Der Angriff durch das rote Portal
Der neue Krieg beginnt in den Verwüsteten Landen. Wo einst die erste Horde aus Draenor nach Azeroth kam, treten nun Soldaten der Eisernen Horde durch ein rot glühendes Portal. Für die Verteidiger ist zunächst kaum zu begreifen, wer diese Angreifer sind. Viele tragen die Namen und Banner alter Clans, doch ihre Kriegstechnik stammt aus einer Zukunft, die sie selbst nie erlebt haben.
Khadgar erkennt, dass eine Verteidigung auf Azeroths Seite nicht genügt. Solange das Portal offen bleibt, kann Grommash immer neue Truppen schicken. Eine kleine Streitmacht geht deshalb durch das Tor und gelangt in den Tanaandschungel. Dort werden Gefangene befreit, Gul'dans Energiezufuhr zum Portal unterbrochen und die Anlage zerstört. Der Rückweg ist damit abgeschnitten. Aus einem Gegenangriff wird ein Feldzug auf einer fremden Welt.
Khadgar führt diese Expedition nicht, weil er Draenor als unbekanntes Abenteuer betrachtet. Als ehemaliger Schüler Medivhs weiß er, was ein Dunkles Portal bedeutet. Er hat schon erlebt, wie die Verbindung beider Welten Königreiche vernichtete und Draenor zerriss. Neben ihm stehen Thrall, Maraad und andere, deren Familiengeschichte mit dieser Welt verbunden ist. Für sie ist Draenor kein bloßer Kriegsschauplatz: Es ist Herkunft, verlorene Heimat und die Möglichkeit, Menschen zu begegnen, die in der eigenen Geschichte längst gestorben sind.
Zwei Feldzüge auf derselben Welt
Nach der Flucht aus Tanaan trennen sich die Wege. Die Horde findet im Frostfeuergrat Durotan und die Frostwölfe. Thrall begegnet dort seinen Eltern zu einer Zeit, in der sie ihn weder kennen noch ahnen können, welches Leben ihr Sohn in einer anderen Wirklichkeit führte. Durotan und Draka nehmen die Fremden nicht aus Sentimentalität auf. Sie brauchen Verbündete gegen die Donnerfürsten und gegen eine Eiserne Horde, die ihre Weigerung als Verrat betrachtet.
Die Allianz erreicht das Schattenmondtal und trifft auf die Draenei. Auch hier entsteht Nähe aus einem Wissen, das nur eine Seite besitzt. Maraad kennt die Vernichtung seines Volkes und die jahrzehntelange Flucht, die darauf folgte. Die Draenei dieses Draenors leben noch in Karabor, pflegen ihre Heiligtümer und können sich eine fast vollständige Auslöschung noch nicht vorstellen. Unter ihnen beginnt Yrel ihren Weg nicht als große Heerführerin, sondern als junge Überlebende, die in kurzer Zeit lernen muss, Verantwortung zu tragen.
Beide Feldzüge machen sichtbar, was Garrosh aus seiner Erzählung entfernt hat. Draenor besteht nicht nur aus Kriegsherren. Familien, Priester, Schamanen, Handwerker, Bauern und Kinder leben zwischen den Fronten. Wer die Zeitlinie verändern will, verändert nicht nur berühmte Schlachten. Er entscheidet über unzählige Leben, deren Namen in keiner Prophezeiung stehen.
Durotan widerspricht, ohne die Zukunft zu kennen
Durotan braucht Garroshs Bilder nicht, um die Eiserne Horde abzulehnen. Er erkennt an ihren Forderungen, dass ein Bund, der nur Gehorsam duldet, bereits eine andere Form von Knechtschaft ist. Seine Entscheidung entspringt nicht moderner Einsicht, sondern seiner Verantwortung für den Frostwolfclan.
