Eine grüne Insel im Teufelswald
Der Teufelswald war einst Teil der großen Wälder der Nachtelfen. Dämonische Energie, Satyrn und verseuchte Flüsse verwandelten ihn in ein krankes Land. Inmitten dieser Verderbnis bewahrten Druiden eine kleine Lichtung, die als Smaragdzuflucht bekannt wurde.
Der Smaragdgrüne Zirkel hielt den Ort offen und untersuchte, wie sich Pflanzen, Tiere und Wasser reinigen ließen. Die Zuflucht war kein Zeichen dafür, dass der Wald bereits geheilt war. Sie bewies nur, dass die Verderbnis nicht jeden Teil des Landes vollständig beherrschte.
Der Kampf gegen Jaedenar
Südlich der Zuflucht lag Jaedenar, eine verderbte Stellung des Schattenrates. Hexenmeister, Dämonen und Kultisten nutzten die unterirdische Schattenfeste, um die Macht der Legion im Wald zu erhalten. Ihre Aktivitäten bedrohten jede Heilung, die von der Zuflucht ausging.
Druiden wie Greta Mooshuf und ihre Verbündeten schickten Kämpfer gegen die Kulte, sammelten verdorbene Proben und suchten nach Wegen, den Einfluss der Dämonen zurückzudrängen. Naturpflege und Krieg waren hier nicht voneinander zu trennen.
Heilung als lange Aufgabe
Die Smaragdzuflucht wurde nicht durch eine einzelne Schlacht berühmt. Ihre Bedeutung liegt in der Dauer. Der Teufelswald konnte nicht mit einem Zauber gereinigt werden; jede Quelle, jedes Tier und jeder Hain verlangte eigene Arbeit.
Damit steht der Ort für eine nüchterne Form der Hoffnung. Die Druiden versprechen keine schnelle Wiederherstellung des alten Waldes. Sie bleiben, beobachten und heilen, weil die Alternative wäre, Jaedenar und der Legion das gesamte Land zu überlassen.