Atal'ai errichteten im Sumpfland einen Tempel, um Hakkar den Seelenschinder nach Azeroth zu rufen. Grüne Drachen versenkten die Anlage, wurden dort aber selbst vom Einfluss des Alptraums gebrochen.
Unter dem Anwesen der Barovs auf Caer Darrow errichtete Kel'Thuzad eine Schule der Nekromantie. Adeliger Ehrgeiz und der Kult der Verdammten machten aus dem Familienbesitz eine Ausbildungsstätte der Geißel.
Stratholme war eine der großen Städte Lordaerons, bis verseuchtes Korn Arthas vor eine unmögliche Entscheidung stellte. Seine Säuberung rettete die Bewohner nicht, sondern machte die brennenden Straßen zum Anfang seines Falls.
Die Schwarzfelstiefen beherbergen Schattenhammer, die Hauptstadt der Dunkeleisenzwerge. Dort verbanden sich die Folgen des Kriegs der drei Hämmer mit Ragnaros' Herrschaft und dem Streit um Moira Bronzebart.
In der unteren Schwarzfelsspitze sammelte sich die Dunkle Horde aus Schwarzfelsorcs, Ogern und Trollen. Rend Schwarzfaust erhob dort Anspruch auf die alte Horde, während Nefarian seine Macht aus dem Hintergrund nutzte.
Die obere Schwarzfelsspitze war der militärische Kern der Dunklen Horde und Vorhof von Nefarians Reich. Rend Schwarzfaust führte dort seine Armee, während General Drakkisath die Verbindung zum schwarzen Drachenschwarm sicherte.
Düsterbruch vereint die drei Flügel Nord, West und Ost: eine zerfallene Hochgeborenenstadt, in deren Ruinen Oger, Satyrn, Dämonen und die Shen'dralar um Einfluss ringen.
Das Höllenfeuerbollwerk bildet die äußere Verteidigung der Höllenfeuerzitadelle auf der Höllenfeuerhalbinsel. Von seinen Mauern aus sicherten Kargath Messerfausts Höllenorcs den Zugang zu jener Festung, in der Magtheridons Blut zur Grundlage einer neuen Orc-Armee wurde.
Der Blutkessel liegt unter dem Höllenfeuerbollwerk und war das Labor der Höllenorcs. Dort wurde dem gefangenen Grubenlord Magtheridon Blut entzogen, damit Illidans Streitkräfte eine neue Horde dämonisch verstärkter Orcs formen konnten.
Die Zerschmetterten Hallen waren das militärische Herz der Höllenfeuerzitadelle und der Sitz Kargath Messerfausts. Hier sammelte der Anführer der Höllenorcs seine Elite, nachdem sein ursprünglicher Kampf um Freiheit in eine Herrschaft aus Verstümmelung, Dämonenblut und Gehorsam umgeschlagen war.
Die Sklavenunterkünfte liegen in den Tiefen des Echsenkessels. Lady Vashjs Naga hielten dort fast den gesamten Stamm der Ödniswandler gefangen und zwangen ihn, am System zur Entwässerung der Zangarmarschen zu arbeiten.
Der Tiefensumpf ist ein urwüchsiger Teil des Echsenkessels, in dem die wilde Natur der Zangarmarschen unter der Naga-Anlage weiterlebte. Pilze, Sporenwesen, Hydren und gefangene Tiere machten die Höhlen zu einem Gegenbild der künstlichen Wasserherrschaft darüber.
Die Dampfkammer war das technische Zentrum des Echsenkessels. Hydromantin Thespia, Robogenieur Dampfhammer und Kriegsherr Kalithresh überwachten dort Pumpen und Reservoirs, mit denen Lady Vashj den Wasserhaushalt der Zangarmarschen unter ihre Kontrolle brachte.
Die Managruft ist ein geplünderter Flügel der draenischen Totenstadt Auchindoun. Nexusprinz Shaffar und seine Astralen durchsuchten die Gräber nach Reichtum und arkaner Macht. Dabei banden sie Wesen wie Pandemonius, um selbst im Herzen der alten Grabstätte weiter nach ihren Geheimnissen zu graben.
Die Auchenaikrypta war ein heiliger Grabbereich Auchindouns. Nach der Zerstörung der Totenstadt verfielen Exarch Maladaar und Teile der Auchenai dem Wahnsinn; aus Bewahrern der draenischen Toten wurden Beschwörer, die Seelen an den zerstörten Ort banden.
Die Sethekkhallen waren der Flügel Auchindouns, den der Sethekk-Kult besetzt hielt. Klauenkönig Ikiss und Dunkelweber Syth folgten einem Kult um einen unbenannten Alten Gott, erklärten Ikiss zum wiedergeborenen Terokk und versuchten, den Rabengott Anzu zu beherrschen.