Draka steht dabei nicht hinter ihm als stille Begleiterin. Sie schützt den Clan, urteilt über Verbündete und trägt den Widerstand mit. Für Thrall ist die Begegnung schmerzhaft, weil er seine Eltern als lebende Menschen erlebt, während sie in seiner Welt ermordet wurden, als er noch ein Säugling war. Er kann ihnen nahe sein, darf aber nicht so tun, als gehöre er in ihr Leben.
Bildquelle: Warcraft Wiki: DurotanYrel verliert Karabor und wächst in eine Aufgabe hinein, die sie nie gesucht hat
Yrel beginnt den Krieg nicht als Heerführerin. Sie ist eine junge Draenei, die von der Eisernen Horde gefangen genommen wird und im Tanaandschungel während des Angriffs auf das Dunkle Portal entkommt. Vindicator Maraad erkennt in ihr Mut, doch Yrel selbst zweifelt an ihrer Fähigkeit, andere zu führen. Ihre Entwicklung entsteht nicht durch eine plötzliche Offenbarung, sondern durch Verluste, aus denen sie nicht mehr in ein stilles früheres Leben zurückkehren kann.
Im Schattenmondtal bedroht Ner'zhul Karabor. Weil Garrosh den Schamanen nicht für wichtig genug hält, sucht Ner'zhul nach einer Macht, die seinen Clan innerhalb der Eisernen Horde unentbehrlich machen soll. Er greift nach dem Dunklen Stern, dem verdunkelten Naaru K'ara. Velen opfert sich, um K'ara zu reinigen. Sein Tod nimmt den Draenei ihren Propheten in einem Augenblick, in dem sie Führung brauchen, und zwingt Yrel, Verantwortung anzunehmen, bevor sie sich bereit fühlt.
Maraad fällt später bei der Verteidigung Shattraths. Yrel trägt damit das Erbe zweier Mentoren weiter: Velens Vertrauen in Hoffnung und Maraads Pflicht, auch nach eigenen Fehlern zu handeln. Sie wird nicht zu einer zweiten Version eines von beiden. Ihre Autorität wächst, weil andere Draenei erlebt haben, dass sie Angst kennt und trotzdem bei ihnen bleibt. So erhält der Feldzug gegen die Eiserne Horde neben Khadgars Strategie und Durotans Widerstand eine draenische Mitte.
Blackhand macht aus dem Schwarzfelsclan das Herz einer Kriegsmaschine
Blackhand war schon in der bekannten Geschichte ein mächtiger Häuptling, wurde dort aber von Gul'dan als öffentliches Gesicht einer verborgenen Herrschaft benutzt. Auf diesem Draenor warnt Garrosh ihn vor genau dieser Abhängigkeit und liefert Wissen über Waffen, Rüstungen und Industrie. Blackhand nimmt die Warnung nicht als Anlass für Vorsicht. Er sieht darin die Gelegenheit, jene Macht tatsächlich selbst zu besitzen, die ihm in der anderen Geschichte nur vorgespielt wurde.
Die Schwarzfelsgießerei verwandelt Erz, Gronn und Arbeiter in eine stetige Produktion von Kanonen, Schiffen und Belagerungsmaschinen. Andere Clans bringen ihre Traditionen in die Eiserne Horde ein; Blackhand gibt ihr die Fähigkeit, diese Traditionen in einen gemeinsamen Krieg zu zwingen. Selbst die Lebenswelt Gorgronds wird für ihn zu Rohstoff. Wo Durotan in einem Clan Verantwortung für konkrete Familien sieht, betrachtet Blackhand einen Clan vor allem als Teil einer größeren Maschine.
Sein Fall in der Gießerei beendet diese Industrie, aber nicht den Krieg. Die Niederlage beraubt Grommash seines wichtigsten Machtzentrums und zeigt den Clans, dass Garroshs Wissen keine Unbesiegbarkeit garantiert. Gerade dadurch erhält Gul'dan seine Gelegenheit. Er muss die Eiserne Horde nicht in der Stunde des Erfolgs verführen. Er wartet, bis ihre versprochene Stärke versagt und viele Orcs wieder bereit sind, jede Macht anzunehmen, die den drohenden Zusammenbruch aufhält.
