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Sonnenbrunnenplateau
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Sonnenbrunnenplateau

Das Sonnenbrunnenplateau ist der befestigte Bereich um den Sonnenbrunnen auf Quel'Danas. Nach Kael'thas' Rückkehr wurde es zum Schauplatz des Versuchs, Kil'jaeden nach Azeroth zu rufen, und anschließend zum Ort der Erneuerung der wichtigsten Quelle der Blutelfen.

Die Quelle von Quel'Thalas

Der Sonnenbrunnen entstand aus einer Phiole des Brunnens der Ewigkeit und nährte über Jahrtausende die Magie der Hochelfen. Um ihn wuchs auf der Insel Quel'Danas ein heiliger und militärisch geschützter Bezirk. Als Arthas den Brunnen mit Kel'Thuzads Überresten verdarb, wurde die Quelle zerstört, doch ihre Macht verschwand nicht vollständig aus dem Volk.

Kael'thas hatte einst nach einer Rettung für die Überlebenden gesucht. Nach seiner Niederlage in der Festung der Stürme kehrte er durch dämonische Macht zurück und besetzte Quel'Danas mit Legionstruppen. Der Sonnenbrunnen sollte nicht geheilt, sondern als Portal benutzt werden. Durch seine Tiefe wollte Kil'jaeden selbst Azeroth betreten. Blutelfen und Draenei gründeten deshalb gemeinsam die Offensive der Zerschmetterten Sonne.

Die Verteidiger des Plateaus

Kalecgos rang im Inneren mit dem Schreckenslord Sathrovarr um Anveenas Schicksal. Brutallus erschlug Madrigosa, aus deren Leichnam Teufelsruch erhoben wurde. Die Eredarzwillinge bewachten den tieferen Weg, und der ausgezehrte Naaru M'uru kippte als Entropius in die Leere. Jede Begegnung erzählte einen anderen Teil derselben Invasion: Drachen wurden verdorben, Tote wiederverwendet und selbst Licht als Brennstoff verbraucht.

Anveena opferte ihre sterbliche Gestalt und gab die in ihr gebundene Brunnenmacht frei. Kalecgos half, Kil'jaeden zurückzudrängen, bevor er vollständig durch das Portal treten konnte. Danach legte Velen M'urus gereinigten Kern in den Sonnenbrunnen. Arkane Energie und heiliges Licht verbanden sich. Das Plateau blieb dadurch ein Ort des Verlustes, wurde aber zugleich zum Anfang einer neuen Beziehung zwischen den Blutelfen und ihrer Quelle.