Das Schattenlabyrinth war der vom Schattenrat gehaltene Flügel der Ruinen Auchindouns. Großmeister Vorpil und seine Mitverschwörer bewachten dort den gebundenen Murmur, ein Wesen reinen Schalls, dessen versehentliche Beschwörung die heilige Totenstadt einst zerrissen hatte.
Das Vorgebirge des Alten Hügellands ist eine von den Höhlen der Zeit bewahrte Vergangenheit. Der bronzene Drachenschwarm führte Reisende dorthin, damit Thrall aus Durnholde entkam und jene Entscheidungen treffen konnte, aus denen die neue Horde hervorging.
Der Schwarze Morast ist die Vergangenheit des späteren Verwüsteten Landes, kurz vor der Öffnung des Dunklen Portals. Dort musste Medivhs Ritual gegen den unendlichen Drachenschwarm geschützt werden, obwohl dieses Ritual den Ersten Krieg und unermessliches Leid auslösen würde.
Die Mechanar war ein Satellit der Festung der Stürme und ihr technisches Kraftzentrum. Blutelfen unter Pathaleon dem Kalkulator nutzten dort Naaru-Maschinen und arkane Energie für Kael’thas’ Pläne, obwohl die Anlagen ursprünglich einem völlig anderen Zweck gedient hatten.
Die Botanika war die lebende Sammlung der Festung der Stürme. In ihren Hallen bewahrten die Naaru Pflanzen aus vielen Welten; nach Kael’thas’ Eroberung überwucherten unkontrollierte Gewächse, arkan veränderte Wesen und Warpzweig die einst geordneten Gärten.
Die Arkatraz war das Hochsicherheitsgefängnis der Naaru in der Festung der Stürme. Nach Kael’thas’ Eroberung versagte ihre Ordnung: Dämonen, Leerenwesen und andere Gefangene brachen aus, während Herold Horizontiss im Inneren den Alten Göttern diente.
Die Terrasse der Magister liegt auf der Insel von Quel’Danas und war Kael’thas Sonnenwanderers letzte Zuflucht. Nach seiner Niederlage in der Festung der Stürme kehrte der Blutelfenprinz verändert zurück, diente Kil’jaeden und bereitete am Sonnenbrunnen die Ankunft der Legion vor.
Burg Utgarde ist die uralte Festung der Vrykul im Heulenden Fjord. Ihr Erwachen, ihre Verbindung zur Geißel und Ingvars Wiederauferstehung machen sie zu einem der ersten Zeichen dafür, dass Nordend keineswegs unbewohnt war.
Im Nexus bündelte Malygos die arkanen Ströme Azeroths und begann seinen Krieg gegen die sterblichen Magier. Die gefangene Keristrasza zeigt, wie schnell sein Anspruch auf Ordnung in persönliche Grausamkeit umschlug.
Azjol-Nerub spannte ein nerubisches Reich unter fast halb Nordend. Es widerstand der Seuche, verlor aber seine Toten an den Lichkönig und seine tiefsten Tunnel an Yogg-Sarons Diener.
Ahn'kahet war das Herz des alten nerubischen Reiches. Unter seinen Ruinen begegnen sich die Überreste einer besiegten Kultur, die Geißel und die gesichtslosen Diener Yogg-Sarons.
Feste Drak'Tharon bewachte den Zugang nach Zul'Drak, bis Drakuru sie der Geißel auslieferte. Von dort begann der Lichkönig, das Reich der Drakkari von innen zu zerlegen.
Die Violette Festung ist das magisch gesicherte Gefängnis Dalarans. Während des Nexuskriegs versuchte Cyanigosa, die Insassen als Waffe gegen den Kirin Tor zu entfesseln.
Gundrak war die Hauptstadt des Drakkari-Reiches. Als die Geißel näherkam, opferten seine Propheten die eigenen Loa und machten aus dem letzten Heiligtum ihres Volkes einen Ort des Verrats.
In den Hallen des Steins öffnete Brann Bronzebart die Archive Ulduars. Das Tribunal der Zeitalter enthüllte die titanische Herkunft vieler Völker und die Geschichte des Fleischfluchs.
In den Hallen der Blitze hielt Loken seine letzte Stellung. Seine Niederlage beendete den Verrat des obersten Hüters, löste aber zugleich Algalons tödliches Prüfverfahren aus.
Das Oculus ist das schwebende Ringsystem über dem Nexus. Von dort leitete der blaue Drachenschwarm Azeroths Leylinien um und trieb den Nexuskrieg seinem Höhepunkt entgegen.
Der Dungeon ist bereits im Archiv angelegt. Der passende Hintergrund-Eintrag wird im Glossar ergänzt.
Im Turm Utgarde herrschte König Ymiron über die erwachten Vrykul. Die Val'kyr, Skadis Protodrache und Ymirons Bündnis mit dem Lichkönig zeigen, wie tief die Geißel ihre alte Kultur vereinnahmte.
Die Prüfung des Champions sollte Kämpfer für den Angriff auf Eiskrone auswählen. Ein Angriff des Schwarzen Ritters machte aus dem Turnier zugleich einen Test gegen die Unterwanderung der Geißel.
