Die Müllabfuhr der Halden
Stix Kojenschrotter arbeitete in den Halden Lorenhalls. Er und seine Aufräumcrew entsorgten seit so langer Zeit die unerwünschten und unaussprechlichen Dinge der Stadt, dass Stix selbst kaum noch sagen kann, wann diese Arbeit begonnen hat. Für ihn ist Müllabfuhr nicht Nebenrolle, sondern der unverzichtbare Dienst, ohne den eine Stadt im eigenen Abfall versinken würde.
Als die Kartelle gegen Gallywix vorrückten, erhielt dieser Dienst eine neue Bedeutung. Der Chromkönig befiehlt Stix, im Junk zu wühlen und die Eindringlinge zu beseitigen. Stix nimmt den Auftrag an, wie er alles anzugehen scheint: Was im Weg liegt, wird aufgeräumt, verbrannt, zerlegt oder in einen noch gefährlicheren Haufen verwandelt.
„Zeit, den Müll rauszubringen“
Stix ist kein ausgearbeiteter Ideologe von Gallywix’ Herrschaft. Seine überlieferten Worte zeigen einen älteren Goblin, der auf seine Routine und seine Werkzeuge vertraut. Gerade darin liegt sein Platz in der Befreiung Lorenhalls: Er verteidigt den Bereich, den andere lieber nicht sehen wollen, und behandelt die Angreifer wie weiteren Unrat, den es zu beseitigen gilt.
Nach seinem Fall ist eine weitere Stimme auf Gallywix’ Seite verstummt. Mehr behaupten die Quellen über die Folgen für die Müllabfuhr nicht. Das genügt: Die Halden bleiben ein Teil Lorenhalls, doch Stix kann sie nicht länger gegen diejenigen wenden, die in die Festung des Chromkönigs vordringen.