Ner'zhul, die Leere und Velens Opfer
Im Schattenmondtal verlangt die Eiserne Horde von Ner'zhul eine Macht, mit der sein Clan den Wert für das Bündnis beweisen kann. Ner'zhul ist ein angesehener Schamane, aber kein bedenkenloser Diener Grommashs. Die Furcht, seinen Clan zu verlieren, treibt ihn zu Kräften, die er nicht beherrscht. Er greift nach dem Dunklen Stern, dem verdunkelten Naaru K'ara, und versucht, dessen Leerenmacht gegen Karabor zu richten.
Velen erkennt, dass K'ara nicht durch Gewalt gerettet werden kann. Er opfert sein eigenes Leben und gibt sein Licht an den Naaru zurück. Sein Tod verhindert die Vernichtung Karabors und verändert Yrels Weg. Der Prophet, der sein Volk auf der bekannten Zeitlinie über Jahrtausende führte, fällt hier früh. Dadurch müssen die Draenei dieser Welt ohne seine dauernde Führung weitergehen.
Ner'zhuls Niederlage ist kein einfacher Sieg über einen bösen Schamanen. Sie zeigt, wie die Eiserne Horde ihre eigenen Mitglieder in Entscheidungen drängt, die ihrer Herkunft widersprechen. Ner'zhul sucht Macht aus Angst vor Bedeutungslosigkeit und endet als Werkzeug einer Dunkelheit, die den Schattenmondclan von seinen Ahnen und Sternen entfremdet.
Gorgrond und der Krieg, der älter als die Clans ist
In Gorgrond trifft der Feldzug auf einen Konflikt, der lange vor Garrosh begonnen hat. Die üppigen, wuchernden Mächte der Botani und die steinernen Erben der Brecher kämpfen um die Gestalt der Welt. Wachstum ist hier nicht automatisch friedlich, und Stein nicht automatisch leblos. Beide Seiten können ganze Landschaften verschlingen.
Blackhands Schwarzfelsorcs greifen in diesen alten Krieg ein, weil Gorgrond Erz, Holz, Gronn und Wege für ihre Industrie bietet. Sie binden gewaltige Wesen, bauen Nachschubwege und behandeln die Naturkräfte des Kontinents wie Rohstoffe. Der Kampf gegen sie zeigt, dass die Eiserne Horde nicht nur Völker unterwirft. Sie macht Draenor selbst zu Material.
Hier wird auch deutlich, warum Garroshs Zukunftswissen so gefährlich ist. Es besteht nicht allein aus besseren Waffen. Er weiß, welche Ressourcen später wichtig werden, welche Clans sich eignen und welche Gegenden den Vormarsch tragen können. Die Bewohner Draenors müssen gegen einen Gegner kämpfen, der ihre Welt aus einer Geschichte kennt, die für sie noch gar nicht geschehen ist.
Talador, Shattrath und eine Kultur vor ihrem Untergang
Talador zeigt Draenor von einer Seite, die in der Scherbenwelt fast vollständig verloren ging. Shattrath ist eine lebendige draeneische Stadt. Auchindoun bewahrt die Seelen der Toten und verbindet Erinnerung mit religiöser Verantwortung. Für Maraad ist dieser Anblick kaum zu ertragen, weil er weiß, wie wenig davon in seiner Wirklichkeit erhalten blieb.
Die Eiserne Horde und Gul'dans Schattenrat greifen Talador aus verschiedenen Richtungen an. Die einen wollen die strategischen Zentren der Draenei brechen, die anderen suchen Seelen und Macht für die Legion. Während der Verteidigung Shattraths stellt sich Maraad Blackhand entgegen und stirbt, um Yrel zu retten. Sein Opfer überträgt ihr keine fertige Weisheit. Es zwingt sie, ohne den Mann weiterzugehen, der ihr Schutz, Lehrer und Verbindung zu einer größeren Geschichte war.