In der Seelenschmiede verarbeitete die Geißel geraubte Seelen zu Energie. Jaina und Sylvanas führten getrennte Stoßtrupps in die Anlage, um den inneren Weg zur Eiskronenzitadelle zu öffnen.
In der Grube von Saron zwang die Geißel Gefangene, das Blut Yogg-Sarons aus dem Eis zu schlagen. Ihre Befreiung öffnete den Weg zu Arthas' privaten Hallen.
In den Hallen der Reflexion fanden Jaina oder Sylvanas Frostgram und begegneten dem Geist Uthers. Als Arthas erschien, blieb nur die Flucht vor einem Gegner, der dort beinahe unaufhaltsam war.
Die Schwarzfelshöhlen liegen tief im Schwarzfels. Nach Todesschwinges Rückkehr benutzt der Schattenhammer die alten Gänge als Kultstätte, Transportweg und Labor, in dem Gefangene, Elementare und Drachen für die Stunde des Zwielichts umgeformt werden.
Der Thron der Gezeiten ist Neptulons Sitz in den Abyssischen Tiefen Vashj'irs. Während des Kataklysmus stürmen Lady Naz'jars Naga den Palast, während der gewaltige Kraken Ozumat versucht, den Elementarfürsten des Wassers zu verschleppen.
Der Steinerne Kern liegt im Herzen Tiefenheims. Der Schattenhammer besetzt die Anlage nahe dem Tempel der Erde, während Todesschwinges Verbündete versuchen, den Weltpfeiler zu zerstören und damit Azeroths verwundete Ordnung endgültig zusammenbrechen zu lassen.
Der Vortexgipfel ist eine schwebende Festung in Al'Akirs Himmelsmauer. Während des Kataklysmus sammeln sich dort Luftelementare und verbündete Neferset, um den Windfürsten im Krieg gegen Uldum und Azeroth zu unterstützen.
Die Verlorene Stadt der Tol'vir ist die Heimat der Neferset in Uldum. Ihr König Phaoris wird von General Husam gestürzt, während Siamat dem Volk die Rückkehr zu steinernen Körpern verspricht und es dafür an Al'Akir und Todesschwinge bindet.
In Grim Batol zerbrachen Rhonin und seine Gefährten die Dämonenseele, mit der der Drachenmalklan Alexstrasza versklavt hatte. Die Befreiung der Lebensbinderin beendete den letzten großen Machtanspruch der Alten Horde und zwang Todesschwinge zur Flucht.
Die Hallen des Ursprungs sind eine titanische Anlage unter Uldum. Ihre Neuordnungsmaschine kann alles Leben auf Azeroth auslöschen. Ihre Wächter wie Ammunae sollten das System schützen, während Todesschwinges Verbündete nach seiner Macht griffen.
Die Todesminen waren einst ein Goldbergwerk nahe Mondbruch und wurden zum Versteck der Defiasbruderschaft. Dort nahm die offene Schuld Sturmwinds Gestalt an: als geheime Werft, als Kriegsschiff und als Plan, die Hauptstadt mit ihrer eigenen Vergangenheit zu treffen.
Über dem Dorf Lohenscheit wurde Burg Schattenfang zum Sitz des Magiers Arugal. Seine Worgen sollten Gilneas vor der Geißel retten, doch sie entglitten seiner Kontrolle und verfluchten Burg wie Umgebung.
Zul'Aman ist Tempelstadt und Herzland der Amani, älter als Quel'Thalas und von dessen Ausdehnung tief verwundet. Nach Zul'jins gewaltsamem Vermächtnis führt Zul'jarra das Reich zurück zu seinen Loa und in einen unsicheren Frieden.
Zul'Gurub war die alte Hauptstadt des Gurubashi-Imperiums und wurde zum Zentrum von Hakkars Rückkehr. Zandalari und Abenteurer drangen in die Tempelstadt ein, um den Blutgott und seine unterworfenen Hohepriester aufzuhalten.
Die Endzeit ist eine mögliche Zukunft, in der die Stunde des Zwielichts eingetreten ist. Todesschwinge liegt tot auf dem Wyrmruhtempel, Azeroth ist verwüstet, und Murozond bewacht den Zeitweg, den Nozdormu für den Raub der Drachenseele öffnen muss.
Der ursprüngliche Brunnen der Ewigkeit war Azeroths offene Wunde und die Quelle des Kaldoreireichs, bis er bei der Großen Teilung verging. Illidan erschuf am Hyjal einen zweiten Brunnen, den Nordrassil bis heute bewacht.
Die Stunde des Zwielichts ist die verheißene Endzeit, in der die Alten Götter frei werden und Azeroths Leben erlischt. Todesschwinges Versuch wurde am Mahlstrom verhindert, doch die Prophezeiung reicht über ihn hinaus.
