Ehre und StärkeBlackmoore
Panzer von N'Zoth
Bosse

Panzer von N'Zoth

Der Panzer von N'Zoth war die letzte lebende Schutzschicht um den Alten Gott. Furorion führte den Angriff in den gewaltigen Körper hinein, während N'Zoth versuchte, seine Gegner mit Wahnsinn und Erinnerungen zu brechen. Erst nach diesem Kampf lag sein verwundbarer Kern offen.

Vor dem Körper eines Alten Gottes

Nachdem die Verteidiger Ny'alothas gefallen waren, stand nicht mehr ein Diener zwischen den Angreifern und N'Zoth. Sie erreichten den Körper des Alten Gottes selbst. Sein Panzer bestand nicht aus totem Material. Er war lebendes Gewebe, durchzogen von Augen, Tentakeln und Wegen, die Eindringlinge verschlingen konnten.

Furorion übernahm eine wichtige Rolle. Der schwarze Drache hatte sich lange mit Verderbnis, den Fehlern seines Vaters und der Widerstandskraft gegen die Alten Götter beschäftigt. Nun führte er den Angriff an eine Stelle, an der Wissen über diese Macht wichtiger war als eine große Armee.

Der Weg durch lebende Verteidigung

Die Angreifer mussten den Panzer von innen und außen aufbrechen. N'Zoth schickte Bilder, Diener und Wellen des Wahnsinns gegen sie. Jeder Schritt tiefer in seinen Körper bedeutete zugleich größere Nähe zu seinem Geist.

Die Gefahr bestand nicht nur im Tod. Wer dem Wahnsinn vollständig erlag, konnte gegen die eigenen Verbündeten gewendet werden. Der Alte Gott versuchte, aus dem Angriff auf seinen Körper einen Angriff auf den Zusammenhalt seiner Feinde zu machen.

Als die Schutzschichten ausreichend geschwächt waren, stieß Furorion mit seiner Klinge tief in den Panzer. Der Weg zum inneren Kern N'Zoths öffnete sich. Es war ein sichtbarer Bruch in einer Macht, die sich über Jahrtausende als unvermeidlich dargestellt hatte.

Der Panzer fiel, doch N'Zoth lebte. Hinter der geöffneten Wunde wartete die eigentliche Auseinandersetzung um Azeroths Zukunft. Alle bisherigen Siege in Ny'alotha hatten nur den Zugang zu diesem letzten Kampf geschaffen.

Die Schwelle zum Verderber

Der Panzer ist als Begegnung wichtig, weil er den Übergang von N'Zoths Reich zu N'Zoth selbst markiert. Zuvor konnten seine Diener als einzelne Gegner verstanden werden. Nun wurde klar, dass die Stadt, ihre Kreaturen und ihre Visionen Erweiterungen seines Körpers und Willens waren.

Furorions Beteiligung schloss zugleich eine alte Familiengeschichte. Neltharion war durch die Alten Götter zu Todesschwinge geworden. Sein Sohn stand nun vor demselben Einfluss und half, die äußere Hülle des Verderbers zu brechen. Der Sieg heilte die Vergangenheit nicht, aber er gab ihr eine andere Antwort.