Yrel wächst deshalb nicht durch eine Prophezeiung zur Anführerin. Sie wächst, weil Menschen um sie herum sterben, weil andere auf ihre Entscheidung warten und weil Velen wie Maraad ihr zutrauen, Verantwortung nicht mit Herrschaft zu verwechseln. Ihre Stärke entsteht aus Verlust, aber sie darf nicht auf Verlust reduziert werden.
Die Spitzen von Arak und die Ausgestoßenen der Arakkoa
In den Spitzen von Arak wird eine weitere Geschichte sichtbar, die Garroshs Plan nicht berücksichtigt. Die Arakkoa besitzen eine eigene Vergangenheit aus Sonnenkult, Gelehrsamkeit, Verbannung und körperlicher Verwandlung. Die hoch in den Spitzen lebenden Anhänger Rukhmar betrachten die verstoßenen, flugunfähigen Arakkoa als unrein und setzen eine Waffe ein, die ganze Zufluchten verbrennen kann.
Die Ausgestoßenen helfen dem Feldzug nicht, weil sie dieselben Ziele verfolgen wie Horde oder Allianz. Sie wollen überleben und die Herrschaft jener brechen, die Religion als Recht zur Vernichtung benutzen. Ihr Widerstand erweitert den Krieg um Draenor erneut: Diese Welt wartet nicht darauf, von den Ankommenden erklärt zu werden. Ihre Völker führen längst eigene Kämpfe um Erinnerung, Zugehörigkeit und Macht.
Nagrand und Garroshs letzter Versuch, sich zu rechtfertigen
In Nagrand zieht sich die Auseinandersetzung um Garrosh zusammen. Hier wuchs er in der bekannten Zeitlinie auf, krank und beschämt über die Rolle seines Vaters. Hier erzählte Thrall ihm einst von Grommashs Opfer und gab seinem Namen neuen Stolz. Nun steht Garrosh in einem unzerstörten Nagrand, an der Seite eines lebenden Grommash, und hat dennoch nichts gelernt, was über Macht hinausgeht.
Thrall stellt ihn im Mak'gora, dem traditionellen Zweikampf der Orcs. Garrosh wirft ihm vor, ihn zum Kriegshäuptling gemacht und dann mit Erwartungen allein gelassen zu haben. Daran ist etwas Wahres: Thrall übergab ihm eine Verantwortung, für die Garrosh weder Geduld noch politische Reife besaß. Doch Garrosh benutzt diesen wahren Vorwurf, um die eigenen Entscheidungen von sich zu weisen. Theramore, die Unterdrückung der Horde und der Angriff auf Pandaria waren keine Befehle Thralls.
Der Kampf endet, als Thrall die Elemente gegen Garrosh einsetzt und ihn tötet. Es ist kein sauberer Abschluss. Thrall gewinnt, aber der Vorwurf bleibt bei ihm. Garrosh stirbt überzeugt, verraten worden zu sein. Die Welt erhält kein Geständnis und keine späte Einsicht. Sein Ende erklärt ihn nicht zum Opfer, aber es erinnert daran, dass auch ein Schuldiger aus Entscheidungen anderer hervorgegangen ist.
Hochfels: Ein Imperium, das schon vor der Eisernen Horde herrschte
Hochfels zeigt, dass Draenor nicht erst durch Orcs und Draenei politisch wurde. Das Gorianische Imperium der Oger besitzt Städte, Schulen der Magie, Adelshäuser und eine lange Tradition der Unterwerfung. Imperator Mar'gok ist kein schwerfälliger Barbar, sondern ein gebildeter Herrscher, der Wissen sammelt und Macht sorgfältig verteilt.