Der Tempel der Jadeschlange wurde zu Ehren Yu'lons errichtet und bewahrte Wissen, Hoffnung und die Erinnerung an den Kampf gegen das Sha des Zweifels. Als Horde und Allianz im Jadewald Krieg führten, kehrte genau diese alte Verderbnis in das Heiligtum zurück.
Die Brauerei Sturmbräu war Heimat einer der bekanntesten Brauerfamilien Pandarias. Als Chen Sturmbräu zurückkehrte, fand er kein friedliches Erbe, sondern eine von Ho-zen, Virmen und lebendig gewordenen Bieren überwältigte Familienbrauerei.
Das Shado-Pan-Kloster war Rückzugsort und Ausbildungsstätte jener Pandaren, die Pandaria vor Mogu, Mantid und Sha beschützten. Als das Sha der Gewalt ausbrach, wurden ausgerechnet die diszipliniertesten Verteidiger des Landes gegen sich selbst gewandt.
Der Mogu'shanpalast war einst ein Machtzentrum der Mogu und wurde nach ihrem Sturz von rivalisierenden Clans beansprucht. Als Xin der Waffenmeister nach neuer Herrschaft griff, verwandelte sich der Palast erneut in einen Ort, an dem alte Artefakte über Pandarias Zukunft entscheiden sollten.
Das Tor der Untergehenden Sonne war ein Hauptdurchgang der Schlangenwirbelsäule, jener gewaltigen Mauer gegen die Mantid. Als Shek'zeers verfrühter Schwarm angriff, wurde aus dem jahrhundertealten Schutzbau ein umkämpfter Eingang nach Pandaria.
Der Niuzaotempel war das Heiligtum des Schwarzen Ochsen und ein Ort von Stärke und Beharrlichkeit. Die Mantid belagerten ihn mit Armeen, Harz und gezüchteten Waffen, weil sein Fall den Weg durch den Westen Pandarias geöffnet hätte.
Die Scharlachroten Hallen waren Ausbildungsstätte und Waffenkammer des Scharlachroten Kreuzzugs. Nach den großen Niederlagen des Ordens hielt die Anlage an einem Glauben fest, der jeden Fremden zum möglichen Diener der Geißel erklärte.
Aus einer Zuflucht Lordaerons wurde das Zentrum des Scharlachroten Kreuzzugs. Unter Balnazzars Einfluss verwandelte die Angst vor der Geißel Glauben in Fanatismus und jeden Fremden in einen möglichen Untoten.
Unter dem Anwesen der Barovs auf Caer Darrow errichtete Kel'Thuzad eine Schule der Nekromantie. Adeliger Ehrgeiz und der Kult der Verdammten machten aus dem Familienbesitz eine Ausbildungsstätte der Geißel.
Die Blutschlägermine war ein ausgedehntes Stollensystem im Frostfeuergrat. Der Blutschlägerklan zwang Sklaven und Elementare, Erz unter mörderischen Bedingungen zu fördern, bis der eigene Hunger nach Reichtum die Oger mit der uralten Feuerkraft des Berges zusammenbrachte.
Die Eisendocks waren Werft, Tiergehege und Nachschubhafen der Eisernen Horde an der Küste Gorgronds. Dort lagen Kriegsschiffe, Munition und gefangene Gronn bereit, während die Führung plante, nach den ersten Niederlagen eine neue Offensive zu beginnen.
Auchindoun war die heilige Totenstadt der Draenei, bis Murmurs Ankunft sie sprengte und die Wälder ringsum zu Knochenwüsten machte. Ihre Hallen erzählen von gestörter Totenruhe, aber auch von den Auchenai, die selbst nach Draenors Zerbrechen zu ihren Toten zurückkehrten.
Die Himmelsnadel war die strahlende Hochburg der Adhärenten von Rukhmar in den Spitzen von Arak. Ihre Priesterschaft herrschte mit Sonnenmagie über die geflügelten Arakkoa und wollte die verstoßenen, flugunfähigen Angehörigen des eigenen Volkes endgültig vernichten.
Die Schattenmondgrabstätte war der heiligste Ruheort des Schattenmondclans. Ner'zhul entweihte die Gräber seiner eigenen Ahnen, als er aus Angst vor der Eisernen Horde nach der Macht der Leere griff und damit die Toten gegen ihre Nachkommen wandte.
Das Grimmgleisdepot war Umschlagplatz und Wartungszentrum der gepanzerten Eisenbahn der Eisernen Horde. Seine Züge verbanden Minen, Gießerei und Front miteinander; ein schwer bewaffneter Transport nach Shattrath machte aus dem Depot ein unmittelbares Ziel des Widerstands.
Der Immergrüne Flor war ein Kirin-Tor-Außenposten in Gorgrond, den die Botani überwucherten. Durch ein instabiles Portal erreichte Draenors entgrenztes Pflanzenleben beinahe Sturmwind und verwandelte einen örtlichen Konflikt in eine Gefahr für Azeroth.