Grommash zwingt ihn zu einem Bündnis. Mar'gok lässt die Oger Magie und Schutzverfahren für die Eiserne Horde entwickeln, versucht aber zugleich, die eigene Stellung zu bewahren. In Hochfels kämpfen deshalb nicht einfache Verbündete der Orcs gegen Eindringlinge. Ein altes Imperium verteidigt seine Hierarchie, während es mit einer jüngeren Kriegsmaschine um Einfluss ringt.
Der Fall Mar'goks beseitigt einen Unterstützer Grommashs, beendet jedoch nicht die ogerische Geschichte. Er zeigt vielmehr, dass Garroshs Eingriff bestehende Herrschaftsverhältnisse nicht ersetzt, sondern mit ihnen Bündnisse schließt. Die Eiserne Horde ist gefährlich, weil sie alte Grausamkeit, moderne Technik und persönlichen Ehrgeiz miteinander verbindet.
Die Schwarzfelsgießerei und Blackhands Krieg aus Eisen
Blackhand ist der Kriegsherr, der Garroshs Wissen in eine funktionierende Industrie verwandelt. In der Schwarzfelsgießerei arbeiten Öfen, Pressen, Transportwege und Waffenwerke ohne Pause. Gronn werden gebrochen und als lebende Belagerungsmaschinen benutzt. Orcs verschwinden hinter Rüstung, Hitze und Befehlsketten. Aus einem Bund von Clans wird hier ein Apparat, der Verluste ersetzen und Eroberung wiederholen kann.
Der Angriff auf die Gießerei richtet sich deshalb gegen das Herz der Eisernen Horde. Jeder zerstörte Ofen nimmt Grommash mehr als Metall. Er verliert die Fähigkeit, seinen Krieg in gleichbleibender Größe fortzusetzen. Blackhand verteidigt am Ende nicht nur eine Festung, sondern die Vorstellung, Krieg lasse sich so vollkommen organisieren, dass Wille, Landschaft und Menschen darin nur noch Material sind.
Als Blackhand fällt, ist Garrosh bereits tot und die Eiserne Horde schwer getroffen. Doch der Sieg öffnet eine neue Gefahr. Grommash kann die Niederlagen nicht mit seinem Versprechen von Unbesiegbarkeit vereinbaren. Gul'dan, den Garrosh am Beginn der neuen Zeitlinie beiseiteschieben ließ, wartet genau auf diesen Augenblick.
Mit Blackhand fällt der Mann, der Garroshs Zukunftswissen in eine Kriegsindustrie übersetzte. Der Verlust der Gießerei beendet die Eiserne Horde noch nicht, aber er nimmt ihr die Maschine, auf der Grommashs Versprechen beruhte.
Die Niederlage schafft Gul'dans Gelegenheit
Garrosh wollte beweisen, dass die Orcs ohne Dämonenblut jede Welt bezwingen könnten. Stattdessen hinterlässt er ein Bündnis, das viele seiner Anführer, seine wichtigsten Festungen und seinen technischen Vorsprung verloren hat. Grommash muss nun eingestehen, dass Freiheit allein keinen gemeinsamen Weg geschaffen hat. Er hatte die Clans zwar vor Mannoroths Blut bewahrt, sie aber für einen Krieg vereint, dessen Ziel Garrosh auswählte.
Gul'dan bietet keine neue Idee an. Er bietet eine alte Abkürzung in einem neuen Augenblick der Verzweiflung. Wer jetzt trinkt, tut es nicht, weil die Orcs die erste Täuschung vergessen haben. Er tut es, weil Niederlage, Angst und verletzter Stolz den bekannten Preis plötzlich wieder erträglich erscheinen lassen. Damit führt der Weg aus der Schwarzfelsgießerei unmittelbar in den Tanaandschungel und zur Höllenfeuerzitadelle.