Die obere Schwarzfelsspitze war der militärische Kern der Dunklen Horde und Vorhof von Nefarians Reich. Rend Schwarzfaust führte dort seine Armee, während General Drakkisath die Verbindung zum schwarzen Drachenschwarm sicherte.
Die Violette Festung ist das magisch gesicherte Gefängnis Dalarans. Während des Nexuskriegs versuchte Cyanigosa, die Insassen als Waffe gegen den Kirin Tor zu entfesseln.
Neltharions Hort ist eine uralte Höhle im Hochberg, in der der Erdwächter einst den Hammer von Khaz'goroth bewahrte. Jahrtausende später reißt Dargrul die Macht an sich und bedroht damit die Einheit der Hochbergtauren.
Die Hallen der Tapferkeit sind Odyns goldene Festung über Sturmheim. Dort sammelt er die Seelen gefallener Vrykul als Valarjar, bewacht die Aegis von Aggramar und prüft jeden, der seine Hilfe gegen die Legion sucht.
Der Seelenschlund führt auf dem verfluchten Schiff Naglfar nach Helheim. Helyas Kvaldir rauben dort die Toten Sturmheims, während ihre Herrin jeden gefallenen Vrykul gegen Odyns Hallen der Tapferkeit beansprucht.
Das Finsterherzdickicht liegt unter den verdorbenen Ästen Shala'nirs. Dort breitet sich der Smaragdgrüne Alptraum von Val'sharah aus, bis Xavius sogar den Halbgott Cenarius gegen jene richtet, die ihn retten wollen.
Die Rabenwehr war im Krieg der Ahnen die Festung von Kur'talos Rabenkrone. Zehntausend Jahre später weckt Gul'dans Legion ihre Toten und macht aus einem Denkmal des ersten Widerstands ein Tor für den nächsten Angriff.
Das Auge Azsharas ist eine sturmumtoste Insel vor Azsuna. Naga unter Kriegsherr Parjesh rauben dort den Gezeitenstein von Golganneth und rufen mit seiner Macht einen Sturm hervor, der den Zorn ihrer Königin trägt.
Das Verlies der Wächterinnen wurde geschaffen, um Dämonen, Verräter und gefährliche Relikte einzuschließen. Nach Gul'dans Angriff auf die Verheerte Küste zerbricht seine Ordnung, und Maiev muss durch die Ruinen ihres eigenen Gefängnisses kämpfen.
Der Hof der Sterne ist das gesellschaftliche Herz Suramars. Während Elisandes Bündnis mit der Legion feiern ihre Getreuen hinter den Mauern ein Fest, doch Thalyssras Aufständische schleusen Verbündete ein, um den dämonischen Plan offenzulegen.
Der Arkus ist das unterirdische Netz arkaner Leitungen unter Suramar. Als die Legion die Stadt übernimmt, geraten diese Lebensadern außer Kontrolle; Thalyssras Verbündete müssen verhindern, dass der Nachtbrunnen Suramar von innen zerstört.
Karazhan ist Medivhs verlassener Turm im Gebirgspass der Totenwinde, ein Archiv der Wächter und eine Wunde im Gefüge von Raum und Zeit. Seit Sargeras durch Medivh das Dunkle Portal öffnete, wiederholen seine Hallen Erinnerungen, als könne das Gemäuer den Verrat seines Herrn nicht beenden.
Die Kathedrale der Ewigen Nacht erhebt sich über dem Grabmal des Sargeras. Als die Legion die Aegis von Aggramar stiehlt, führt die Verfolgung durch dieses alte Heiligtum bis zu Mephistroth und an den Rand des offenen Portals.
Der Sitz des Triumvirats war das politische und geistige Zentrum der Eredar auf Argus. Nach Jahrtausenden in Finsternis kehrt Prophet Velen zurück, um die gefallene Naaru L'ura und die Leerenfürstin Alleria zu stellen.
Atal'Dazar ist die heilige Nekropole der zandalischen Könige an den Hängen von Zuldazar. Als Prophet Zul seinen Verrat offenlegte, verwandelten seine Anhänger die Gräber in eine Quelle der Todesmagie und bedrohten damit nicht nur die Ruhestätte der Dynastie, sondern Rastakhans Anspruch auf den Thron.
Freihafen ist eine Piratenstadt im Tiragardesund, die sich der Kontrolle von Kul Tiras weitgehend entzog. Während Priscilla Aschenwind das Königreich schwächte, gewann die Eisenfluträuberbande dort Einfluss und sollte die freien Crews in eine Armee für ihre Pläne verwandeln.
Die Königsruh ist die versiegelte Grabstätte der bedeutendsten Herrscher Zandalars. Nach Zuls Verrat drangen seine Anhänger in die Anlage ein, erweckten alte Könige und wollten Dazar selbst dem Dienst G'huuns unterwerfen. Der Angriff richtete sich gegen die gesamte Erinnerung des Reiches.
Der Schrein des Sturms war das geistliche Zentrum der Gezeitenweisen von Kul Tiras. Dort segneten sie Schiffe und baten das Meer um sichere Fahrt. Lord Sturmsangs Bündnis mit Königin Azshara und der Leere verdarb jedoch den Orden und bedrohte die gesamte kul tiranische Flotte.
Die Belagerung von Boralus war der Höhepunkt des Angriffs auf Kul Tiras. Priscilla Aschenwind, Piraten und die Horde bedrohten die Hauptstadt, während die wiedervereinigten Häuser des Reiches um ihre Flotte und ihre politische Zukunft kämpften.
Der Tempel von Sethraliss bewahrte das Vermächtnis der Schlangenloa, die sich einst im Kampf gegen Mythrax opferte. Als die treulosen Sethrak den Ort besetzten und G'huuns Verderbnis hineinbrachten, hing die Zukunft ihres gesamten Volkes von der Wiedererweckung Sethraliss' ab.
Das RIESENFLÖZ!! ist eine gewaltige Mine der Venture Company auf Kezan. Nach dem Auftauchen von Azerit ließ Mogul Ratztunk tiefer und rücksichtsloser graben. Die Anlage zeigt, wie schnell Azeroths Wunde von Goblins in Geschäft, Industrie und eine neue Form des Krieges verwandelt wurde.
Der Tiefenpfuhl ist ein verrottetes Höhlensystem unter Nazmir, in dem G'huuns Einfluss besonders stark hervortrat. Blut, Pilze und verdorbene Lebensformen sammelten sich dort zu einem Kreislauf, der die Sümpfe und schließlich ganz Zandalar infizieren konnte.
Tol Dagor war die Gefängnisinsel von Kul Tiras. Unter Priscilla Aschenwinds Einfluss verschwanden dort nicht nur Verbrecher, sondern politische Gegner und Zeugen. Aus einer staatlichen Haftanstalt wurde ein Werkzeug, mit dem eine Adlige ihre Verschwörung vor der Öffentlichkeit verbarg.
Das Kronsteiganwesen war der Sitz einer der großen Familien von Kul Tiras. Nach dem Tod Lord und Lady Kronsteigs geriet das Haus unter den Einfluss der Herzbannhexen und Gorak Tuls. Das verlassene Herrenhaus wurde zum Mittelpunkt der drustischen Rückkehr nach Drustvar.
Operation: Mechagon war der Angriff auf König Mechagons unterirdische Stadt. Der König wollte den Fluch des Fleisches rückgängig machen und alle organischen Völker in mechanische Wesen verwandeln. Prinz Erazmin führte den Widerstand gegen den eigenen Vater.
Die Nekrotische Schneise entstand, als die Häuser von Maldraxxus ihren eigenen Auftrag verrieten und Bastion angriffen. Über dem Tempel des Mutes öffneten sich die Tore einer fliegenden Nekropole. Was als Grenzscharmützel begann, wurde zum ersten sichtbaren Beweis, dass der Krieg in den Schattenlanden längst von innen vorbereitet worden war.
Seuchensturz war der zerstörte Sitz des Hauses der Seuchen in Maldraxxus. Nach einer gewaltigen Explosion blieben dort giftige Becken, missgestaltete Schöpfungen und die letzten Spuren von Markgräfin Stradamas Haus zurück. Der Ort erzählt, wie ein Haus vernichtet wurde, dessen Wissen zugleich gefährlich und für die Verteidigung der Schattenlande unverzichtbar war.
Tirna Scithe war ein heiliger Hain des Ardenwalds und ein Ort, an dem die Nachtfae wilde Götter auf ihre Wiedergeburt vorbereiteten. Als die Drust durch die geschwächten Grenzen des Waldes drangen, wurde der Hain zu einer Front. Seine Nebel verbargen nicht nur Wege, sondern schützten eines der letzten Zentren, von denen das Überleben des Ardenwalds abhing.
Die Hallen der Sühne waren ein heiliger Bezirk Revendreths, in dem die Venthyr sündige Seelen zur Reue führen sollten. Unter Lord Kämmerer wurde aus diesem Auftrag ein System der Ausbeutung. Sünden wurden nicht gelöst, sondern geerntet, Anima wurde gehortet, und aus den steinernen Wächtern der Hallen entstand eine Armee für Denathrius.
Das Theater der Schmerzen war die große Arena von Maldraxxus. Dort wurden Kämpfer gemessen, weil das Reich ständige Prüfung für eine Voraussetzung seiner Verteidigung hielt. Während die Häuser nach dem Verschwinden des Primus um Einfluss rangen, gewann jeder öffentliche Sieg zusätzliches Gewicht, ohne dass die Arena selbst über Führung entschied.
Die Andre Seite war Bwonsamdis verborgenes Reich in den Schattenlanden. Dorthin zog sich der Loa des Todes zurück, als sein alter Rivale Mueh'zala ihn jagte. Der Kampf führte durch Erinnerungen, fremde Orte und alte Schulden, bevor sichtbar wurde, dass Mueh'zala nicht allein handelte, sondern dem Kerkermeister den Weg bereitete.
Die Blutigen Tiefen lagen unter Revendreth und dienten Graf Denathrius als Gefängnis, Folterstätte und Animaspeicher. Dort verschwanden Gegner seines Regimes, während Generalin Kaal die Anlage für die bevorstehende Rebellion sicherte. In den tiefsten Kammern zeigte sich, wie eng Denathrius' politische Herrschaft mit dem systematischen Raub von Anima verbunden war.
Die Spitzen des Aufstiegs erhoben sich über Bastion als heiliger Weg zur Archon. Während des Aufstands der Verschmähten wurden sie zum Ziel von Devos. Die ehemalige Paragonin der Loyalität wollte die Führung Bastions stürzen, weil sie im erzwungenen Vergessen keine Tugend mehr sah und glaubte, nur ein Bruch mit der alten Ordnung könne die Kyrianer retten.
Tazavesh war der verborgene Markt der Mittler, eine Stadt aus Handelshäusern, Portalen und sorgfältig gehüteten Geschäften. Der Mittler Al'dalil führte Fremde dorthin, als die Kartellanführerin So'leah einen Raubzug vorbereitete. Hinter dem glänzenden Markt begann eine Verfolgung, die bis zu einem Artefakt der Ersten führte.
Die Rubinlebensbecken sind die geschützte Geburtsstätte des roten Drachenschwarms. Hier werden Eier bewahrt und Jungdrachen auf ihr Leben vorbereitet. Der Angriff der Primalisten zielte deshalb nicht nur auf einen Ort, sondern auf die Zukunft eines ganzen Drachenschwarms.
Die Brackenfellhöhle ist eine große Gnollsiedlung im Azurblauen Gebirge. Unter Faultriarchin Zornauge griff dort eine gefährliche Verfallsmagie um sich. Die Entführung von Tuskarr machte aus der inneren Krise des Brackenfellrudels eine Bedrohung für die gesamte Region.
Der Angriff der Nokhud war der Höhepunkt eines Bürgerkriegs unter den Maruukzentauren. Balakar Khan verband seinen Clan mit den Primalisten, riss alte Gräber auf und bedrohte Ohn'ahras Geist. Der Kampf entschied, ob die Ebenen von einem Khan oder durch die Bündnisse ihrer Clans geführt würden.
Uldaman: Vermächtnis von Tyr führt in einen neu geöffneten Teil der titanischen Anlage. Dort lagerten Aufzeichnungen über Tyr und die Vergangenheit der Drachenaspekte. Die Ewigen Drachen wollten dieses Wissen vernichten, bevor es Nozdormu und seinen Verbündeten helfen konnte.
Neltharus war die Festung und Schmiede des schwarzen Drachenschwarms in den Küsten des Erwachens. Nach seiner Aufgabe nahmen die Qalashi-Djaradin die Hallen ein. In den Öfen und Archiven lagen Waffen und Erinnerungen an Neltharion, lange bevor er zu Todesschwinge wurde.
Das Azurblaue Gewölbe wurde von Sindragosa geschaffen, um magische Artefakte und ungewöhnliche Wesen zu bewahren. Nach dem Zerfall des blauen Drachenschwarms blieb es ohne ausreichende Aufsicht. Primalisten drangen ein und lösten Kräfte, die jahrtausendelang sicher verwahrt worden waren.
Die Hallen der Infusion liegen unter Tyrhold und speisen die Dracheninseln mit Wasser, das durch titanische Anlagen geleitet wird. Primalisten drangen ein, um diese Lebensader zu verderben und die Ordnung der Hüter gegen das Land zu wenden.
Die Akademie von Algeth'ar war eine gemeinsame Ausbildungsstätte der fünf großen Drachenschwärme. Nach Jahrtausenden des Stillstands sollte sie wieder öffnen. Überwucherte Gärten, unruhige Magie und eine außer Kontrolle geratene Prüfung machten aus der Heimkehr zunächst eine Rettungsaktion.
In der Dämmerung des Ewigen versuchte der Ewige Drachenschwarm, Nozdormus Verwandlung in Murozond zu erzwingen. Während Chromie um ihren Freund kämpfte, stahl Iridikron Galakronds verderbte Essenz und entkam mit dem Dunklen Herz zu Xal'atath.
Ara-Kara ist die verlassene Vorgängersiedlung unter der Stadt der Fäden. Ansureks Truppen ernten dort Schwarzblut, um Neruber auch gegen ihren Willen in Aufgestiegene zu verwandeln.
Die Metbrauerei Glutbräu ist ein kultureller Treffpunkt der freien Irdenen. Goldie Barontasch übernimmt den Betrieb, verdrängt Wenbrandt und ersetzt Gemeinschaft und Handwerk durch rücksichtslose Massenproduktion.
Die Stadt der Fäden ist die weitläufige, verfallende Hauptstadt des Neruberreichs von Azj-Kahet. In ihrem Transformatorium wurden „würdige“ Neruber zu Aufgestiegenen geformt, bis Weberin und Wesir den Prozess aufhalten ließen, bevor er das ganze Reich verschlang.
Dunkelflammenspalt war eine erschöpfte Mine der Irdenen, bevor Kobolde dort Zuflucht fanden. Der Kerzenkönig unterwarf sie und machte die verlassene Anlage zum Zentrum seines Reiches aus Arbeit, Angst und Dunkelheit.
Operation Schleuse ist Renziks verdeckter Angriff auf die von Gallywix' Dunkelschmelze besetzten Wasserwerke. Die Anlage leitet geraubte Energie zu einem geheimen Projekt in Lorenhall weiter.
Das Priorat der Heiligen Flamme wurde errichtet, damit gläubige Arathi über die Vision des Kaisers und den Stern Beledar nachdenken konnten. Unter Priorin Haelsey Murrpray wurde aus diesem Ort jedoch ein Rückzugsraum für Fanatismus, Geheimnisse und die Erhebung der Toten.
Die Morgenbringer ist das neue Flaggschiff der Arathi in Heilsturz. Ihr Stapellauf wird zum Ziel eines nerubischen Angriffs, der Verrat, Ansureks Strategie und Rasha'nans Vernichtungsauftrag zusammenführt.
Die Brutstätte ist der Sturmhort der Irdenen auf der Insel von Dorn. Leerenmagie verdirbt Sturmwache Gorren und seine Krähen, sodass aus einem alten Schutzort eine Quelle neuer Leerenreiter wird.
Das Steingewölbe grenzt an die Halle des Erwachens und wird von Maschinenflüsterern instand gehalten. Oberster Sprecher Eirich opfert sein Volk seiner Besessenheit, die defekte Erweckungsmaschine wieder in Gang zu setzen.
Die Biokuppel Al'dani bewahrt auf den Resten des Hohen Tempels von K'aresh die Hoffnung, den verwüsteten Planeten wiederzubeleben. Ein Angriff der Ödnisbewohner bedroht Pflanzen, Tiere und die verbliebene Weltenseele.
Der Windläuferturm war das Zuhause von Alleria, Sylvanas und Vereesa. Nach Jahren der Trennung kehren die drei Schwestern an den Ort ihrer Kindheit zurück, doch unausgesprochene Schuld, widersprüchliche Treue und die Gewalt ihrer Vergangenheit haben das Gemäuer in ein ruheloses Gefängnis verwandelt.
Die Terrasse der Magister liegt auf der Insel von Quel’Danas und war Kael’thas Sonnenwanderers letzte Zuflucht. Nach seiner Niederlage in der Festung der Stürme kehrte der Blutelfenprinz verändert zurück, diente Kil’jaeden und bereitete am Sonnenbrunnen die Ankunft der Legion vor.
In der Mördergasse von Silbermond verbirgt sich hinter Tavernen, Lagerhäusern und bestochenen Wachen ein Ring aus Blutelfen, der mit verbotener Teufelsmagie handelt. Eine Untersuchung führt durch die schöne Fassade der Stadt bis zu jenen, die ihre Angst vor der Leere in neue Abhängigkeit verwandeln.
Nalorakk, der Bärenloa der Amani, zog sich nach Zul'jins Verrat verwundet in seinen Bau zurück. Jahre später sucht Zul'jarra seinen Segen, um die zerstrittenen Trollstämme zu einen. Dafür muss sie nicht einen Feind töten, sondern den Schmerz und die Prüfungen eines verlassenen Gottes bestehen.
Unter den heiligen Maisarakavernen opfern Blutfratzentrolle gefangene Bleichborken. Ihre Nekromantie verdreht die geraubten Seelen zu Nahrung für Rak'tul, einen gebundenen Terrortroll, dessen Erwachen ganz Zul'Aman bedroht.
Im blendenden Tal liegt der Ursprung der Lichtblüte, die Harandar verändert. Orweyna folgt ihren Wurzeln in einen Garten, in dem die Rutaani ungehemmtes Wachstum für heilig halten und jedes Hindernis in Nahrung für eine leuchtende Zukunft verwandeln wollen.
Nexuspunkt Xenas ist eine beschädigte Forschungsanlage im Leerensturm. In ihrem instabilen Kern treffen arkane Konstruktion und Leerenmacht aufeinander, während Lothraxion aus Furcht vor Allerias Verderbnis bereit ist, die Anlage mitsamt möglichen Verbündeten zu vernichten.
In der Arena der Leerennarbe zwingen die Domanaar Gefangene aus vielen Welten zu tödlichen Kämpfen. Hinter dem Spektakel steht eine kosmische Gefängnisordnung, in der Charonus Stärke sammelt, Gegner gegeneinander verbraucht und Überleben als Unterhaltung verkauft.
Für diese Suche gibt es noch keinen passenden Dungeon.